Banken mit guten Angeboten (Keine KwK Gesuche erlaubt!)

  • Zitat

    Original geschrieben von mulda
    Ich habe aber keine Wertpapiere, muss daher künstlich aufbauen. Das lohnt sich bei Aktionen wie von CC (1% Prämie) oder der Coba. Wenn die Papiere im schlechtesten Fall 4 Wochen unterwegs sind, entgehen mir bei angenommenen 3% p.a. 123 EUR - 377 EUR Gewinn also. Meine Erfahrungswerte für Kauf, Übertrag und Verkauf liegen bei 2-3 Wochen.


    Wer aktionsbedingt WPs kauft, überträgt und wieder verkauft, muss die Zeitspanne der Liquiditätsbindung in niedrig rentierenden WPs so kurz wie möglich halten und sollte sich aus diesem Grund ein Depot bei DAB oder Ing-DiBa zulegen, da diese beiden Banken meines Wissens nach die einzigen sind, bei denen man die Depotüberträge selbst online in Auftrag geben kann. Ein solcher Übertrag dauert nur einen Tag (einmal klappte es sogar innerhalb eines Tages: morgens bei der DiBa in Auftrag gegeben, waren die Papiere am Nachmittag bereits bei CC eingebucht). Mit einem solchen Vorgehen (natürlich muss man dennoch die Formulare für den Depotübertrag offline an die Bank schicken, die die Aktion ausgelobt hat, damit das Tracking für die Aktion funktioniert) kann man die Zeitspanne der LIquiditätsbindung minimieren.


    P.S.: Auch ich kaufe bei manchen Depotübertragungsaktionen speziell Wertpapiere aus Aktionsgründen (bei allen Fondsaktionen von CC und Comdirect, da ich sonst keine Fonds zu Investitionszwecken verwende) und nutze dann diese Vorgehensweise.

  • Zitat

    Original geschrieben von mulda Ich habe aber keine Wertpapiere, muss daher künstlich aufbauen. Das lohnt sich bei Aktionen wie von CC (1% Prämie) oder der Coba. Wenn die Papiere im schlechtesten Fall 4 Wochen unterwegs sind, entgehen mir bei angenommenen 3% p.a. 123 EUR - 377 EUR Gewinn also.

    Wobei man sich für 3% schon ziemlich strecken muss. Wo bekommt man das denn für kurzfristige Gelder.


    (Und jetzt kommt mir nicht mit Bonuszertifikaten und dergleichen. Damit lügt man sich doch nur in seine eigene Tasche, was das eingegangene Risiko betrifft.)

  • Zitat

    Original geschrieben von Louvain
    Wer aktionsbedingt WPs kauft, überträgt und wieder verkauft, muss die Zeitspanne der Liquiditätsbindung in niedrig rentierenden WPs so kurz wie möglich halten und sollte sich aus diesem Grund ein Depot bei DAB oder Ing-DiBa zulegen, da diese beiden Banken meines Wissens nach die einzigen sind, bei denen man die Depotüberträge selbst online in Auftrag geben kann. Ein solcher Übertrag dauert nur einen Tag (einmal klappte es sogar innerhalb eines Tages: morgens bei der DiBa in Auftrag gegeben, waren die Papiere am Nachmittag bereits bei CC eingebucht). Mit einem solchen Vorgehen (natürlich muss man dennoch die Formulare für den Depotübertrag offline an die Bank schicken, die die Aktion ausgelobt hat, damit das Tracking für die Aktion funktioniert) kann man die Zeitspanne der LIquiditätsbindung minimieren.

    Und das führt nicht zu einem Chaos - Depotübertrag beim Sender UND beim Empfänger beauftragen?

  • Zitat

    Original geschrieben von sparfux
    (Und jetzt kommt mir nicht mit Bonuszertifikaten und dergleichen. Damit lügt man sich doch nur in seine eigene Tasche, was das eingegangene Risiko betrifft.)


    Nö. :p

  • Zitat

    Original geschrieben von sparfux
    Und das führt nicht zu einem Chaos - Depotübertrag beim Sender UND beim Empfänger beauftragen?


    Zumindest nicht so, dass ich etwas davon mitbekomme.


    Wenn ich an der Aktion teilnehmen will, schicke ich das Formular an die 'Aktionsbank' und kaufe gleichzeitig (oder am nächsten Tag, wenn ich das Geld erst noch 'dahindirigieren' muss) bei DAB/DiBa die notwendigen WPs. Sind die am folgenden Tag eingebucht, übertrage ich sie online zur 'Aktionsbank' (wo mittlerweile mein Formular vorliegen sollte, auf dem ich ein Postit angebracht habe, dass ich die WPs selber online übertrage). Egal, ob die 'Aktionsbank' mein Postit beachtet oder ignoriert, die WPs treffen bei der Aktionsbank am nächsten Tag ein und ich habe die Bedingungen für die Depotübertragungsprämie erfüllt. Sollte die 'Aktionsbank' versuchen, die bereits übertragenen WPs noch einmal übertragen zu lassen, so wird sie feststellen, dass dies nicht funktioniert, doch kümmert mich das? Bei mir gemeldet/beschwert hat sich noch niemand, die Prämie wurde bislang stets - ohne weiteres Nachhaken - gebucht.

  • Zitat

    Original geschrieben von BartS1975
    Nö. :p


    Das war mir klar das Du das sagst aber glaube mir, Du lügst Dir damit in die eigene Tasche. Wenn Du einmal - nur einmal - in eine Crashsituation wie z.B. 2008 rauscht, ist Dein Gewinn für die ganzen Jahre zuvor futsch. Ich war früher selber Fan von Bonus- und Discountzertifikaten aber man bekommt halt nichts geschenkt. Aber ich glaube diese Erfahrung muss jeder selber machen.

  • Zitat

    Original geschrieben von sparfux
    Das war mir klar das Du das sagst


    Eben darum hattest du Bonuszertifikate ja erwähnt...


    Zitat

    Original geschrieben von sparfux
    aber glaube mir, Du lügst Dir damit in die eigene Tasche. Wenn Du einmal - nur einmal - in eine Crashsituation wie z.B. 2008 rauscht, ist Dein Gewinn für die ganzen Jahre zuvor futsch.


    Klares nein - es wäre nämlich kein Verlust angefallen. :) Ich glaube, dir ist nicht ganz bewusst, dass ich extrem konservative Bonuszertifikate kaufe - also nicht solche, die im Durchschnitt 10, 15 oder 20 Prozent p.a. erzielen, sondern solche, die 4 bis 6 Prozent erzielen. Die haben - sofern sie gut sind - eine extrem niedrige Barriere. Derzeit habe ich dieses: http://www.onvista.de/zertifik…ot.html?ISIN=AT0000A0Z7D4 - d.h. der EuroStoxx 50 darf über 58 Prozent verlieren, ohne dass die Barriere berührt wird.

  • Ende 2007 ging es in den folgenden 1,5 Jahren beim Euro Stoxx 50 um gute 50% nach unten. Damit wäre Dein Zertifikat schon gefährdet. Nun mal Dir mal aus, was bei einer Baisse von knapp vier Jahren (solange läuft Dein Zertifikat noch) passieren kann.

  • Zitat

    Original geschrieben von Sunny67
    Ende 2007 ging es in den folgenden 1,5 Jahren beim Euro Stoxx 50 um gute 50% nach unten. Damit wäre Dein Zertifikat schon gefährdet. Nun mal Dir mal aus, was bei einer Baisse von knapp vier Jahren (solange läuft Dein Zertifikat noch) passieren kann.


    Der EuroStoxx 50 hat das kritische Niveau dieses Zertifikats zuletzt vor rund 20 Jahren erreicht - und aufgrund der Geldentwertung wäre dieses Niveau jetzt real noch deutlich niedriger als es damals war.


    Aber nehmen wir mal an, der Index würde dieses Niveau in den nächsten Jahren tatsächlich erreichen: Dann hätte ich mit dem Zertifikat zwar erhebliche Verluste - es gäbe am Aktienmarkt aber offenbar eine "Jahrhundertchance", durch die die Gewinne in den Folgejahren wahrscheinlich deutlich höher ausfallen würden als der Verlust des Zertifikats. :)

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