Beiträge von polli

    Weis nicht obs so ganz passt..


    Nachdem bereits im Vorfeld meines letzten Autokaufs weder von vielen sogenannten Produktexperten, Verkäufern oder auch Mobilfunkanbietern konkrete Angaben zu Preisen für den Internetzugang über den bevorzugten Netzbetreibers meines Herstellers gab (wird meiner Meinung nach komplett verschleiert, angefangen damit das man sich zunächst mit Fahrgestellnummer anmelden muss um seine "Apps" zu buchen und in einer, eventuell kostenlos oder gegen Aufpreis ne Datenflatrate dazu gehört).

    Naja, durch Internetrecherche wusste ich das, entgegen der Aussage meines letzten Verkäufers mein iPhone (o.ä.) als Hotspot arbeiten kann = Thema erledigt.


    Da aber das gesamte MBUX sowas von gesperrt ist hab ich nun dieses hier bestellt:

    MMB CarPlay Ai Box MMB MAX 4.0 2024 Neuestes Android 13.0 QCM 6125 8-Core 8+128GB Hochleistungs-Streaming-Gerät mit Netflix/YouTube/Google Store Car Play Ai Box unterstützt HDMI-Ausgang und SIM-Karte


    https://www.amazon.de/gp/product/B0CXT1RDQG/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o01_s00?ie=UTF8&psc=1&tag=telefontref04-21 [Anzeige]


    =

    1. ich könnte Apple Carplay kabellos nutzen was in meinem Fahrzeug nur mit Kabel möglich wäre

    2. ich muss nicht die Einschränkungen von Carplay (und Android Auto?) hinnehmen sondern kann wohl alle Apps über das Gerät auf meinem Fahrzeugdisplay nutzen und zugleich über die Fahrzeug Infrastruktur, wie z.B. den Touchscreen, steuern

    3. vielleicht dient es gleich noch als Hotspot wobei ich den vermutlich gar nicht mehr brauche sondern die Fahrzeuginfrastruktur nur noch als Eingabe - Ausgabemedium nutzen


    Aktuell scheint es das Gerät zur Einführung mit sehr großem Rabatt zu geben. Es scheint mir das Produkt mit der neuesten Androidversion und eines von sehr wenigen zu sein bei dem alle Apps nutzbar sind.

    Ganz konkret würde ich gerne Musik z.B. von youtube laufen lassen oder auch meinem bevorzugten (da für mich gratis) Streamingdienst Napster, der von meinem Fahrzeughersteller nicht unterstützt wird.

    Ich hätte doch gesagt das der Handwerker bei baulichen Mängeln welche keinen fachgerechte Wiedermontage ermöglichen dich hätte aufmerksam machen sollen und mitteilen welche Möglichkeiten (krumm aber billig bzw. provisorisch oder Angebot für erforderliche Arbeiten) es gibt.


    Einfach etwas schlechter montieren als es zuvor war klingt nicht nach einer fachmännischen Arbeit.

    Wie viele Stunden war er für die eigentliche Arbeit bei dir?

    Auch wenn ich weder Handwerker noch vom Fach bin kann ich mir nicht vorstellen das man bei meinen Heizkörper auch nur ne Stunde rumschrauben könnte um ein Ventil zu tauschen.
    Gibt es bei dir irgendwelche Besonderheiten? 80 Jahre alte Heizkörper? Ventile nicht in Griffweite sondern sonst wo angebracht?

    Die veranschlagte Arbeitszeit klingt mehr wie ne Lösung dich abzuschrecken.

    Ich gehe davon aus das die entsprechende Handwerkerinnung in solchen Fällen vermitteln kann.

    Amazon funktioniert eher nach dem System Passiersein a38:

    https://www.tiktok.com/@moviesdrama0/video/7229440120846535941?lang=de-DE


    Und das sage ich als Händler...


    Kurz gesagt:

    ja, vielleicht hat da ein Händler Fehler produziert

    vielleicht sind es aber auch automatismen die bei amazon Fehler eingebaut haben (muss ich seit Monaten bei meinen Angeboten auch erleben)


    Das wichtigste:

    Es wird idR IMMER daran gearbeitet das der Automatismus tut was er soll - denn alles andere wäre ein Kampf gegen Windmühlen.


    Auch so ist es ein Kampf gegen Windmühlen.


    Du, als Kunde, bewirkst im Zweifelsfall nur das ein super erfolgreich verkaufter Artikel nie wieder bei amazon zu kaufen sein wird (auch wenn das gar nicht dein Ziel ist)

    Die Firma ist ja auch erst gestern damit an die Öffentlichkeit gegangen - wie willst du da heute schon aktive Paketdienste kennen?

    Ich bin mal gespannt was sich der Anbieter einfallen lässt um das Angebot für die Verbraucher unatraktiv zu machen.
    Womöglich muss jeder Empfänger ne Jahresgebühr bezahlen?

    Wenns tatsächlich nur über die Paketdienste finanziert wird, die dann z.B. 5 Cent pro Paket bezahlen und sich die Anfahrt der Kundenadresse sparen (bzw. Bezahlung des Paketshops) wirds schon spannender...

    bei congstar kann man sich im Rahmen des Bestellprozess durch Rufnummern durchclicken (ich meine früher konnte man auch Vorgaben machen - heute wohl nur noch stumpf durch alle möglichen Kombinationen clicken).

    Als Besitzer "echter" Toprufnummern reichen mir die bei Congstar zwar nicht aber vielleicht für andere?

    Vorwahl die mir angezeigt wurde war immer 0151 und zum Beispiel kam dann 28782333 die ich nicht so schlecht finde - gab noch einiges ähnliches.

    der Aufladebetrag, den man an der Kasse zahlt geht ja zu 100% an den Anbieter. Bleibt da wenigstens eine kleine Provision oder ähnliches für die Händler ?

    Ich habe keine Details, kann dir aber sagen das eine Schwesterfirma von uns, vor 20 Jahren, regelmäßig säckeweise Aufladekarten geliefert bekam die dann ein Mitarbeiter freirubbelte und in deren IT System eingab.

    Die waren Händler von Aufladecodes und ein Anbieter (ich glaube O2) konnte die Aufladecodes damals nur auf diese Art zur Verfügung stellen...

    Vermutlich haben die trotzdem dran verdient...

    genau so hatte ich mir auch überlegt (ohne so tiefgehende technische Kentnisse wie du zu haben...).


    Vermutlich, wie so oft, berichten die Journalisten über etwas von dem sie noch weniger Ahnung als ich haben...

    Irgendwas stimmt doch mit den DHL Prozessen nicht. :rolleyes:

    Da stimmt so einiges nicht aber in so einem großen Konzern hat man ja nicht einmal die Möglichkeit Probleme qualifiziert weitergeben zu können:
    - da ich Samstags keine Pakete annehmen möchte sind alle Tage bei mir Liefertage, außer Samstag. Durch diesen "Eingriff" lagert jedes Paket bis zum bevorzugten Liefertag einen Tag im Depot. Wenn Paketboten das gestrige Paket heute bringen wissen sie meistens das morgen noch eins kommt denn es lag schon da, durfte und konnte aber heute wg. Wunschzustellung nicht mitgenommen werden.
    Samstags hingegen bekomme ich trotzdem Pakete da die Fahrer gesehen haben das mein Auto vor der Türe steht...

    Da ich erfahren habe das im Geschäftskundenbereich "Wunschtag / Wunschzustellung" genau umgekehrt läuft habe ich es darüber auch schon probiert = für keinen Tag was eingetragen außer Samstag - auch das klappt nicht... (Ich bin selbstständig und dementsprechend an selber Adresse Privat- und Geschäftskunde, damit hats aber nichts zu tun da ich den Geschäftsaccount erst angelegt habe nachdem es o.g. Probleme gab).

    - Geschäftskunden (in dem Fall mein externes Lager) bekommen "neuerdings" Emails über verspätete Abholung. Das Problem ist das die Emails immer den Eindruck erwecken aus einer anderen Zeitzone verschickt zu werden denn um z.B. 15:20 Uhr kommt die Email das die Abholung welche für 14-15 Uhr geplant war erst um 16 Uhr stattfinden wird. Die Abholung war aber grundsätzlich immer bereits erfolgt wenn die Email kam.

    - das o.g. Problem das man nicht weis in welcher Filiale oder Packstation ein nicht zustellbares Paket eingelagert wurde tritt in den letzten Wochen vermehrt auf. Vor ein paar Jahren hies es immer: Die Benachrichtigung (Code für Packstation!) kommt per Post. Ich kann mich nur an keinen Fall erinnern in dem das gestimmt hat...
    Angeblich erfährt Kunde die Infos aber auch an der (nicht erreichbaren) Kundenhotline. Als Absender erhalte ich die Informationen in der Regel aber nicht... Zugleich soll der Code im DHL System etwas versteckt sein weshalb viele Hotlinemitarbeiter sie nicht finden = mein Kunden müsste also mehrfach bei DHL jemanden erreichen und irgendwann könnte jemand wissen wo er die Infos her bekommt...


    Je mehr ich mich damit beschäftige, desto ratloser werde ich ich. Also doch beim Festgeld bleiben? Warum muss alles so kompliziert sein?

    Das muss so kompliziert sein damit die Bank dir andere Dinge verkaufen kann an denen sie Geld verdienen.

    Ungefähr 2005 und dann nochmal 2018 habe ich bei der regionalen Volksbank, die mich bereits als Kleinkind mit nem 5,- Mark Guthaben Konto und später mit dem Prima Giro Konto (und kostengünstiger Fahrt zum Konzert von New Kids on the block) versucht Unterstützung beim Kauf von Aktien etc. zu bekommen.

    Da kam null. Ich kann mich noch daran erinnern das ich in Schiffsbau und ein ander mal in Büroimmobilien investieren sollte...

    Naja, ungefähr 1996 hatte ein befreundeter Bankmitarbeiter mir irgend so ein Volksbank Aktien Fonds Thema verkauft und undgefähr 2007 habe ich den monatlich besparten Fonds aufgelöst und rückblickend eine Jahresrendite von ungefähr 13% gehabt.
    Nicht schlecht - aber seither habe ich lange auf Einstiegskurse gewartet und quasi viel Geld verloren denn der Aktienfonds von damals wäre heute vermutlich das doppelte Wert.



    Da es mir genau so wie dir geht = alles viel zu kompliziert, habe ich 2022 entschieden monatlich via Trade Republic in die hier schon genannten weltweiten ETFs (MSCSI oder so ähnlich) zu investieren, ebenso in den DAX (denn der ist bei uns zu Hause und dann hab ich noch erwartet das die Chinesen abgehen werden und habe einen entsprechenden Fonds bei denen raus gesucht (ok, ne ehemalige Bankmitarbeiterin hat mir ein paar Begriffe an den Kopf geworfen damit ich ungefähr was passendens auswähle).

    Trade Republic scheint verhältnismäßig günstig zu sein. Ich habe nen Anlass regelmäßig die Kursentwicklung anzuschauen (hab mir das zwei mal im Monat in den Terminkalender eingetragen) und sollten die Kurse irgendwann mal abstürzen plane ich größere Summen hinter her zu schieben (bei dem aktuell darniederliegenden chinesischen Fonds trau ich es mich momentan nicht.


    Aktuell hat mein Portfolio ein Plus von über 7% (MCSI über 15, DAX über 13 aber die Chinesen ziehen den Schnitt runter).

    Niedrige, chinesische Kurse führen dazu das ich monatlich mehr chinesische ETFs ins Portfolio bekomme als bei hohen Preisen = ich werd weiterhin jeden Monat einzahlen und immer schön beobachten.



    Spätestens nachdem mein Nachbar die Tage hat durchblicken lassen das er seit Jahren mit ETFs arbeitet und so im Nebensatz meinte: 500.000,-€ in ETFs und jedes Jahr 50.000,-€ Ertrag (hm, da gehen dann sicherlich noch fast 50% Steuern ab...) ist für mich ein Anreiz da dringend bald mehr zu machen und ich habe bereits in Planung eine, aus Unwissenheit, weniger sichere Investition abzuziehen und in meine drei ETFs zu stecken (oder doch noch ein paar weitere dazu?).



    = auch wenns kompliziert aussieht, wenn man es im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten macht dann sollte man besser gestern als morgen starten und Erfahrungen sammeln.

    (In meinem Fall spare ich deutlich mehr jeden Monat im Rahmen der gesetzlichen Rente (als Selbstständiger), private Rentenvorsorge, uvm.

    = ich will nicht sagen das es Peanuts sind die ich in ETFs stecke aber es ist nicht das Hauptinvestment das funktionieren muss.

    Wenn ich an meinen Nachbarn denke ist es aber das einzige meiner Investments (außer meiner Selbstständigkeit) bei der richtig viel Geld raus springen könnte (wenn man dann mal den richtigen Zeitpunkt zum Ausstieg findet, denn nur realisiserte Gewinne sind echte Gewinne. Mir schwebt vor ne richtig tolle Immobilie zu kaufen die bei dem o.g. Beispiel meines Nachbarn wirklich mal möglich sein könnte.