scheinen mir auch die Standard-Barclay-AGB zu sein - im Zweifel einfach bei der Barclay-Hotline wegen Maestro anfragen
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Original geschrieben von blacksun Dann kann die Firma doch auch selbst Firmen-KK ausgeben. Warum wollt ihr überhaupt weiterhin auf private KK setzen?
Wir wollen eigentlich den Mitarbeitern die Grundgebühr einer Karte mit umfangreichen Zusatzfunktionen bezahlen, welche diese auch privat nutzen können (z.B. die Versicherungen und das kostenlose Geld abheben im privaten Urlaub).
Eventuell setzen wir auch Firmenkreditkarten ein.
Zur Zeit ist alles durcheinander (Firmenkreditkarten, private Kreditkarten und private Kreditkarten umgestellt auf Rechnungsadresse der Firma und mit Abbuchung vom Firmenkonto).
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Zitat
Original geschrieben von Goyale
... private Kreditkarten umgestellt auf Rechnungsadresse der Firma und mit Abbuchung vom Firmenkonto).
Falls die Buchhaltung/der Steuerberater darüber noch nicht begeistert sind, ist es in jedem Fall ein gefundenes Fressen für den Betriebsprüfer bei der nächsten Steuerprüfung ...
Gruß
Lisa -
Zitat
Original geschrieben von lisari Falls die Buchhaltung/der Steuerberater darüber noch nicht begeistert sind, ist es in jedem Fall ein gefundenes Fressen für den Betriebsprüfer bei der nächsten Steuerprüfung ... ;)Gruß Lisa
Danke für den Hinweis. Wie Du siehst, ist bei den Kreditkarten bei uns (schnell gewachsene Messtechnikfirma) einiges durcheinander, was jetzt einer dauerhaften Lösung zugeführt werden soll.
Irgendwelche Risiken sehe ich als steuerlicher Laie zwar bei den privaten Kreditkarten, deren Rechnungsadressen jetzt auf die Firma lauten, und welche vom Firmenkonto abbuchen, zwar nicht (private Ausgaben werden damit nicht getätigt). Ich werde Deinen Hinweis aber an den StB weiterleiten.
Ganz am Rand erwähnt: Kaum nutzbar sind für uns Amex- Karten, weil neben anderen Nachteilen diese absolut nicht (!) mit Guthaben befüllt werden können. Manchmal (wenn sehr hohe Umsätze erwartet werden, welche den Verfügungsrahmen sprengen) ist das Auffüllen von Guthaben nötig.
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Zitat
Original geschrieben von Goyale
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Ganz am Rand erwähnt: Kaum nutzbar sind für uns Amex- Karten, weil neben anderen Nachteilen diese absolut nicht (!) mit Guthaben befüllt werden können. Manchmal (wenn sehr hohe Umsätze erwartet werden, welche den Verfügungsrahmen sprengen) ist das Auffüllen von Guthaben nötig.
Bei der AmEx hat man ein "unbegrenztes" Limit. Bei "größeren" Beträgen soll man bei AmEx kurz telefonisch Bescheid geben. Ob das immer so funktioniert, weiß ich leider nicht, denn ich habe das nie getestet. Problem bei der AmEx ist die schlechte Akzeptanz und das teure Bargeldabheben.
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Zitat
Original geschrieben von herbert1960 Bei der AmEx hat man ein "unbegrenztes" Limit.
Wenn die Realität nicht so traurig wäre, könnte ich über Dein Posting noch lachen
.
Das mit dem "unbegrenzten Limit" hat z.B. unser Cheffe schon selber erlebt. Bei ca. 6k€ Verfügungsrahmen war das unbegrenzte Limit bei ihm zu Ende, egal ob mit vorher anrufen oder nicht. Das Aufladen mit Guthaben ist (oder war?) bei Amex nicht möglich. -
Zitat
Original geschrieben von Goyale
Zur Zeit ist alles durcheinander (Firmenkreditkarten, private Kreditkarten und private Kreditkarten umgestellt auf Rechnungsadresse der Firma und mit Abbuchung vom Firmenkonto).Also soweit hätte ich das gar nicht kommen lassen. Man sollte die privaten Finanzen nie mit den dienstlichen Mischen.
lisari hat es ja schon gesagt.Auch umgekehrt würde ich das sein lassen. Dienstliche KK sind für dienstlichen Gebrauch und private KK für die privaten Umsätze und fertig. Oder willst Du nachher mit jedem einzelnen Außendienstler jeden Umsatz durchdebatieren, ob diese oder jede Zahlung tatsächlich dienstlich war oder ob das Geld aus dieser oder jener Bargeldabhebung tatsächlich auch komplett dienstliche verwendet wurde?
Wenn ich das richtig interpretiere geht es auch nicht um ein Zwei-Mann-Unternehmen und die Firma ist auch nicht einmal im Ausland tätig, sondern laufend.
Da kommen für mich eigentlich nur Firmenkreditkarten in Frage. Ich habe das noch nie anders erlebt dass das jemand anders handhabt hätte.
Alles andere ist doch viel zu aufwendig in der Abrechnung und führt nur zu Durcheinander und evtl. sogar zu Ärger.
Das wäre so als würde man einen angestellten Vertreter mit 100.000 km/Jahr sagen, er solle die mit seinem privaten PKW fahren. Das wäre weder aus Sicht der Firma noch aus Sicht den angestellten sinnvoll.
Und wenn sich doch eine Firma gegen Firmen-KK entscheiden würde (warum auch immer) und quasi die Mitarbeiter "nötigt", dienstliche Belange mit der privaten KK zu bezahlen, dann muss man wenigstens dann so fair sein und großzügig sein und nicht auch noch um die Gebühren feilschen wollen.
ZitatOriginal geschrieben von saintsimon
Könnte es sein, daß jemand, der längere Zeit im Ausland aufhält , nicht nur Geschäftsausgaben hat?zusätzlich zu dem obigen Punkt, zitiere ich mal aus dem ersten Posting dieses Thread:
Wir suchen für die Außendienstler
....
wenn wir damit z.B. bei 80k€ Jahresumsatz...Also für mich ist damit eindeutig gesagt, dass eindeutig der dienstliche Einsatz gemeint ist und es sich nicht um einen Benefit der Firma an die Mitarbeiter handeln soll.
Und sollte ein Angestellter im Jahr auf Dienstreisen zusätzlich zu den dienstlichen Ausgaben per KK privat auch noch 80.000 Euro per KK ausgeben, dann würden denke ich bei so jemandem die Fremdwährungsgebühren wohl auch keine Rolle mehr spielen.
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