Beiträge von BigBlue007

    Selber Preis, also 199,-. Das neue Modell löst das alte einfach ab, die alten werden nicht mehr produziert. Beim Neukauf also achtgeben - insbes. in den diversen Aktionsbundles, wo Spiele usw. mit bei sind, dürften noch auf absehbare Zeit die alten Konsolen stecken. Oder man kann mit dem Kauf einer alten Konsole ein Schnäppchen machen, das ist dann natürlich auch OK.

    Seit einigen Tagen gibts im Handel eine neuere Version der Playstation 2. Zu erkennen an einem neuen Umkarton (ein Umkarton um den Umkarton, denn in der äußeren Papphülle steckt die bekannte blaue Schachtel). Die Geräte haben die Modellnummer SCPH-50004. Lieferumfang und Design ist identisch. Neu:


    1. Leiser. Es gibt zwar noch den Lüfter hinten, aber der läuft wohl nur im Notfall an. Bei mir bis jetzt noch nie.


    2. Zwischen Power- und Resettaste ist ein IR-Auge, man braucht also nicht mehr die Dongles, die den IR-Fernbedienungen beiliegen. Die Fernbedienungen selbst sind natürlich verwendbar, man braucht keine neue. Gilt zumindest für die von Sony, aber sicher auch die von Drittherstellern. Eine neue FB ist trotzdem sinnvoll, denn die Konsole kann jetzt auch via FB aus- und eingeschaltet werden. Voraussetzung ist das neue Modell der Sony-FB, zu erkennen am grünen Powerbutton. Die habe ich bisher aber nur auf Bildern gesehen.


    3. Die Konsole spielt offiziell und ohne irgendwelche Modifikationen selbst gebrannte DVDs. Als Medien können -R, -RW, +R und +RW verwendet werden.


    4. Zum Opfer gefallen ist der i-Link- aka Firewire-Anschluß.



    Mod-Chips gibts noch keine, wird aber wie üblich nicht lange auf sich warten lassen. Die neue PS2-Version ist insbes. für den, der sie ernsthaft als DVD-Player-Ersatz in Betracht zieht, deutlich interessanter geworden. Vor allem das laute Rauschen hatte sie bisher als DVD-Player eigentlich fast disqualifiziert.

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    Original geschrieben von jabrokoss
    @ bb007: ds9 war ja ganz nett.... aber... so steril... ich fand babylon5 klassen besser.. (und jetzt geht der streit los...*g)


    Über solchen Diskussionen stehe ich locker drüber... :D

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    nee... zurück zu buffy... ich bin ja wahrscheinlich einer der wenigen schwulen, der buffy soooo geil fand....*g* also die frau, nicht die serie...


    Naja, nicht weiter verwunderlich - gekämpft hat sie ja schließlich besser als jeder Kerl in der Serie... :D

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    Original geschrieben von oecher
    Diese Zuschauer waren nicht in der Gruppe derer, denen man westdeutsche Bildung anhängen könnte. Es gibt solche Leute auch im Westen, keine Frage, aber es gibt Regionen in den Neuen Ländern, da ist die Quote solcher Leute ganz schön hoch.


    Das ist die Art von Interviews, wo wenn so was z.B. aus dem Irak kommt, es sofort heißt "Das war doch gestellt". Darauf gebe ich offen gesagt gar nix...

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    Zum Wegsperren: Die DDR hat die Thematik m.E. tabuisiert; eine Demokratie versucht durch die ständige Diskussion solche Probleme klein zu halten und damit ein explosionsartiges Ausbreiten zu verhindern.


    Was eben nicht immer funktioniert. Wenn tabuisieren heißt, daß man das Nach-Außen-Tragen bestimmten Gedankengutes schlicht und ergreifend per Gesetz verbietet und entsprechende Subjekte wegsperrt, dann bin ich dafür. Man kann nicht immer alles mit gut zureden klären. Davon abgesehen ist es ja nun auch wirklich nicht schwer, Beispiele zu finden, wo dieselbe Tabuisierung auch in unserer Gesellschaft verwendet wird und keiner irgendwas dabei findet. Wenn sich z.B. einer öffentlich hinstellt und zugibt, daß er pädophil ist und entsprechendes Material besitzt, dann ist das eine Straftat, und er wird natürlich weggesperrt. DANN, und erst DANN nimmt man sich seines Problems an. Indem Psychologen mit ihm sprechen usw.. Und Pädophilie ist ja im Grunde genommen auch erstmal nix anderes als eine geistige Einstellung. Eine recht kranke freilich...


    Wird eine Geisteshaltung automatisch dadurch öffentlich diskussionswürdig, weil es eine politische ist? Warum sperren wir Leute in psychatrische Anstalten, die sich an pädophilen Gedanken gleich welcher Art aufgeilen, während wir gleichzeitig meinen, mit Menschen, die offen ihre Symphatie für Hitler und das dritte Reich zum Ausdruck bringen, mit Worten bekehren zu können und zu müssen? Nicht falsch herum verstehen - natürlich sollen Pädophile auch weiterhin weggesperrt werden. Faschos aber eben auch...

    So ganz verstanden habe ich den Schluß ja nicht - nur weil eine Stadt und einige Meter Erdreich darunter in Schutt und Asche gelegt werden - davon lassen sich doch Dämonen nicht beeindrucken. Zwar ein netter optischer Effekt, aber wenn das die Lösung sein soll... ich weiß ja nicht...


    Nette Serie, aber zumindest für mich nicht unbedingt ein Grund zur Trauer. Als DS9 seinerzeit zu Ende war, DA war ich traurig... :( ;)


    Meine Frau meinte immer, ich hätte "Buffy" nur wegen der Tussen geguckt. Meinte sie bei "Charmed" auch schon. Keine Ahnung, was sie meint... :D

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    Original geschrieben von oecher
    Ob der Umgang der in der DDR Aufgewachsenen wirklich besser ist, stelle ich mal in Frage: Wie sieht's denn mit Rechtsradikalismus heute aus? :confused:


    Da unterliegst Du leider einem kleinen Denkfehler... ;)


    Die Rechtsradikalen im Osten Deutschlands findest Du hauptsächlich in einer Altersgruppe, die die Schule schon in Nachwendezeiten besucht haben. Ich bin mit meinen 32 Jahren der letzte Jahrgang, der die Schule einschl. Gymnasium (hieß bei uns EOS) noch komplett zu DDR-Zeiten absolviert hat. Wobei - stimmt gar nicht - die 12. Klasse hatte ich von '89 auf '90.


    Und ja, die Bildung in diesem Punkt WAR besser, daran gibt es nicht den geringsten Zweifel. OK, sie hat oftmals den Anschein erweckt, als gäbe es die "bösen" Deutschen nur im Westen. Allerdings - auch jetzt mit dem nötigen Abstand betrachtet - soo falsch war das gar nicht. Jedenfalls gab es in der DDR mit großer Sicherheit keinen (oder jedenfalls so gut wie keinen) Nazilehrer. Nur um mal ein Beispiel zu nennen. Und es wäre in der DDR auch undenkbar gewesen, dass Menschen auf der Straße ungestraft den Hitlergruß skandieren konnten. Heute muß man mit sowas ja leben, der Demokratie sei dank...


    Ich bin sicher der Letzte Ossi, der das "Bei uns war alles besser" - Lied anstimmt. Im Gegenteil - mit dem, was in den Köpfen mancher Leute mit "Ossi" assoziiert wird, habe ich ebensowenig zu tun wie jeder andere Wessi. :D Aber so falsch ist es nicht - manches war wirklich besser. Mit dem Konzept, dass "Demokratie" eben auch bedeutet, sich mit Hitlerfans politisch auseinanderzusetzen, anstatt solche Leute einfach wegzusperren, konnte ich mich nie anfreunden und werde ich mich auch nie anfreunden können. So ein ganz klein wenig Totalitarismus habe ich mir wohl bewahrt... ;)

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    Original geschrieben von lanturlu
    Ja, das hängt schon vom persönlichen Nutzungsprofil ab. Für GPRS-Nutzung parallel zum normalen Handy ist sie in der Tat praktischer als die Twincard, weil man erreichbar bleibt.


    Wobei anzumerken ist, daß ich die Twincard ja extra noch habe, dann aber nicht mehr brauchen werde... ;)

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    Allerdings macht dann HSCSD keinen Spaß mehr, da man kein BestCitySpecial hat und demnächst beide Kanäle bezahlen muss.


    Was hat BestCitySpecial mit HSCSD zu tun? Bei mir zumindest nichts. Für die Einwahl ins Internet nehme ich die 229000, ins Firmennetz (und da wähle ich mich fast ausschließlich ein) die Einwahlnummer für Selbiges (die ebenfalls HSCSD unterstützt). Beides sind Nummern, die einheitlich mit dem D2-zu-D2-Tarif, also 14,4 Cent im D2 Classic Premium, abgerechnet werden. Die Erhöhung des HSCSD-Preises betrifft mich zudem nicht (da eben Rahmenvertrag mit D2 Classic Premium), hätte aber, selbst wenn es mich betreffen würde, ja auch nichts mit der Datenkarte zu tun, d.h. es würde sowohl mit als auch ohne Datenkarte teurer werden.

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    Unter den Bedingungen gäbe es dann nur noch wenige Anwendungen, bei denen HSCSD billiger wäre als GPRS


    Ja, meine z.B.. Wenn ich mich ins Firmennetzwerk einwähle und mit Lotus Notes repliziere, dann kommen sehr schnell mehrere MB zusammen. Da ist HSCSD noch lange günstiger, egal wie an den GPRS-Preisen gedreht wird. Mit HSCSD übertrage ich in einer Stunde ca. 14MB zum Preis von EUR 8,64. Welchen GPRS-Tarif empfiehlst Du als Alternative? ;)

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    Bei Verwendung der Twincard kann man dagegen den BestCitySpecial Tarif zu 7,4 Cent/min nutzen, sofern man einen Einwahlknoten in der Nähe hat.


    OK, I see your point, ist für mich allerdings irrelevant.

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    Der andere Punkt der mich stört, ist, daß man im Falle einer Kündigung des Hauptvertrages die Datenkarten behalten muss und dafür dann Grundgebühr fällig wird. Dieses Übel teilt sie mit der mittlerweile berüchtigten Partnerkarte. ;)


    Für mich ebenfalls irrelevant... ;)

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    Wie ist das eigentlich mit der GPRS-Option samt Inklusivvolumen, wenn man eine Datenkarte hat? Gilt das dann nur für Verbindungen über die Datenkarte, oder werden auch Verbindungen über die Hauptkarte angerechnet. Es wäre ja hart, wenn man z.B. für WAP-Verbindungen mit dem Haupthandy die GPRS-by-Call Preise zahlen müsste. :D


    Sehr gute Frage. Habe gerade die Hotline angerufen. Die GPRS-Option ist sowohl für die Voicenummer als auch die neue Datennummer der zusätzl. SIM-Karte hinterlegt und wird für alle Datenverbindungen von beiden Karten angerechnet.

    Naja, ob sich da wirklich ALLE Historiker und Politiker einig sind, wage ich einfach mal auf Verdacht zu bezweifeln. Wüßte auch gar nicht, wie man das belegen wollte. Aber wie auch immer... wenn Du damit sagen willst, daß wir mehr als jeder andere verpflichtet sind, ständig in Demut auf unsere Vergangenheit zurückzublicken, oder gar daß wir aufgrund der Einzigartigkeit des Holocausts überhaupt die Einzigen sind, die dies tun sollten - da sage ich ganz klar "nein".


    Ich weiß nicht, was genau Du mit "relativieren" meinst, aber wenn man in der Geschichte zurückblickt, dann findet sich so manches, was "relativierend" wirkt. Wie gesagt - das soll die Greueltaten des dritten Reiches nicht schmälern, allerdings wehre ich mich gegen die Auffassung, daß es in der Geschichte nichts annähernd vergleichbares gab. Das mit dem technischen Einsatz muß man natürlich ebenfalls unter Zugrundelegung des Zeitfaktors relativieren. Zu allen Zeiten hat man sich natürlich immer der Mittel bedient, die verfügbar waren. Hätte vor ein paar Jahrhunderten der Papst eine Atombombe gehabt, hätte er sie verwendet...