Beiträge von BigBlue007

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    Original geschrieben von SW_Deadman
    Es ist ganz einfach.


    Nicht immer... ;)

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    Der Fehler war von Anfang an da. Du hast 2 Jahre Garantie auf dein N95 und der Slider ist fehlerhaft und ist nicht durch Eigenverschulden kaputt genagen somit müssen sie es machen. Wenn nicht ab zum Händler sagen der Fehler war von Anfang an und willst deine Gewährleistung beanspruchen, dass heißt entweder Preisnachlass, kostenlose Reperatur oder Austausch. Somit bekommt man auf jeden Fall den neuen Slider da man durch Garantie oder zumindest Gewährleistung reklamieren kann.


    Dann wollen wir Dir mal ein bißchen was beibringen... :D


    Also: Erstens liegt es mehr oder weniger im Ermessen von Nokia, ob sie einen etwas wackeligen Slider als Garantiefall anerkennen. Was genau "wackelig" ist, und was nicht, ist ja durchaus subjektiv.


    Zweitens: Mit dem Händler muss man sich dann allerdings ein bißchen beeilen, denn das mit dem "Der Fehler war von Anfang an da" funktioniert trotz 2 Jahren Gewährleistung nur ganz am Anfang. Wer nämlich einen ihm bekannten und offensichtlichen Mangel nicht zeitnah rügt, riskiert, Ansprüche daraus zu verlieren. Davon abgesehen kann auch der Händler durchaus erstmal sagen, dass das Spiel des Sliders im Rahmen ist und er eine Nacherfüllung daher ablehnt. Und dann ist der Ball erstmal wieder bei Dir. Dann mach mal was damit... ;)


    Und das alles nur, weil Nokia es nach wie vor nicht fertigbringt, einen wirklich satten und stabilen Slider zu bauen, der bei wirklich allen Geräten statt und stabil ist... ;)


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    Original geschrieben von majorsky
    Es ist ja auch nicht extrem schlimm mit dem Slider, mich beruhigt außerdem, allein die Gewissheit das es irgendwann schön ist.


    Ah so. Und diese Gewissheit nimmst Du, woher gleich nochmal? :D

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    Original geschrieben von D-Love
    Das heiße Wetter in Kombination mit dem ein oder anderen Bier mag einem ja temporär das Gehirn etwas brutzeln, aber Oettinger in die rechtsradikale Ecke stellen zu wollen, geht nicht nur zu weit, sondern ist völliger Schwachsinn, der jeder Grundlage entbehrt.


    Ich habe ihn zu keinem Zeitpunkt in eine rechtsradikale Ecke gestellt. Ich habe lediglich gesagt, dass seine Frisur aussieht, als sei sie vom selben Frisör gemacht worden wie der, der auch Adolf frisiert hat. :D Das war damals mein erster Gedanke, als ich den Mann zum ersten Mal im Fernsehen sah - der würde vom Aussehen her prima in einen Hitlerfilm passen. :D Das hat nichts mit seiner politischen Gesinnung zu tun, sondern ist halt einfach nur ein Problem seines Typberaters.


    Dass er allerdings zum rechten Spektrum seiner Partei gehört, ist kein Geheimnis und war auch schon vor dieser Verfehlung offenkundig.

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    Biographien wie die Filbingers gibt es im Nachkriegsdeutschland auf anderen Ebenen zu vielen tausenden.


    Ja - leider. Viel zu viele Nazieliten rehabilitierten sich nach 45 auf wundersame Weise und belegten im neuen Deutschland wieder ebenso hohe oder gar höhere Ämter als unter den Nazis. Ob das daran lag, dass man keine anderen Eliten hatte, oder vielleicht eher daran, dass man im Deutschland nach 45 ehem. Nazieliten gegenüber denen, die gegen das Regime waren, als das kleinere Übel ansah, sei mal dahingestellt. Die Figur Filbinger war, wie z.B. auch Schleyer, eines von vielen Beispielen für den äußerst fragwürdigen Umgang des Nachkriegsdeutschlands mit Funktionären des Nazistaats, und Öttinger ist einer von Vielen, die damit bis heute ein Problem haben...


    BTW... den Wikipedia-Artikel sollte man schon besser vollständig lesen. Aus folgendem Abschnitt geht hervor, wie in unserem heutigen Werteverständnis Angelegenheiten wie diesen einzuordnen sind:


    Die Affäre Filbinger löste eine jahrelange öffentliche Diskussion zu den Themen Wehrmachtsjustiz und Desertion aus, an der sich unter anderem auch die Evangelische Kirche in Deutschland maßgeblich beteiligte. 1991 bestimmte schließlich das Bundessozialgericht, dass den Hinterbliebenen der von der NS-Militärjustiz wegen Fahnenflucht, Befehlsverweigerung oder anderer antinazistischer Betätigungen hingerichteten deutschen Soldaten eine Opferentschädigung zustehe. 1995 stellte der Bundesgerichtshof fest, bei der NS-Militärjustiz habe es sich um „Terrorjustiz“ gehandelt. NS-Militärrichter, die ihre Laufbahn in der Bundesrepublik fortgesetzt hatten, bezeichnete er als „Blutrichter“, die sich eigentlich „wegen Rechtsbeugung in Tateinheit mit Kapitalverbrechen hätten verantworten müssen“ [...] Schließlich wurde am 23. Juli 2002 das Gesetz zur Aufhebung nationalsozialistischer Unrechtsurteile in der Strafrechtspflege verabschiedet, in dem die NS-Unrechtsurteile gegen die Deserteure der Wehrmacht pauschal aufgehoben wurden.


    Da kann Filbinger selbst damals oder die CDU BW heute lamentieren, wie sie wollen - wie Filbinger einzuordnen ist, hat der BGH festgelegt - es gibt keine höhere Instanz...

    Ich möchte ernsthaft bezweifeln, dass man heute (bzw. allgemein in diesen Tagen) mit einem N95 in einen (beliebigen) NSC laufen kann und dort einen wackeligen Slider repariert bekommt. Oder woher nimmst Du diese Sicherheit? Arbeitest Du bei Nokia? ;)

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    Original geschrieben von lil_chief
    Das E65 beweist eindrücklich was Anderes.


    Nicht so wirklich - auch da gibt es einige Leute, die den Slider bemängeln. Meiner z.B. saß anfangs auch bombenfest; als ich das Teil vor ca. 1 Woche verkauft habe, war aber auch schon ein deutliches Spiel fühlbar, wenn man im geöffneten Zustand Tasten auf dem Displayteil drückte.

    Vielleicht sei an dieser Stelle mal daran erinnert, dass das N95, so toll es seinen Besitzern vielleicht auch erscheinen mag, rein betriebssystemtechnisch nichts komplett Neues ist. D.h. insbesondere, dass wer z.B. auf der Suche ist nach Einstellungshilfen für eben z.B. VoIP, WLAN, Internet via Bluetooth usw. usf., der sollte seine Suche allgemein auf Series60-Geräte ausdehnen. Dass man zu "VoIP N95" noch nicht viel finden kann, liegt auf der Hand, aber alles, was jemals zu jedem anderen VoIP-fähigen Nokia gesagt wurde, gilt auch für das N95.


    Also: Einfach etwas mehr Kreativität beim Suchen! ;) (Aber die, die das lesen sollten, werden es eh nicht sehen, insofern... :rolleyes: )

    Irgendwie scheint sich trotz der Featurefülle des Gerätes einmal mehr zu bestätigen, dass "Nokia" und "Slider" irgendwie zwei Dinge zu sein scheinen, die nicht so recht zusammenpassen... ;)

    Das Problem mit Öttinger ist halt auch, dass man von ihm als einem der mit weitem Abstand unsymphatischsten Politiker, die wir haben, und dessen Frisör offenkundig auch bei Adolf schon die Schere geschwungen hat, einfach nix anderes erwarten kann.

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    Original geschrieben von HappyDay989
    Ne ne ne, das meinen "die Uhrenpäpste" nicht, wenn sie ein Bild fordern. Was sie meinen, ist in der Gemeinde der Uhrenbegeisterten unter der neudeutschen Bezeichnung wrist shot bekannt und meint ein persönlich aufgenommenes Bild von der eigenen Uhr am eigenen Handgelenk. ;)


    Wobei das nun wirklich Geschmacksache ist. Ich empfinde wrist shots als in höchstem Maße unästhetisch. Ich habe ja die Theorie, dass die wrist shot - Mode von Leuten ins Leben gerufen wurde, die zu faul oder zu unfähig waren, ein qualitativ halbwegs ansprechendes Bild in einem Lichtzelt (oder etwas, das denselben Effekt hat) zu erzeugen... :D


    Wenn ich eine schöne Uhr bewundern will, dann will ich eine Uhr sehen, und keine Arme. Und über die Größe hinsichtlich Tragbarkeit sagt das auch überhaupt nichts aus, da man nicht weiß, wie groß der fragliche Arm im Vergleich zum eigenen ist.

    Was ich nicht so ganz verstehe: Soweit ich das verstanden habe, haben doch Mitarbeiter teilweise zum Ende der Firma SL91's geschenkt bekommen. Diese Geräte sind dann ihr Eigentum; damit können sie machen, was sie wollen, also auch verkaufen, verschenken, im Meer versenken oder sonstwas.


    Zumindest diese Leute sollten doch also rein rechtlich kein Problem haben, oder?