Mehr Transparenz bei Breitbandanschlüssen - auch Mobilfunk!

  • Gesten kam eine Pressemitteilung der BNetzA rein, bei der es um die Breitbandanschlüsse in Deutschland geht und über die geplante Transparenz.


    Hier der komplette Text: BNetzA Link


    Zitat: "So müssen die Anbieter Kunden zukünftig bereits bei Vertragsabschluss in einem übersichtlichen Informationsblatt über die maximal mögliche Bandbreite sowie die Mindestbandbreite informieren; im Mobilfunkbereich soll nach Möglichkeit auch die durchschnittliche Bandbreite angegeben werden."


    Ich stell mir den Flyer so vor:
    Mindestbandbreite: 0,01 Mbit/s
    Maximale Bandbreite: 42,2 Mbit/s
    Durchschnittl. BBreite: 21,1 MBit/s


    Naja, wir werden sehen wie es kommt, ich kann mir schwer vorstellen, wie Mobilfunkbetreiber das hinbekommen wollen. Was ist, wenn die Mindestbandbreite aufgrund von irgendwelchen Gegebenheiten nicht erreicht wird? Kündigung möglich?

    MfG ·······S·y·n·T·o·m··
    [BITTE KEINE WERBUNG EINWERFEN!]

  • Durchschnittliche Bandbreite kann man doch sowieso nicht oder nur schwer angeben... die variiert doch immer, je nachdem wie viele Geräte gerade in der Zelle angemeldet sind und auch welchen Traffic die verursachen.


    Versteht mich nicht falsch, finde das mit der Mindest- und Maximalbandbreite richtig - der Anbieter sollte unabhängig der örtlichen Verhältnisse, mal abgesehen vom Funkloch, die Mindestgeschwindigkeit erreichen können. Aber einen Durchschnittswert anzugeben halte ich für schwierig, außer man mittelt diese Geschwindigkeit einfach über ganz Deutschland oder von mir aus nach Bundesland.

    aka rootfather


    Festnetz: DTAG C&S Comfort IP + DSL 16000 [Profil 8j2a]
    Mobil: iPhone 6S (64 GB) im Magenta Mobil M Friends

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!