Steht eigentlich alles oben. Gerät sollte neu oder neuwertig sein.
Angebote bitte per PN an mich.
Danke!
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
Steht eigentlich alles oben. Gerät sollte neu oder neuwertig sein.
Angebote bitte per PN an mich.
Danke!
Falls zufällig einer der Händler ein solches Gerät hat, oder jemand eine Idee hat, wo man noch eins bekommt - bitte "Bescheid" sagen!
Danke! :top:
ZitatOriginal geschrieben von kco187
das mit den n95 threads geht mir auch aufn senkel
das ist ja nicht mehr normal da gibt es schon einthread darüber das man es abgeben will ohne sinn
Angesichts der anderen Threads ist das aber noch einer der Sinnvolleren... ![]()
aikoN_Nokia: Da Nokia ja häufig "i"-Versionen seiner Handys nachschiebt, muss man weder Prophet noch connect sein, um zu vermuten, dass es möglicherweise irgendwann ein 6300i geben wird.
ZitatOriginal geschrieben von Supernova
Mich würde jedoch von Dir interessieren, was für Dich im Moment ein gutes Handy dass Deine Bedürfnisse abdeckt ist.
Im Moment habe ich ein E50, morgen ein 6300. Mal sehen, welches ich behalte. Inzw. bin ich schon soweit "runtergekommen", dass ich mir selbst auf einem SmartPhone mit der Möglichkeit, Programme zu installieren, nix mehr installiere, da ich einfach nichts weiter brauche. Insofern würde mir rein technisch auch das 6300 reichen - mal sehen, welches mir haptisch auf Dauer besser gefällt.
ZitatSo nebenbei wundere ich mich etwas über Deinen wandel, früher warst Du hier im Forum jeweils einer der Ersten (mit Testbericht) wen ein neues Handy raus kam und nun hört es sich irgendwie nach "Back to the roots" an
Ja, genau so ist es. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Limdoc
Für mich sinnvoll, da unterwegs für das Laptop oft kein Hotspot vorhanden.
Für mein Notebook brauche ich auch keinen Hotspot, da ich wie gesagt eine HSDPA-Karte eingebaut habe.
ZitatFür unterwegs (zu Fuß, mit dem Fahrrad...) Ich hasse Stadtpläne und das darinherumgeblättere...
GPS zu Fuß oder auf'm Rad? Hab ich noch nie gebraucht. OK, ich fahre auch kein Rad (mehr) - aber selbst wenn, bräuchte ich kein GPS. Ich hoffe, Du hast eine geeignete Halterung... ![]()
ZitatAm Flughafen, im Cafe...... echt tolle Lösung. Oder hast du dein Laptop immer dabei?
Ja - jedenfalls immer dann, wenn ich unterwegs in die Verlegenheit kommen könnte, online gehen zu müssen. Da bin ich nämlich geschäftlich unterwegs. Und so ein kleines 12"-ThinkPad wiegt nicht die Welt.
ZitatBeim Joggen nicht mehr zwei Geräte (Handy und ipod) dabei.. :top:
Ich jogge nicht. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Tiefflieger
Schweizer Taschenmesser.......![]()
Genau! Und genau wie bei einem Schweizer Taschenmesser, das zwar alles mögliche hat, das aber eben nicht WIRKLICH GUT schneidet, schraubt, feilt oder was auch immer, ist es auch mit dem N95. ![]()
Das ist das "Back to the roots" - Syndrom - hat mich auch schon seit geraumer Zeit erwischt...
Es ist nicht so, dass mich neue Handys nicht mehr interessieren würden, aber es sind halt i.d.R. eher technisch einfache, dafür haptisch möglichst anspruchsvolle Geräte. Wie ein E50 black metal z.B., oder eben auch ein 6300, das ich mir justament auch heute bestellt habe.
Das N95 hat dem Forum hier eine Schwemme neuer User beschert, wie ich es selten zuvor gesehen habe. Da der Grundsatz "Zeig mir, wie Du schreibst, und ich sage Dir, wer Du bist" weiterhin gilt, würde ich sagen, dass ca. 80% der N95-Käufer nicht mehr als 20% des Potentials eines N95 auch wirklich ausschöpfen können. Gar nicht mal "wollen", sondern wirklich wörtlich gemeint "können"... ![]()
Für mich persönlich stellt sich bei solchen Featuremonstern schon seit einiger Zeit in zunehmendem Maße die Frage nach dem "Warum". Eine gute Kamera in Verb. mit einem ordentlichen Blitz ala K800i ist für mich eigentlich so ziemlich das Einzige, was ich an Zusatzfeatures in einem Handy als sinnvoll erachten würde. Natürlich ersetzt das keine richtige Digicam (das tut auch das N95 nicht), wenn man ein bißchen Anspruch an seine Bilder hat, reicht aber für den schnellen Schnappschuss zwischendurch völlig aus. Und eine halbwegs ordentliche Cam immer dabei zu haben, ist schon ganz praktisch.
Aber der restliche Schnickschnack: Wozu? Natürlich gehe ich hier von meinen Verhältnissen aus, aber sicher träfe das auch für manch anderen zu, wenn er mal wirklich ernsthaft nachdenken würde.
UMTS/HSDPA: Wozu? Um direkt ins Handy irgendwelche Daten mit hoher Geschwindigkeit runterzuladen? Unsinnig. Und als Modem fürs Notebook? Die Zeiten sind lange vorbei - vor 3 Jahren bekam ich meine erste UMTS-PCMCIA-Karte fürs Notebook; inzw. hab ich das als embedded WWAN im Notebook fest eingebaut. Handy als PC-Modem ist für mich also völlig out.
GPS: Wozu? Ich habe ein Festeinbau-Navi im Auto. Was soll ich mit so einer fummeligen Handylösung?
WLAN: Wozu? Um zu Hause damit herumzuspielen? Warum sollte ich zu Hause auf dem Handy im WLAN surfen wollen, wenn der PC oder das Notebook direkt daneben steht? Und unterwegs? Ich kann an einer Hand abzählen, wie oft ich ein offenes WLAN sehe. Und gesicherte WLANs: Da muss man auf eine Startseite, muss sich Accountdaten besorgen, diese eingeben usw usf.. Und das am Handy?? Sehr geil - in der Zeit habe ich 10x mein Notebook eingeschaltet.
VoIP: Wozu? Für öffentliche Bereiche gilt das o.g. WLAN-Problem, und zu Hause? Mal ganz ehrlich: Natürlich habe ich VoIP damals mit dem E61 auch mal ausprobiert. Hat auch prima funktioniert. Ist doch aber letztlich - so wie vieles andere hier aufgezählte - einfach nur eine "Weil es halt geht" - Sache. Wirklich produktiv genutzt habe ich das nie - wozu auch; ich habe eine Fritz!Box samt DECT-Telefon.
MP3-Player: Wozu? Hab mir fürs Auto einen iPod gekauft (zugegebenermaßen deswegen, weils für das Auto eine iPod-Schnittstelle gab).
Videokamera: Wozu? Ich gehöre halt nicht mehr zu der Generation, die Videoschnippsel für irgendwelche Onlineportale erstellen will. WENN ich was mit einem Camcorder machen will, dann brauche ich einen Richtigen. Die Camcorder-Funktion des N95 ersetzt einen richtigen Camcorder noch weit weniger, als die Fotofunktion eine richtige Digicam ersetzt. Natürlich wie gesagt alles eine Frage des Anspruchs.
So, und dann bleibt am Ende nicht mehr viel übrig. Solche Geräte sind hochgezüchtete sogen. Multimediamaschinen (den Begriff gibt es schon seit 15 Jahren...
), die Dinge miteinander vereinen, die für meinen Geschmack nicht (mehr) unbedingt zusammengehören. Solche Geräte können Vieles, aber halt kaum was davon wirklich richtig. Im Grunde sind es Machbarkeitsstudien der Hersteller, nach dem Motto "Schaut mal, was wir heutzutage alles in so ein kleines Gerät reinbekommen". Das ist schon durchaus beeindruckend - keine Frage. Nur ist halt kaum eines dieser Features wirklich geeignet, für einen halbwegs anspruchsvollen Anwender das jeweilige Feature in einer akzeptablen Leistung/Handhabung zu realisieren.
Trotzdem ist im Moment der Markt für sowas offenbar durchaus vorhanden - nur sind die Käufer solcher Geräte halt nicht die Profis, die z.B. eine gute Digicam oder ein HSDPA-Modem fürs Notebook oder ein GPS-Navisystem brauchen. Wer wirklich eine Digicam braucht, kauft sich separat eine. Wer wirklich regelmäßig navigiert, hat ein Festeinbau oder zumindest ein TomTom o.dgl.. Wer wirklich unterwegs online arbeiten will, hat ein Notebook mit eingebauter Datenfunktionalität.
Für wen Geräte wie das N95 eigentlich gemacht wurde, lässt sich sehr schön hier im Forum erkennen, wenn man einfach mal die Threads überfliegt und sich anschaut, wer da was und vor allem wie über das N95 schreibt - die Zeiten, in denen hochpreisige Handygadgets für Mobilfunkprofis gemacht wurden, sind lange vorbei... ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Printus
Für uns Deutsche steht zwar mehrheitlich fest dass die Todesstrafe eine unwürdige Veranstaltung ist - aber andere Länder sehen das bis heute nicht so, und vor 60 Jahren wurde das auch in Deutschland anders bewertet.
Kann man allein an der Frage nach der Todesstrafe fest machen ob jemand ein "schlimmer Jurist" war? Man pickt sich hier eine Sache heraus, die nach heutigen, nach unseren Gesichtspunkten sicher absolut unappettitlich ist.
Ich weiß nicht, wie andere das sehen, aber ich persönlich mache das Problematische an der Figur Filbinger ganz klar NICHT daran fest, dass es damals Todesurteile gab. Dies liegt zum einen daran, dass ich selbst kein 100%iger Gegner der Todesstrafe bin und es auch heute unter ganz bestimmten und sehr eng umrissenen Umständen befürworten würde, dieses Strafmaß zur Verfügung zu haben und auch anwenden zu können. Zum zweiten ist es für mich nicht von Belang, welches Strafmaß Filbinger in den fraglichen Prozessen verlangt bzw. ausgeurteilt hat (was mit Blick auf Todesstrafen sicherlich etwas zynisch sein mag). Entscheidend ist für meine Einschätzung vielmehr die Tatsache, dass sich Filbinger überhaupt in diesem Amt befunden und an dieser Stelle für das Naziregime gearbeitet hat. Ob er nun jemanden nur ins Gefängnis brachte oder die Todesstrafe verlangte bzw. aussprach, ist für mich nebensächlich und hat insbesondere auf die ursprüngliche Frage - nämlich ob es hinnehmbar war, dass Filbinger durch Oettinger als Nazi-Gegner dargestellt wurde - nicht die geringste Auswirkung.
ZitatOriginal geschrieben von <registered>
Im Grunde haben wir es mit einem Totalversagen der "intellektuellen Eliten" dieser Zeit zu tun.
In der Tat - das kann man 100%ig unterschreiben...
Full ack!
Displayumrandung und Akkudeckel passen für sich genommen spitzenmäßig zusammen, aber dieses weiße Plastikgeraffel zwischen den Tasten geht definitiv gar nicht. Ist mir jetzt auch zum ersten Mal aufgefallen, als Du das gesagt hast. Das sieht einfach nur übel aus. E61i damit für mich gestorben.
ZitatOriginal geschrieben von bambi05
Lieber BigBlue007, möchtest Du meine Frage noch beantworten?
Nein.
(da subjektiv und daher nicht verargumentierbar.
)
ZitatOriginal geschrieben von HappyDay989
Aber nun müssen wir dieser Person Filbinger ein wenig Aufmerksamkeit widmen, um zu erfahren, ob der Herr Oettinger da nicht am Ende etwas gesagt hat, das - gemessen an den Ergebnissen der historischen Forschung - schlicht und einfach unrichtig ist.
Ach was... :eek: ![]()
So sehr ich Deine Uhrenpostings schätze (meistens
DAS hier ist ja nun wirklich lustig. Denn das, was Du da oben sagst, ist ja gerade eben das, worum es in diesem Thread von Anfang an geht. Dass Oettinger etwas über Filbinger gesagt hat, das schlicht und ergreifend nicht stimmt. Und jetzt kommst Du nach 2 Seiten (bei mir; bei Dir wahrscheinlich schon drei) und machst die These "Ob da der Oettinger nicht vielleicht was Falsches über den Filbinger gesagt hat?!" zu Deiner eigenen? Nicht schlecht, nicht schlecht...
Solche Leute kenne ich aus dem Büro auch - leider alles keine Sympathieträger... ![]()
ZitatOriginal geschrieben von speakers
Nunja BigBlue007, eine Frisur macht nunmal noch keinen Menschen oder eine Gesinnung...
Sicherlich nicht. Aber jemandem, der eines der höchsten politischen Ämter bekleidet, sollte doch mal jemand sagen, dass er um die Haare herum, nunja, ein wenig "unglücklich" aussieht. Es ist ja nicht so, dass man da nix gegen machen könnte... ![]()
ZitatOriginal geschrieben von HappyDay989
@ BB007: Wie das Leben und Wirken eines Menschen einzuordnen sind, bestimmt sicherlich nicht der BGH mit irgendwelchen Pauschalurteilen.
Der BGH ist die höchste juristische Instanz, die wir haben. Er hat festgelegt, wie die Arbeit von Herren wie Filbinger juristisch zu beurteilen ist. Punkt! Alles andere ist subjektives Wischiwaschi. Ich sag ja gar nicht, dass der Mann der größte Hitlerfan aller Zeiten war. Aber wer in so eine Position gekommen ist wie er, muss schon eine gewisse Affinität zum System gehabt haben.
ZitatEs ist nicht umsonst Sache der Geschichtswissenschaften, und nicht der Jurisprudenz, mittels historischer Quellen (die natürlich streng wissenschaftlich auf ihre Authentizität, Glaubwürdigkeit usw.) überprüft werden müssen, die Biographie eines Individuums zu schreiben oder zu überprüfen. Juristen sind höchstens dafür zuständig, festzustellen, in wie weit nach jeweils geltendem Recht Straftatbestände in dieser Biografie vorliegen mögen. Dort, wo Juristen sich in allgemeine moralische Bewertung ergehen, sollte m. E. höchstes Mißtrauen angebracht sein - gleichgültig, ob es sich bei diesen Juristen um Herrn Oettinger oder einen Richter am BGH handelt.
Ich weiß nicht... Ich denke, in manchen Fällen - und gerade mit Blick aufs dritte Reich - reicht eine rein juristische Beurteilung der Protagonisten eigentlich völlig aus. Wenn man Hitler lange genug menschlich analysiert, kommt man möglicherweise irgendwann darauf, dass der Mann eigentlich ein Spitzentyp war und sich nur hier und da ein wenig im Ton und den Methoden vergriffen hat. Bewusst überspitzt ausgedrückt, aber ich denke, Du weißt, was ich meine. Fakt ist für mich: Wer in Nazideutschland das System an einer wie auch immer herausgehobenen Position vertreten hat, gehörte zu den Tätern. Dass solche Leute dann nach 45 wieder in führende Positionen aufgestiegen sind, ist für mich absolut untragbar. Und selbst wenn man das noch akzeptieren wollte: Dass sich Oettinger hinstellt und Filbinger als NaziGEGNER bezeichnet, DAS ist ja der eigentliche Skandal. Ich hätte es mir ja noch gefallen lassen, er hätte ihn als Mitläufer oder so tituliert. Das war er sicher auch ein Stückweit. Aber ihn als Gegner der Nazis zu bezeichnen, da dürften auch intensivste historische Nachforschungen keinen Beleg für erbringen. Gut, es sei denn, diese werden durch die CDU BW durchgeführt... ![]()
Filbinger selbst hat ja mal gesagt: "Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein". Da hat er recht. Nur: Hitler war dann nach damaligem Recht wohl genauso im Recht. Hätte Hitler im Nachkriegsdeutschland Ministerpräsident werden können (wenn er denn noch gelebt hätte)? Ich glaube nicht... ![]()
Davon abgesehen stellt sich mir da einmal mehr die Frage, wie sehr man diesen Grundsatz "Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein" für Menschen aus der ehem. DDR angewandt hat. Ich denke da z.B. an die vielen Mauerschützenprozesse, von denen einige durchaus auch fürs Fussvolk mit Verurteilungen endeten. Und das, obwohl das Erschießen eines Grenzflüchtenden zu DDR-Zeiten, auch wenn das heute gerne anders dargestellt wird, normalerweise durchaus mit geltendem Recht vereinbar war. Diese, nennen wir es mal bewusst überspitzt "interne Siegerjustitz" nach 1990 vermisse ich rückblickend betrachtet im Nachkriegsdeutschland ein wenig...