Stromverbrauch gegenüber Vorjahr verdoppelt.

  • Zitat

    Original geschrieben von Wetterprophet
    Um den 17.ten Februar 2009 bekamen wir in unserer Wohnung "Besuch", welcher eigentlich nur kurz verweilen wollte. Zwei Erwachsene und ein Teenager mehr. Aus dem nur mal eben kurz wurden satte sieben Monate.


    Two and a Half Men. :D

    S/// Xperia Pro mit Telco o2 All in M
    LG HB620T mit simyo
    Vodafone 845 mit netzclub Internet-Flat
    Samsung GT-E1182 mit o2 Genion Card S und Aldi Talk
    Motorola RAZR V8 mit VF CallYa OpenEnd Talk&SMS

  • Zitat

    Original geschrieben von horstihorsthorst
    Dann frag ich mich aber warum der Versorger nicht mal nach einem Zählerstand fragt, bzw. warum du die letzten Jahre nie deine Rechnung kontrolliert hast ;)


    Genau das haben wir uns auch gefragt. Normalerweise, wenn der Ableser KEINEN Zugang zu den Zählern hatte, lag bisher IMMER ein Zettel im Briefkasten mit vorfrankierter Rückantwortkarte....



    EDIT @ igel-online:


    Wohl eher Two and a half Kelly Bundy......

    You can't always get what you want...

  • Ist zwar Pfennigfuchserei, aber war der Strom 2009 nicht billiger und jetzt solltst Du den aktuellen Strompreis für 2011 für Verbrauch im Jahr 2009 zahlen?


    Interessant das das der Entega passierte (hatte die früher auch mal), die kamen wie sie wollten zum Ablesen, manchmal wurden Karten von einem Rechenzentrum verschickt, die ich ausgefüllt zurückgeschickt hatte und die dann zurückkamen mit dem Vermerk "Adresse unbekannt". Die Adresse war wohlgemerkt vorher auf die Antwortkarte gedruckt. Ein Anruf von mir führte zu einer Überprüfung und einer Entschuldigung der Entega, offenbar waren zahlreiche Karten mit nicht mehr aktuellem Rechenzentrum verschickt worden!


    Jetzt bin ich woanders, jetzt kommt wieder jährlich ein Mitarbeiter des Grundversorgers HSE (Entega) vorbei, da denen ja der Zähler gehört, das war bei mir als ehemaliger Entega Kunde nicht so regelmäßig.


    Trotzdem danke für die Auflösung, macht leider nicht jeder TE.


    Gruß Boris

  • Zitat

    Original geschrieben von Boris1968
    Ist zwar Pfennigfuchserei, aber war der Strom 2009 nicht billiger und jetzt solltst Du den aktuellen Strompreis für 2011 für Verbrauch im Jahr 2009 zahlen?


    Trotzdem danke für die Auflösung, macht leider nicht jeder TE.


    Gruß Boris


    Deshalb hat mir die Dame der Hotline ja auch eine neue, korrigierte Rechnung zugesagt, welche von Preis her niedriger sein wird. Sollte der Thread nicht geschlossen werden, gibt es weitere Info.
    Wird zwar kein Hunderter werden, aber besser als nix.

    You can't always get what you want...

  • Zitat

    Original geschrieben von Wetterprophet
    Damit kann man locker NOCH eine 4 köpfige Familie mit versorgen.


    Schon im zweiten Posting warst Du ja sehr nah dran :D. Naja, vielleicht besser als Kriechströme oder irgendwelcher anderer Voodoo, der sich nur schwer nachweisen lässt. Ich würde auch mal beim Versorger anrufen und die besondere Situation schildern, damit der Abschlag nicht hoch geht. Das habe ich mal gemacht, als ich wegen eines Wasserschadens Bautrockner in der Wohnung hatte.

  • Bei mir ist es der tagtägliche Krimi^^.


    Aber wir sind auch zu 7. Trotzdem scheint das Haus irgendwo Strom zu verlieren :D (Ich habe einen Energiemonitor aufm Stromzähler und es wird regelmäßig abgelesen.


    Achso! Und bei jeder Preiserhöhung ablesen!!!
    Gerne liegen die etwas ungünstig ^^

  • Was immer noch bemerkenswert erscheint:


    Die aktuelle Rechnung von Wetterprophet schleppte quasi einen "Rucksack" einer Mehrverbrauchsperiode mit sich - und das über zwei weitere Rechnungsperioden - , der eben erst jetzt aufgedeckt und bereinigt wurde.


    Die Mehrverbrauchsperiode dauerte aber nicht 12 Monate sondern nur 7 Monate wenn ich das richtig gelesen hab, und es waren nicht 4 weitere Personen sondern nur 3.


    Da es, bezogen auf 1 Jahr, zu einer faktischen Verdopplung kam, muss der "Besuch" in den 7 Monaten deutlich mehr verbraucht haben als die "Stammbesetzung " des Haushalts in einem ganzen Jahr. EDIT: Oder es sind auch kumulierte eigene Mehrverbräuche in den drei Jahren ohne echte Ablesung mit eingeflossen!


    Bereits beim Lesen der zweiten Seite schien mir das ganze übrigens auf einen Zusammenhang mit Ablesen / Schätzen hinauszulaufen (Stichwort alternativer "neuer" Stromversorger der nicht am Ort eine Niederlassung hat sondern alles remote erledigt).


    Ein Freund der früher im Energiesektor tätig war, hat oft wenn Tarifänderungen anstanden, z.b. seinen Stromzähler zwischenabgelesen.


    Für seine Kleingartenparzelle hatte er auch einen Wasseranschluss und da hat er bei der Jahresablesung auch einmal vorausschauend versehentlich zuviel, also einen zu hohen Wasserverbrauch / Zählerstand abgelesen und in das Ablesekärtchen eingetragen - scheinbar nach dem Motto, wenn eine Preiserhöhung "unterm Jahr" (zwischen den Ablesezeiträumen) kommt, dann überlässt man nix dem Zufall (maschinelle Schätzung), sondern er sichert sich für das "Mehrabgelesene" noch den alten Preis.


    Einziges Risiko, die Wasseruhr war frei zugänglich in einem Schacht und wenn der Wasserzweckverband auf die Idee gekommen wäre selber jemand vorbeizuschicken hätte zur Kontrolle, hätte es eine unerwünschte Überraschung gegeben. (kam aber anscheinend nicht). Natürlich hätte er sich auch geärgert bei einer der ach so häufigen Preissenkungen im Strom/ Gas/ Wasser-Sektor :p

  • So, das folgende möchte ich Euch auch nicht vorenthalten:


    Gestern kam Post von der Entega. Sie bedankten sich für das persönliche Gespräch und haben alles nochmal aufgerollt und neu berechnet.
    Das ganze sieht nun wie folgt aus:


    Vorherige Forderung von aufgerundet 750 Euro reduziert auf ebenfalls aufgerundete 415 Euro.
    (das ist mehr als wir erwartet haben)
    Wir bekommen mit weiterer Post einen Zahlungsplan, welchen der Versorger aufgestellt hat, dort wird uns angeboten, diese Restschuld zuzüglich Zinsen in 8 Monaten abzutragen.
    Weiterhin wird der monatliche Abschlag von zuvor 240 Euro auf 292 Euro per sofort erhöht.


    Zitat: Wieder mal ne Menge gelernt aus der ganzen Geschichte. Zum einen immer aufpassen, was sich im Keller auf der Zählscheibe tut, und zum anderen die Gutmütigkeit, welche jeder mehr oder weniger hat, ein bischen mehr kritischer zu betrachten.


    Habe nun die ganze Zeit die Zählerstände notiert und komme nun im rechnerischen Mittel auf 10 kWh Verbrauch pro Tag. Klar muss man in den Wintermonaten noch etwas draufrechnen, aber im Schnitt sind zwischen 4300 - 4700 kwH pro Jahr absolut realistisch, zumal die Warmwasserbereitung elektrisch erfolgt.

    You can't always get what you want...

  • Ein durchschnittlicher Verbrauch von 4500 KW im Jahr bei einen angenommenen Preis von 25 cent pro Kw ergäbe eine monatliche Belastung von unter 100 Euro, wenn ich richtig gerechnet habe. Wieso mußt du da soviel monatlich bezahlen?

    Oberfranken ist meine Heimatliebe, die mir am Herzen liegt Bernhard

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