Hi Leute,
kurz geschildert. Meine Frau hatte damals einen Unfall. Ihre Versicherung zahlte der Gegnerin den Schaden, meine Frau wurde hochgestuft. Das Gericht urteilte aber komplett andersherum. D.h. meine Frau bekam von der Gegenseite den Schaden zu 100% ersetzt.
Jetzt möchte meine Frau natürlich zurückgestuft werden, immerhin war sie ja unschuldig, die Versicherung bestätigte das, benötigt aber noch das Urteil (was kein Problem darstellt).
Die Frage die sich mir stellt: Wenn die Versicherung schon den gegnerischen Schaden bezahlt hat und jetzt auch noch zurückgestuft wird - wer kommt für den "Schaden" auf, den die Versicherung hat? Wird das von der Gegnerin bezahlt oder müssen wir unter Umständen die Summe die wir vom Gericht bekommen haben abtreten?