Aber wieso sollte man jetzt noch in eine Technik investieren (UMTS) dessen Ende eh längst besiegelt ist?
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Wieso UMTS? Das ist Tot!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
LTE und 5G ist die Zukunft
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Zitat
Original geschrieben von StevenWort
Aber wieso sollte man jetzt noch in eine Technik investieren (UMTS) dessen Ende eh längst besiegelt ist?Die Frage wurde Martyn seit 2010 gefühlt 1000x gestellt und nie könnte er sie beantworten. Er ist wohl einfach ein Nostalgiker

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Gut, aber es gibt auch noch Richtfunk über WLAN. http://www.richtfunk-hg.de/tarife.html
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Ja, den gibt es sowohl privat als auch kommerziell, aber ich weiß von keinem ansatzweise schnellen WiMax-Anbieter, der eine Alternative ist. Wenn es bis 1,5 Mbit/s maximal geht, dann ist es in der Realität noch langsamer.
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Zitat:
--------------------------------------------------------------------------------lustige" Regio-Zuschläge nach dem Motto: "wer eh schon benachteiligt ist
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Was soll denn das heißen ? Gibt es staatlichen Druck auf s Land zu ziehen ? Das ist immer
noch eine freiwillige Entscheidung. Wer aufs Land zieht tut dies vor allem weil er sich nicht fürs gleich Geld mit weniger Wohnraum zufrieden geben will.Tia, dann muss man halt mit dem entfernten Autobahnbahnzubringer, schlechter Netzabdeckung, schlechter Infrastruktur wie Arzt, Schulen etc. abfinden.
Entweder - oder .... ganz einfach.
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zu Anja TerchovaNach einer GSM Abschaltung koenne man die 1800 MHz Frequenzen dann direkt fuer 5G verwenden. Zusammen mit GSM koennte man dann auch UMTS2100 abschalten.
mittelfristig
GSM: 900 (5 MHz); 1800 (15 MHz);
UMTS: 900 (5 MHz); 2100 (15 MHz);
LTE: 800 (10 MHz); 2100 (20 MHz); 2600 (15+15 MHz);langfristig
UMTS: 900 (10 MHz);
LTE: 800 (10 MHz); 2100 (20+15 MHz);
5G: 700 (10 MHz); 1800 (15 MHz); 2600 (30 MHz); evtl. 3500;>>>
Sei mir nicht böse aber mir hängt das langsam zum Halse raus und es penetrant
das gefühlt 100te mal lesen zu müssen macht es auch nicht besser.Es gibt Länder da gibt es UMTS 900 - wie wäre es wenn Du über einen Umzug nachdenkst.
Niemand wird in Deutschland noch auf UMTS 900 umrüsten. Die Zukunft - dahingestellt, ob
das sinnvoll ist oder nicht - ist 5G. Kein Mensch wird mehr in die alte Technik UMTS und Flächendeckung investieren. Das ist durch - und mittlerweile ist der Kaugummi dermassen
durchgekaut das mir diese ständige Wiederkehr tierisch auf die Nerven geht.Sorry, aber das musste mal sein.

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Hallo zusammen,
ZitatOriginal geschrieben von FTTH
Nein, eigentlich nicht. https://www.telefonica.de/fixe…lasfaser-kooperation.html
Ein Beispiel-Zitat.Schon vor der Übernahme von E-Plus durch o2 hatte Versatel mit E-Plus einen Vertrag über LWL-Anbindungen abgeschlossen, siehe https://www.teltarif.de/versat…isstation/news/45021.html - diesen Vertrag hatte ich gemeint.

Ich hatte auch noch in Erinnerung, daß einige Zeit später o2 sein von Hansenet "geerbtes" Hamburger Glasfasernetz an Versatel verkauft hat. Daß es in diesem späteren Deal dann aber auch um LWL-Anbindungen fürs o2-Mobilfunknetz ging, war mir so nicht mehr bekannt.
ZitatOriginal geschrieben von VoIPTom
Vodafone hat noch was viel besseres - das komplette Glasfaser-Backbone von KabelDeutschland und das in 13 Bundesländern.
Und man verlegt selber immer mehr Glasfasernleitungen auch auf regionaler Ebene.Das TV-Kabelnetz der Telekom bestand im Wesentlichen aus städtischen Inselnetzen, die örtliche Kopfstationen hatten bzw. über Richtfunkverbindungen an regionale Empfangsstellen angebunden waren. Ein eigenes Glasfasernetz zwischen den Städten hatte das TV-Kabelnetz damit in der Regel nicht.
Zum Aufbau der Backbones haben die neu entstandenen Kabelbetreiber dann je nach Unternehmen bzw. Region auf verschiedene Lösungen zurückgegriffen. In manchen Fällen wurden wohl tatsächlich eigene LWL-Strecken verlegt, in vielen Fällen dürften aber die Netze anderer Carrier (über gemietete Bandbreiten oder Dark Fiber) genutzt worden sein.
Bei Kabel Deutschland erinnere ich mich z.B. an eine Meldung, daß man für manche Regionen mit Media-Broadcast (oder war es noch die Vorgängerabteilung unter dem Dach von T-Systems?) einen Vertrag über deren Zuführungsprodukte Optolink bzw. Megalink abgeschlossen hatte. Es dürfte aber noch weitere Partnerschaften geben - im Südwesten soll Kabel Deutschland z.B. auch Strecken von inexio nutzen.
Es mag da nun gerne Synergieeffekte zwischen Kabel Deutschland und Vodafone geben (daß also der eine Unternehmensteil am Standort X eigene oder fremde LWL-Leitungen zur Verfügung hat und der andere Unternehmensteil eben am Standort Y), aber das heißt noch lange nicht, daß einem nun die ganze Infrastruktur bis hinunter zum Leerrohr gehört. Auch bei Versatel müßte meines Wissens vieles über IRU-Verträge oder sonst irgendwie gemietete Strecken laufen.
cu talk2chris
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BTW;
Versatel gehört seit etwas mehr als einem Jahr,
inzwichen auch der United Internet AG, zu deren Marke 1&1https://www.versatel.de = 1&1-Versatel
Gruß,
Frank -
Quam Backbone - an Tesion
Tesion Übernahme durch Versatel
Versatel zu United Internet
Und EPLUS jetzt Telefonica hat Glasfaser von Versatel angemietet.
Back to the roots

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