kostenloses Geschäftskonto gesucht


  • Mit Lastschriften über Privatgirokonto wird im Februar 2014 aber Schluss sein, durch SEPA ist es Privatkunden verboten Lastschriften einzuziehen.

    " Es ist besser, für das was man ist, gehasst; als das was man nicht ist, geliebt zu werden."

  • Hallo,


    die 1822 bietet kein Geschäftskonto an! Mir wurde mein Geschäftskonto (privates Giro) gekündigt, nachdem die täglichen Buchungen langsam zunahmen (täglich ~10 - 15 Buchungen). Wenn das Konto erstmal im Fokus ist, dann erkennt man natürlich schnell das es geschäftlich ist.


    Grüße

  • Vielen Dank für den indirekten Hinweiß auf iZettle. Tolle Sache das Ding. Und er zieht Lastschriften wohl über iZettle für 2,95% Gebühren ein. Ja wucher, aber für Kleinkram ok und man bekommt angeblich Zahlungsgarantie. Für Kreditkarten und als EC/Kreditkarten-Backup nur zu empfehlen.


    Hat schon mal jemand versucht ein Tagesgeldkonto als Geschäftskonto für Geldeingänge zu Zweckentfremden? Ich vermute die Bank of Scotland schau da nicht so genau hin. So kann man länger unterm Radar bleiben. Auch würde ich dafür 10 Kostenlosgirokonten aufmachen und die Buchungen verteilen. Ein Dauerzankapfel sind "viele" Ebaybuchungen.


    Ich rate gerade bei Geschäftstätigkeit zu einem Backupkonto. Wenn die Hauptbank einen verarscht, kann man schnell umleiten. Möglicherweise genügt hierzu ein kostenloses Privatgiro bei der Hypovereinsbank.


    ähhmmmmm, psssss. Warum laßt ihr nicht die großen Brocken auf ein Steueroasenkonto eingehen? Bei entsprechender Einlage gibs die auch kostenlos. sonst 5-15€/Monat. Mein Kumpel kapiert es nicht und zahlt dumm und dämlich Steuern.

  • Zitat

    Original geschrieben von Creditfox
    ähhmmmmm, psssss. Warum laßt ihr nicht die großen Brocken auf ein Steueroasenkonto eingehen? Bei entsprechender Einlage gibs die auch kostenlos. sonst 5-15€/Monat. Mein Kumpel kapiert es nicht und zahlt dumm und dämlich Steuern.


    :confused:

  • Zitat

    Original geschrieben von Creditfox
    Ich rate gerade bei Geschäftstätigkeit zu einem Backupkonto. Wenn die Hauptbank einen verarscht, kann man schnell umleiten. Möglicherweise genügt hierzu ein kostenloses Privatgiro bei der Hypovereinsbank.

    Dem kann ich nur beipflichten...
    zur 'Freude' der Bank kann man ja die konstanten Daueraufträge, wie Strom, Grundsteuer, Versicherung etc dort schon mal laufen lassen. Da ist zwischen privat und geschäftlich auch kein wirklicher Unterschied erkennbar.


    stanglwirt
    Creditfox meint Gibraltar o.ä.
    Das hat nicht nur steuerliche Gründe, sondern ist auch eine ganz reale Absicherung gegen spinnende Krankenkassen etc. Wer so etwas nicht hat, ist als Selbstständiger ganz fix in Konkurs - auch wenn sich hinterher rausstellt, das man im Recht war :mad:

  • Könntet ihr das bitte näher erläutern? Wahrscheinlich bin ich einmal wieder zu naiv oder unwissend, aber bis auf das Finanzamt sehe ich eigentlich niemanden, der schnell und nur mit "Spinnereien" ein Bankkonto gefährden könnte. Und ich glaube, dass man selbst gegen eine unberechtigte Kontopfändung durchs Finanzamt Einspruch erheben kann. Das Wort Steueroase ist für mich auch eher negativ behaftet.

  • Das hat nichts mit naiv zu tun. Es gibt Ereignisse von denen man glaubt, dass es sie gar nicht geben kann :rolleyes:
    Der Begriff 'Steuer'-Oase lenkt dabei auch vom eigentlichen Ziel ab. Es geht vielmehr um Konten, die noch einem echten Bankgeheimnis unterliegen. Bei den geringen Beträgen um die es in diesem Zusammenhang geht, würde ohnehin kaum Steuer darauf entfallen (wenn überhaupt). Es geht vielmehr darum, dass man damit bezahlen kann, ohne dass sämtliche deutsche Behörden und Ämter sehen, wofür Du Dein Geld ausgibst.

  • also um es beim namen zu nennen, geht es um schwarzgeldkonten. ich denke darüber sollte man hier nicht diskutieren.


    und die kunden nach gibraltar überweisen zu lassen, in der hoffnung, dass das geld dort nicht gefunden wird, ist wohl auch keine gute idee. ausser die kunden haben lust, nach gibraltar zu fahren um dort bar einzuzahlen... ;)

  • Zitat

    Original geschrieben von Gallium Dem kann ich nur beipflichten... zur 'Freude' der Bank kann man ja die konstanten Daueraufträge, wie Strom, Grundsteuer, Versicherung etc dort schon mal laufen lassen. Da ist zwischen privat und geschäftlich auch kein wirklicher Unterschied erkennbar.


    Aua!
    BTW: Eines der Kennzeichen eines geschäftlich genutzten Kontos sind Rechnungsnummern im Verwendungszweck von Zahlungseingängen. Das fällt schon beim ersten derartigen Zahlungseingang auf.


    Zitat

    Original geschrieben von Gallium Creditfox meint Gibraltar o.ä. Das hat nicht nur steuerliche Gründe, sondern ist auch eine ganz reale Absicherung gegen spinnende Krankenkassen etc. Wer so etwas nicht hat, ist als Selbstständiger ganz fix in Konkurs - auch wenn sich hinterher rausstellt, das man im Recht war :mad:


    Aua 2!
    2012 ist so eine Gibraltar- Bude eingegangen, wie im Internet zu lesen ist.
    Geld nach Gibraltar zu bringen, hat überhaupt keinen Sinn! Es gibt keine Zinsen, und es droht der Verlust.
    Als Selbstständiger wäre es evtl. die bessere Idee, einfach mal Geld bar oder als Goldmünzen unters Kopfkissen zu legen oder im Wald zu verbuddeln.

  • Da muss man nicht hinfahren und es geht auch nicht darum, dass Kunden dorthin Deine Rechnungen bezahlen. Es geht um die Annonymität Deiner Zahlungen. Das kann genauso gut auch Dein versteuertes Geld sein. Es geht hier also nicht vordergründig um Steuerhinterziehung, zumal diese Konten auch nur bis zu begrenzten Beträgen annonym sind (zumindest meins).
    Ganz ohne bargeldlosen Zahlungsverkehr kommt man heute nicht mehr aus. Bei bestimmten Dingen geht es aber niemanden etwas an, wofür ich mein Geld ausgebe.
    So ein Konto ist von der Annonymität auch nichts anderes als das Bargeld, das Du bspw in Deiner Kaffeekasse sammelst. Theoretisch müsstest Du das auch regelmäßig ins Kassenbuch eintragen.... aber mal ehrlich, wer treibt so einen Aufwand.
    Wenn Dir solche Konten wegen der geografischen Standortgleichheit mit 'Steuerfreiheitszonen' unlauter erscheinen, kannst Du ja auch gern ne PrePaid-Karte an der Tanke kaufen, nur sind dort die Gebühren unverschämt. Die Annonymität solcher PrePaid-Kreditkarten ist aber diesselbe.


    Goyale
    Daueraufträge auf Deinem Girokonto sind aber Zahlungsausgänge und insofern nicht privat oder geschäftlich zuzuordnen, solange man die jeweilige Nutzungsart der dahinter liegenden Kostenstelle nicht kennt.


    Zinsen? - Was ist das? :p :D
    Das ist hier ja wohl kaum relevant :p

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