Beiträge von polli

    Das genannte Szenario kommt in letzter Zeit gehäuft vor, weiß ich aus eigener Erfahrung. Selbst letzte Woche erst erlebt, das 2 Pakete kamen, das Paket X als in Zustellung war und Paket Y war noch im Paketzentrum - dennoch aber am selben Tag bei mir. Scheint häufig ein Systemfehler zu sein, gerne gehen kleinere Sendungen auch "verloren", da sie in Zwischenräumen etc. von Fahrzeugen oder Paketzentren verschwinden. Alles schon dagewesen. Mein Tipp Nokiahandyfan: DHL Nachforschungsauftrag auslösen, dann stellt die Post alles auf den Kopf. Vom Absender, über eventuelle Filialen und Paketzentren bis hin zu den Fahrern der Fahrzeuge (LKW's/Zusteller).

    Ich hab eher den Eindruck das die Post regelmäßig alles leer macht (also nicht gleichzeitig!).

    Es würde in meinen Augen keinen Sinn machen nach einem Paket zu suchen (oder im Wald nach einem Baum).

    Wenn man aber sicher stellt das z.B. alles einmal die Woche komplett leer ist (und von den Verteilzentren hab ich das so verstanden: Wenn wir Feierabend machen dann ist da nichts mehr), dann würde verloren gegangenes auftauchen.

    Ist gefühlt übrigens auch am 22. / 23. Dezember grundsätzlich immer so - ich war in den letzten Jahren immer wieder positiv überrascht das DHL es immer schafte das am 24. alle meine verschickten Pakete zugestellt waren.

    Da Warenpost nur Geschäftskunden zugänglich ist, ist das mit dem abgeben eh alles geklärt. Entweder man hat eine Abholung oder bringt es als Geschäftskunde dorthin wo man eh seine Pakete abgibt.

    Das ist falsch. Wenn man als DHL Geschäftskunde eine Regelabholung hat so darf diese das Briefprodukt Warenpost eben nicht mitnehmen.

    Das es bei immer Fahrern trotzdem klappt, hat nichts mit der offiziellen Regelung, die eine separate Beauftragung, mit entsprechenden Kosten, vorsieht zu tun.

    Das ist ja das tolle an einer Garantie - man kann die als Hersteller ausschreiben wie man mag (sicherlich darf nichts überraschendes drin stehen).

    Eine fachmännische Wartung ist aber natürlich eine sinnvolle Sache und ich bin mir sicher das der Hersteller damit auch vor Gericht durchkommen würde.

    Briefe und Pakete laufen über verschiedene Kanäle - nicht nur in der Zustellung sondern vor allem in der Bearbeitung.

    Da man wohl ungern Personal austauscht wurden Paketprodukte entwickelt die Briefe sind - die sogenannte Warenpost.

    = DHL Paket spart sich quasi (ich sag mal) 10% Pakete und DHL Brief bekommt die dringend benötigte größere Sendungsmenge (es werden ja immer weniger Briefe verschickt).

    Glücklich sind damit die wenigsten.
    = der Briefträger ist so voluminöse Sendungen (ich glaube das größe Warenpostpaket hat ungefähr die Fläche eines A4 Blattest und darf so 1,5-2cm dick sein) nicht gewohnt.
    Der Versender bekommt eine weniger umfassende Dienstleistung als bei Paketen (so darf der Paketabholer keine Warenpost mitnehmen und man müsste eine zusätzliche, teure Abholung beauftragen oder selbst bei der Post abgeben). Außerdem ist Warenpost nicht versichert.
    Der Endkunde stellt etwas das wie ein Paket aussieht im Briefkasten fest. Ist sauer weil es halb raus schaut und außerdem hat er nichts unterschrieben und versucht somit sein Geld zurück zu bekommen (spätestens bei der Zustellung bestätigt aber der Briefzusteller das er die Warenpost korrekt zugestellt hat. Eine Kundenunterschrift ist grundsätzlich nicht vorgesehen).

    Dennoch gibt es auch Gebieten in denen der Zusteller grundsätzlich Pakete und Briefe zustellt (ich glaube das heist Verbundzustellung)

    genau das wollte ich auch grad vorschlagen - bin mir sicher das man bei Kleinanzeigen eines der alten Gigaset Tischtelefone deutlich günstiger bekommen müsste und finde das eine sehr gute Alternative.

    Ich selbst schaue bei Gigaset und Fritz Produkten verstärkt nach Gebrauchtware. Da weis man was man hat!

    Da der Steuerzahle ja so (indem er ein Ticket kauft) oder so (indem er Steuern zahlt) den ÖPNV finanziert macht es doch überhaupt keinen Sinn irgend etwas von den Nutzern mit Wohnsitz in Deutschland zu verlangen.

    Was gesellschaftlich gewollt / sinnvoll ist kann man genau so kostenfrei zur Verfügung stellen wenn die tatsächlichen Kosten ohnehin aus Steuern beglichen werden (woraus auch sonst).

    Klar, Touristen etc. müssten wohl irgend eine Art der Abgabe bezahlen (hm, eigentlich steigern die ja das Bruttosozialprodukt ohnehin indem sie hier Urlaub machen).

    Klar das kostenloses mehr genutzt wird als wenn man pro Nutzung bezahlen muss - aber die Nutzung ist ja wie gesagt gewollt und eine "Eintrittsgebühr" von z.B. einem symbolischen Euro müsste ja widerum überwacht werden wobei dies, sowie die Kosten des Geldverkehrs vermutlich teurer als der symbolische Preis wären (könnte man mit dem 9,-€ Ticket ja mal prüfen = wenn sämtliche Fahrkilometerabhängigen Kosten durch Steuern finanziert würden - wären dann die 9,-€ überhaupt ausreichend den Betrieb der Fahrkartenautomaten sowie der Kontrolleure langfristig zu finanzieren?).

    Ich löse das auch so. Da ich mir immer gebrauchte Thinkpads hole gabs auch ne gebrauchte Dockingstation von Lenovo dazu - ich meine die waren immer so um die 40,-€.

    Läuft tadellos und kann ich empfehlen.

    Die Fremdmarkendinger werden sicherlich nicht schlechter funktionieren - einfach mal eins holen und einstöpseln.

    Achso - Monitor hab ich aktuell direkt im Notebook angeschlossen da ich die Dockingstation schon länger als den Monitor hatte und die Anschlüsse nicht passen bzw. ich glaub ich wollt einfach keine zusätzlichen Kabel kaufen als der neue Monitor kam.