Einbauküche von Vormieter übernehmen ...

  • Re: Re: Einbauküche von Vormieter übernehmen ...


    Zitat

    Original geschrieben von Merlin
    Ich persönlich würde bei einem Angebot von 25% die Küche rausreißen und in den Container werfen, nur um sie dem Nachmieter nicht zu schenken.


    Man darf bei einer Kueche aber nicht nur den echten Wertverlust sehen, sondern das bei einer Uebernahme der Kaeufer nichts mehr aussuchen kann.


    Denke so 25% sind schon realistisch.

  • Hängt finde ich auch davon ab, wie die Küche eingebaut ist, bzw. Wie die Form des Raums ist.
    Weil danach entscheidet sich, was einen selbst die Küche kosten würde, wenn man die gebrauchte nicht nimmt.
    Wir hatten zum Beispiel in der aktuellen Wohnung einen komischen Schnitt des Raums und haben 700€ Abstand bezahlt, aber incl. Ceranherd, Spülmaschine, Kühl/Gefrierkombi

    IPhone XSMax + 12 Pro, iPad Pro 11''
    iPhone: Telekom BusinessFlex L 7 GB + 5 GB Treuebonus

  • Zitat

    Original geschrieben von Sliders

    Bei der Einbauküche musst du selber den Preis festlegen. Mit Prozenten wird das nichts. Ich hätte so bis 350€ gezahlt.


    Aber, wenn du vor dir eine gute Küche hast, dann zahlst du da bestimmt mehr. Allerdings wäre bei mir schon 500€ Schluss.



    Dann wird sich der TE nach dir und deiner Küche richten. :D
    P.S:
    Der eine kauft einen Gebrauchtwagen für 500€,ein anderer für 50.000€ und noch einer..... ;)

  • Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Du gewinnst ja nichts, im Gegenteil Du verlierst 25% oder Summe X.


    Ohne deinen scharfen Einwand wäre ihm das sicher nicht bewusst gewesen! :D :p
    Auch sonst keinem hier...


    Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Der Nachmieter ist einfach in der besseren Position zum Verhandeln, ganz einfach.


    Nö!
    Je nachdem wer den Nachmieter sucht!
    Wenn es der jetzige Mieter ist,dann ist er klar ihm Vorteil,weil er sich den Nachmieter aussuchen kann.

  • Habe im April selber erst 1000€ für eine 7 Jahre eingebaute Küche im Neuzustand bezahlt. NP waren 6300€. Der Verkäufer wollte diesen Betrag und ich wollte die Wohnung.

  • Zitat

    Wenn es der jetzige Mieter ist,dann ist er klar ihm Vorteil,weil er sich den Nachmieter aussuchen kann.


    Das ist leider falsch. Der Vermieter sucht den aus. Und das ist in Deutschland zu min. 85% eine Wohnungsbaugesellschaft, ein Verein, eine Genossenschaft, oder ähnlich. Die interessiert deine privat eingebaute Küche gar nicht.


    Im Gegenteil: Wenn du das als Druckmittel bei evtl. Nachmietern benutzt, kann es Ärger geben, denn als Mieter verkauft die Küche separat von der zu mietenden Einheit. Das ist kein Kopplungsgeschäft. Deshalb sehen das Vermieter nie gerne.


    Wenn du selber Vermieter bist, sieht die Sache anders aus. Aber dann wirst du ein Problem haben, die Wohnung zu vermieten, es sei denn, es ist eine Top-Wohnung in Top-Lage.

    Suche: aktuell nichts


    30 positiv in der "neuen" Vertrauensliste, ??x mal positiv in der "Alten"..:-)


    Insider: Die Plaaaaaattttttttforrrrrrrrmmmmmmmmmm brennt nicht mehr, sie ist abgesoffen.....!

  • Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Das ist leider falsch. Der Vermieter sucht den aus. Und das ist in Deutschland zu min. 85% eine Wohnungsbaugesellschaft, ein Verein, eine Genossenschaft, oder ähnlich.


    :rolleyes:


    Wenn der Mieter Küche und sonstige Sachen gegen Abstand dalassen möchte wird er sich um einen Nachmieter kümmern und diesem den Vermieter präsentieren.
    Mit einer Anstellung und sauberer Schufa wird dieser ihn sicher nicht ablehnen.
    Dies kann man alles im Vorfeld abklären.


    Zitat

    Original geschrieben von Timba69


    Wenn du selber Vermieter bist, sieht die Sache anders aus. Aber dann wirst du ein Problem haben, die Wohnung zu vermieten, es sei denn, es ist eine Top-Wohnung in Top-Lage.


    :rolleyes:
    Hast du eine Ahnung!
    Allein in Frankfurt z.B. fehlen 60.000 Wohnungen.Es ist zwar eine Großstadt,aber keine Millionenstadt.


    http://www.fr-online.de/frankf…en-,1472798,25580516.html


    Wenn die Wohnung nicht gerade in einer strukturschwachen Gegend ist oder im Niemandsland dann ist die Vermietung kein Problem.
    Bei unseren Wohnungen kommen 50-200 Anfragen in den ersten Tagen.

  • ....

    Zitat

    Wenn der Mieter Küche und sonstige Sachen gegen Abstand dalassen möchte wird er sich um einen Nachmieter kümmern und diesem den Vermieter präsentieren.
    Mit einer Anstellung und sauberer Schufa wird dieser ihn sicher nicht ablehnen.
    Dies kann man alles im Vorfeld abklären.


    Eben nicht. Weil du nicht entscheidest. Ist auch nicht die Regel. Sondern der Vermieter. Siehe unten*



    Du sagtest:


    Zitat

    Wenn es der jetzige Mieter ist,dann ist er klar ihm Vorteil,weil er sich den Nachmieter aussuchen kann.


    Und das stimmt eben so leider nicht.



    *

    Zitat

    Wenn die Wohnung nicht gerade in einer strukturschwachen Gegend ist oder im Niemandsland dann ist die Vermietung kein Problem.
    Bei unseren Wohnungen kommen 50-200 Anfragen in den ersten Tagen.


    Warum sollte sich dann ein Vermieter sich den Stress mit dem Mieter und der Küche antun? Das macht kein Vermieter. Weil er eben nicht Partei ergreift, wenn er clever ist. Die Übernahme der Küche hat nichts mit dem Mietvertrag zu tun. D.h. der Vermieter ist egal, ob du die Küche nimmst, wenn alles andere passt und du der neue Mieter bist.

    Suche: aktuell nichts


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  • Der Vermieter hat keinen Stress bzw. bekommt davon nichts mit.


    Der jetzige Mieter macht mit dem (möglichen) Nachmieter einen Vorvertrag bzw, spätestens am Tag der Unterzeichnung des Mietvertrages den endgültigen Kaufvertrag.


    Alles andere ist für den jetzigen Mieter nur zu seinem Nachteil,da er sonst kaum einen fairen Preis für die Sachen bekommen würde.


    Viele nutzen eben die Wohnungsnot in den Großstädten aus und verkaufen die Posten völlig überteuert.Das ist aber wieder eine andere Geschichte....

  • Warum soll ich einen Kaufvertrag oder Vorvertrag mit einem Mieter machen, der gar nichts mit der Entscheidung des Vermieters zu tun hat? Kein Vermieter hört auf den Rat des "Vormieters", es sei denn, er erkennt einen Nutzen (Bürge, Eltern, Verwandschaft, höhere Miete, etc.). Eine Küche oder Abstand gehören nicht dazu.


    Er urteilt rein nach Fakten. Das ist bei mir so, und bei allen anderen, die ich als Vermieter kenne. Und das sind einige. Mich interessiert bei einem neuen Mieter, ob er die Miete zahlt, nicht, ob er die Küche von x/y übernimmt.

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