Moin!
Ich bin z.Zt. für eine Initiative aktiv, die zum Teil von einer Behörde, einer Wohnungsbaugesellschaft und einem Hotel organisiert wird.
Der Schwerpunkt dieser Initiative ist das Einwerben und Vermitteln von Sach - und Geldleistungen an soziale Projekte in einem sozialschwachen Stadtteil. Das Projekt läuft sehr gut an. Aufgrund haftungsrechtlicher und steueerechtlichen Fragen müssen wir uns nun leider zu einer Geschäftsform entschließen.
Momentan funktioniert alles sehr gut, da die Entscheidungswege sehr kurz sind.
Daher gibt es große Vorbehalte, dafür einen gemeinnützigen Verein zu gründen.
Auch gibt es die Überlegung, eine Stiftung zu gründen. Aber da wird es schwierig, das benötigte Stammkapital (25000€) aufzubringen, besonders da dieses dann schließlich auf der Bank bleiben muss. Nach meinen bisherigen Erkenntnissen währe es zwar möglich, dann widerum kleinere Spenden die zweckgebunden sind, weiter zu reichen, aber diese 25000€ sind eben eine große Hürde. Und mit den Zinsen könnten wir nun mal gar nichts umsetzen.
Dann viele mir noch die gGmbH ein. Gab es da jetzt nicht eine Änderung,dass man diese, ähnlich wie eine LTD, mit sehr wenig Stammkapital gründen könnte?
Außerdem fehlt mir das Wissen, welche Vorteile welche Geschäftsform bringt.
Vieleicht hat hier ja jemand Anreize und Denkanstöße für mich, wie ich das am besten angehen, nachvollziehen und letztendlich eine Entscheidung fällen kann.
greetz