Energiespar PC bauen

  • Wenn man von Anfang an wirklich aufpasst, welche Komponenten man kauft, braucht man auch weniger als 400 EUR (für den reinen Rechner, wohlgemerkt). ABe rhier wird ja teilweise keinen Wert auf die Fragestellung gelegt.

    Die Interpretation der deutschen Sprache ist schwierig, aber nicht gänzlich unmöglich, sofern man gewillt ist, sich mit dieser auseinanderzusetzen.

  • Ruhig bleiben.


    Am Schluss trifft man selbst ja die Entscheidung und ich freue mich über jeden Beitragt hier.


    Das ganze gestaltet sich doch irgendwie schwierig.


    Natürlich ist aber auch der Ausgangspreis wichtig. Über 300 Euro sollten es wohl nicht sein und ich behaupte mal das ist machbar.



    Bzgl Arbeitsspeicher naja ich denke auch, dass 2x1 GB ausreichend sind. Nur die Preisdifferenz zu 2x2 GB ist relativ gering. Auch wenn diese nicht komplett genutzt werden können.


    Auch der Unterschied im Stromverbrauch dürfte sehr gering ausfallen.


    Ich habe mir bereits mal einige Sachen zusammen geschrieben und gerechnet. Ich werde die Tage mal hier reinstellen was ich mir vorgestellt habe und dann könnt Ihr gerne Eure Meinung dazu sagen.

  • Wenn man Strom sparen möchte, sind selbst 10W Differenz viel... Wofür 4GB, wenn 2GB für Office und ähnlichem mehr als ausreichend sind?

    Die Interpretation der deutschen Sprache ist schwierig, aber nicht gänzlich unmöglich, sofern man gewillt ist, sich mit dieser auseinanderzusetzen.

  • da ich gerade an einem ähnlichen System bastel, vielleicht auch interessant:


    PC auf Basis des Asus Pundit P2 -> http://geizhals.at/deutschland/a270724.html


    oder bereits als ein Komplettsystem der Acer Aspire L5100 -> http://geizhals.at/deutschland/a314606.html


    Preislich beide auf einem Niveau bei ca. 350 EUR inkl. Betriebssystem




    PS: werde dann mal den Thread weiterverfolgen und in meine Entscheidungsfindung einfliessen lassen ;)

  • vielleicht gönn ich mir ne gute Flasche Wein?! Ich weiß es noch nicht.


    Es hat mich gewundert, dass es solange gedauert hat.



    Ich habe einfach Spaß daran Prozesse zu optimieren, Verluste zu begrenzen. Kommt vielleicht daher, dass ich Ingenieur bin und ich auch beruflich viel damit zu tun habe. Naja vielleicht denke ich ein bisschen anders mag sein.



    Mein Ziel ist es bis Anfang nächsten Jahres unser Haus auf einen Verbrauch von 2400kWh/a zu bringen. Bisher waren wir bei ca 3500kWh/a. Grund ist, dass dies die nächste Stufe eines günstigen Strompaketes ist.


    Tja klar rechnet sich sowas nicht sofort und die Amortisationszeit beträgt einige Jahre. Aber es ist finde ich ein gutes Gefühl zu Wissen, dass auch steigende Strompreise einem nicht mehr soviel anhaben können.


    Und da ist wie gesagt auch der PC ein Puzzlestück.


    :top:


    ich denke mal manche verstehen es oder denken ähnlich und manche nicht. Und das muss man auch nicht unbedingt!

  • Zitat

    Original geschrieben von sin-4711
    Wenn man Strom sparen möchte, sind selbst 10W Differenz viel... Wofür 4GB, wenn 2GB für Office und ähnlichem mehr als ausreichend sind?

    10W kann man dadurch nicht einsparen, soviel Leistung verbrät der Arbeitsspeicher ja nichtmal insgesamt. Denke man kann da eher von so 0,15W Unterschied ausgehen.


    Das machen dann bei 1.400 Betriebsstunden im Jahr eine Ersparniss von 0,21 KWh was dann nichtmal 5 Cent entspricht.


    Ansonsten: Bei einem Budget von 300€ muss man zwangsläufig auf konventionelle Desktopkomponenten setzen, und wirklich nenneswerte Unterschiede im Stromverbrauch gibts da nur beim Netzteil und bei der Grafikkarte. Was die Grafikkarte betrifft wird ja hier eh schon aus Kostengründen zu einer stromsparenden Onboardlösung gegriffen. Dann bleibt eh nur noch das Netzteil wo man auf die Auswahl achten sollte.

  • Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    10W kann man dadurch nicht einsparen, soviel Leistung verbrät der Arbeitsspeicher ja nichtmal insgesamt. Denke man kann da eher von so 0,15W Unterschied ausgehen.

    Tja, da liegst du wohl etwas daneben. Mit ein wenig googlen haettest du deine Annahme selbst vorab ueberpruefen koennen.


    http://www.behardware.com/arti…al-power-consumption.html


    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Ansonsten: Bei einem Budget von 300€ muss man zwangsläufig auf konventionelle Desktopkomponenten setzen, und wirklich nenneswerte Unterschiede im Stromverbrauch gibts da nur beim Netzteil und bei der Grafikkarte.

    Wieder falsch. Chipsatz und CPU haben direkten und u.U. massiven Einfluss auf den Stromverbrauch.

  • Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    10W kann man dadurch nicht einsparen, soviel Leistung verbrät der Arbeitsspeicher ja nichtmal insgesamt. Denke man kann da eher von so 0,15W Unterschied ausgehen.


    Das machen dann bei 1.400 Betriebsstunden im Jahr eine Ersparniss von 0,21 KWh was dann nichtmal 5 Cent entspricht.


    Ansonsten: Bei einem Budget von 300€ muss man zwangsläufig auf konventionelle Desktopkomponenten setzen, und wirklich nenneswerte Unterschiede im Stromverbrauch gibts da nur beim Netzteil und bei der Grafikkarte. Was die Grafikkarte betrifft wird ja hier eh schon aus Kostengründen zu einer stromsparenden Onboardlösung gegriffen. Dann bleibt eh nur noch das Netzteil wo man auf die Auswahl achten sollte.


    Zeig uns mal Verbrauchsmessungen deines "empfohlenen" System auf, da wirst du sehen, dass die 50W des AMD Systems, welches ich weiter oben beschrieben habe, nicht schlecht sind.
    Ich denke mit einem aktuellen Mainboard und einer Samsung F1 Festplatte oder gar 2,5" SATA sollten ein wenig mehr als 40W möglich sein.


    Thorsten

  • Zitat

    Original geschrieben von Thorsten
    Zeig uns mal Verbrauchsmessungen deines "empfohlenen" System auf, da wirst du sehen, dass die 50W des AMD Systems, welches ich weiter oben beschrieben habe, nicht schlecht sind.

    Dazu müsste man das System erst aufbauen und messen. Aber ich denke das es deutlich unter der Stromaufnahme eines konventionellen Systems liegt. Wenn du mir 770€ schickst kann ich gerne die Komponenten ordern und aufbauen. ;)

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