Wenn man bedenkt, wie lange die Teile halten, und seit wie lange es sie erst gibt, dürfte die absolute Menge von weggeworfenen Energiesparlampen derzeit eigentlich noch kein großes Thema sein. Davon abgesehen daber natürlich zutreffend - WENN sie denn dann mal kaputt sind, gehören sie natürlich in den Sondermüll.
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Original geschrieben von Hightower2004
Um auf die Glühlampen zurückzukommen: Die Energiesparlampen, die ich kenne brauchen eine bestimmte Zeit bis sie die volle Helligkeit entfalten und zudem sollen Eniergiesparlampen nicht häufig ein und ausgeschaltet werden.
Eine normale Energiesparlampe braucht in der Tat so ca. 1 Minute, bis sie die volle Helligkeit erreicht hat, das ist richtig. Bzgl. der Ein-Aus-Schaltvorgänge sichern die Hersteller inzw. bis 500.000 Schaltvorgänge zu, insofern ist das nicht mehr wirklich ein Problem. Allerdings stimme ich Dir zu:
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Daher macht der Einsatz von Energiesparlampen nicht überall Sinn:
Beispiel Eingangstür: Die Lampe ist mit einem Bewegungsmelder versehen. Lampe (40 W) geht nur an, wenn ich nach Hause komme und die Tür aufschließe (ca. 1 Min.) oder der Nachbar am Haus vorbei geht (ca. 15 Sek.).
Beispiel: Treppenhaus: Wenn ich abends die Treppen vom Wohnzimmer zum Dachboden nehme mache ich der Reihe nach 3 Lampen (60 W) an bzw. wieder aus. Brenndauer jeweils ca. 15 Sek.
Sehe ich auch so - in diesen Fällen macht eine Energiesparlampe in der Tat nicht viel Sinn.
senderlisteffm:
Diese Vergleiche sind Schwachsinn, und das weißt Du auch. Natürlich geht es NICHT darum, auf Komfort zu verzichten. Kaltes Duschen, Verzicht auf Internet usw. sind natürlich alles Maßnahmen, die zwar logischerweise auch Energie einsparen würden. Aber warmes Wasser gehört genauso zu unseren Selbstverständlichkeiten wie eben z.B. Internet.
Worum es geht, ist, an den Stellen, wo wir Energie verbauchen (wollen oder müssen), darauf zu achten, dass dies möglichst sparsam geschieht. Mein Rechner läuft auch den ganzen Tag (natürlich auch deswegen, weils mein Arbeitsgerät ist), aber es ist kein großer Desktop-PC samt Monitor, der 300W verbraucht, sondern ein Notebook, das sich mit 1/10 davon zufriedengibt. Mein Auto ist kein 15l fressendes Spritmonster, sondern ein halbwegs genügsamer (wenngleich eigentlich auch zu großer) Passat. Und wenn ich dusche, dann drehe ich das - warme - Wasser während der Einseifpausen ab. 
Es geht wie gesagt nicht darum, auf Komfort zu verzichten. Es geht vielmehr darum, Komfort möglichst effizient, d.h. mit geringstmöglichem Energieaufwand zu erreichen. Und eine Glühbirne, die 80-90% des Stroms in unsichtbares Licht und Wärme umwandelt, ist halt genau das Gegenteil von "effizient". Und wenn Du Dir mal überlegst, wieviele Leute (leider) noch normale Glühbirnen haben und wieviel Strom eingespart werden könnte, wenn alle auf Energiesparlampen wechseln würden - da käme schon einiges zusammen. Ganz abgesehen davon, dass man ja auch selbst spart aufgrund des geringeren Stromverbrauchs. Die höheren Anschaffungskosten amortisieren sich wie gesagt recht schnell.