Beiträge von polli

    Kannst dir nicht vorstellen was so ein Artikel bei Kaufland bewirken würde...

    Die Schwarz Gruppe legt größten Wert darauf das Kunde auch weiterhin mehrmals die Woche Lebensmittel einkauft = da können Köpfe rollen wenn da mal so richtig was öffentlich schief läuft...

    Irgentwann ist die Wirkung von solchen Blitzeranhängern verpufft - unsere Kreise erwägt auch einen zu leasen, fraglich ob der überhaupt die Kosten einbringt, weil Erziherische Wirkung haben die kaum noch.

    Mit großer Mehrheit hat der Tübinger Kreistag die Anschaffung eines neuen Blitzers beschlossen. Kostenpunkt: rund eine Viertelmillion Euro. Das Geld sollte aber schnell wieder drin sein.

    https://www.gea.de/neckar-alb/…er-aus-_arid,7137211.html

    Dauert wohl etwas länger bis der Sprit im Saarland ankommt ;) Bei uns ist der Dieselpreis aktuell 10-15Cent/l niedriger als Gestern

    Bei meiner bevorzugten Tankstelle im Raum Stuttgart war es spannend zu beobachten:
    9 Uhr SWR 3: heute werden die Spritpreise voraussichtich noch hoch bleiben - warten sie auf morgen
    11:45: ich verlasse meine Wohnung um zu meinem Ziel zu fahren und komme automatisch an meiner bevorzugten Tankstelle vorbei. Diesel = 2,369. Ich überleg mir kurz ob ich mich nicht doch auf den Parkplatz stellen soll... Dann sehe ich die lange Schlange (mindestens 10 Autos) die offensichtlich noch vor 12 Uhr tanken wollen.

    14:00: ich komme von meinem Ziell zurück. Der Spritpreis an der Tankstelle beträgt 2,369€

    = offensichtlich ging (wie ich gerade an der Preisapp nachverfolge) der Preis um 12 Uhr kurz auf 2,45€ und dann in kürzester Zeit wieder auf 2,369€ zu fallen. Aktuell liegt der Diesel bei 2,339€.

    Ich würde gerne morgen, kurz vor 12 für 2,289 (wie zuletzt vor ca. 2 Wochen in München) tanken aber da steht der Wagen bei der Inspektion...

    Davon abgesehen: würde die Preissenkung im Fernverkehr um 50% wirklich den "kleinen Leuten" helfen?

    Passt exakt zu der Aussage einer wirtschaftswissenschaftlicherin vorhin im TV:
    Grob:
    Wir reden von 30-50,-€ höheren Fahrtkosten zur Arbeit IM JAHR (!) - das muss man selbst schultern können.

    Oder anders gesagt:
    Es macht keinen Sinn Gegenzusteuern so lange wir von einer zeitlich befristeten Situation besprechen UND durch das Gegensteuern unterstützt wird wo es nicht angemessen ist das Geld der Bürger auszugeben = wenn eben nunmal die größte Menge Sprit für Geschäftliche Fahrten gebraucht wird hängt es am Geschäftsmodell mit diesen Kosten zurecht zu kommen.
    Die Erhöhung der Brötchenpreise ist wiederum unangemessen = so viel teurer ist es nicht geworden tausende von Brötchen auf die Filialen zu verteilen

    Danke für die "Bestätigung" mit der Dashcam.

    Entferne schon seit Jahren elektronisches Spielzeug vorsorglich (hab mir für den SLK ne Handyhalterung gebastelt die im Becherhalter steckt und regulär ist zwischen eingesteckte Becher und Innenspiegel ca. 5-10 cm Luft = auch weniger Sicht).

    Dabei dann Ladekabel und Tonkabel ins Handschuhfach und gut ist...

    Nachdem ich aufgrund Emailerinnerung dachte überfällig zu sein aber mein Wagen vermutlich tropft letzte Woche kurz zwei vor der Halle stehende Prüfer angesprochen - ja, wenn der Wagen tropft gibts keinen TÜV und ich solle auf jeden Fall die Scheinwerfer polieren lassen (was grundsätzlich verboten ist).
    Einer der zwei hatte das grad auch gemacht und kann es nur empfehlen...
    (Der Waren ist jetzt 18 Jahre alt und hat 300.000 Kilometer. Die Scheinwerfer sind schon seit Jahren ziemlich, wie sagt man das, gelb...)

    Ein kleines Beispiel darum warum in Deutschland nichts mehr voran geht. Irgendwo auf dem Land wurde 2022, also vor vier Jahren, eine marode und einsturzgefährdete Brücke über eine Bahnlinie abgerissen. Das mit der Brücke angebundene Wohngebiet ist seit dem nur noch mit Umwegen über einen behelfsmäßig ausgebauten Waldweg erreichbar. Warum wurde bis heute keine neue Brücke gebaut? Die zuständige Gemeinde gibt an, die Finanzierung (einstelliger Millionenbetrag) alleine nicht stemmen zu können, und hat beim Bundesland nach Fördermitteln gefragt. Das Bundesland knüpft die Förderung an die Bedingung, dass die unter der Brücke liegende Bahnstrecke muss elektrifiziert werden muss. Wann wird die Bahnlinie elektrifiziert? Das kann derzeitig wirklich niemand so ganz genau beantworten. Das Bundesland hat die Elektrifizierung der Strecke bereits vor fast 10 Jahren aus Kostengründen auf Eis gelegt. Die kurzfristige Planung sieht statt dessen die Förderung des Schienenverkehrsunternehmens vor, damit dieses die Strecke mit batterieelektrischen Zügen bedient. Die Elektrifizierung der Strecke könnte im Rahmen einer bereits beschlossenen Streckenreaktivierung, die aus jetziger Sicht eine durchgehende Elektrifizierung auf der Bestandsstrecke erforderlich macht, doch noch kommen, aber nicht vor 2030. Vielleicht hat sich bis 2030 die als Provisorium angedachte Nutzung von batterieelektrischen Zügen auch längst als Standard etabliert, so dass eine Elektrifizierung der Strecke als nicht mehr nötig erachtet wird. In acht Jahren kann schließlich viel passieren. Und somit warten die Anwohner weiter noch Jahre auf den Ersatzneubau für die abgerissene Brücke, falls er überhaupt kommt.

    glaub ich dir nicht.

    Aus meiner Logik heraus hat das neue Gesetz zur Folge:

    1. das die meisten Menschen teurer tanken da sie vor 12 Uhr eher im Stress sind = auf dem Weg zur Arbeit. Auf dem entspannten Heimweg hingegen ist der Preis notgedrungen eher teurer als vor 12 Uhr.

    2. das die Spritpreise im allgemeinen teurer werden denn die Mineralölfirmen müssen ihrne Deckungsbeitrag optimieren und werden dementsprechend immer eher höher starten und wenn sie wissen das es nur billiger werden darf wird diese "Karte" nur dann gezogen wenn man unbedingt muss = die letzte Stunde so günstig verkauft das man eventuell fehlende Umsätze noch rein holen kann (die werden ja recht bald raus haben wie die Menschen reagieren - siehe Punkt 1).


    Das Ziel der Planbarkeit eines Tankstelllenbesuchs anhand Preisvergleichs-Apps ist damit erreicht.


    Aktuell brauchen die Menschen aber Preissenkungen.

    Dinge des täglichen Bedarfs sollte man vielleicht wirklich alle auf den Satz der verminderten Umsatzsteuer setzen (also Treibstoff, Bahnfahrkarten, Lebensmittel im allgemeinen. Grundnahrungsmittel gerne auf 0% aber für vieles, außer Obst und Gemüse, muss man halt kochen können und wollen (wie machen wir es mit Fleisch oder Käse? Grundnahrungsmittel mit 0% oder allgemein Lebensmittel mit 7%? Aber vermutlich haben die eh schon 7%).


    Im Gegenzug alle Dinge die man nicht so oft kauft (außer man hat reichlich Kohle) gerne die Umsatzsteuer auf 20% erhöhehn um das auszugleichen = Autos, Fernseher, Handys, gerne auch Wein, Bier aber vor allem harter Alkohol (die WEin- und Bierproduzenten müssen eigentlich vom Staat gefördert werden = unwahrscheinlich das sich hier was tut...).


    Als Selbstständiger find ich die Idee die Einkommensteuer bei hohen Einkommen weiter hoch zu setzen gut so lange eine Ausnahme für Menschen die selbst das Unternehmensrisiko tragen geschaffen wird.

    Man muss das Geld also 2 Wochen für 1% p. a dort liegen lassen.

    Ich habe mein Tagesgeld aktuell bei Scalable für 2,5% p. a.

    Also 2 Wochen auf 1,5% p.a. verzichten um 16 Wochen 0,25% p.a. mehr zu erhalten.

    Bleiben also nur 4 Wochen mit 0,25% p.a. mehr.

    Nein danke.

    danke für den Hinweis!

    Diese Spielart war mir nicht aufgefallen aber tatsächlich aktuell, bei anderen Banken, grad der Grund weshalb die eine so viel weniger Zinsen abrechnet als die andere...


    Merke:

    Zukünftig genauer auf solche Spielereien achten...