Das rauscht dann aber auch - das muss man im Schlafzimmer dann schon mögen... ![]()
Beiträge von BigBlue007
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Hehe, das ist mal ein guter Punkt...

Ich würde auf jeden Fall auch eher Wohn- und Arbeitszimmer als Arbeits- und Schlafzimmer kombinieren. Ich persönlich habe ein separates Arbeitszimmer, arbeite aber trotzdem meistens im Wohnzimmer. Ich weiß, soll man nicht, aber ich fühle mich da einfach wohler. Muss halt aufstehen, wenn ich irgendwas ausgedruckt habe oder so...

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Original geschrieben von Carsten
Mal ganz wertfrei gefragt:
Ist das Thema Mindestlohn eigentlich das einzig Wahre, was Euch bei dieser Bundestagswahl beschäftigt?
Da kann ja nun jeder nur für sich antworten, und ich persönlich finde das in der Tat ein sehr wichtiges Thema.ZitatDa wir doch viele clevere Köpfe hier haben, wundert mich diese Reduzierung doch sehr.
Das können leider nur die anderen cleveren Köpfe beantworten, die keine anderen Themen in die Diskussion werfen.
Ich persönlich lande, wenn ich an andere Themen denke, die mich ebenfalls interessieren (innere Sicherheit, Internetzensur usw.) jedenfalls genausowenig bei den etablierten "Volksparteien", wie beim Thema Mindestlohn.

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Meinst Du nicht, dass das nach mehr als 24 Stunden etwas lächerlich wirkt? Vom unsinnigen Doppelpost mal ganz zu schweigen...
:gpaul:
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Original geschrieben von bernbayer
So ist es eben nicht, das nur ein kleiner Teil der Arbeitsplätze in den Unternehmen im internationalen Wettbewerb steht, es ist schon ein erheblicher Teil der Arbeitsplätze davon berührt. Vieviel das genau sind darüber läßt sich streiten, aber egal es ist jedenfalls eine relevante Größe.
Das müsstest Du jetzt IMHO aber dann doch mal mit Fakten hinterlegen. Denn ich denke, dass Printus hier durchaus Recht hat. Wenn ich so überlege, um welche Branchen bzw. Arbeitsplätzen es üblicherweise so geht, wenns um diese Dumpinglöhne geht, dann sind das eigentlich fast alles Dinge (zu einem großen Teil im Dienstleistungssektor), wo ein internationaler Wettbewerb nicht vorhanden ist.ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
Negative Folgen hat ein festgesetzter Mindestlohn auch im Dienstleistungsgewerbe durch Abtriften in die Schwarzarbeit auf jeden Fall.
Das ist unzweifelhaft richtig, aber wie schon mehrfach gesagt wurde, ist das Abdriften von Arbeitsplätzen in die - ILLEGALE - Schwarzarbeit kein valides Argument. Das sollte langsam aber sicher zur Kenntnis genommen werden.ZitatDer Widerspruch das du einerseits für Marktwirtschaft bei den Unternehmen plädierst und beim Lohn für Staatswirtschaft eintrittst, bleibt bestehen.
Was bitte hat es mit Staatswirtschaft zu tun, wenn der Staat einen Mindestlohn festlegt?? Dies ist nichts weiter als eine ordnungspolitische Festlegung, so wie es ja auch viele andere gibt, wie z.B. die gesetzlichen Regelungen zu Sonn- und Feiertagsarbeit. -
Zitat
Original geschrieben von bernbayer
Was heißt weil der Arbeitgeber nicht mehr zahlt, das sagt zunächst mal garnichts ohne zu wissen warum er nicht mehr zahlt.
Das WARUM ist für mich völlig irrelevant. Ich sagte ja bereits, dass ich auch nicht weiß, WIE GENAU man das Dilemma nun lösen kann. Ich weiß nur, dass es so, wie es momentan ist, nicht richtig ist, bin aber, im Unterschied zu z.B. Dir, nicht bereit, das so zu akzeptieren, bzw., um zum Thema zu kommen, Parteien zu wählen, die nicht einmal so tun, als hätten sie vor, daran etwas zu ändern.ZitatEr kann in den meisten Fällen nicht mehr zahlen, weil es sich nicht rechnet und bei Mehrbezahung der Arbeitsplatz wegfällt.
Wir drehen uns im Kreis. Wie schon mehrfach gesagt wäre das dann halt so. Dann fallen solche Arbeitsplätze halt weg. Die, wo das WIRKLICH passieren würde, um die wärs auch nicht schade. Ich teile allerdings, wie ebenfalls schon mehrfach gesagt, Deine Ansicht nicht, dass solche Arbeitsplätze dann tatsächlich massenweise wegfallen würden. Es würde sich vielmehr wundersamerweise zeigen, dass für viele dieser Arbeitsplätze auch mehr gezahlt werden kann.Dass eine Gefahr vermehrter Schwarzarbeit bestünde, sehe ich auch so. Allerdings kann einen das ja nun nicht davon abhalten, dennoch die Verhältnisse zu ändern. Das Verbot des Handelns mit Heroin fördert ebenfalls dessen illegalen Vertrieb, trotzdem käme keiner auf die Idee, Heroin zu legalisieren.
ZitatDarum bleibe ich dabei für solche Fälle den Lohn aufzustocken ist besser als der Verlust des Arbeitsplatzes.
Auf gar keinen Fall.
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Original geschrieben von bernbayer
Was ist denn das für eine Einstellung, lieber dem Vater Staat auf der Tasche liegen als zu arbeiten. DA bin ich strikt dagegen. Es ist auch nicht so, daß er nicht mehr hat, als ein Hartz IV Empfänger ohne Arbeit. DEr Verdienst wird nicht zu 100 Prozent auf die Sozialleistung angerechnet. ES ist jedem zuzumuten, der arbeitsfähig ist eine Stelle auch dann anzunehmen, auch wenn er mit dem Lohn nur einen Teil seines Lebensunterhaltes bestreiten kann, bevor er vollends dem Steuerzahler zur Last fällt. Für so eine Einstellung bin ich nicht bereit Steuern zu zahlen.
Tja, und ich bin umgekehrt nicht bereit, dass meine Steuergelder dafür verwendet werden, dass Menschen, die einen Vollzeitjob haben und damit eigentlich in der Lage sein müssten, den eigenen Lebensunterhalt zu finanzieren, zusätzlich vom Staat unterstützt werden müssen, weil der Arbeitgeber nicht genug zahlt.Und nun?

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Hier in der Gegend ist es relativ gleichmäßig verteilt.
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Zitat
Original geschrieben von Bino-Man
Im Grunde ist es doch auch müßig/überflüssig/sinnlos über Wahlplakate zu diskutieren. Diese wurden von Phrasendreschern erster Güte entworfen (wenn überhaupt eine Aussage draufsteht und mir nicht irgendein Gesicht entgegengrinst).
Oder wo z.B. ist der Sinn bei Aussagen wie "Klug aus der Krise"?
Naja, in ihrer Inhaltslosigkeit unterscheiden sich die Plakate dann aber doch schon nochmal ein wenig. Wenn die Linke "Reichtum für Alle" plakatiert, dann weiß man zwar, dass das natürlich Unsinn ist, weil nicht möglich, aber man mag ihnen zumindest abnehmen, dass sie das wirklich gerne hätten, wenn es denn ginge. Wenn dagegen eine FDP "Arbeit muss sich wieder lohnen" plakatiert, dann kann man sich eigentlich nur für dumm verkauft vorkommen, weil die Programmatik der FDP genau dies halt gerade NICHT zum Ziel hat, jedenfalls nicht für alle. -
Sehe ich auch so. Bei komplett freien Geräten muss Tethering natürlich auch mit jedem Netz funktionieren. Es wäre interessant zu wissen, mit welcher Begründung Apple dies bei freien Geräten unterbindet.