Beiträge von BigBlue007

    Bietet denn RIM überhaupt eine eigene Garantie an? Für Privatkunden läuft der Support m.W. ausschließlich über den Provider. Falls Du das Gerät zusammen mit einem Vertrag (vermutlich dann ja von T-Mobile oder Vodafone) gekauft hast, dann würde ich es dort versuchen. Falls nicht, dann hast Du wohl schlechte Karten.

    bluejacker: Ich bin bzgl. der CPU ja eigentlich grundsätzlich der Meinung, dass heutige Notebook-CPUs eigentlich allesamt leistungsstark genug sind für alles, was man mit einem Notebook üblicherweise so macht. Nach dem, was Du schreibst, nimmst Du das Teil schon etwas stärker zur Brust, dennoch meine ich, dass da auch die CPU des X41 noch nicht überfordert ist, wobei eine schnellere/bessere (und somit ein X61) wahrsch. nicht schaden würde. ;)


    Die Platten sind ganz normale 2.5" SATA-Platten, die man selbst wechseln kann. Beim Einbau einer Fremdplatte kommt allerdings jedesmal beim Einschalten eine kurze Meldung vom BIOS, dass diese HDD nicht mit unserem APS-System kompatibel ist. Die Meldung verschwindet auch gleich von alleine wieder, verzögert halt einfach den Bootvorgang um ein paar Sekunden.


    Tastatur darf man ebenfalls selbst wechseln, kann man beim Ersatzteilvertrieb bestellen, kostet m.W. deutlich unter 100,-. Oder mal bei ebay schauen.


    Garantie gilt standardmäßig nur für das Land, wo das Gerät gekauft wurde. Internationale Garantie muss zusätzlich gekauft werden, s. hier.



    accessfreak: Ja, der Stift ersetzt die Maus. Du kannst damit Ziehen und Klicken. Um unterwegs online zu gehen, kannst Du entweder (das ist die altmodischste Methode) ein Handy via Datenkabel oder Bluetooth verbinden und dieses als Modem verwenden, oder (das ist die zweitmodernste Methode) eine UMTS-Datenkarte mit eigener SIM in den PCMCIA-Slot des Notebooks stecken, oder aber (und das wäre dann die modernste Methode) Du kaufst ein Notebook mit bereits eingebauter UMTS-Karte. Diese gibt es bei den ThinkPads der X-Serie ab dem X60.


    Wenn irgendwo WLAN in der Nähe ist, dann kann man natürlich auch darüber online gehen. Im Notebook fest eingebautes WLAN ist heute eigentlich schon Standard; ich würde kein Gerät ohne kaufen.

    Sehe ich genauso (was auch sonst? :D ). Wenn Du Dich eh schon auf ein ThinkPad eingeschossen hattest und 1400 Euro Deine Obergrenze sind, dann bekommst Du doch bei uns auch problemlos ein 12"-Gerät aus der X-Serie. Bei notebooksbilliger.de z.B. bekommst Du ein neues X41 schon für 800 Euro, und die zweitneueste Serie X60 geht bei 1500 los. Wenn man ein wenig sucht, bekommt man mit Sicherheit ein neues X60 oder gar X61 für Deine 1400 Euro.


    Wenns Dir wirklich auf Verarbeitung ankommt, dann wirst Du (jedenfalls dann, wenn Du mal ein TP kennengelernt hast) weder mit Samsung noch mit Dell glücklich. Und das sage ich nicht, weil ich nicht für Samsung oder Dell arbeite, sondern weil ich deren Geräte von Berufs wegen kenne. Die mögen an anderen Stellen hier und da auch ihre netten Goodies haben, aber verarbeitungstechnisch ist das nix, was einem wirklich Freude macht.

    In unserer neuen Mietwohnung gibt es drei TAE-Dosen, die lt. Vermieter auch mal alle funktioniert haben sollen. Wir haben das leider nie erlebt - es ging immer nur eine. Das ist zwar zum Glück die, die ich eh primär genutzt hätte, trotzdem sollten - schon aus Prinzip - auch die anderen Dosen gehen.


    Die Telekom hat eine Störungsannahme mit dem Hinweis verweigert, man sei nur für eine Dose pro Wohnung zuständig. Da stellt sich also die Frage, wer das dann sonst reparieren muss, selbst wenn ich an den Verteilerkasten im Keller rankäme, um da mal nachzuschauen. Die Dosen sind auf jeden Fall nicht "durchverbunden", d.h. es gibt in jeder Dose nur ein ankommendes Kabel, ergo müssen im Verteiler 3 Kabel zu unserer Wohnung abgehen. Der Verteilerkasten gehört ja aber IMHO der Telekom, ergo dürfen auch nur die selbst da dran arbeiten. Wenn das so ist, stellt sich die Frage, warum die sich nur für eine Dose pro Wohnung zuständig fühlen, wenn eigentlich drei installiert wurden.


    Any suggestions? Vorzugsweise auch von den Telekominsidern hier? ;)

    Zitat

    Original geschrieben von ruffryder
    Entlocken bleibt illegal, egal ob der Handyhersteller nicht mehr existiert oder Support bietet.


    Das ist so natürlich Blödsinn.


    Ein Lock ist eine technische Eigenschaft eines Handys. Das Entfernen des Locks kann durch zwei verschiedene rechtliche Konstrukte verboten sein. Zum einen könnte der Lock samt Laufzeit und Kosten des vorzeitigen Entfernens Bestandteil des Kaufvertrags sein. Das Entfernen des Locks würde in diesem Falle eine Verletzung der vertraglichen Vereinbarung mit dem Verkäufer darstellen. Zum anderen geschieht das Entfernen von Locks i.d.R. durch Software, die das Urheberrecht des Herstellers verletzen, weil die entsprechenden Informationen durch i.d.R. verbotenes reverse engineering erhalten wurden.


    Ersteres betrifft, wenn überhaupt, dann nur den Erstkäufer eines Gerätes, nicht aber z.B. jemanden, der ein gelocktes Gerät gebraucht kauft. Zweiteres betrifft alle - aber natürlich nur, solange es noch jemanden gibt, der die entsprechenden Urheberrechte hat.


    Ob dies jetzt im Falle von BenQ-Siemens noch der Fall ist oder nicht, weiß ich nicht und will ich auch nicht beurteilen. Fakt ist aber dies: Angenommen, es gäbe niemanden, auf den nach der Auflösung von BenQ-Siemens in Deutschland die entsprechenden Urheberrechte übergegangen wären, dann wäre jeder, der ein solches Gerät erwirbt und dabei keine vertragliche Vereinbarung mit irgend jemandem eingeht, aus welcher sich der Lock ergeben würde, völlig legalerweise zum Entfernen des Locks berechtigt.


    Das Entfernen eines Locks stellt trotz verbreiteter anderslautender Ansicht keinen strafrechtlich relevanten Tatbestand dar; es geht hier ausschließlich um Zivilrecht.