Beiträge von Carsten

    Zitat

    Original geschrieben von Illuminatus
    Wenn es aber kein Virus ist, sondern eine vom System benötigte Datei, würd ich sie besser nicht löschen ;)


    In dem Fall wäre Umbenennen die ratsamere Alternative - löschen kann man sie dann immer noch, wenn sie nicht benötigt wird.


    Carsten

    Leider muss ich auch mal leise Kritik an Arcor anbringen.
    Als Arcor-Bestandskunde hatte ich am 01.11. den Wechsel in die neuen Tarif beauftragt, und zwar mit dem Komplettpaket ISDN + Telefonflat + DSL 3000 Flat.
    Eine Bestätigung kam weder schriftlich noch telefonisch noch per Mail.
    Auf meine telefonische Nachfrage am 22.11. (also gestern) wurde mir erklärt, dass der Auftrag zwar eingegangen sei, jedoch nicht bearbeitet werden konnte, da ich als Geschäftskunde geführt werde (bin jedoch Privatkunde). Der Hotliner versprach mir, sich umgehend darum zu kümmern und sicherte mir den Tarifwechsel auf das gewünschte Paket auf den 23.11. (heute) zu, wollte auch gleich noch die Leitung durchmessen, ob DSL 3000 überhaupt möglich ist und zurückrufen, falls es Probleme geben sollte. Ein Rückruf kam nicht.
    Als ich heute dann online meinen Kundenstatus überprüft habe, war die neue Telefon-Flat vermerkt, aber mein Datendurchsatz war weit entfernt von DSL 3000.
    Also nochmal anrufen und 45 Minuten Warteschleife ertragen. Der durchaus freundliche Hotliner war sehr verwundert, als mein Datensatz aufgerufen wurde, denn da stand noch die alte 768-Flat. Nach weiteren 15 Minuten wurde mir dann mitgeteilt, dass aufgrund von Leitungsproblemen kein DSL 3000 möglich ist, noch nicht einmal DSL 1000 ist drin. Ich muss also weiterhin mit dem "lahmen" DSL 768 ins Netz.
    So denn - ist zwar ärgerlich, aber es gibt schlimmeres im Leben.


    Ich frage mich nur, wie wohl ein Neukunde reagieren würde, der aufgrund des DSL 3000 Angebots seinen Anschluss von T-Com zu Arcor portiert hat und nach der Portierung plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt wird, ohne vorher auch nur eine einzige Info zu bekommen.


    Carsten

    Tach zusammen,
    die meisten werden ja diese Schlüsselfundservices kennen, die meist von Banken und Versicherungen angeboten werden.
    Dabei bekommt man einen Schlüsselanhänger mit einer eingestanzten Nummer. Verliert man nun den Schlüssel mit diesem Anhänger und der Finder wirft das Ding in den nächsten Briefkasten, bekommt man den Schlüssel (theoretisch) umgehend per Post zurück.
    Google findet auch nicht wenige Anbieter dieses meist kostenlosen Services: Klick


    Ich habe hier zufällig noch so einen Anhänger von NKL Neugebauer gefunden. Da hatte ich vor vielen Jahren einmalig mitgespielt und dann nie wieder, und seitdem gammelt das Teil hier rum.
    Leider jedoch findet sich bei keinem Anbieter echte AGBs, die sich darüber auslassen. Oftmals wird mit "lebenslang" geworben, aber schriftlich bekommt man das nicht. Mich würde es einfach mal interessieren, ob das schon mal jemandem wirklich geholfen hat. Oder sollte ich vielleicht einfach mal den Test aufs Exempel machen und irgendeinen Schlüssel an das Teil binden und dann in den Briefkasten werfen?
    Jedoch möchte ich eigentlich ungern irgendwo unnötigen Aufwand erzeugen, wenn es nicht sein muss. Zumal nicht bei einem solchen (möglicherweise) wirklich guten und kostenlosem Service. Missbrauch solcher Dienste ist nicht mein Ding.
    Darum meine Frage nach Euren Erfahrungen, danke.


    Carsten

    Re: Lambo-Styltüren für Golf und Co


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    Original geschrieben von Ninja6
    Hab hier mal einen Interesanten Link gefunden, das so manches Autofahrer Herz etwas höher schlagen lässt ;)


    Mit dem Herz hat das wenig zu tun, eher mit dem darunter platzierten Organ. Da bekommt man ja Lebensmittelhusten. ;)

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    Original geschrieben von Jochen
    Carsten: Ich höre das immer wieder aus Motorradfahrersicht.
    Aber nochmal: wie viele Motorräder begegnen einem denn am Tag? Und wie viele Autos?


    Es geht ja nicht um die Anzahl, sondern um die Tatsache an sich. Aber das ist wohl in der Tat eine Diskussion um des Kaisers Bart. ;)
    Du darfst mich übrigens gerne Carsten nennen, Kollesch Piro. :p


    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    Vielleicht wäre ja auch viel geholfen, wenn Motorradfahrer signalfarbene Kleidung tragen würden. Aber orange ist halt nicht so cool wie schwarzers Leder. ;)


    Orange würde sich aber optisch mit meinen lilafarbenen Felgen beissen. Kommt nicht in die Tüte. ;)
    Ernsthaft: Von vorne würdest Du auch keine orangefarbene Kombi besser erkennen als eine schwarze.

    Zitat

    Original geschrieben von Stefan
    Und warum sollen Motorradfahrer noch mehr übersehen werden, wenn Autos mit Licht fahren? Die allgemeine Verkehrssicherheit kann sich dadurch nur verbessern und das Leben eines Autofahrers zählt immernoch genauso viel wie das eines Motorradfahrers.



    Stefan


    Sicherlich nicht - aber während Du als Dosenbewohner die Macke in Deinem Kotflügel beweinst, könnte ein identischer Unfall einem Biker mal eben das Leben kosten.


    Aus Sicht eines Motorradfahrers ist es eben ein eklatanter Nachteile, wenn Autos tagsüber mit Licht fahren. Bzw. genau genommen fällt ein Vorteil weg, der zweifelsohne vorhanden ist.


    Vielleicht könnte man ja auch vorschlagen, dass künftig alle mit Blaulicht herumfahren, damit man von anderen Verkehrsteilnehmern nicht mehr übersehen wird. Leider fällt dann der jetzige Vorteil weg, den momentan ausschliesslich die Rennleitung hat. SCNR! ;)


    Wenn ich mit dem Bike unterwegs bin, achte ich prinzipiell auf jede Querstrasse und Einmündung, weil da gerne mal ein Auto rausgeschossen kommt. Diesbezüglich gebe ich David auch Recht, dass Motorradfahrer oftmals (nicht immer!) die aufmerksameren Autofahrer sind, weil man eben gewohnt ist, den Verkehr auf eine andere Art wahrzunehmen. Dazu zählen auch Kleinigkeiten wie "Strasse lesen" usw., die für einen Autofahrer im Normalfall irrelevant sind, im Extremfall aber plötzlich bedeutend werden können.


    Carsten