IHK Prüfung als Arbeiter nach wieviel Jahren

  • Zitat

    Original geschrieben von Handyfreak22
    Nur der Titel Kaufmann, brachte mich ins Grübeln, nur wenn der Titel nichts bringt? z.B. atelco will einen Kaufmann Titel haben, könnte dann wenigstens evtl. Schrauben fürs selbe Geld und habe mehr Ruhe ;)

    Fürs Hardware Zusammenbauen wäre aber Fachinformatiker eh der am passendste Ausbildungsberuf.


    Ansonsten ist es in den Berufsfeldern so das es nicht nur auf den Abschlussberuf und die Noten drauf ankommt, sondern auch was man in der Ausbildung und danach für Tätigkeiten gemacht hat und welche Firma es war.

  • Das stimmt, meine war aber keine schlechte. Und ist sehr groß. Aber naja. es liegt daran dass auf 1 Stelle 150 Bewerbungen rein gehen! Und da gibt es immer welche. Eingeladen werde ich immer. Da fast immer zum zweiten mal unter den letzten drei, und das wars. Es fehlt also immer etwas, das ärgert mich! Es gibt immer bessere.
    Und zum Thema Atelco. Die haben mir geschrieben das ich keine Kaufmänische Erfahrung hätte! Kopfschüttel! Naja die wollen halt auch ein Verkäufer *arghh*

  • Ich schätze mal das es denen dann wirklich nur ums Verkaufen ging. Wobei da aber Kaufleute auch nicht alle Erfahrungen im Bereich Verkauf haben. Denn das ist eigentlich nur die Domäne der Einzelhandelskaufleute und Dialogmarketingkaufleute. Aber wenn man sich andere kaufmännische Berufe ansieht, wie z.B. Industriekaufleute, Bürokaufleute, Bürokommunikationskaufleute, Informatikkaufleute, ... die haben auch nicht mehr Erfahrung im Bereich Verkauf.

  • Das stimmt wohl, aber ich weiss ja nicht wo Du wohnst, ich kann Dir sagen, in Nidersachsen, hatte mich da beworben, hätte ich den Job bekommen, habe es mir aber anderes überlegt. Eine Bewerbung aussehalb NRW die sofort ging! Seltsam!

  • Zitat

    Original geschrieben von Handyfreak22

    Und zum Thema Atelco. Die haben mir geschrieben das ich keine Kaufmänische Erfahrung hätte! Kopfschüttel! Naja die wollen halt auch ein Verkäufer *arghh*


    Diese Erfahrung wirst Du wie oben beschrieben aber auch nicht durch einen "Kaufmann im Dialogmarketing" bekommen, das gibt der Rahmenplan der Ausbildung eben nicht her.


    Wenn Du in Zukunft dich eher in derartigen kaufmännischen Bereichen umtun willst solltest Du imho eher danach schauen, ob und in wie weit es Möglichkeiten gibt sich auf einer breiteren Basis grundlegendes kaufmännisches Wissen anzueignen. Dialogmarketing ist (und wird wahrscheinlich auch in Zukunft) erst noch eine spezialisierte Nischenausbildung bleiben mit denen andere Arbeitgeber als CC`s nichts anfangen können.


    Das hat dann überhaupt nichts mit Dir als Person oder Deinen tatsächlichen Kenntnissen und Fähigkeiten zu tun, nur solltest Du Dir eben durchaus darüber bewusst sein, dass Du Dir mit einem solchen Abschluss evtl. sogar mehr Hürden in den Weg legst als unbedingt nötig. Es möge jetzt bitte nicht gleich jeder auf mich einschlagen, aber das Ansehen dieses Ausbildungsberufes ist derzeit einfach mehr als schlecht. Da spielen sicherlich auch viele Vorurteile und fehlende Information auf Seiten der Unternehmen mit rein nur hilft das einem nicht wenn auf eine Bewerbung hin erst gar nicht die Chance bekommt sich dem Unternehmen zu präsentieren weil man in der Vorauswahl bereits rausfliegt.

  • Ich dachte immer das es besser aussieht, wenn man in einem Call Center arbeitet als Arbeitslos.


    Die Erfahrung habe ich mitterweile auch, dass ein CC schlechte Erfahrung bringt. Ich habe für eine Firma gearbeitet die im Chefduzen Forum zerissen wird!


    Und zu Recht! Die Umstände etc. sind erschreckend. (habe keinen Namen genannt liebe Mitleser ;) !!!)


    Desshalb habe ich gewechselt, und hoffe das alles besser wird, bis ich was vernünftiges habe, mir macht das aber angst. Ich habe da schon wieder so viele Leute gesehen, die ich kannte und das selbe sagen und dort verhungern ;)


    Ich hoffe ich schaffe den Absprung!

  • Zitat

    Original geschrieben von Handyfreak22
    Ich hoffe ich schaffe den Absprung!


    Dann hoffen wir mal mit Dir ;)
    Es ist sicherlich besser man macht vorrübergehend irgendeinen Job als gar keinen, nur muss man eben auch drauf schauen das man nicht irgendwo zu lange kleben bleibt sonst wird der Absprung umso härter.


    Ein wenig musst Du Dir aber auch selbst an die Nase fassen, in der heutigen Zeit ist "Mobilität" eines der schlimmsten Unworte und gleichzeitig auch eine der höchsten Anforderungen die an Bewerber und neue Mitarbeiter gestellt werden.


    Auf der einen Seite bist du unzufrieden, auf der anderen könntest Du in Nds einen besseren(?) Job haben, willst aber Dein gewohntes Umfeld nicht aufgeben.


    Rein menschlich ist das sicherlich nachvollziehbar und bei privat bei einem Bier in der Kneipe würde ich da auch nichts gegen sagen, nur solltest Du mir als Bewerber gegenübersitzen und derartige Argumente vorbringen sei Dir sicher Du dürftest Dir ein paar sehr warme Worte anhören... Ist sicherlich nicht schön (und persönlich finde ich das auch nicht gerade berauschend) aber irgendwie müssen wir uns halt auch an die Gegebenheiten unser Um- und Arbeitswelt anpassen.

  • Naja Chicken, ich habe kein Führerschein. Der ist gerade in mache! Mobilität heißt für mich, egal wo bei, Umzug etc. ich bin auf Leute angewiesen, das will ich nicht mehr! Kann man auch verstehen denke ich mal! Familie und auch Ihre Familie drücken mir öfters einen Spruch diesbezüglich!


    Und des weiteren wohnt Ihre Familie in NDS (Salzgitter) und ich bin Froh wenn ich mit denen nicht viel zu tun habe.

  • Zitat

    Original geschrieben von Handyfreak22
    Kann man auch verstehen denke ich mal! Familie und auch Ihre Familie drücken mir öfters einen Spruch diesbezüglich!


    Und des weiteren wohnt Ihre Familie in NDS (Salzgitter) und ich bin Froh wenn ich mit denen nicht viel zu tun habe.


    Wie geschrieben: Rein menschlich ja aus sicht eines potentiellen AG`s nein.
    Es wird heutzutage eben erwartet, dass solche "Banalitäten" wie Freundschaften oder soziales Umfeld für einen Job lächelnd aufgegeben werden. Wer als Bewerber dafür nicht bereit ist kann ja auch nichts taugen...


    Salzghetto ist natürlich schon eine richtig harte Ansage, da will man in der Tat nicht mal tot überm Gartenzaun hänger, letztendlich ist das aber halt immer Dein Problem und sowohl Nds als auch Deutschland sind sicherlich groß genug das Du Deiner Schwiegermutter in spe nicht täglich über den Weg laufen müsstest.

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