Beiträge von BigBlue007

    Kennst Du denn einen Internethändler, der es noch hat? Über guenstiger.de findet man genau einen. Ob ders hat, ist noch die Frage, und der Preis ist auch nicht wirklich günstig... :rolleyes:

    Wobei bei Leuten, bei denen der Deckel nach so kurzer Zeit verkratzt ist, ein neuer Deckel natürlich auch wieder schnell verkratzt... :rolleyes: ;)


    Mein T610 hat Stand heute keinen einzigen Kratzer... :top: :D


    edit: Besser "Stand gestern", denn seit gestern habe ich es nicht mehr (nein, es wurde nicht geklaut)... :D

    Ich will einer Mitbewohnerin russischer Staatsbürgerschaft in unserem Haus ein wenig unter die Arme greifen: Sie möchte entweder auf dem Dach unseres Mehrparteienhauses oder zur Not auch am Balkon eine SAT-Antenne installieren, mit der der Empfang russischer Sender möglich ist. Unsere Standard-SAT-Anlage ist ein relativ altes, analoges Ding, welches AFAIK nur Astra 1A bis D empfängt. So ganz uneigennützig mache ich das übrigens nicht: Die anzuschaffende Anlage wäre natürlich digital und würde neben den russischen Sendern auch die derzeit schon empfangbaren Sender (und natürlich viele mehr) in digitaler Qualität ermöglichen, so daß ich mich da wahrscheinlich kabelmäßig mit dranhängen würde... ;)


    Bei unserem Haus handelt es sich um eine Gemeinschaftseigentumsanlage mit 6 Wohnparteien, bei einigen handelt es sich um Wohnungseigentümer (u.a. auch bei der Russin), bei anderen um Mieter. Das Dach gehört folgerichtig zum Gemeinschaftseigentum von Wohnungsbesitzern bzw. Vermietern.


    Unser Hausverwalter hat die Anfrage nun zunächst einmal verworfen. Warum genau eine Installation auf dem Dach nicht erlaubt wäre, hat er nicht begründet. Eine Installation auf dem Balkon wäre gemäß Hausordnung grundsätzlich verboten.


    Nun ist es doch AFAIK so, daß ausländische Staatsbürger das Recht auf den Empfang von Fernsehprogrammen in ihrer Landessprache haben. Falls die vorhandene Gemeinschaftsantennenanlage dies nicht ermöglicht, dürfen sie eine eigene Anlage installieren.


    Die Frage ist nun: Was ist die Rechtsgrundlage hierfür? Welche §§ gelten? Gibt es Urteile zu diesem Thema? Wovon hinge es unter o.g. Umständen ab, ob die Schüssel auf dem Dach oder auf dem Balkon installiert werden darf?

    Keine Displayklappe mehr und nach wie vor nur 160x160 Pixel Auflösung: Das alleine reicht mir schon, um das Gerät für mich uninteressant erscheinen zu lassen. Handspring hinkte bei solchen gewissen Details (insbes. Display) immer der Zeit hinterher, und das setzt sich hier leider fort.

    Einige Leute haben offensichtlich die Denke verinnerlicht, daß Kosten, die eigentlich ausschließlich den Vertrag und das eigentliche Telefonieren betreffen (GG, Gesprächsgebühren), direkt mit den Kosten der Geräte an sich zusammenhängen. Nicht wahr, kinslayer? ;)


    Aber die Netzbetreiber sind an diesem Anspruchsdenken natürlich zu 100% selbst schuld, insofern kann man den Leuten nicht mal einen Vorwurf machen.


    Ich habs schon zu diversen Gelegenheiten gesagt: Auch wegen mir könnte man die Subventionen komplett streichen. Natürlich müssten es alle gleichzeitig machen, so daß es dann für niemanden sinnvoll wäre, wegen einer Subvention zum Mitbewerb zu wechseln. Und in der Tat müssten im Zuge dessen dann natürlich die unsäglich langen 2 Jahre Vertragslaufzeit zusammengestaucht und die Gesprächsgebühren deutlich gesenkt werden.

    Schade: Wenn man sich schon endlich mal zu einer echten Sync-Lösung durchringt und somit offensichtlich ein wenig auf die wirklich eher businessorientierten Anwender schielt, hätte Lotus Notes als supporteter PIM nicht fehlen dürfen. So nützt mir das Ganze leider nix - Samsungs sind für mich auch weiterhin reine Fun-Phones.

    Hmm, irgendwie verstehe ich den Gag jetzt nicht. Ich war 1989 18 Jahre alt und hatte mein erstes Jahr...


    Ahh, jetzt ist der Groschen gefallen... :D


    In der DDR bestand eine allgemeine Schulpflicht von 10 Jahren, d.h. die normale Grundschule ging von der ersten bis zur 10. Klasse. Das Abitur machte man dann auf der "EOS" - "Erweiterte Oberschule". Da die Wessis hier kaum was mit "EOS" anfangen können, nannte ich es "Gymnasium".

    Nachdem ich vor einigen Wochen zu einem sehr günstigen Preis ein Becker DTM 7802



    geschossen hatte, wurde das Blaupunkt dann doch recht schnell wieder aufs Altenteil geschoben :D (ein Navi ist halt doch was Feines... ;) ).


    Irgendwie ging mir das eher schnöde Design aber recht schnell auf den Senkel, so daß ich vor ca. 2 Wochen auf die JVC-Version des Becker Traffic Pro



    umstieg.


    Mit den Lautsprecher- und Verstärkerspielereien einiger Leute kann ich nach wie vor nix anfangen. Finde es immer besonders lustig, wenn jemand in einem Corsa oder einem Golf an der Ampel mit runtergelassenen Scheiben und aufgedrehtem Bass steht. Keine Ahnung, was solche Leute für ein Problem haben. Ich meine - in einem "richtigen" Auto (nix gegen Golf und Co. ;) ) kann sowas ja durchaus cool sein, und ich will auch die Arbeit, die man in sowas steckt, nicht kleinreden. War vorletzte Woche auf einem Fiat Coupe - Treffen und habe ein paar wirklich tolle Einbauten gesehen. Für mich wärs wie gesagt nix, aber in so einem Auto kommt es eben trotzdem noch halbwegs cool rüber. Aber nach dem, was ich tagtäglich so sehe, sind es eben wirklich meistens kleine bis sehr kleine Autos, die allerlei Monstersoundeinbauten drin haben, und da wirkt es dann IMHO irgendwie deplaziert und vor allem "lächerlich".


    Aber jedem das Seine... ;)



    Stefan:


    Warum streitest Du Dich so lange mit Bass-Prolls herum? :confused: :D :D

    Vorteil solcher Sendungen auf RTL ist vor allem, daß auf diese Weise vielleicht auch mal ein paar Leute sowas schauen, die normalerweise nie auf die Idee kommen, auch mal sowas wie ARD und ZDF anzuschalten (und die wahrsch. auch nach dem Mauerfall noch nie "drüben" waren).


    Hat mir auch sehr gut gefallen, wobei man m.E. noch ein wenig mehr hätte herausstellen können, daß die Leute, die sich nicht um politische Fragen gekümmert hatten und mehr oder weniger ganz normal vor sich hin lebten, im Grunde absolut nix auszustehen hatten und abgesehen von den sachlichen Beschränkungen des abgeschotteten sozialistischen Staates ein völlig normales Leben lebten. Man neigt ja heute dazu, Menschen, die sich damals nicht groß um Politik geschert haben, so hinzustellen, als hätten sie mit dem System symphatisiert und/oder sich willenlos in ihr Schicksal ergeben. Daß sich heutzutage bzw. auch schon damals im Westen ja auch nur eine Minderheit der Bevölkerung wirklich aktiv für Politik interessierte, geschweige denn sich in irgend einer Form richtig aktiv einsetzte, wird dabei wohl übersehen.


    Ich war zur Wende 18, habe also die DDR bis zum ersten Gymnasiumsjahr erlebt und muß für mich konstatieren, daß ich zwar die DDR keinesfalls zurück haben will, andererseits aber die Zeit auch nicht missen will. Wenn ich sehe, wie Kinder und Jugendliche heute aufwachsen bzw. welche Möglichkeiten sie haben (oder eben nicht haben), dann bin ich ganz im Gegenteil froh darüber, schon damals und nicht erst heute aufgewachsen zu sein. Wobei man freilich fairerweise sagen muß, daß damals auch im Westen die Verhältnisse noch etwas "geordneter" waren als heute.


    Ich habe die DDR bereits zu einer Zeit erlebt, als man problemlos Westradio und -fernsehen hören/sehen konnte, in den Diskos Westmusik lief usw.. Da man als Jugendlicher noch nicht unbedingt so wahnsinnig reisefreudig ist, kommt mir - auch von heute aus betrachtet - auch die Beschränkung der Reisefreiheit nicht sonderlich schlimm vor. Ich erinnere mich nicht, daß meine Familie irgendwann irgendwelche staatlichen Reprässalien zu erleiden gehabt hätte. Kurz - mir ging es gut, ich hatte, was ich brauchte, und der gewisse staatliche Druck bezüglich solcher Sachen wie Schulpflicht, Kriminalität usw. ist - im Nachhinein und vor allem im Vergleich zu heutigen Zeiten betrachtet - ein absoluter Segen gewesen. Ich kann nicht sagen, wie es gewesen wäre, damals im Westen statt im Osten aufzuwachsen. Wie gesagt - damals waren die Verhältnisse ja doch ein wenig anders als heute. Aber ich bin sehr froh darüber, damals aufgewachsen zu sein und nicht heute.