Beiträge von BigBlue007

    Intruder:


    Kann mir nicht helfen, aber mir gefällt das Teil ausgesprochen gut. Definitiv etwas Eigenständiges. Müsste man mal live sehen, aber auf den Bildern gefällt er mir.


    HappyDay:


    Das muss ich jetzt aber auch sagen... der Sorento sieht im Vergleich zur alten M-Klasse um Welten moderner aus, vom wirklich furchtbar hässlichen BMW-Pendant ganz zu schweigen. Das Schlimme an der M-Klasse war ja, dass sie selbst schon zu dem Zeitpunkt, als sie auf den Markt kam, altbacken wirkte. Erst mit dem Facelift hat Mercedes hier rein optisch den Anschluss an wirklich schicke SUVs wie den Sorento oder den Lexus geschafft.


    Und was das Kopieren angeht: Sein wir doch mal ehrlich - das machen nun wirklich so ziemlich alle mehr oder weniger. Stelle 10 SUVs nebeneinander, und Du findest haufenweise Parallelen. Der eine kopiert halt mehr, der andere weniger schön. Und ob jetzt ausgerechnet DC die SUV-Kategorie erfunden hat, darüber müsste man sicher auch nochmal nachdenken... ;)


    Wenn ich einen SUV würde kaufen und dafür auch ordentlich Kohle in die Hand nehmen wollen würde, stünde die M-Klasse jedenfalls nicht auf Platz 1 meiner Prioritätenliste. OK, der Sorento vielleicht auch nicht unbedingt, aber der Lexus schon eher.


    Für etwas weniger Geld auch sehr sehr geil und definitiv mit eigenem Charakter ist der Nissan Murano. Ein Bild verlinke ich aber nicht - dies hier ist schließlich ein Thread für hässliche Autos... :D

    Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    Auf meinen Beitrag >hier < ist ja hinterher auch keiner mehr eingangen [...]


    Und das wundert Dich?? :D Worum es DIR geht, weiß doch hier jeder... ;) Vielleicht fühltest Du Dich ja auch einfach nur in die Ecke gestellt, weil keiner mehr geantwortet hat... :D

    Zitat

    Das Thema wird weiterhin die Menschen spalten und diejenigen die die Evolution anzweifeln, werden weiterhin als Spinner oder religiöse Fundamentalisten abgetan (und das hat nichts damit zu tun, dass man sich in freiwillig in die Ecke stellt, sondern das ist FAKT).


    Wer die wissenschaftlich anerkannte und bewiesene Evolutionstheorie anzweifelt und dabei dann noch nicht einmal eine wissenschaftliche Alternative anbietet, IST ein Spinner. ;)

    Zitat

    Original geschrieben von T-bold47
    Die christliche Religion ist ein elementarer Bestandteil unsere Kultur als christliches Abendland. Sie hat eigentlich alle Bereiche des Lebens maßgeblich beeinflusst. Wie will man daher eine umfassende Allgemeinbildung erreichen ohne das Thema Religion? Ich halte das für eine Form der Zensur!


    Da muss ich leider mal wieder eine viel strapazierte Gegenthese anbringen: Denn mit dieser Bemerkung unterstellst Du ca. 17 Millionen Bundesbürgern, die Zeit ihres Lebens nie irgendeine Form von schulisch organisierter "Bildung" zum Thema Religion genossen haben, eine geringere Allgemeinbildung als den anderen.


    Davon abgesehen: Ich kanns nicht oft genug wiederholen, und einige hier verstehen es scheinbar trotzdem nicht (oder wollen es vielleicht auch nicht verstehen): Es geht mir nicht darum, dass das Thema "Religion" in der Bildung nicht vorkommen soll. Ich bin im Gegenteil durchaus auch der Ansicht, dass Wissen darüber, welche Religionen es gibt, wann/wie/warum diese entstanden sind und wofür sie im Wesentlichen stehen, durchaus vermittelt werden sollte. Darum geht es hier aber nicht! Hier geht es darum, dass eine These einer Religion im naturwissenschaftlichen Unterrichtsfach Biologie als alternativer Denkansatz für die Frage, wie der Mensch entstanden ist, gelehrt wird. Das ist etwas völlig anderes als das (im Prinzip ja auch schon wieder wissenschaftliche) Beschäftigen mit den Religionen als solchen.


    Im Prinzip ist das wie mit Märchen: Es gibt Wissenschaftler, die sich wissenschaftlich mit Märchen und denen, die sie geschrieben haben, auseinandersetzen. Und das ist natürlich auch gut so. Aber dabei geht es eben darum, sich mit dem "Phänomen Märchen" als solchem zu beschäftigen, nicht aber darum, die Entstehung von Schnee statt durch natürliche Vorgänge mit Frau Holle zu erklären.


    Und was die Diskussion über verlorene Werte angeht: Dies mit der "Gottlosigkeit" der Menschen zu beantworten, halte ich seit jeher für äußerst gewagt. Um hier nochmal das Beispiel DDR zu bemühen: Die Menschen hatten früher ein völlig anderes Verständnis vom Miteinander, vom Sich-gegenseitig-helfen usw., und das nicht etwa deswegen, weil dies vom Staat vorgeschrieben gewesen wäre, und schon gleich gar nicht, weil irgendeine Religion dies gelehrt hätte (die gab es nämlich de facto nicht). Nein, es lag daran, dass das Streben nach persönlichen Vorteilen, Reichtümern u.dgl. keine existenzielle Triebfeder des Daseins war. Dass daran die DDR-Mangelwirtschaft Schuld war, die den allermeisten gar nicht die Möglichkeit bot, irgendwelche Reichtümer anzuhäufen, steht dabei auf einem anderen Blatt. ;) Ich will das auch rückblickend gar nicht schöner reden, als es war, und ich gehöre, wie in solchen Diskussionen schon oft genug gesagt, ganz sicher nicht zu denjenigen, die sich die DDR zurückwünschen. Fakt ist aber nunmal, dass der Werteverlust, den wir heute beklagen, absolut nichts mit der zunehmenden Gottlosigkeit der Gesellschaft zu tun hat, sondern mit dem kapitalistischen Ellenbogensystem und den immer zügelloser agierenden, die Leute langsam verblödenden Medien...

    Re: Re: Jetzt neu an deutschen Schulen: Schöpfungslehre im Biounterricht


    Zitat

    Original geschrieben von bLaCkFoX
    Du suggerierst, dass auch der President "am besten gleich nur noch die Schöpfungslehre" in der Schule sehen würde - was falsch ist.


    Wenn es nach dem ginge, was ihm PERSÖNLICH am liebsten wäre, dann ist das mit Sicherheit kein Quatsch, sondern im Gegenteil genau das, was er wollen würde. Natürlich kann er als Präsident der wichtigsten Nation der Welt die Evolutionstheorie an den Schulen nicht verbieten, das ginge dann doch etwas zu weit, und das weiß er natürlich auch.

    Zitat

    Auch scheinst du zu vergessen, dass die Schöpfungslehre oftmals im Religionsunterricht (der zumindest in Schleswig-Holstein bis zur 7. Klasse verpflichtend unterricht wird) thematisiert wird und Kindern präsentiert wird, die auf Grund ihres Alters viel beinflussbarer sind also Schüler des 13 Jhgs.


    Kann mal bitte jemand bestätigen, dass es hierzulande Länder gibt, in denen alle Schüler (auch solche ohne Konfession) an einem christlichen Religionsunterricht teilnehmen müssen? Das kann ich mir ehrlich gesagt gerade nicht so recht vorstellen. Abgesehen davon hast Du natürlich Recht: Wenn das so ist, dann ist das natürlich eine ziemlich schlimme Sache.

    Zitat

    Letztendes ist die Evolutionslehre nur ein Erklärungsansatz, der nicht bewiesen ist, denn der Ursprung des simplesten Einzellers ist bis heute nicht geklärt. Eine andere Perspektive zu liefern ist daher völlig legitim.


    Richtig - eine andere WISSENSCHAFTLICHE Perspektive. Das ist die Schöpfungstheorie aber eben gerade NICHT - sie ist nichts anderes als religiöser Mumpitz. Das klingt jetzt für den einen oder anderen vielleicht nicht sonderlich nett. Von mir aus nennt es halt, wie Ihr wollt. Aber es ist in jedem Fall eine RELIGIÖSE Perspektive, und eine solche hat in einem naturwissenschaftlichen Fach an einer staatlichen Schule nichts, aber auch gar nichts zu suchen.

    Zitat

    In den USA wird halt klar gesagt, dass es 2 Erklärungsansätze gibt, in Dtschl. ist die Trennung zwischen Staat und Religion schon so weit aufgeweicht, dass Kinder in der Grundschule schon die Schöpfungsgeschichte in direktem Zusammenhang mit "Gott" eingetrichtert bekommen.


    Ja - weil es so ist. Ob man das Ganze "Gott" nennt oder wie auch immer, spielt keine Rolle. Die Schöpfungslehre (Definition kannst Du gerne selbst nachschlagen ;) ) sagt, dass alles durch eine wie auch immer geartete höhere Macht entstanden ist, die gewöhnlich als "Gott" bezeichnet wird.

    Zitat

    Das ID nun im Biologieunterricht vertieft wurde, halte ich für unglücklich - aber ebenso unglücklich wäre ein komplettes Ausklammern des Themas, da die Evolutionslehre eben nicht bewiesen ist.


    Nochmal: Es steht völlig außer Frage, dass die Evolutionstheorie nicht in allen Einzelheiten bewiesen ist, aber es kann nicht die Aufgabe einer staatlichen Schule sein, den Schülern als Alternative zu einem nicht vollständig bewiesenen wissenschaftlichen Ansatz einen Religiösen anzubieten. Hierfür gibt es andere Institutionen wie z.B. private christliche Schulen, oder von mir aus auch FREIWILLIGER Religionsunterricht an staatlichen Schulen.

    Zitat

    Dein Beitrag und besonders der 1. Absatz ist einfach in die Ecke Bush-Bashing einzuordnen, was zwar populär ist, aber nicht immer intelligent aussieht. Da geht mir dann maximal der Hut hoch.


    Das ist völliger Blödsinn, denn als ich diesen Artikel geschrieben habe, kam mir Bush nur ganz kurzzeitig in den Sinn. Ursprünglich hatte ich diesen ersten Absatz gar nicht drinstehen, viel mir wie gesagt erst während des Schreibens ein. Wie Dir sicher aufgefallen ist, geht es hier in keiner Weise um die USA oder Bush - mich interessiert inzwischen beides absolut nicht mehr. ;)


    Zitat

    Original geschrieben von Chevygnon
    Wieso nicht? Hast du vor irgendetwas Angst? :confused:
    Nicht das was ist entscheidend, vielmehr das wer und das wie. ;)


    Nein - wenns um Religion geht, ist durchaus auch das "was" entscheidend. Ich würde niemanden, absolut NIEMANDEM gestatten, meinen Kindern IRGEND ETWAS Religiöses zu vermitteln, abgesehen von rein historischen Fakten über die Entstehung der Weltreligionen und deren wesentlicher Weltbilder. Wenn ich was anderes wollen würde, würde ich es entweder selbst tun, oder sie in einen entsprechenden freiwilligen Unterricht schicken. Ich wiederhole es: Es ist NICHT die Aufgabe einer STAATLICHEN Schule, Kindern auch nur ANSATZWEISE IRGEND ETWAS außer historischer Fakten über Religionen beizubringen. Das Einzige, was wirklich vermittelt werden kann und sollte, ist im Rahmen des Geschichtsunterrichts die Entstehung der einzelnen Weltreligionen, und was deren wesentlichen Weltbilder sind. Das Anbieten von religiösen Theorien als alternative Erklärungsansätze für wissenschaftliche Themen ist hingegen definitiv untragbar.

    Zitat

    Ich halte eine Auseinandersetzung mit den verschiedenen Religionen sehr wohl für wichtig, heutzutage mehr denn je.


    Ja - OPTIONAL und für die, die es wollen. Und wenn sich das, was Du meinst, in dem Rahmen abspielt, wie das, was ich mir mit dem o.g. Beispiel "Geschichtsunterricht" vorstelle, dann stimme ich Dir auch gerne zu. Aber nochmal: Hier geht es darum, dass den Schülern in einem WISSENSCHAFTLICHEN Schulfach ein RELIGIÖSES Konzept als Alternative angeboten wird. Und das geht eindeutig zu weit.

    Zitat

    (Für mich wäre der Sinn und Zweck von Religionsunterricht an öffentlichen Schulen nämlich die Auseinandersetzung mit allen Religionen.)


    Da sind wir doch absolut einer Meinung.

    Zitat

    Dass die Schöpfungslehre natürlich nicht als "Alternative" zur Evolutionstheorie im Rahmen des Biologieunterrichtes angepriesen werden darf, ist eine andere Geschichte.
    Man sollte hier also zwischen Glaubensvermittlung und Wissensvermittlung [small](in diesem Falle dem Wissen über die Religionen)[/small] sehr genau unterscheiden. Und letzteres gehört meiner Meinung nach sehr wohl in den Lehrplan.


    Zitat

    Und nur mal nebenbei: in einem christlich basierten Staat eine auch nur ansatzweise Konfrontation mit religiösen Inhalten vermeiden zu wollen bzw. zu fordern, ist nicht nur sehr blauäugig :rolleyes:, ich würde es fast schon als extremistisch bezeichnen. Und das ist nie gut...


    Mal abgesehen davon, dass wir kein "christlich basierter Staat" sind, sondern eine parlamentarische Demokratie: Es geht ja nicht darum, die Konfrontation mit Religion grundsätzlich unterbinden zu wollen. Dass das nicht geht, ist mir schon klar. Es geht "lediglich" darum, dass das Ganze dort passieren muss, wo es auch hingehört: Im Religionsunterricht, in einem rein historischen Kontext auch im Geschichtsunterricht. Aber NICHT als alternatives Denkmodell in einem wissenschaftlichen Fach.


    Aber ich denke, da sind wir im Wesentlichen derselben Meinung... ;)

    Es ist noch gar nicht so lange her, da erreichte uns aus den USA die Information, dass wenn es nach den dortigen sogen. Kreationisten (christliche Fundamentalisten) geht, dessen mächtigster Vertreter den Präsidenten stellt, im Biologieunterricht parallel zur Evolutionstheorie auch die Schöpfungslehre unterrichtet werden sollte. Oder am besten gleich nur noch die Schöpfungslehre.


    Damals waren wir noch belustigt über die sich wieder einmal als durchgeknallt zeigenden Amis, freilich nicht ohne eine gewisse Besorgnis darüber zu haben, dass die ohnehin nicht gerade subtil vorgehenden christlich-fundamentalistisch vorgehenden Kräfte in den USA ihren Einfluss weiter ausbreiten.


    Weitgehend unbemerkt von einer breiten Öffentlichkeit hält das Ganze nun auch in Deutschland Einzug. Zumindest hier in Gießen.


    Auslöser des lokalen Eklats war die Sendung "Intelligent Design" des TV-Senders arte. Die Sendung, die als Teil des Themenabend "Christlicher Fundamentalismus" lief, prangerte u.a. an, dass an zwei Gießener Schulen die Schöpfungslehre als Alternative zur Evolutionstheorie im Biologieunterricht vermittelt würde. Eine dieser Schulen ist die private christliche August-Hermann-Francke-Schule. OK, da kann man das notfalls noch verstehen; schließlich steckt die Ausrichtung dieser Einrichtung ja schon im Namen. Das zweite Beispiel musste einem hingegen zu denken geben: Der Biolehrer Wolfgang Meyer der staatlichen Liebigschule ist bekennender Anhänger der Schöpfungstheorie und bringt diese seinen Schülern als Alternative zur Evolutionslehre auch nahe. Und dies nicht nur verbal - in seinem Unterricht kommt ein vom Schulamt nicht anerkanntes Buch "Evolution - Ein kritisches Lehrbuch" zum Einsatz.


    Das Schlimme daran: Wie jetzt bekannt wurde, geht das schon seit Jahren und durchaus mit Wissen der Schulleitung so. Diese wiegelte in einer ersten Reaktion auf den Beitrag ab, nahm den Lehrer sogar mehr oder weniger in Schutz.


    Zugegeben: Das Ganze ist in diesem speziellen Fall weniger übel, als es auf den ersten Blick aussieht: Es fand ausschl. in der 13. Klasse statt, also mit Schülern, die bereits erwachsen sind und zumindest theoretisch in der Lage sein sollten, sich eine eigene Meinung zu bilden. Dennoch stellt sich die Frage, ob dies ein Einzelfall war, oder ob hierzulande inzwischen an vielen weiteren staatlichen Schulen und möglicherweise auch in unteren Klassen diese Prediger Einzug gehalten haben.


    Meyer hat inzwischen erklärt, in Zukunft dieses Thema nicht mehr anzusprechen - immerhin...


    Aber das Beste kommt jetzt: Scheinbar warteten in der CDU gewisse, offenbar ebenfalls christlich-fundamentalistische Kräfte nur auf den richtigen Aufhänger. Anders ist es kaum zu erklären, dass sich die Kultusministerin des Landes Hessen, Karin Wolff, kürzlich derart geäußert hat, dass Evolutionstheorie und Schöpfungslehre fächerübergreifend vermittelt werden solle. Die evangelische Nachrichtenagentur idea scheibt hierzu Folgendes:


    Die hessische Kultusministerin Karin Wolff (CDU) hat sich im Zusammenhang mit dem Schulstreit um Evolution und Schöpfungslehre für eine fächerverbindende Auseinandersetzung mit Religion und Biologie ausgesprochen. In fast allen deutschen Schulgesetzen werde eine Erziehung im Geiste der christlich-humanistischen Kultur verlangt, erläutert sie in einem Leserbrief an die Evangelische Nachrichtenagentur idea.


    Das bedeute auch, dass „es gut ist, wenn nicht der Biologielehrer verbindungslos die Evolutionslehre vermittelt und der Religionslehrer die Schöpfungsgeschichte(n) liest, als wüsste er nicht, was in Biologie unterrichtet wird“. Viele große Wissenschaftler glaubten an Gott als den Schöpfer. Allerdings geschehe dies in anderer Weise, so Wolff, „als die schon recht extremen Positionen des ‚wissenschaftlich’ daher kommenden Kreationismus“. Eine Auseinandersetzung junger Menschen mit solchen Themen sei in Schule und Familie nötig. Das Ergebnis könne die Schule freilich nicht bestimmen; der Glaube sei Angelegenheit des Schülers. Frau Wolff gehört der Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und dem Evangelischen Arbeitskreis der CDU/CSU an.


    Für mich kommt das einer Aufweichung der im Grundgesetz festgeschriebenen Trennung von Staat und Religion gleich. Wenn ich Kinder hätte, würde ich nicht wollen, dass sie an der Schule AUCH NUR ANSATZWEISE mit irgendwelchen religiösen Inhalten konfrontiert werden. Eltern, die das wollen, sollen ihre Kinder in den Religionsunterricht schicken. Die Begründung, man könne nicht das Eine komplett ohne das Andere vermitteln, zeigt ja bereits, worum es Fr. Wolff eigentlich geht. Würde sie sich rein wissenschaftlich mit der Problematik auseinandersetzen, gäbe es nur eine richtige Antwort. Die müsste lauten, dass die wissenschaftliche Evolutionstheorie zwar durchaus Fragen offen lasse, die noch beantwortet werden müssten. Aber die Antwort kann natürlich nicht lauten, dass man die Entstehung des Menschen, wenn man sie wissenschaftlich noch nicht vollständig erklären kann, sie dann halt mit Religion beantworten könne. Die Schöpfungslehre IST Religion und KEINE Wissenschaft, daher verbietet sie sich selbst als Denkmodell an einer staatlichen Schule in einem wissenschaftlichen Fach vollständig.


    Wehret den Anfängen...


    Wer von Euch schulpflichtige Kinder hat, sollte vielleicht mal nachhaken, was diese an ihren Schulen erzählt bekommen. Mir jedenfalls geht da maximal der Hut hoch...

    Das Einzige, was mir bei dieser Gerätekategorie und -größe jetzt noch fehlt, wäre ein Gerät mit VGA-Display. Wenn man bedenkt, dass QVGA inzw. bei normalen Handydisplays mehr oder weniger Standard ist, ist die Auflösung für ein so großes Display doch schon etwas grobpixelig.


    Leider kommen VGA-Displays IMHO derzeit nur bei den größeren PPCs zum Einsatz, jedoch nicht bei Geräten in der Größenkategorie eines MDAc oder eben P525.

    Zitat

    Original geschrieben von uwm
    Jedenfalls kann ich mich für mich als Fazit sagen, das ich zukünftig lieber wieder die zehn Euro mehr monatlich an die Telekom zahle ... :rolleyes:


    Jo, same here... ;) Nur dass es bei mir nicht die sexy Alice war, die mich vergrault hat, sondern die Arcor-Rothaartussen... :D


    Merke: Nie zu einem Anbieter wechseln, der mit unbekannten Frauen wirbt... :D

    Zitat

    Original geschrieben von fieselschweif
    Ich würd vor allem gerne mal wissen, wer diesen Mist angefangen hat.


    Jeder kopiert von jedem, aber wo steht denn, dass dieser Satz bei Privatverkauf aufgeführt werden muss?


    Vielleicht nicht genau dieser, aber irgend etwas, womit man wirksam die Sachmängelhaftung ausschliesst, sollte schon drinstehen, ansonsten kann der Käufer 2 Jahre lang Ansprüche aus der Sachmängelhaftung gegen Dich geltend machen. ;)