Hmmm...
Blödes Topic, mir ist nichts besseres eingefallen.
Folgende Situation:
Ein bisheriger "normaler" T-Net-Analog-Anschluss soll zu einem T-Net-DSL-Flat-Anschluss upgegradet werden (kein ISDN).
Nun ist es so, dass der User ausschliesslich übers Notebook surft und in der Wohnung mehrere Telefonanschlüsse hat, die auch alle geschaltet sind.
Und natürlich will man die Bewegungsfreiheit eines Notebooks nicht dauerhaft mit einem Netzwerkkabel einschränken, das mal eben provisorisch mit 20 Metern Cat5 quer durch die Bude verlegt wird, zumal auch kleine Kinder durch die Bude turnen.
Die Ideallösung wäre DSL via WLAN, das ist klar. Fällt hier allerdings aus, da momentan zu teuer (ca. 200 Euro einmalige Kosten).
Nun die eigentliche Frage:
Da in der Wohnung wie schon gesagt mehrere normale TAE-Dosen installiert sind, wäre es doch eigentlich möglich, ab und zu das ganze Geraffel mit Splitter und Modem aus der einen Dose auszustöpseln und drei Zimmer weiter wieder einzubauen, oder?
Ich gehe eigentlich davon aus, dass das keine Probleme machen sollte. Aber bitte bestätigt oder dementiert meine Vermutung.
Weiterführende Frage:
Wäre es denn möglich, durch Doppelanschaffung der Hardware (Splitter + DSL-Modem) quasi an zwei Stellen der Wohnung gleichzeitig eine Art kabelgebundenen "Access-Point" für DSL zu errichten, an dem das Notebook dann nur noch eingestöpselt werden muss?
Besten Dank für Eure hoffentlich folgenden Infos! ![]()
Carsten
PS: Telefon ist in dem Zusammenhang eigentlich unwichtig, da sowieso nur ein analoges DECT-Gerät betrieben wird.