Beiträge von geos

    Die 7362 hat kein 5 GHz WLAN (ok, wäre verschmerzbar) und nur einen TAE-Anschluss (doof). Habe hier eine in meiner Sammlung; also kein Ebay notwendig :-)

    Hätte auch noch zig Speedports; also Backup-Geräte habe ich genug.

    Seit ich die Stabilität hochgedreht habe, gab's bislang keinerlei Wackler mehr.

    Vielen Dank für das freundliche Angebot, aber bislang ist es den Aufwand nicht wert. Seit ich die Stabilitätsparameter auf der Fritzbox hochgedreht habe, gab es keine Unterbrechung mehr (toi, toi, toi).

    Auch davor gab es vielleicht alle ein oder zwei Tage mal eine Unterbrechung, aber danach synchronisierte DSL wieder sofort problemlos. Instabil kann man das nicht unbedingt nennen, eher Luxusproblem. Und schwer zu reproduzieren, da nur sehr sporadisch. An sich läuft der Anschluss sehr gut. Vermutlich gibt es ab und zu eine kurze Störung auf der Leitung, wodurch jeweils auch immer, und ich hoffe dass durch die robustere Einstellung das DSL damit nun zurechtkommt. Die vertraglich zugesicherte Bandbreite (ja sogar die Maximalbandbreite) kommt ja weiterhin problemlos zustande. Also kein Grund zur Klage.

    na ja, es trat ja nur alle ein bis zwei Tage auf, und dann war nach einem Wiederaufbau stets alles schick. Ich denke nicht dass die Telekom da viel machen kann.

    Habe jetzt "Angestrebte Störabstandsmarge" auf den konservativsten Wert eingestellt, und damit ist bis jetzt zumindest kein Abbruch mehr aufgetreten.

    Die Leitungskapazität ist zwar von ca. 104 Mbps auf gut 89 Mbps gesunken, aber da das Anschlussprofil eh auf 63680 kbps geschränkt ist, ist das wohl egal.

    Neuere Fritzboxen haben auch ein besseres Modem, aber für den Anschluss tut's die Möhre noch.

    Ich betreibe eine FB7390 an einem VDSL50-Anschluss. Der Anschluss könnte durchaus mehr, aber die Telekom hat ihn auf Grund des Tarifs auf 63680 / 12736 kbit/s begrenzt.

    Diese werden auch problemlos erreicht. Die Fritzbox meint, die Leitung haben ein Potenzial für über 100 bzw. über 40 Mbit/s (wir reden über Profil 17a, also normales Vectoring).


    Soweit alles schickt; leider bricht alle ein bis zwei Tage die Verbindung zusammen, vor allem tagsüber:


    07.09.21 11:12:39 Zeitüberschreitung bei der PPP-Aushandlung.

    07.09.21 11:12:39 Internetverbindung IPv6 wurde getrennt, Präfix nicht mehr gültig.

    07.09.21 11:12:39 Internetverbindung wurde getrennt.

    07.09.21 11:12:34 DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).



    Habe nun unter Störsicherheit bei, Angestrebte Störabstandsmarge, Impulsstörfestigkeit (INP) und Erkennung von Funkstörungen (RFI) jeweils eine Stufe runtergestellt.

    Die gemessene Leitungskapazität ist nun zwar im Downstream etwas geringer, aber noch weit über dem Maximum, das durch den Tarif vorgegeben wird.

    Ist das sinnvoll? AVM schreibt nur, dass man bei Instabilitäten die Angestrebte Störabstandsmarge, hochsetzen sollte (also nach links), erwähnt die anderen beiden Parameter nicht.

    Hat jemand mit den Einstellungen unter Störsicherheit Erfahrung?

    Gut, dass du nachfragst.

    Es könnte sich um einen Satz handeln, der in jede Kündigung geschrieben wird.

    hier die Antwort von Plusnet:


    "da die genannte Rufnummer Bestandteil eines Rufnummernblocks ist, kann sie nicht aus dem Rufnummernblock gelöst und portiert werden. Eine etwaige Portierung ist für Sie kostenfrei."

    Danke für den Hinweis. Das Gebiet ist zwar nicht kartiert, aber es ist in ca. 200 m Entfernung ein Sender mit LTE auf Bändern 1, 3, 20, 28 angegeben (3G wird dort übrigens auch weiterhin angegeben; dürfte also nicht 100% aktuell sein).