Wieso denn das? Übereinstimmung bei einzelnen Positionen gibt es doch mehr oder weniger zwischen allen Parteien. Nur deswegen sind doch die Grünen sicher nicht die neue CDU.
Europäische Schuldenunion - ist der Politik überhaupt noch zu trauen?
- Mephisto
- Geschlossen
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Oh doch.
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Es gibt doch schon lange nur noch die Einheitspartei.
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Zitat
Original geschrieben von Timba69
Oh doch.
Naja, dann können sich Union und Grüne zusammenschließen zur Union/die Grünen. Kanzlerin bleibt selbstverständlich unsere "Mutti", Vize wird die bunte Claudia. Paßt doch wunderbar zusammen.
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Original geschrieben von Braindead
Es gibt doch schon lange nur noch die Einheitspartei.Ich schrieb ja schon früher das man in diesem Land nur noch links oder rechts wählen kann wenn man Veränderungen will. Alles andere unterscheidet sich voneinander wie weiße und braune Eier. Der Inhalt ist der gleiche.
Edit: für mich wäre es wünschenswert wenn sich die Grünen mit irgendeiner Partei zusammen tun. So weiß man vorher wen man wählen kann ohne plötzlich eine Koalition mit denen zu haben die man verabscheut

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Zitat
Original geschrieben von bernbayer
Naja, dann können sich Union und Grüne zusammenschließen zur Union/die Grünen. ...
Sag' ich schon, seit sich die Sozis unter Schröder ihre Daseinsberechtigung selbst in Frage gestellt haben. :p -
Schröder = Kohl.
Schröder hat die Dinge durchgesetzt, die Kohl nie hätte durchkriegen können und wollen, solange die (alte) SPD in der damaligen Opposition war. Da wären die beiden "Prestigevorhaben" Hartz IV und Agenda 2010. Die faktische Zerschlagung des bekannten (markwirtschaftlichen) Sozialstaates.
Dass hat das Bild der SPD geprägt, die vor den Augen der Wähler live und Farbe in Windeseile all ihre Prinzipien verraten hat, und die dann nur dank einer Oderflut wiedergewählt wurde. Brandt und Co waren getilgt.
Damals hat mich nur gewundert, dass die Wähler "nur aufgrund der Flut" so schnell vergessen haben.Und anlaog dazu passiert das gleiche eben auch bei allen anderen Parteien und aktuell eben bei den Grünen....
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Richtig ist jedenfalls das Schröder mit den Agenta-Reformen seiner Partei schweren Schaden zugefügt hat. Große Teile der "Arbeitnehmer-Partei" wollten diese Reformen so auch nicht.Schröder hat da seine Partei regelrecht "vergewaltigt" und das ganze mit der Brechstange durchgesetzt. Die Glaubwürdig der Partei war damit dahin. Von diesen Verlust an Glaubwürdigkeit hat sich die Partei bis heute nicht wieder erholt. Daran ändern auch einzelne Wahlerfolge in den Ländern und Kommunen nichts. Auf Bundesebene verharrt die Partei im Zwanzig-Prozent-Bereich. Die Union liegt da zurzeit im 40 Prozent-Bereich. Sie profitiert da vom Niedergang der FDP. Ob diese sich wieder aus ihren Tief erholen kann da wage ich mal eher keine Prognose.
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Zitat
Original geschrieben von bernbayer
Die Glaubwürdig der Partei war damit dahin.Welche Partei ist denn aktuell noch Glaubwürdig? Also gibt nicht irgendwelche Versprechen um zu gewinnen obwohl sie weiß das dieses Seriös nicht zu finanzieren ist oder gibt eigene Standpunkte für den Machtgewinn/Machterhalt auf?
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Gewisse Glaubwürdigkeitsprobleme gibt es bei allen Parteien, da hast du schon recht. Aber mit der Agenta-Politik von Schröder war halt der Glaubwürdigkeitsverlust besonders groß, dies hat die SPD bis ins Mark getroffen.
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