Testbericht und Livebilder BenQ M770GT

  • Hallo folks,


    dieses mal war ich wegen der vorher gesichteten Bilder sehr gespannt auf das Gerät und freue mich ein paar Zeilen über das neue BenQ M770 GT berichten zu können. Ein Dank für die Bereitstellung des Gerätes geht an die Firma Nowicom (http://www.nowicom.de).
    Viel Spaß beim Lesen !


    Vorwort


    M770 GT ? 6-Zylinder oder 8-Zylinder ? Das könnte man sich auf den ersten Blick fragen, wenn man die Typenbezeichnung des neuen BenQ Handy liest. Technisch gesehen handelt es sich zwar nicht um einen Sportwagen, sondern um etwas völlig anderes, aber angesichts der vorgelegten Qualität und Wertigkeit dieses Handys ist der Vergleich doch irgendwo gar nicht so weit hergeholt...



    Technische Daten und Preise


    - GSM 1800/1900 Netze
    - Display„Inverse-LCD“, wahlweise schwarz mit weißer Schrift oder weiß mit schwarzer Schrift
    weiße Hintergrundbeleuchtung und Tastenbeleuchtung
    - CSD /14,4 kBits/s) und GPRS Class 10 (57,6kBit/s)
    - 99 x 42 x 15 mm
    - Gewicht 82g
    - Akku 600mAh Li-Ion
    - Sprechzeit 2,2 – 3 Stunden
    - Standby-Zeit 64 - 180 Stunden



    Derzeitiger Preis als Import in Deutschland: ca. 519,00 Euro



    Lieferumfang


    - Grundgerät BenQ M770GT
    - 2x Akku 600-mAh Li-Ion Akku
    - Headset portable mit PTT Taste
    - Reiseladegerät + Ladestation
    - Tasche für den Gürtel
    - Bedienungsanleitung englisch
    - Serielles Sync-Kabel für den PC-Anschluß
    - CD-ROM mit Software



    Funktionen und Leistungsmerkmale


    - Klingeltöne 16-Stimmig / 128 Instrumente
    - Klingeltöne für Gruppen, LED-Signalisierung
    - Töne per SMS versendbar
    - Töne selbst komponierbar und download mit dem PC möglich
    - Zeitgesteuertes Einschalten des Gerätes
    - Sms senden/empfangen / EMS
    - Worterkennung I-Tap (englisch)
    - SIM-Toolkit
    - Cell-Broadcast
    - Quick-Access-Menu
    - Situationsprofile
    - Animierte Icons, zum download OTA/PC
    - PC-Anschluß über RS232
    - Kontakte für max. 500 Einträge (3 Einträge pro Person)
    - Terminplaner
    - ToDo-Liste
    - WAP-Browser 1.2.1
    - Weltzeituhr
    - Taschenrechner / Währungsrechner
    - Stopuhr
    - Automatische Tastensperre
    - Spiele: Golf, Multimedia-Games (Herstellerangabe)
    - Syncsoftware für PC-Synchronisation (Kontakte, Kalender, ToDo-Liste)



    Verarbeitung und Design


    Aber Hallo ! Das war meine erste Reaktion, als ich den Karton des BenQ in den Händen hielt, eine Rolex hätte man kaum stilsicherer einpacken können. Schon die Umhüllung aus oberflächenvergütetem Karton (griffsympatisch) schmeichelt der Hand und den Sinnen. Weiter geht es beim Auspacken mit einem stabilen mattschwarzem Karton, der sich saugend öffnen lässt und den Blick freigibt auf ein mit Stoffmaterial ausgeschlagenes Innenteil. Wie man auf den Bildern erkennen kann liegt das Gerät separat umhüllt gleich oben auf und darunter in einer zweiten Ebene sind dann sämtliche Zubehörteile zu finden. Ich kenne kein Mobiltelefon, was derart wertig und edel geliefert wird, da hat sich BenQ nicht lumpen lassen und gleich mal große Brötchen gebacken. Das M770GT sieht übrigens auf den Bilder größer aus als es in Wirklichkeit ist und der erste Griff zu dem Edelzwerg macht klar, das man es hier nicht wie sonst üblich mit einer Kunstoffschale zu tun hat, sondern, dass für das Außenmateriel Metall verwendet wurde – um genauer zu sein handelt es sich um echtes Titan (laut Hersteller). Wie man unschwer erkennen kann, hat mich diese Tatsache schon beeindruckt und es ist ein angenehmes Gefühl die kalte Oberfläche zu fühlen und das Gerät in den Händen ein wenig zu drehen und zu „befühlen“, es wirkt fast wie aus einem Block gefräst. Die Außenfarbe entspricht übrigens dem original Ton des Titans, hier wurde weder lackiert noch poliert, einfach purer Metall-Look, einzig eine chromfarbene Erhöhung zieht sich rings um das Schale herum.
    Zum Einlegen der SIM-Karte wird der Deckel auf der Rückseite entriegelt und gibt des Blick auf das Akkufach und den SIM-Halter frei. Karte und Akku sind schnell und sicher im Gerät verstaut, der Deckel schließt präzise und duldet weder Spiel noch Klappern - das passt ! Das fertiggestellte „Package“ kann dann auf der Vorderseite eingeschaltet werden und erstrahlt einen kurzen Moment später in dezentem Weiß/Schwarz. Die Tasten, deren Druckpunkt und auch die Anzeige scheinen über jeden Zweifel erhaben zu sein. Alles ist knackig und präzise zu bedienen, wie auch das Display nicht nur hübsch anzusehen ist, sondern sich auch in jeder Situation bestens ablesen lässt. Bis hierher also wenig Spielraum für Kritik.



    Sprachqualität und Empfangseigenschaften


    Leider hatte ich das Gerät aufgrund der großen Nachfrage nur kurz zur Verfügung und kann aus diesem Grund zu dem Thema leider nicht viel schreiben. Nächste Woche habe ich aber noch ein paar Tage Zeit um dieses Kapitel genauer zu erforschen, ich werde dazu also noch ein paar Zeilen nachreichen. So viel aber schon im Voraus, das Gerät besitzt ähnlich wie das Nokia 8850 eine integrierte Antenne und eine Metallschale. Das sind bekanntermaßen nicht die besten Vorrausetzungen für einen stabilen Empfang und eine nahtlos gute Sprachqualität auch in schlecht versorgten Bereichen. Das Nokia hat mit diesen Problemen zu kämpfen und dem BenQ wird es auch nicht viel anders ergehen. Wie gut die Techniker es gelöst haben wird sich zeigen, während des Testzeitraums sind mir jedoch einige Pegelschwankungen aufgefallen.



    Display und Tastatur


    Das Display des BenQ ist sicher außergewöhnlich, ohne jedoch wie es in der heutigen zeit üblich ist durch besondern viele Farben zu glänzen. Vielmehr ist es die Art und Weise der Beleuchtung. Es gibt nur sehr wenig Geräte die überhaupt eine weiße Hintergrundbeleuchtung besitzen und noch seltener wird diese invertiert. Vom Stil her weist das auf jeden Fall in Richtung Vertu (Edelmarke von Nokia), ohne jedoch dessen Preisgestaltung zu übernehmen. Hübsch anzusehen ist es auf jeden Fall und irgendwelche Nachteile in der Ablesbarkeit konnte ich nicht feststellen. Die Beleuchtung wird übrigens von weißen LED’s übernommen, EL-Folie wurde also nicht verbaut, wobei ich auch nicht genau weiss, ob diese überhaupt in weißer Beleuchtung zu realisieren ist. Trotzdem ist die Lichtverteilung recht gleichmäßig und vor allem auch hell genug.
    Die Tasten des BenQ haben einen recht großen Platz reserviert bekommen und können sich somit in vernünftiger und gut zu bedienender Größe auf der Vorderseite ausbreiten. Treffsicherheit ist damit gewährleistet und auch der Druckpunkt ist kackig definiert, so das ich überhaupt keine Probleme bei der Bedienung hatte. Die Beleuchtung ist ebenfalls weiß, was das M770GT insgesamt recht schlicht und edel aussehen lässt. Die Beleuchtung der Tasten ist dabei vernünftiger Weise so intensiv, dass man auch in gemischten Lichtverhältnissen keine Probleme hat, deren Beschriftung durch die chromfarbene Oberfläche zu erkennen. Begeistert hat mich dabei, das Benq hier zeigt, dass man durchaus stilvolles Design mit praktischen Akzenten versehen kann und so das bekannte Leiden fürs gute Aussehen auf der Strecke bleibt.


    Bedienung und Handhabung


    Was in Design und Wertigkeit noch Begeisterung hervorgerufen hat, läuft hier eher auf die mittelmäßige und praktische Schiene hinaus. Die Bedienung des M770GT weist keine Innovationen auf und es gibt auch nichts was man nicht schon gesehen hat bzw. von anderen Geräten kennt. Die Menuführung ist meiner Meinung nach etwas an den Stil von Panasonic angelehnt und so landet man nach dem ersten Druck der Menü-Taste dann auch gleich auf einer Seite mit kleinen Bildchen, durch die man sich mit dem Vierwege-Tastenkreuz navigieren kann. Nach der ersten Ebene geht es dann wie üblich weiter mit einem Listenmenü und dort kann dann der gewünschten Punkt auswählt werden, bzw. verzweigt weiter. Der gesamte Aufbau ist relativ durchdacht und gibt eigentlich kaum Rätsel auf, alles ist ganz nach solider Machart da, wo man es auch erwartet und wo es auch hingehört. Symbole, wie auch die Darstellung der Texte ist recht groß, in einer hübschen Schriftart und deutlich erkennbar. Tastenkreuz und auch die übrigen Tasten lassen sich wie oben schon beschrieben bestens bedienen und so wird der Ausflug in die Funktionen des Benq von einer netten Spazierfahrt der Finger über die Tastatur mit ihrem satten Druckpunkt begleitet. Hier zeigen sich schon die parallelen zum oben erwähnten Sportwagen, dort würde man schreiben: Bei der Testfahrt über die Landstraße wird das Schalten der Gänge zum Vergnügen – der Weg ist das Ziel. Und so habe ich mich selber öfter dabei ertappt, einfach nur so das Gerät in den Händen zu halten und ein wenig damit zu spielen.




    Multimedia, Sound, Video und Spiele


    Ein Kaptel, nicht ganz so dunkel wie das Display, aber auch nicht gerade das Terrain des BenQ. Wieder mal stellt sich bei den Features das Gefühl ein: Nichts was man nicht erwartet hätte aber alles was da ist, anständig gemacht. Die Klingeltöne sind dabei eigentlich das Highlight, wobei 16-Stimmen an sich nichts besonderes mehr sind. Allerdings ist es hier weniger die Art der Wiedergabe, sondern eher die Klangqualität die beeindruckt. Die vorhandenen Töne sind meist im klassischen Stil angesiedelt, was durchaus zum Gerät passt, werden allerdings mit einer Lautstärke und einer Klarheit wiedergebe, die schon beeindruckt. Fast hätte mich das Gefühl beschlichen, das es auf einmal nicht mehr peinlich ist im gefüllten Lokal von einer polyphonen Melodie aus dem Gespräch gerissen zu werden und die Blicke der anderen Gäste im Rücken zu spüren. Damit will ich sagen, die Klänge sind zwar sehr laut aber trotzdem weich und wenig aufdringlich für das Ohr. Damit genügend von dieser Unterhaltung an Board ist, können Töne selber komponiert oder auch vom PC übertragen werden. Multimedia und Video ist sicher kein Thema bei diesem Gerät , weshalb ich nicht näher darauf eingehen möchte, die Spiele sind für die Möglichkeiten des Displays recht nett gemacht. Interessant könnte das Spiel Golf sein, was ich mir allerdings (auch wieder aus Zeitmangel) nicht besonders intensiv zu Gemüte geführt habe. Sollte hier noch Informationsbedarf bestehen, reiche ich gerne nach.



    Datenfähigkeit und WAP


    Hat ein Porsche eigentlich ABS ? Ja, hat er – aber wird nicht extra erwähnt. Ganz nach dem Motto, wir können die Liste der Standardpunkte abhaken, alles dabei, schwingt sich das BenQ in diesem Kapitel nicht zu neuen Höchstleistungen auf, sondern bringt die üblichen Features mit. GPRS und Wapen stellt kein Problem dar, GPRS sogar mit der schnellen Klasse 10, das WAP in der Version 1.2.1. Beides zusammen ergibt die Möglichkeit sich auf den meisten Seiten des „kleinen Internets“ recht zügig zu bewegen. Leider stellt das Display nicht wirklich viele Zeilen dar und so ist fleißiges scrollen mit dem Tastenkreuz angesagt. Alles in allem aber ausreichend um die wichtigen Dinge unterwegs erledigen zu können.
    Viel Interessanter ist da schon die Möglichkeit des PC-Anschlußes an das M770GT und die damit verbundenen Features, wie z.B. Klingelton- und Icon-Download und ebenfalls die Synchronisation mit der PIM-Anwendung auf dem PC. Inwieweit das funktioniert konnte ich leider in der Kürze der Zeit nicht ermitteln. Sollte Informationsbedarf über die Funktionsfähigkeit, die einzelnen Features und die kompatiblen PC-Anwendungen bestehen, werde ich diese Infos gerne im zweiten Stepp nachreichen.



    Zubehör


    Mir ist momentan nicht bekannt, was BenQ an Zubehör für das M770GT anbietet. Das mitgelieferte Equipment ist ja auch – wie bei den asiatischen Geräten üblich – relativ komplett. Wünschenswert wäre jedoch eine Stromversorgung und eines Halterung für das KFZ.


    Fazit


    Das M770GT von BenQ ist ein ganz klarer Schuss in Richtung Edelgerät wie das Nokia 8850/8910 oder sogar Vertu, ohne jedoch an dessen Preise anzuschließen – was vor allem das Vertu betrifft. Sicher kann man das Gerät nicht mit einem Vertu vergleichen, da spielen noch andere Dinge wie z.B. Edelmetalle und bestmöglicher Service eine Rolle, für den angebotenen Preis bekommt man jedoch einen absolut vernünftigen Gegenwert. Die Verarbeitungsqualität, muß man definitiv sagen, liegt leider deutlich über einem 8850 bzw. 8910 und sucht momentan ihresgleichen auf dem Markt. Hier im Design und in der Wertigkeit sind auch deutlich die Schwerpunkte zu finden, weniger in der den Features oder der technischen Ausstattung. Das BenQ möchte am Wochenende mit ausgeführt werden, dezent in der Hosentasche ruhen, wohl wissend für den Besitzer etwas besonderes dabei zu haben. Oder vielleicht auch mal eine Zeit lang auf dem Tisch liegen um ein paar neugierige Blicke auf sein besonderes Äußeres zu ziehen und so wenigstens ein bisschen von den Lohn einzufahren, den die Entwickler mit Sicherheit für ihre Mühe verdient haben. Und so schließe ich ab, wie ich begonnen habe: 4 Zylinder in der Karosse eines Rolls für den Preis eines Golf.


    In diesem Sinne,
    Max

    "Als ich 4 war, habe ich gesehen, wie meine Mutter 'ne Spinne erschlug - mit 'nem Teewärmer. Jahre danach wurde mir klar: es war keine Spinne. Es war mein Onkel Harold"

  • Danke, MaxBlue!
    Mal wieder ein herrlich geschriebener Test, und endlich auch mal wieder ein schönes Handy!
    Nur schade, das es wie so viele interessante Exoten, nur wieder als teurer Import zu bekommen sein wird.


    Konntest Du feststellen, ob es über einen eingebauten Speicher/Flex verfügt?
    Ein Handy ohne reichlich Platz für Kalendereinträge und SMS kann ich mir nicht mehr vorstellen...


    Ansonsten- wie schon gesagt, eine super-Lektüre am Morgen!;)
    Greetz, der Norbert

    Alles wird gut.

  • Hallo Norbert,


    ich befürchte, die Einträge für Kalender/Adressen und ToDo sind "fest verdrahtet", also pro Bereich zugewiesen und ohne Flexmem. Wie oben gesagt hatte ich das Gerät aber leider nur kurz und bekomme es nächste Woche erneut. Werde die Sache dann für dich checken und mich melden.


    Gruß,
    Max

    "Als ich 4 war, habe ich gesehen, wie meine Mutter 'ne Spinne erschlug - mit 'nem Teewärmer. Jahre danach wurde mir klar: es war keine Spinne. Es war mein Onkel Harold"

  • Ein paar weitere Info's zu diesem Handy findet Ihr übrigens unter http://global.benq.com/products/wls/gprs/m770gt.htm
    Dort gibt es auch Angaben zu den übrigen BenQ Phones.


    Ich habe diesen Test (und damit auch dieses Handy) gerade erst entdeckt (baolo sei Dank ;)) aber ich muss sagen: Das M770GT ist wohl das ,hinsichtlich seines Designs, ansprechendste Handy derzeit. Schick, sehr, sehr schick.


    Klassisch, schlicht, edel...einfach gut.


    Leider fehlen mir ein paar Features (besseres Kontaktverzeichnis zB, Freisprechfunktion, u.a.), um es ernsthaft als "Haupthandy" in Betracht zu ziehen, aber so als "Ausgehhandy" könnte ich es mir durchaus vorstellen. Wenn da nur das liebe Geld nicht wäre... :rolleyes:


    So long...

  • Ich kann mich nur anschliessen, wirklich edel das Teil.


    *schmacht*


    Aber über 500 Teuros und eventuelle Schwierigkeiten sollte mal was dran sein....


    Der Hersteller hätte bestimmt einige Käufer wenn es einen "normalen" Import inkl. deutscher SW gäbe.

    Gruss toyboy/Michael
    toyboy@ericsson-info.de


    Nein, ausprobiert, getestet,oder Verpackung für`s Foto geöffnet ist nicht neu!

  • Hi


    habe dein bericht über das M770GT gelesen.
    und da habe ich auch gleich ein paar fragen an dich als fachmann.
    gibt es das handy in verschidenen farben? im internet war mehrmals
    auf bildern eine dunkelere und hellere version zu sehen.
    und zweitens sieht mann auf einigen live bildern im internet auf dem
    handy unter dem display nicht "Benq" sonder "Chabridge" stehen.
    ist das eine andere verion des handys? es kann keine andere hersteller bzw. OEM modell sein weil hinten auf dem gerät wiederum Benq eingraviert ist.
    unter den beiden links sind die bilder dazu.


    http://www.northeast.com.cn/sjpd/sjcp/200307180051.htm
    http://digital.zol.com.cn/2003/0714/64984.shtml


    wären nett wenn du dich bei mir unter tobiaslott@gmx.de melden würdest


    mfg tobi

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