Islamistischer Terror in Europa

  • Zitat

    Original geschrieben von Benz-Driver
    Diskutieren kann man nur mit Menschen, die sich an die Spielregeln halten. Wenn man von einem Schläger überfallen wird, bringen Worte der Vernunft wenig. Deswegen ist man gezwungen, sofern man nicht Opfer sein möchte, die Spielregeln des Aggressors anzunehmen und mit gleichen Mitteln zu antworten. Mit stillschweigender Zurkenntnisnahme werden sich diese Probleme der Welt nicht lösen lassen.


    Ich denke das sinnvollste wäre wohl, es gar nicht soweit kommen zu lassen und den Schläger nicht erst zum Schläger werden lassen.

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  • Zitat

    Original geschrieben von ElTurco
      IGGY,
    Anderes Beispiel:
    Bringt ein Deutscher seine Frau und die Kinder um,ist es ein "Familiendrama".


    Macht es ein Türke oder ein andere Moslem,ist es "Ehrenmord"


    Das ist Ihre Sichtweise. Meine dagegen ist, dass eine Art freiwillige Selbstkontrolle (mache würden sagen: freiwillige Selbstzensur) massiv in die Schreibweise der Redaktionen eingreift, um ein "schlechtes Image" der deutschen Bevölkerung mit islamischen Hintergrund zu vermeiden.


    Die "Ehrenmorde" beziehen sich auf MORD, was als Tatbestandteil Planung voraussetzt. Eine Möglichkeit einer solchen Planung kann sein, gezielt ein minderjähriges Mitglied der Familie zu der Tat anzustiften. Ein anderer Aspekt der "Ehrenmorde" ist der ANLASS. Nämlich die Weigerung speziell weiblicher Familienmitglieder, sich den islamischen Lebensvorschriften zu unterwerfen.


    Ein "Familiendrama" ist typischerweise ein Totschlag im Affekt. Was nicht ausschließt, dass in jeder anderen Subgruppe der deutschen Bevölkerung nicht auch Mord in der Familie vorkommt.


    Eine Studie des Bundeskriminalamts kommt zu dem Schluss, dass es wenigstens 12 Fälle jedes Jahr gibt, die obigen Muster entsprechen (also geplant, gezielt gegen weibliche Familienmitglieder und auf der Basis eines unterstellten Verstoßes gegen eine islamische Lebensweise).
    http://www.sueddeutsche.de/pol…er-als-vermutet-1.1126595


    Jetzt darf jeder selbst entscheiden, ob das viel oder wenig ist. Es kommt jedenfalls vor. Die eigene Tochter wegen eines vermeintlich schlechten Lebenswandels zu töten, ist eine in Deutschland eine hochgradig stigmatisierte Tat, die Abscheu und Entsetzen hervorruft. Und wenn solche Taten in einer speziellen Subgruppe nun mal deutlich öfter vorkommen als im Bevölkerungsdurchschnitt, dann ruft das in der Bevölkerung emotionale Reaktionen hervor.


    Diese Wahrnehmung wird noch verstärkt, wenn in der Durchschnittsbevölkerung der Eindruck aufkommt, auch sonst würden Frauen in islamischen Strukturen schlechter behandelt als in Deutschland im Bevölkerungsdurchschnitt. So hat eine Studie des Bundesministeriums für Familie (2011; statistische Grundlage im Zeitraum von 2008-2010) ergeben, dass JEDES JAHR mehrere tausend Frauen im islamischen Umfeld von Zwangsheiraten bedroht sind oder bereits gezwungen wurden.
    http://www.bmfsfj.de/Redaktion…j,sprache=de,rwb=true.pdf


    Mehrere Tausend Fälle, jedes Jahr. Wenn man das in Relation setzt zur Anzahl der muslimischen Familien in Deutschland und der vermuteten Anzahl von Hochzeiten pro Jahr, dann muss man wohl feststellen: Zwangsheiraten kommen so oft vor, dass praktisch jede Familie, speziell jede Frau mit islamischen Hintergrund einen solchen Fall persönlich kennt oder zumindest davon gehört hat. Zwangsheiraten sind keine extreme Ausnahme, sondern eine tatsächliche Bedrohung für sehr viele Frauen mit islamischen Hintergrund.


    Ich jedenfalls wundere mich unter diesen Umständen nicht, dass bei vielen Menschen in Deutschland der Eindruck existiert, dass der Teilbereich "Mitbürger mit islamischen Hintergrund" es in mehr Punkten Unterschiede gibt zum Durchschnittsdeutschen als nur beim Essen.


    Mich würde aber nicht wundern, wenn jetzt hier wieder einschlägige Kommentare von einigen Teilnehmern kommen, die mir "Hass", braune Absichten und ähnlichen Kram unterstellen. Nicht etwa, weil meine oben genannten Quellen nicht nachprüfbaren wären - sondern einfach nur, weil ich Ihre Aussage aufgegriffen und kommentiert habe. Bereits das blose DISKUTIEREN über solch möglichen Probleme ruft in Deutschland unweigerlich Linke auf den Plan, die "Autobahn" plärren.

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    Original geschrieben von corrado


    Letztlich auch ein radikaler Eingriff in die Meinungsfreiheit, wenngleich die Aussage natürlich nicht akzeptabel war. Aber als Forenbetreiber oder -gehilfe muss man halt gelegentlich durchgreifen; dazu hätte dann aber auch das Entfernen des Kommentares gehört. Aber dem Vorwurf der wiederholten Zensur, wollte man sich vermutlich nicht aussetzen.


    Zum Thema "Meinungsfreiheit" (vermutlich der Begriff, der im jüngeren Internet mit am häufigsten falsch verwendet wird), habe ich einen schönen kleinen Comic gefunden, der zwar in der Wortwahl recht drastisch ist, den Sachverhalt an sich aber vollkommen trifft:



    Zitat

    Original geschrieben von Jay

    Es gibt so viele Eltern, die besser abtreiben lassen hätten...

    Du bist glücklicherweise nicht derjenige, der das zu entscheden hat. Also reiß Dich zusammen.

    Sic gorgiamus allos subjectatos nunc.

  • Zitat

    Original geschrieben von Robert Beloe
    Aha. Wie viele Menschen sind in Deutschland eigentlich bisher durch islamistischen Terrorismus umgekommen, und wie viele durch rechtsextremistischen Terror?


    Wieviele wären denn umgekommen wenn die Sauerlandzelle nicht rechtzeitig entdeckt worden wäre, wenn die Kofferbomben in Köln und Bonn explodiert wären? Es war nur Zufall, dass es gerade nochmal gut gegangen ist.


    Insofern täuschst du hier eine Schieflage vor weil du nur Zahlenvergleiche anstellst und ignorierst, was um Haaresbreite passiert wäre. Nach der Taktik kannst du das Mordpotential der NSU auch verdoppeln, verdreifachen oder verhundertfachen indem du in den Raum stellst, dass die Morde weitergegangen wären wenn die Täter nicht entdeckt worden wären.


    Zitat

    Original geschrieben von Robert Beloe
    Wenn mit Argumenten wie 'Systemmedien' oder 'Lügenpresse' Stimmung gemacht wird, ist das rechts. Gehörte zu dieser Lügenpresse eigentlich auch das Satiremagazin, das jetzt Ziel des Anschlags war?


    Gerade in der Pegida-Berichterstattung konnte man wieder sehr gut erleben, wie wenig neutral und wie gefärbt die Darstellung der allermeisten Medien war.


    Anstatt über die 18000 Demonstranten in Dresden zu informieren lag der Schwerpunkt der Darstellungen in sehr vielen Medien in Köln, wo eine kleine Pegida-Gruppe auf eine zahlenmäßig deutlich überlegene Gruppe Gegendemonstranten traf und wo der Dom das Licht abgeschaltet hat. In Köln waren auch weit weniger Menschen auf der Straße als in Dresden, wo offensichtlich der Schwerpunkt des Pegida-Phänomens liegt.


    Da stimmt die Gewichtung gleich doppelt nicht, denn man berichtet von den eher wenigen Menschen in Köln anstatt der Masse in Dresden, und man vermeidet eine nähere Auseinandersetzung mit den Ursachen des Protestes: es wird die plakative und falsche Behauptung in den Raum gestellt, die Leute würden gegen Asylsuchende und Ausländer demonstrieren.
    Tatsächlich geht es vielen Demonstranten aber um Sorge vor islamistischer Dominanz, mangelnde Integration, soziale Probleme, Kriminalität (exorbitant höherer Ausländeranteil als Ausländer in der Gesamtbevölkerung - und das nicht nur bei Straftaten wie illegalem Aufenthalt, die naturgemäß nur Ausländer begehen können, sondern auch und besondern bei Raub- und Gewaltdelikten) sowie Spielregeln bzw. Gesetzen wie ein Zuwanderungsgesetz.


    Anderes Beispiel: ich hörte in mehreren Radiosendern und bei Fernsehsendern Formulierungen wie "... Pegida würde gegen "vermeintliche", gegen "angebliche" oder "unterstellte" Überfremdung" demonstrieren. Allein diese Adjektive sind alles andere als neutral. Sie sind eindeutig wertend, und zwar allesamt in eine bestimmte Richtung: Pegida = rechtsradikale Idioten und Bürger, die es nicht durchschaut haben und von den Erstgenannten verführt werden - das ist so ungefähr die Quintessenz der Berichterstattung.


    Ich hatte gedacht, gerade wegen des Vorwurfs "Lügenpresse" würden die Medien besonders vorsichtig und um Neutralität bemüht berichten, aber eher war genau das Gegenteil der Fall. An anderer Stelle ist man seit einiger Zeit immer peinlichst darum bemüht, immer nur von "mutmaßlichen" Tätern zu sprechen, selbst wenn die Täterschaft sonnenklar ist. Da geht die Political correctness dann soweit, dass die noch nicht erfolgte Verurteilung das "mutmaßlich" unverzichtbar zu machen scheint.


    Man kann sich jetzt wieder mal politisch oberkorrekt um den Begriff "Lügenpresse" streiten und ob man das sagen darf weil das Wort historisch belastet ist. Man kann aber auch auf Nebenkriegsschauplätze verzichten und das eigentliche Problem dahinter sehen, nämlich dass die Presse in Deutschland in vielen Fällen ihre kritische Distanz, ihre weltanschauliche Neutralität verloren hat und Dinge in dem Licht darstellt, das aus irgendwelchen Gründen opportun zu sein scheint.


    Ein weiteres Beispiel eklatanten medialen Versagens: wo blieb der mediale Aufschrei nach den Veröffentlichungen von Edward Snowden, auf die kaum eine Reaktion unserer Regierung erfolgte? Dass Bürger flächendeckend unter Generalverdacht ausspioniert werden, ist eine Ungeheuerlichkeit, die zudem gegen Grundprinzipien unserer Rechts- und Werteordnung verstößt. Reaktion der Regierung Merkel: nahezu null. Nur als sie selber abgehört wurde kam etwas Protest.
    Wo war die 4. Gewalt, die hier angemessene Reaktionen der Regierung einfordert, kritisch fragt und am Ball bleibt wenn die Politik das Thema einschlafen lassen will? Ich habe nicht erlebt, dass sich die Medien engagiert an dem Thema festgebissen haben.


    Und dann wundern sich Journalisten, dass die Menschen sie nicht mehr ernstnehmen und zunehmend auf das eigene Meinungsbild aus sozialen Netzwerken setzen...

    Ich dachte immer es sei technisch unmöglich mit jemandem Sex zu haben, der Dörte heißt...

  • Zitat

    Original geschrieben von Christian
    Zum Thema "Meinungsfreiheit" (vermutlich der Begriff, der im jüngeren Internet mit am häufigsten falsch verwendet wird), habe ich einen schönen kleinen Comic gefunden, der zwar in der Wortwahl recht drastisch ist, den Sachverhalt an sich aber vollkommen trifft:




    Du bist glücklicherweise nicht derjenige, der das zu entscheden hat. Also reiß Dich zusammen.


    :top:


    und


    :top:

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  • Zitat

    Original geschrieben von Robert Beloe
    Ganz sicher nicht nur 'die Mehrheit' der Muslime in Europa lehnt diesen Anschlag ab. :rolleyes:


    Diesen Satz wollte ich schon lange kommentieren. Sie haben ganz bewusst ein Emoticon hinzugesetzt; und ich kann diesen Satz in Verbindung mit dem Emoticon nur so verstehen, dass Sie im Gegenteil eine extrem verschwindende Minderheit der Muslime mit diesem gewaltbereiten Milleu in Verbindung bringen wollen.


    Nun, das ist Ihre Meinung. Leider sagen die Studien etwas anderes. Das Bundesministerium des Inneren sagt dazu:
    "◾Die Befragungen von Muslimen im Alter zwischen 14 und 32 Jahren ergaben jedoch auch , dass eine Subgruppe existiert, die als "streng Religiöse mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz" bezeichnet werden kann. Diese Subgruppe umfasst bei den deutschen Muslime ca. 15 Prozent und in der Gruppe der nichtdeutschen Muslime ca. 24 Prozent."
    http://www.bmi.bund.de/SharedD…012/02/junge_muslime.html


    Nicht alle diese Mitbürger WERDEN auch gewalttätig. Aber Sie AKZEPTIEREN die Gewalt zumindest und sind damit der Nährboden für diejenigen, die dann tatsächlich zur Gewalt greifen.


    Selbst wenn wir die in der Presse zur Zeit transportiere Zahl nehmen, dass 95% der islamisch geprägten Bevölkerung integriert sind und Gewalt ablehnen, dann bedeutet das noch immer ein Potential von 200.000 Menschen, aus denen Islamisten schöpfen können - nur in Deutschland!


    Eine andere Zahl dieser Tage war, es gäbe doch "nur" etwa 8000 Islamisten In Deutschland, die von den Sicherheitsbehörden als Bedrohung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung eingestuft werden. Wie bitte? Soll mich das beruhigen? 8000 potentielle Terroristen? Dagegen war die RAF ja Kinderkram!


    Mit Verlaub, wenn es in Deutschland 8000 Hindus gäbe oder Scientology-Mitglieder, die als potentielle Terrorristen eingestuft würden, dann würde jeden Tag eine Sicherheitskonferenz der Innenminister stattfinden!


    Selbstverständlich erwarte ich nicht, dass die Teilbevölkerung mit islamischen Hintergrund gar keine Bekloppten hervorbringt. Bekloppte gibt es überall und bei jeder Gruppe. Aber über eine gelungene Integration können wir ja wohl nicht reden, so lange (je nach Sichtweise) die Rede von 15% oder 5% potentieller Gewalttäter die Rede ist. Der Anteil von gewaltbereiten Links- und Rechtsextremisten in Deutschland wird jeweils so auf etwa 0,1% geschätzt. Wenn also in den islamischen Gemeinden 99,9% der Mitglieder auf dem Boden des Grundgestzes stehen, dann ist die Integration abgeschlossen.

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  • Na ja, Printus. Neutral wäre es ja nun wohl wirklich ebenfalls nicht, wenn statt von 'vermeintlicher Überfremdung' nur von 'Überfremdung' gesprochen worden wäre. Hier ein Adjektiv hinzuzufügen, das deutlich macht, dass man über Annahmen anderer und nicht über die eigenen Befindlichkeiten berichtet, ist eigentlich sogar absolut angezeigt.


    Die Presseberichterstattung über Pegida war im Ganzen m.E. okay. Über die Größenordnung der Dresdner Proteste wurde relativ ausführlich diskutiert, und es gab mehrere längere Berichte darüber. Dass Pegida selbst nicht sehr viel zu Wort kam, lag nicht zuletzt an den Promotoren der Bewegung selbst, die jedes Gespräch mit der bösen 'Lügenpresse' verweigerten und eben mit Rufen wie 'Lügenpresse' beantworteten. Ein paar Tage später kamen dann die ersten Drohbriefe aus den Reihen dieser Bewegung unter anderem bei der FAZ an. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn selbst ein in der Wolle gefärbter Konservativer wie Berthold Kohler so über Pegida kommentiert, wie es eben angebracht ist:


    http://www.faz.net/pegida-prot…ich-einfach-13352769.html
    http://www.faz.net/aktuell/pol…arlie-hebdo-13358326.html

  • Zitat

    Original geschrieben von ElTurco
    Ich bin selber Moslem und distanziere mich von diesen "islamistischen Terroristen".Das was in Frankreich passiert ist hat in keiner Religion Platz.Es war glatter Mord.
    Aber der aufschrei hier,den Islam zu verbieten,alle Moslems sind gleich zu lesen schockiert mich einfach nur..
    Wenn von der braunen Masse einige Idioten Asylantenheime abfackeln oder einen Ausländer zusammenschlagen,kann man ja auch nicht sagen,dass alle Deutschen Nazis sind....


    Wenn in der kathol. Kirche über jahrzehnte , tausende Kinder Missbraucht werden,kann man auch nicht sagen,dass alle Christen Pädophile sind ,oder???

    Du hast vollkommen Recht. Die Katholische Kirche war ja mit Ihren Hexenverbrennungen vor einigen hundert Jahren auch noch so.

  • Zitat

    Original geschrieben von Printus
    Anderes Beispiel: ich hörte in mehreren Radiosendern und bei Fernsehsendern Formulierungen wie "... Pegida würde gegen "vermeintliche", gegen "angebliche" oder "unterstellte" Überfremdung" demonstrieren. Allein diese Adjektive sind alles andere als neutral. Sie sind eindeutig wertend, und zwar allesamt in eine bestimmte Richtung: Pegida = rechtsradikale Idioten und Bürger, die es nicht durchschaut haben und von den Erstgenannten verführt werden - das ist so ungefähr die Quintessenz der Berichterstattung.


    Ja, die seriöse Presse ("Lügenpresse") geht eben vorsichtig mit Behauptungen um. Wäre ja zu schön, wenn Behauptungen einer subjektiven Sichtweise einfach übernommen werden.


    Dresden nicht im Fokus der Presse? Habe ich anders erlebt. Ich habe viel über Dresden gehört/gelesen. 18.000 aus ganz Deutschland (nicht aus Dresden allein), die in Sachsen gegen "Islamisierung" demonstrieren. Wo doch Sachsen einen so hohen Anteil an Moslems hat. Gewaltige 0,1%.


    Interessant fand ich auch ein Interview mit einem FAZ Redakteur, der zunächst auf Mail aus dem Pegida Umfeld auf bestimmte Berichte reagiert hat. Er tut es mittlerweile nicht mehr, denn er hat gemerkt, dass mit diesen Leuten keine Diskussion möglich ist. Schade, wie man sich so radikalisieren lässt, wie es offenbar bei vielen Pegida Anhängern der Fall ist.

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