LOL, ich lach mich weg....also der Bericht is voll krass.....die Vorgehensweise beim Suchen etc.
Also manche haben echt n Rad ab....*tztztz*
CU
Dennis
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LOL, ich lach mich weg....also der Bericht is voll krass.....die Vorgehensweise beim Suchen etc.
Also manche haben echt n Rad ab....*tztztz*
CU
Dennis
Soo ich teste grad mal das Programm Snitch was angeblich die pornos aufspüren soll auf meinem Firmen Rechner... gebe euch gleich mal auskunft.
Es sind einige, sehr gute, Leserbriefe im Gästebuch. Den von Monika Fürch finde ich sehr beeindruckend.
Allerdings auch "saugute" Ironie (wenn's denn welche ist?) von Jakob Creutzig...
Ich habe diese beiden Einträge mal direkt gepostet, da das Gästebuch nicht
statisch ist bzw. letzte Seite nicht gleich erste Seite. Wenn das nicht OK.
sein sollte, bitte kurze Info an mich...
ZitatMonika Fürch aus dem Gästebuch von http://www.emma.de/forum/guestbook.php
Tja - dieser Artikel war nach langer Zeit wieder mal etwas was ich von EMMA "in die Hand" bekam. Mir wurde der Link sozusagen zur Abschreckung geschickt. Die Abschreckung hat gewirkt. Heute hatte ich ein bißchen Zeit und habe mir die anderen drei OnlineArtikel der gleichen Ausgabe durchgelesen, und fühle mich zu einer Antwort im Stande. Sooo tief ist EMMA also doch nicht gesunken. Zwar ist dieser Artikel "Gattinen im Netz" so wie's scheint keine Satire - aber er ist auch nicht Teil eines kohärenten Konzepts. Der Grundfehler an diesem Artikel liegt in der naiven Vermischung von privatem und politischem. Pornografie als gesellschaftliches "Problem" (ein härteres Wort wäre mir lieber, Pornografie als FrauenVerachtung vorausgesetzt) fällt in einen ganz anderen Bereich, als pornografische Bilder auf einer PartnerFestplatte.
Warum? Einmal - nicht alles, was Partnerinnen in ihren Verletzungen durch Schwächen in der Partnerschaft als Pornografie empfinden IST auch Pornografie. Manches ist Fetischismus, manches sind einfach Nacktbilder, manches ist sogar erotische Kunst. (Ja, ich habe jede Menge solcher Bilder - eben nicht als Wichsvorlage). Die Suche nach dem Beweis des Vertrauensbruchs in diesen Fällen ist alleine und nur ein zwischenmenschliches Problem und darf und sollte auf der partnerschaftlichen Ebene gelöst werden - mit Aussprache, Offenheit und Vertrauen und einem Gewinn für das Paar. Das war der einfachste Ausschlußfall, über Prozentzahlen will ich nicht spekulieren. Zu den Fällen, in denen tatsächlich wirkliche Pornografie (zu der einige sicher auch sogar die harmloseren Varianten des Fetischismus zählen würden) auf der Festplatte zu finden wäre, möchte ich die Meinung vertreten, daß es einen Unterschied gibt zwischen Phantasie und Wirklichkeit. Ebensowenig wie belegt ist, daß die Darstellung und der Konsum von Gewalt im gesellschaftlichen Durchschnitt die Gewaltbereitschaft senkt, ist bewiesen, daß der Konsum von dargestellter Gewalt das Gewaltpotential erhöht. Ich nehme an, das gleiche gilt für Pornografie. Doch darum geht es hier gar nicht, es geht um Pornografie auf der partnerlichen Festplatte.
Sollte der Konsum von pornografischen, gewalttätigen, vergewaltigenden, objektmachenden sexuellen Darstellungen tatsächlich den Partner dahingehend verändern, daß er seine Partnerin weniger achtet, sie mißhandelt, sie als sexuelles Objekt benutzt und weniger als Mensch an ihr interessiert ist, als ohne diesen Konsum - ja, dann ließe sich mir darüber reden, ob es nicht doch angebracht ist, als Zeichen letzter Gewißheit all dessen, was frau im partnerschaftlichen Alltag erlebt und was sie intuitiv schon ahnt, aber nicht glauben will, die Festplatte nach Beweisen zu durchsuchen. Doch ist das so? Verändert sich ein Partner durch den Konsum pornografischer Bilder zu einem seine Partnerin verachtenden Menschen oder kann nicht der psychisch durchschnittlich differenzierte und stabile Mensch sehr genau und sehr klar zwischen Phantasie unterscheiden und wirklichen Menschen? Provokativ möchte ich die umgekehrte Frage stellen: Wie viele Frauen haben bewußt gesteuerte sexuelle Phantasien, die ganz und gar nicht pc sind, die sie nie im Leben wirklich erleben möchten, die sie aber antörnen? Wir befinden uns immer noch im Bereich Partnerschaft zweier psychisch normaler Menschen. Wenn die Beziehung verbessert werden soll und kann ist Spionage auf dem Rechner nicht unbedingt immer schädlich, doch die eigentliche Arbeit steht noch an. Wenn die Bilder als Beleg einer gescheiterten Beziehung gesucht werden, ja, manchmal braucht man noch einen letzten Beweis. Ein Politikum ist es auf jeden Fall nicht. (In diesem Zusammenhang wohlgemerkt!) Und dann gibt es noch Menschen, die genau das von den PornografieGegnerInnen so engagiert und zu Recht kritisierte Bild der realen Frau haben, die auch die Frau im wirklichen Leben benutzen wollen, sie nicht in ihrer menschlichen Vielfalt lieben, sondern nur an ihrem Körper und oft auch an ihrer Erniedrigung interessiert sind. Auch in diesem Fall halte ich Pornografie in partnerschaftlichem Zusammenhang nicht für ein Politikum (- in anderem Zusammenhang sehr wohl!) - denn eine Frau die an so einen "Partner" geraten ist, sollte sich schleunigst aus der Beziehung entfernen - und das Politikum, das sich dabei auftut, ist die flächendeckende Aufrechterhaltung von Frauenhäusern und Beratungseinrichtungen, gesetzliche Maßnahmen wie Bannkreis, etc. . Durchs Schreiben finde ich selbst erst meine Kernthesen. Hier wäre es also: Es gibt einen Unterschied zwischen Phantasie und Realität. Daß es viele Fälle gibt, in denen diese Grenze zum schwersten Schaden von Frauen und Kindern und manchmal auch schwächeren Männern überschritten wird, bedeutet nicht, daß der durchschnittliche Partner mit einer Neigung zu Pornografie ein Politikum ist. Viele Grüße, Monika Fürch
ZitatAlles anzeigenJakob Creutzig aus dem Gästebuch von http://www.emma.de/forum/guestbook.php
Zu Ihrem hervorragenden Artikel `Gattinen-im-Netz' kann ich Sie nur beglueckwuenschen. Ich bin ueberzeugt davon, dass dieser vielen Frauen, die bislang mit dem schrecklichen Verdacht "Mein Mann schaut vielleicht heimlich Pornos!" leben mussten, eine große Hilfe sein wird. Leider werden Sie fuer solche mutigen Vorstoeße fuer ein harmonisches, offenes und gleichberechtigtes Miteinander noch lange Zeit einer boesartigen Hetze von engstirnigen Ewiggestrigen und selbsternannten Moralwaechtern ausgesetzt sein, die allen Ernstes die Privatsphaere von Maennern fuer wichtiger erachten als die Informationsbeduerftnisse ihrer Ehefrauen, und sogar die vollkommen natuerliche partnerschaftliche Kontrolle als `Vertrauensbruch' oder mit aehnlich antiquierten
Vokabeln diskriminieren wollen. Lassen Sie sich nicht von solchen Kleingeistern entmutigen, schließlich kaempfen Sie gegen eine schlechte, also fuer eine gute Sache! Allerdings muss ich anmerken, dass der Artikel
doch etwas unvollstaendig ist, da er doch nur eine sehr lueckenhafte Loesung des Problems der partnerschaftlichen Kontrolle bietet. Es
tuen sich bei einer naeheren Analyse doch viele Gelegenheiten auf, in denen Maenne am Ende ganz unkontrolliert doch seinen widerlichen, perversen Trieben nachgeben koennte. Da ist erstens der
Arbeitsplatz (wenn frau denn zu den armen, noch nicht vollstaendig emanzipierten Frauen gehoert, deren Mann noch einer Erwerbstaetigkeit nachgeht, und somit durch Vernachlaessigung seiner haeuslichen Pflichten die freie Entfaltung seiner Partnerin boeswillig behindert). Leider, leider sind viele Rechner am Arbeitsplatz noch mit dem
Internet verbunden, und hier hat frau eben nicht ganz so einfach Zugriff auf Mausezaehnchens eventuelle Pornosuendenfaelle. Hier ist von Fall
zu Fall zu entscheiden, ob zunaechst das Gespraech mit Hasis Chef zu suchen ist (sehr empfehlenswert, wenn das, wie es sich gehoert, eine Frau ist), oder ob mit etwas Eigeninitiative eine inoffizielle Loesung
vorzuziehen ist (im Netz finden sich hier zu den Suchbegriffen "HaXer, Toolz, CraX, Firewall" weiterfuehrende Ueberlegungen). Der gezielte Einsatz von Sniffern schliesst hier eine unter Umstaenden fatale Luecke im Bemuehen um beiderseitiges Vertrauen. Eine weitere Gefahrenquelle fuer das haeusliche Glueck und das Wohl aller Frauen liegt natuerlich im sogenannten "Freundeskreis". Manchmal gibt es noch Exemplare der
maennlichen Spezies, die in Verkennung ihrer partnerschaftlichen Verantwortung darauf bestehen, ihre "Freunde" allein zu besuchen. Leider sind dies meistens Maenner und daher prinzipiell auf die Liste der verdaechtigen Wesen zu setzen, insbesondere dann, wenn diese nicht mit Emma-LeserInnen verheiratet sein sollten. Um eventuell fatale Folgen dieser schaedlichen Einfluesse abfangen zu koennen, wuerde ich hier zu einem gemeinsamen Besuch raten, waehrend dem nonchalant ein bis zwei Wanzen und Mikrokameras anzubringen sind (vornehmlich im Wohnzimmer/Computerzimmer mit Blick auf den moeglichen Schauplatz der Gewalt). Ueber die selbstverstaendliche Verantwortung jeder Frau,
durch eine taegliche Inspektion der Post und sonstiger Schrift- und Privatsachen ihres Gaettchens ihren Beitrag im Kampf gegen Pornographie zu leisten, muss wohl kein Wort verloren werden, das versteht sich nach Lektuere des Artikels ja wohl hoffentlich von selbst. Ein
wesentliches Problem sehe ich aber doch noch, es gibt eine Tageszeit, in der frau leider noch keine wirkliche Kontrolle ueber die bedauerliche Pornographiesucht ihres Liebsten haben kann. Durchschnittlich acht Stunden pro Tag verbringt der Brummbaer in einer virtuellen Welt,
die als noch gefaehrlicher, frauenverachtender und
gewaltverherrlichender anzusehen ist als es das Internet
jemals sein kann: Im maennlichen Unterbewusstsein. Schockierenden Studien zufolge haben ueber 80% der maennlichen Bevoelkerung pornographische Traeume! Wie Sie so treffend schrieben, das mag vielleicht nicht ganz die feine Art sein. Aber mir der feinen Art kommt frau halt nicht immer zum Ziel. Mit besten Gruessen, Ihr Jakob Creutzig
Wird Zeit für ein Paar ehrliche Worte:
Die meisten Männer mögen Pornografie. Ich will mich da auch garnich rausnehmen ![]()
Fakt ist, dass Männer eben triebgesteuerter sind als Frauen und durch den puren Anblick eines nackten weiblichen Körpers erregt werden können. Wie uns allen bekannt ist, ist das bei Frauen nicht der Fall. Frauen kichern eher wenn sie nackte Männer sehen - sexuelle Erregung sucht man da oft vergebens. So ist es also fast schon natürlich, dass Männer Websites mit pronografischen Inhalten besuchen oder zumindest mal angeschaut haben.
Das ganze nimmt mit dem Alter oder besser gesagt dem sexuellen Sättigungsgrad ab. Männer ohne regelmäßigen Sex aber neigen im Alter dazu extremen Pornografischen Darstellungen wie Kinderpornografie oder sonstigem zu verfallen. Soll aber keine Verallgemeinerung sein.
Keine Frau sollte sich davon ernsthaft bedroht fühlen oder denken sie sei nicht mehr attraktiv genug weil ihr Partner sich an "jüngeren Dingern aufgeilt"
Frau muss lernen damit umzugehen.
-SF³
Zitat aus dem Emma-Artikel:
"Das Programm liefert neben den echten Pornobildern auch eine Menge Fehlalarme, im Test unter anderem Bilder aus der Augsburger Puppenkiste und der Financial Times."
Pruuuust...:D
Mensch, ist das jetzt blöd, daß ich Win2k habe. Ich würde den Teufel tun und meiner Holden das Admin-Paßwort geben.
Aber glücklicherweise sind der, im Gegensatz zu meiner Ex, Computer ziemlich schnuppe. Gäbe auch nix zum Entdecken. Naja, fast nix...![]()
Ist EMMA net albern? Einfach nur albern.
Sind unsere Damen wirklich so doof???
Das kann doch nicht war sein.
Das ist doch nicht der Ernst von EMMA, oder?
1. Werden die Damen schon fast auf uns gehetzt
2. Ist es schlicht illegal
3. Halte ich Pornobildchen für unkritisch. Fast jede Zeitung bietet ähnliches
4. Die Basis für den EMMA-Tip kann nur ein gebrochenes Vertrauensverhältnis sein, aber ohne Vetrauen kann ich auf jede Beziehung verzichten!
5. Sind die Tips von EMMA bei mir wirkungslos. So intelligent wie EMMA bin ich schon lange.
Bei uns bin ich der Admin ![]()
Und nein, ich kontrolliere meine Frau am PC NICHT!
Wirklich albern, einfach nur albern, diese EMMA.
So, dass mußte mal sein.
Bess dehmnäx,
Carsten
Nabend
EMMA = Erotik Macht Mich An ![]()
Die haben wohl nix besseres zu tun, als unsere Frauen auf uns zu hetzen. :confused:
Naja lass sie man.
Meine Freundin hat 1. keine große Ahnung vom PC und 2. darf ich ruhig, wenn ich denn will, nackische Bilder und Filme angucken.
Aber wer will sich sowas schon angucken, also ich nicht!;)
Gruß Axel
Ich habe den Damen mal einen kleinen GB-Eintrag geschrieben - bin gespannt, ob sie ihn in Ihr Gästebuch übernehmen.
Wen intressierts,ob die Freundin Pornos auf der Platte oder im Videoschrank findet?
Die waren vorher da und nach ihr werden die auch wieder (oder immer noch) da sein.....
Frauen, die danach suchen,haben ja auch keine anderen Probleme *Ironie aus
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