Welche gesetzliche Krankenkasse / Krankenversicherung?

  • Zu 3) wollte ich Dir nur klar machen, daß wir das Thema schon aus allen Perspektiven beleuchtet haben... ;)



    Zu dem anderen Thema: Jeder von uns kann schon morgen ernsthaft erkranken und auf eine Leistung angewiesen sein, die nicht glasklar im Leistungskatalog der GKV verankert ist.


    Dann bist Du auf deine Krankenkasse und deren Kooperation / Leistungsbereitschaft angewiesen, auf Gedeih und Verderb. Für langjährige Sozialgerichtsverfahren bleibt u.U. keine Zeit.


    Das Argument "kann mir nicht passieren, bin gesund" gilt daher nicht.



    Aber ich sage es gerne wieder: Jeder muß selbst entscheiden - dann aber auch mit den Konsequenzen im Ernstfall leben.




    :) MTT :)

    Multae causae sunt bibendi...

  • Nach Berechnungen des Münchener Instituts für Gesundheitsökonomik (IfG) soll der Einheitsbeitragssatz ab 2009 sogar 15,5% betragen - weit mehr, als bislang angenommen. Das berichtet heute u.a. der Spiegel.


    Ich halte es danach für eher unwahrscheinlich, dass man als Versicherter selbst mit der Rückerstattung einer günstigen Krankenkasse jemals wieder auf das Vor-Niveau aus 2008 kommt. Vielmehr wird es wohl so wie von mir schon befürchtet sein, dass im Schnitt alle Versicherten kräftig draufzahlen - mit der Ausnahme einiger weniger, die heute bei einer Kasse > ~15,5% versichert sind... :flop:




    :) MTT :)

    Multae causae sunt bibendi...

  • Zitat

    Original geschrieben von Kaan
    Noch ein Grund um sich privat zu versichern ;)


    das ist Vertriebsgeschwätz. Es kommt immer sehr auf den Einzelfall an und der ist nur sehr beschränkt verallgemeinerbar.


    Ich habe beruflich gute Einsicht in diese Beiträge und habe Familien die ca. EUR 1.200,-/mtl. zahlen müssen (2-3 Kinder plus Ehepartner).


    Eine alte Frau zahlt einen EINZELBEITRAG von EUR 1.400,-/mtl. Und nein, das ist nicht super duper Luxus, nur ist diese schon so lange versichert, damals gab es diesen 10%igen Altersrückstellungsbetrag noch nicht...



    Grüße

  • robrt:
    ich kann das dumm geschwätz nicht mehr hören, wenn man es oft genug schreibt glauben dass dann viele, die sich nicht so auskennen
    *sorry hart aber ist so*


    die einzelfälle haben sich dann wohl defintiv ne absolut bescheidene KV andrehen lassen, mal ehrlich, ich arbeite seit 4Jahren bei ner sehr sehr großen Kranken Versicherung und ich hab in der ganzen Zeit KEINEN Kunden gesehen der nen höheren Beitrag wie ~650€ hatte(da dann erst mit Anfang 50 oder so privat Versichert)
    ->das muss man schon "Glück haben" ne so schlechte Versicherung zu erwischen, die einen so ausnimmt... btw, wenn es wirklich so schlimm ist können solche Kunden doch schon länger in den Standard Tarif wechseln, der ist so schlecht wie die GKV und kostet wesentlich weniger als die 1400€



    Wenn ich mich entscheiden "dürfte" wäre ich sofort weg aus dem GKV System, würd trotz Durchschnittlichem Einkommen weniger zahlen wie jetzt, bei wesentlich besseren Leistungen(eigene Erfahrung, war mal privat...)

  • Verzeih,


    aber bei Deiner Orthographie muss man fast annehmen, dass Du als Hausmeister oder Botenjunge bei der besagten Krankenversicherung arbeitest.


    Bemüh Dich doch bitte wenigstens um etwas Form... :apaul:




    :) MTT :)

    Multae causae sunt bibendi...

  • Zitat

    Original geschrieben von butchooka
      robrt:
    ich kann das dumm geschwätz nicht mehr hören, wenn man es oft genug schreibt glauben dass dann viele, die sich nicht so auskennen
    *sorry hart aber ist so*


    ist eben nicht so. Des Weiteren vergisst Du das die EUR 650,- pro Person zu zahlen sind. Wie geschrieben zahlen mir bekannte Familien insgesamt ca. EUR 1.200,-/mtl. Das ist doppelt soviel wie in der GKV mit Familienversicherung. Jetzt sag mir mal bitte welche Zusatzleistung das rechtfertigt? In obigem Beispiel ist übrigens noch eine SB von ca. EUR 500,- Person dabei, das sind bei 4 Personen nochmals EUR 2.000,- die auf den monatlichen Beitrag umgelegt werden müssen. Da ist man da bei ca. EUR 1.350,-! Da ist es sinnvoller GKV versichert zu sein und ansonsten mittels Zusatzversicherungen zu arbeiten. Da ist man flexibler und kommt günstiger weg. Das gesparte Geld kann dann direkt dem Arzt gegeben werden, dann behandelt der einen auch wie einen Privatpatienten.


    Des Weiteren sind die Beiträge von Freunden um 10% bzw. 20% dieses Jahr gestiegen. Ich weiss das diese Kalkulationen differenziert betrachtet werden müssen aber diese Steigerungen waren nicht Ausnahmen wenn man die letzten 5-6 Jahre beobachtet. Es ist doch klar: der Übertritt zur PKV wurde erschwert, also muss jetzt die vorhandenen Versicherten die Prämien zahlen ohne das viele gesunde junge Versicherte nachkommen.


    Und ja, den Standardtarif könnte die Dame sicherlich wählen, aber hat sie dafür Ihr Leben lang gearbeitet und brav immer alle Beiträge bezahlt?


    Ob Du das glaubst oder nicht, es ist wie oben beschrieben in meiner beruflichen Praxis so. Es sind keine Einzelfälle und es ist fahrlässig jedem blind den Wechsel in die PKV zu empfehlen. Ich hoffe Du arbeitest nicht im Vertrieb, sonst wäre die Haftungsfrage für Dich extrem wichtig ;)



    Grüße

  • MTT:
    so schlimm war die Orthographie wohl auch nicht, geht zwar besser, aber man(n) kann es auch übertreiben
    Wegen dem Seitenhieb auch Hausmeister gehe ich einfach mal davon aus, dass du keine Argumente mehr hast und sticheln musst. *Greifen nach dem Strohhalm* Kein Problem, da komm ich mit klar...


    robrt:
    HM jetzt muss ich mal dein Beispiel ein bisschen aufdröseln, ich glaub wir reden nicht ganz von der selben Sache...
    1200€ für eine Familie mit 4 Personen(also 2Kinder)- Vollschutz(keine Beihilfe)
    Beiträge "grob" Kinder 100€, die Eltern werden dann wohl auch unter 50 sein "grob" 450€
    ->1100€ PKV also sind wir da schon in einem ähnlichen Bereich wenn ich mal nen Schnitt schätze, geht sicher auch günstiger
    Die GKV kostet dann 650€, allerdings nur, wenn wirklich nur eine Person zahlen muss, wenn beide Elternteile zahlen müssen sind wir schon bei 1300€ GKV (nicht in jeder Familie ist die Frau=Hausfrau und muss garnichts zahlen), sobald die Frau nen >400€ Job hat fällt sie schon raus aus der Rechnung
    Rechnet mann in die GKV noch für 4 Personen alle Zustaztarife, die immer noch nur nen ähnlichen Status wie PKV bringen ein schrumpft der Vorteil weiter ein


    Da sind wir aber schon bei einem Problem angelangt, die Kinder zahlt man nur einen Teilabschnitt seines Lebens "extra" in der restlichen Zeit -Alter teilweise außen vorgelassen- kommt man dann dementsprechend günstiger weg.
    Eine halbwegs solide PKV bildet auch genug Altersrückstellungen(>30%), damit die Beiträge nicht explodieren.


    Mehrwert PKV? Die die mir persönlich am wichtigsten wäre Zahnersatz, geringere Wartezeiten beim Arzt, keine Budgets, freie Arztwahl, keine Zuzahlungen, keine Praxisgebühr, wesentlich mehr Behandlungsmethoden. Ok in meinem Beispiel nur 90% Erstattung bei ambulanten Behandlungen(max 400€), sonst keine SB.

    Und speziell solange man noch gesund ist gibt es z.B. 4Monatsbeiträge Rückerstattung wenn man keine Rechnungen einreicht(notfalls zahlt man halt paar € selber und bekommt dennoch mehr zurück)


    ---
    Zu den Prämien, teilweise gut nachvollziehbar, da hast recht.
    aber immer beachten in 2007 gab es z.B. das AGG - jetzt zahlen auch Männer Geburtskosten mit, was in der Kalkulation nie berücksichtigt wurde (btw auch Frauen jenseits des gebärfähigen Alters nochmal *g*) und die Kunden regelmäßig in der Prämienrechnung überlesen
    Unabhängig davon und was in welchen Fall genau die Gründe sind darf man nie vergessen:
    Mit jeder Lohnsteigerung gehen auch die Beiträge zur GKV mit hoch, dass geht dann leicht unter, weil ja der Beitragssatz gleich ist ;)
    Haben zum Jahreswechsel auch viele GKV die Beiträge erhöht


    wenn wir grade dabei sind, ich hab eine Übersicht hier liegen, wieviel ein Mann mit 35Jahren im Jahr 1978 bis jetzt in der GKV und PKV gezahlt hätte(rein vom Preis-bessere Leistung nicht eingerechnet) rate mal was über die Jahre wesentlich günstiger war ^^ da das Blatt offiziell mit der Police verschickt wird sollte es Wasserdicht sein
    ---
    Standardtarif:
    in der GKV ein Leben eingezahlt und dann immer mehr Zuzahlungen und Leistungskürzungen ;) aber das ist nicht das gleiche, da hast du recht
    ----
    und zu guter letzt kann ich dich beruhigen, ich arbeite nicht im Vertrieb, zumindest nicht direkt.
    Wobei ich der Haftungsfrage in so einem Fall eher gelassen ins Auge blicken würde, jedem würde ich es sicher nicht empfehlen, und dann ist die Frage, ob man wirklich eine "Falschberatung" vorwerfen kann wenn man jemandem eine PKV empfiehlt ;)


    Gilt die Haftung auch für Berater der GKV, die einem Kunden erst ausreden in die PKV zu wechseln und dann eine Leistung nicht erstatten? -Ernste Frage, weil dann wirds für einige richtig bitter...

  • Zitat

    Original geschrieben von butchooka
    HM jetzt muss ich mal dein Beispiel ein bisschen aufdröseln, ich glaub wir reden nicht ganz von der selben Sache...
    1200€ für eine Familie mit 4 Personen(also 2Kinder)- Vollschutz(keine Beihilfe)


    man kann wohl nicht davon ausgehen das der Grossteil in D Beihilfe bekommt, daher ist das für mich kein Normalfall.


    Zitat


    Die GKV kostet dann 650€, allerdings nur, wenn wirklich nur eine Person zahlen muss, wenn beide Elternteile zahlen müssen sind wir schon bei 1300€ GKV (nicht in jeder Familie ist die Frau=Hausfrau und muss garnichts zahlen), sobald die Frau nen >400€ Job hat fällt sie schon raus aus der Rechnung


    das ist bei uns in Süddeutschland eher die Regel (nur ein Verdiener) als die Ausnahme daher kenne ich viele dieser Beispiele. Des Weiteren dürfte es selten der Fall sein das beide Elternteile den Höchstbetrag zahlen. Das ist die typische PKV Klientel, die aber nicht der Normalfall in D ist.


    Zitat


    Rechnet mann in die GKV noch für 4 Personen alle Zustaztarife, die immer noch nur nen ähnlichen Status wie PKV bringen ein schrumpft der Vorteil weiter ein


    Ich habe meine Kinder mit sehr guten Zusatzversicherungen ausgestattet, das kostet ca. EUR 20,-/mtl. das sind EUR 480,-/Jahr (2 Kinder). Für meine Frau und mich kosten diese ca. EUR 120,-/mtl. das sind wieder EUR 1.440,-.
    Wenn man das addiert sind es EUR 1.920,-/Jahr. Bei einem GKV Satz von EUR 650,-/mtl. x 12 Moante = 7.800,- plus die Zusatz-KV = 9.720,-/Jahr


    Die Ersparnis zu EUR 13.200,-/Jahr PKV (lt. Dein Beispiel EUR 1.100,-/Monat, SB nicht vergessen umzulegen!) beträgt EUR 3.480,-/Jahr! Da kann man den Hausarzt auch mal eine Privatrechnung bezahlen und spart trotzdem.


    Zitat


    Da sind wir aber schon bei einem Problem angelangt, die Kinder zahlt man nur einen Teilabschnitt seines Lebens "extra" in der restlichen Zeit -Alter teilweise außen vorgelassen- kommt man dann dementsprechend günstiger weg.


    ja normalerweise 18 Jahre, das sind bei zwei Kindern und EUR 100,-/mtl. (SB nicht vergessen umzulegen!) = EUR 43.200,- in 18 Jahren. In der GKV sind diese kostenlos versichert! Selbst wenn man die Zusatz-KV in Höhe von EUR 480,-/Jahr (siehe Beispiel oben) abzieht sind es noch EUR 34.560,- Ersparnis


    Zitat


    Eine halbwegs solide PKV bildet auch genug Altersrückstellungen(>30%), damit die Beiträge nicht explodieren.


    Die behält (zumindest noch) die PKV beim Wechsel und ist eben nicht immer in einer solchen Höhe. Da das PKV System dies selbst nicht hinbekam musste der Gesetzgeber einen festen Prozentsatz festlegen für Altersrückstellungen da dies anscheinend vorher ignoriert wurde.


    Zitat


    Mehrwert PKV? Die die mir persönlich am wichtigsten wäre Zahnersatz, geringere Wartezeiten beim Arzt, keine Budgets, freie Arztwahl, keine Zuzahlungen, keine Praxisgebühr, wesentlich mehr Behandlungsmethoden. Ok in meinem Beispiel nur 90% Erstattung bei ambulanten Behandlungen(max 400€), sonst keine SB.


    Zahnersatz lässt sich günstig über eine Zusatz KV absichern (kostet selten mehr als EUR 25,-/mtl.)
    Praxisgebühr ist kein Argument wg. Hausarztmodell und wenn man nicht zum Arzt geht muss man sie auch nicht zahlen.
    Zuzahlungen lassen sich mit Zusatz-KV problemlos minimieren


    Es geht ja wohl meist um stationäre Behandlung wo wirklich grosse Unterschiede existieren können. Ambulant kann man auch von den gesparten ~EUR 3.500,-/Jahr dem Arzt separat Leistungen bezahlen und spart immer noch. Stationär ist man mit einer Zusatzversicherung auf PKV Niveau ohne Unterschied zu reinen PKV Patienten.


    Und weisst Du was? Sowohl mein Hausarzt als auch der meiner Frau sagen ihr das für diese Bereiche keine Zusatzversicherungen notwendig sind, das ist rausgeschmissenes Geld. Und nein, die arbeiten nicht bei der Caritas ;)


    Zitat


    Und speziell solange man noch gesund ist gibt es z.B. 4Monatsbeiträge Rückerstattung wenn man keine Rechnungen einreicht(notfalls zahlt man halt paar € selber und bekommt dennoch mehr zurück)


    Man ist nicht ewig gesund. Und mit Kindern ist es sehr unwahrscheinlich Beitragsrückerstattungen zu bekommen und der SB muss fairerweise umgelegt werden auf den monatlichen Beitrag, das will nur keiner wahrhaben.
    Des Weiteren gibt es auch in der GKV für freiwillig versicherte Beitragsrückerstattungen. Nicht in diesem Umfang, aber sie existieren.


    Zitat


    aber immer beachten in 2007 gab es z.B. das AGG - jetzt zahlen auch Männer Geburtskosten mit, was in der Kalkulation nie berücksichtigt wurde (btw auch Frauen jenseits des gebärfähigen Alters nochmal *g*) und die


    und weisst Du was? Komischerweise war die Erhöhung um 20% überhaupt nicht mit dem AAG begründet, diese Erhöhung steht da noch aus!


    Zitat


    wenn wir grade dabei sind, ich hab eine Übersicht hier liegen, wieviel ein Mann mit 35Jahren im Jahr 1978 bis jetzt in der GKV und PKV gezahlt hätte(rein vom Preis-bessere Leistung nicht eingerechnet) rate mal was über die Jahre wesentlich günstiger war ^^ da das Blatt offiziell mit der Police verschickt wird sollte es Wasserdicht sein


    Werbepapier, wie jeder Flyer geschönt. Egal von welcher Seite.



    Zitat


    Standardtarif:
    in der GKV ein Leben eingezahlt und dann immer mehr Zuzahlungen und Leistungskürzungen ;) aber das ist nicht das gleiche, da hast du recht


    ich weiss nicht was Du damit sagen willst. Interessant ist das der PKV Standardtarif schlechter ist als die GKV. So werden psychische Behandlungen auf 50? Behandlungen beschränkt wo die GKV problemlos bis zu 300 zahlt. Und bis vor kurzem war es so das Ärzte die Behandlung von Patienten mit Standardtarif verweigern durften (natürlich nicht kritische Behanldungen) da sie zu wenig dabei verdienten. Die GKV Ärzte dürfen einen billigen BKK Patienten nicht ablehnen und dafür einen von der AOK nehmen ;-)


    Des Weiteren brauche ich bei der GKV keine Angst haben bei Arbeitslosigkeit/Krankheit/Hartz4 aus der Krankenkasse zu fliegen. Bei der PKV muss ich die Beiträge immer zahlen, auch wenn ich vielleicht so krank bin das ich 6 Monate nicht arbeiten kann. Bei der GKV eben nicht.



    Grüße


    PS: Und man muss mal ehrlich sein und ein Grossteil der Menschen in D verdient nicht oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze. Immer mit dem Maximalsatz der GKV zu rechnen ist unseriös. Dies trifft nicht viele Arbeitnehmer in D. Dann würde aber mein Vergleich noch günstiger für die GKV ausfallen.

  • Moin
    @butchooka & aikhoch
    Vielen Danke für diesen fundierten Meinungsaustausch, schön, wenn es so über Polemik hinausgeht und sachlich diskutiert wird. Ich folge gespannt, und bin im Moment mit meiner Entscheidung, bei GKV freiwillig versichert zu sein, recht glücklich. (Dien Entscheidung fiel aufgrund von Rückenerkrankung allerdings nicht ganz freiwillig...aber in meiner jetzigen Situation bin ich ganz froh..).
    robrt: Welche Zusatzversicherungen hast Du wo wie anbgeschlossen?


    Danke
    der Dingens

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