Beiträge von BigBlue007

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    Original geschrieben von Snemeis
    wir brauchen 2, 3, 4 viele Mahnmähler. Grad im Jahr 2003 wo es anscheinend wieder okay ist gegen "Juden" zu hetzen muss das dumm-deutsche Volk daran erinnert werden. Antisemieten findet mensch heute in jeder Position, schau einfach mal in den Reichstag.


    Ich glaube nicht, daß es im Reichstag Antisemiten gibt. Es scheint ebenfalls modern zu sein, Leuten, die gewisse, möglicherweise nicht ganz von der Hand zu weisende Dinge äußern, als Anti-wasauchimmer zu bezeichnen. Ich persönlich habe kein Problem damit, die Vergangenheit zumindest insofern ruhen zu lassen, als ich denke, daß jede Volksgruppe einschl. Juden auf dieselbe Art und Weise betrachtet wird und niemand aufgrund der Vergangenheit mit besonderer Vorsicht und verbaler Zurückhaltung behandelt wird.


    Und wie ich oben bereits sagte - ein Mahnmal bringt nix, da genau die Leute, die es bräuchten, es eh nie sehen und/oder seine Aussage verstehen würden.

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    Original geschrieben von Sebastian
    Schon mal Google befragt? ;)


    Zitat

    Original geschrieben von Novus
    ...habe schon Zeitungen durchsucht, Google usw...


    :rolleyes: ;)


    Diese Seite hatte ich auch gerade offen. Ich würde es auch mal so probieren. Die Züchter kennen sich häufig untereinander, von Ausstellungen usw.. Falls es einen Züchter im Saarland gibt, wird mind. einer von denen sie/ihn kennen.

    Wer ein Mahnmal braucht, um an irgendwas erinnert zu werden, dem hilft auch ein Mahnmal nicht mehr... :rolleyes:


    Geldverschwendung, die keinem was bringt. Gerade die, die es nötig hätten, werden es nie besuchen. Und wenn sie es täten, würden sie es nicht verstehen.


    Die nächsten Interessengruppen stehen schon auf der Matte - in Berlin soll auch ein Vertriebenendenkmal gebaut werden. Schröder hat schon "nein" gesagt - besser is' das...

    Naja, immerhin gibts dort auch WLAN - wahrscheinlich aber gegen Aufpreis... :D:D


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    Original geschrieben von Mekong
    Oder nach Giessen kommen :D Da hat die Dönerbude bis 5 Uhr auf und macht auch halbe Hähnchen!!!


    Analog zu den unsäglichen Hühnerdönern sind die Hähnchen dann dort wahrsch. aus Lammfleisch. "Ein halbes Lammhähnchen bitte..." :D


    Hat eigentlich nur Vorteile, wenn ich so drüber nachdenke. Z.B. bekäme man 4 Hähnchenschenkel aus einem Lamm statt wie bisher nur 2... :D :top:


    Und wenn man lange genug in FFM wohnt, merkt man den Unterschied irgendwann sowieso nicht mehr... :D:D

    Das Problem bei diesen Adaptern ist, daß sie lediglich einen virtuellen seriellen Port bereitstellen. Wir hatten kürzlich in einem größeren Projekt das Problem, daß der Kunde an unseren ThinkPad T40, die ja ebenfalls keinen seriellen Port mehr haben (LPT gibts aber noch) ein Steuergerät anschließen muß, welches nur seriell hat. Funzte nicht sauber. Anhand der Logdatei der Software, die zu dem Steuergerät gehört, ließ sich dann schnell feststellen, daß das Ganze auf einen sauberen bidirektionalen Kommunikationsweg angewiesen ist und sich die virtuelle USB-Lösung beim Datentransfer in einer Tour verhaspelte.


    Wir haben 4 oder 5 verschiedene Adapter probiert - bei allen dasselbe. Am Ende hat der Kunde sich dann für eine PC-Card entschieden, die zwei echte serielle Ports aus dem Gerät herausführt. Die Dinger sind zwar AFAIR etwas teurer als USB-Adapter, allerdings ist das im Unterschied zu USB-Adaptern eine sichere Sache, da es sich eben wirklich um Hardware-Serial-Ports handelt.


    Da Flashprogramme i.d.R. sehr hardwarenah programmiert sind und wahrsch. direkt auf den COM-Port zugreifen, halte ich auch hier das Risiko für relativ hoch, daß diese Tools mit einem solchen virtuellen seriellen Port nicht funktionieren werden. Anders als bei unseren Versuchen kanns hierbei schon beim ersten Fehlversuch richtig teuer werden... ;) Ich wäre da also vorsichtig.


    Bei unseren Geräten ist es übrigens so, daß zwar die meisten neueren (T40, G40, die komplette X-Serie) keinen seriellen Port mehr haben, dieser allerdings über die Portleiste der Dockingstation noch physikalisch nach außen geführt wird. Alle unsere Dockinglösungen (Portreplikator, MiniDock, große Dock) haben einen seriellen Port, und der ist natürlich dann auch ein Richtiger, kein virtueller. Wie das bei anderen Herstellern aussieht, weiß ich nicht.


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    Original geschrieben von Butterfly
    Es handelt sich um eine USB-Docking-Station. Dies macht durchaus Sinn, da die Hersteller immer weniger "normale" Dockingstations anbieten.


    Ich kenne keinen Notebookhersteller (jedenfalls keine bekannte A-Brand-Marke), die keine klassischen Dockinglösungen mehr anbieten würde. Auch ein Abnehmen ist nicht zu verzeichnen. Wir haben z.B. ganz im Gegenteil aktuell drei, statt wie früher zwei, Dockinglösungen: Ein reiner Portreplikator (klein, billig, reines Kabelmanagement), eine MiniDock (im Prinzip eine echte Dockingstation mit z.B. eigenem USB2-Hub, aber ohne PCI-Slot) und eine große Dock mit allem drum und dran einschl. PCI-Slot. Dabei sind alle drei Teile kompatibel zu allen aktuellen ThinkPads.

    Re: Biker, braucht man über 2.0 L Hubraum ?


    Da stellt der Doc schon mal eine dermaßen tiefgreifende Frage, und dann kann man sie nicht einmal richtig verstehen:

    Zitat

    Original geschrieben von dr zuzelbach
    ...braucht ein Motorrad tatsächlich über " Liter Hubraum ?


    *scnr* :D


    Davon abgesehen schließe ich mich Stefans umfangreichen Erläuterungen wie immer vorbehaltlos an... :D