Diskussion: Banken mit guten Angeboten (Keine KwK Gesuche erlaubt!)

  • Consors Sparplan 12+1


    Um die Prämie zu erhalten galten ja folgende Bedingungen:


    "12 Monate lang pausenlos sparen


    Um die Prämie zu erhalten, besparen Sie einen oder mehrere Sparpläne 12 Monate ohne Unterbrechung und Sie erhalten die 13. Sparrate als Barprämie – in Höhe von insgesamt bis zu 100 Euro.




    Bis zu 100 Euro als Gutschrift erhalten


    Nach Ablauf der 12 Monate erhalten Sie die Prämie auf Ihrem Verrechnungskonto gutgeschrieben. Die maximale Prämie erreichen Sie mit einer monatlichen Gesamtsumme der Sparraten in Höhe von 100 Euro. Egal, ob mit einem oder mehreren Sparplänen."


    Konkretere Infos gab es hier ja nicht. Bedeutet aber, dass ich die Fondsanteile auch während der LZ prämienunschädlich verkaufen kann, oder?







    Bitte beachten Sie, dass mit den hier aufgeführten Wertpapieren Kursrisiken verbunden sind.

  • Zitat

    Original geschrieben von BartS1975
    So verstehe ich es - ich mache es trotzdem nicht (Vorsicht ist die Mutter des Prämienjägers).


    Ich würde sicherheitshalber auch nicht vor Ablauf der 12 Monate verkaufen, denn ich möchte Diskussionen vermeiden. :cool:

    Herbert

  • Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    Ich würde sicherheitshalber auch nicht vor Ablauf der 12 Monate verkaufen, denn ich möchte Diskussionen vermeiden. :cool:


    Eben. Ich werde den Sparplan 13mal ausführen lassen (dann sollte die Prämie gebucht sein), ihn dann löschen und den Fonds verkaufen.

  • Zitat

    Original geschrieben von stanglwirt
    IMHO hat die Postbank bei diesen Konten kein Kündigungsrecht, nur weil sie jetzt doch Gebühren einführen will. Das heisst nicht, dass sie überhaupt kein Kündigungsrecht aus ggf. anderen Gründen hat.


    das ist meiner Meinung nach falsch. Genau deshalb verstehe ich die Diskussion hier nicht.
    Die Postbank braucht überhaupt keinen Grund um kündigen zu können, egal welches Girokonto, egal ob normal/BUHL/Tschibo,etc., sofern sie ordentlich kündigt. Sie kann jedes Girokonto mit 2 Monaten Frist kündigen.
    In den AGB steht auch nichts was den Kunden überraschen würde und was eine Kündigung unwirksam werden lassen würde.


    Die Postbank wird vermutlich auch nicht so blöde sein und einen Grund nennen, bei niemandem. Sonst könnte man mit dem Grund gegen die Kündigung vorgehen.


    Die Versprechungen aus Aktionen und die Fortführung zu alten Konditionen beim Widerspruch gegen die Preisänderungen gelten nur für den Fall dass die Postbank nicht kündigen möchte/wird. Durch die Änderungsmitteilung wird quasi dem Kunden nur mitgeteilt/gedroht dass die Postbank kündigen wird.

    Viele Grüße


    Martin

  • Zitat

    Original geschrieben von blacksun das ist meiner Meinung nach falsch. Genau deshalb verstehe ich die Diskussion hier nicht.
    Die Postbank braucht überhaupt keinen Grund um kündigen zu können, egal welches Girokonto, egal ob normal/BUHL/Tschibo,etc., sofern sie ordentlich kündigt. Sie kann jedes Girokonto mit 2 Monaten Frist kündigen.


    Zum einen läßt ein Betroffener, der das Konto "lebenslang grundgebührfrei" erhalten hat, jetzt gerichtlich prüfen, wie die Rechtslage ist.
    Ich bin der Meinung, dass es grundgebührfrei bleibt, und dass die Bank das Konto nicht kündigen kann, weil der Vertrag von der Postbank erst nach Ableben des Kontoinhabers erlischt/gekündigt werden kann. Die Vertragslaufzeit ist "lebenslänglich".


    Außerdem wird es kritsch für die Postbank, wenn das Konto das einzige Konto des Kontoinhabers ist. Dann greift das Gesetz zum Jedermann-Konto. Dann könnte ein Gekündigter der Kündigung wirksam widersprechen.

  • Tchibo Kunden behalten wenn sie widersprechen ihre Konditionen - das ist jetzt offiziell.



    Wie es mit BUHL Kunden weitergeht bleibt wohl weiterhin offen.

  • Fangfrage: Wenn juristisch alles sooo eindeutig ist, seitens der Auslegung durch die Postbank, warum nun der offizielle Wunsch nach Widersprüchen durch Tchibo-Kunden und nicht die knallharte Kündigung dieser Minderheit? :D
    Das hat ein Gschmäckle und duftet herrlich...

  • Die PB kann ja kündigen, aber daran haben sie kein Interesse.
    Da hoffen sie lieber darauf, dass nur ganz wenige Kunden widersprechen.


    Man stelle sich das bei einem anderen Anbieter vor: man wirbt mit X, schickt nach einiger Zeit dem Kunden ein Schreiben ins Haus, dass es fortan X nicht mehr gäbe (mit langer Begründung, wieso das so sein müsse, einschließlich Pressemitteilungen usw.), und räumt dann auf Nachfrage ein, dass der Kunde ja der Streichung von X widersprechen könne und man dann weiterhin zu seinen Produktzusagen stünde.

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