Beiträge von BigBlue007

    Stimmt - die Fritzbox zeigt das ja auch an.


    Habe gerade mal nachgesehen - Leitungsdämpfung ist 10db in Empfangs- und 11db in Senderichtung. Wobei ich jetzt mit 6256/666 unterwegs bin - weiß nicht, ob sich dieser Wert verschlechtern würde, wenn das Modem jetzt wieder 16000 aushandeln würde.


    Komisch - bei so einem guten Wert verstehe ich nicht, warum es nicht geht. An der Fritzbox sollte es doch eigentlich nicht liegen - die unterstützt ADSL2+ doch durchaus.

    Folgendes Problem:


    Wir haben hier schon seit langer Zeit einen Arcor-ISDN- und -DSL-Anschluss. Dieser wurde vor ca. einer Woche von DSL1000 auf DSL16000 umgestellt. DSL16000 war lt. Online-Check und Hotline an unserer Adresse verfügbar. Ich hatte über dieses Tool (Name fällt mir gerade nicht ein), mit dem man aus dem Speedmodem die Leitungsdaten auslesen kann, mal die Leitungsdämpfung angeschaut, die bei 21db lag. Lt. meinen Infos schaltet Arcor DSL16000 ab 25db abwärts.


    Nun funktionierte DSL16000 für ein, zwei Tage, aber in den letzten drei Tagen syncte sich das Modem (Fritzbox 7050) nur noch mit max. 6500.


    Anruf bei der Hotline ergab dann Folgendes: Leitungsdämpfung sei nun doch zu hoch, das mit den 25db stimme zwar "theoretisch" schon, Problem sei allerdings, dass die Telekom die Leitungen bei DSL16000 erst ab einer Dämpfung von 10(!!!) db entstören würde, bei jedem höheren Wert würden die keinen Finger krum machen und Arcor sei dann halt gezwungen, den Anschluss auf eine langsamere Geschwindigkeit zurückzuschrauben - DSL6000 halt in unserem Fall.


    Wie passt das zusammen? Ist das normal so? Kann man da noch irgendwas machen? DSL16000 war eigentlich schon sehr geil... :(

    Zitat

    Original geschrieben von Bob_Harris
    Dass man aus Fußball heraus darf - ob die Wirkung des Verlusts von Fußball in andere Bereiche ausstrahlt, wird IMHO durch das Urteil nicht ausgesagt.


    Wenn man - wie hier weiter oben gesagt wurde - für das Fussballpaket auch zwangsweise andere Pakete oder ein wie auch immer geartetes, darunterliegendes Basispaket dazunehmen musste, dann kann man - wie ich weiter oben bereits ausführte - den Vertrag komplett kündigen.

    Das habe ich natürlich vorausgesetzt. Kenne mich mit den Paketen nicht großartig aus, aber wer neben Fussball noch weitere Kanäle aboniert hat, die man für den Empfang von Fussball nicht braucht, d.h. die man also freiwillig mit dazugenommen hat, der kommt logischerweise nur aus dem Fussballpaket raus.


    Es scheint ja aber auch Fälle zu geben, wo Kunden ursprünglich nur das Fussballpaket hatten und dann (z.B. bei Kündigung wegen End der Mindestvertragslaufzeit) andere Kanäle 4 free oben draufgepackt bekamen. Diese Kunden sollten natürlich ebenfalls komplett kündigen.

    Bob_Harris und KX250:


    Eure Argumentation lässt sich schlicht und einfach mit gesundem Menschenverstand widerlegen; Gesetze brauchts dazu gar nicht.


    Es liegt doch völlig auf der Hand, dass das Programmangebot von Premiere hinsichtlich Art und Umfang DER entscheidende Vertragsbestandteil überhaupt ist. Würde man Eurer Argumentation folgen, würde dies bedeuten, dass Premiere sein Programmangebot praktisch nach Belieben umstellen könnte, ohne dass die Kunden ein Kündigungsrecht hätten. In einem (natürlich nur theoretischen) Fall könnte Premiere dann ja sogar irgendein Uraltprogramm ausstrahlen, das schlechter und weniger aktuell ist als das der freien Programme (z.B. Fussballspiele von 1972, Blockbuster-Filme von 1985), ohne dass man sich dagegen zur Wehr setzen könnte.


    Dies ist natürlich nicht so. Es ist auch völlig irrelevant, ob in den Verträgen nun "Bundesliga" oder "Fussballpaket" steht. Fakt ist, dass Premiere, als sie die Bundesligarechte noch hatten, massivst damit geworben haben, dass der Kunde, der diesen Kanal aboniert, alle Bundesliga-Spiele live sehen kann. Diese Zusage ist Bestandteil des Vertrags - ob dies in den tatsächlichen Endkundenverträgen wörtlich so festgehalten wurde, ist irrelevant.


    Es hat schon seinen Grund, warum sich Premiere nicht vor Gericht traut. Weil sie genau wissen, dass ein Urteil auf jeden Fall von großem öffentlichen Interesse wäre, und wenn sie verlören, davon dann ein Riesen-Signal zuungunsten von Premiere ausgehen würde.


    Wenn ich Premiere wegen der BuLi hätte und diese nicht mehr empfangen könnte (Sat-Kunde oder Kabel-Kunde in einem Gebiet ohne Arena-Deal), oder wenn ich für die BuLi plötzlich mehr zahlen müsste als bisher, würde ich auf jeden Fall kündigen. Ob Premiere diese Kündigung akzeptiert oder nicht, wäre mir absolut egal. Wenns am Ende ein Gericht entscheiden soll - gut so, dann weiß man wenigstens, woran man ist. Die Selbstbeteiligung der Rechtsschutz muss einem der Spaß natürlich ggf. Wert sein - wobei man die im Erfolgsfalle ja von Premiere gezahlt bekäme.

    Wieso "durchbekommen"? Er kann doch einfach von sich aus die Kündigung erklären, Decoder/Smartcard zurückschicken (natürlich mit Nachweis) und die Zahlungen einstellen. Dann hört man sich noch eine Weile das Gejammere von Inkassobüro und Anwalt an, und dann ist mit einiger Wahrscheinlichkeit irgendwann Ruhe - denn Premiere traut sich i.d.R. nicht vor Gericht... ;)


    Dass man gegebenenfalls seine Rechtsschutz in Anspruch nehmen müsste, wenns dann doch vor Gericht geht (mit dem Inkassobüro und dem Anwalt kann man ja noch alleine kommunizieren), muss einem allerdings auch klar sein.


    Ich jedenfalls würde in der vorgegebenen Situation exakt so vorgehen.

    Zitat

    Original geschrieben von NoNick
    Weil du schlicht Unrecht hast, oder dich auf falsche Quellen stützt.


    Ich beschäftige mich mit diesem Thema seit JAHREN und nehme durchaus für mich in Anspruch, davon etwas zu verstehen.


    Da Diskussionen wie diese i.d.R. nichts bringen und sich zudem jeder selbst ein Bild machen kann, der a) diesen Thread lesen und b) Google bedienen kann, beende ich die Diskussion zu diesem Thema an dieser Stelle. Eine abschließende Bemerkung:

    Zitat

    In der Natur gibt es kein Trockenfutter, das wurde von der Industrie lediglich für den Halter der Katzen geschaffen, weil es sich besser handhaben läßt, weniger Geruch hat als Naßfutter und einfacher zu lagern ist. Trockenfutter schädigt die Katze mehr, als es ihr etwas bringt.


    Das ist absoluter Schwachsinn. Richtig ist, dass es in der Natur natürlich kein Trockenfutter gibt. Aber unsere Katzen leben halt nunmal auch nicht in der Natur, sondern zu Hause. Dementsprechend haben sie halt auch andere Erfordernisse als Tiere, die wild leben.


    Sicherlich ist das frisch zubereiten von Frischfleisch, was Du ja offenbar hauptsächlich betreibst, das Beste, was man machen kann, daran zweifle auch ich nicht. Wenn eine Hauskatze jedoch mit Fertigfutter gefüttert werden soll - wogegen absolut nichts einzuwenden ist - dann ist definitiv ein höhrerer Anteil an Trockenfutter zu verwenden.


    Übrigens hat auch nicht jeder Tierarzt die Weißheit mit Löffeln gefressen... ;)

    Zitat

    Original geschrieben von NoNick
    Ich muß dem großen Blauen nochmal widersprechen. :)


    Die Fütterung umkehren. nicht 75 % Trofu, sondern NaFu.
    Es ist wichtig, das die Katze genug Flüssigkeit erhält.


    Was Du da redest, ist leider Unsinn.


    Hochwertige TroFus enthalten deutlich mehr verwertbare Nährstoffe und andere wichtige Bestandteile als jedes (auch hochwertige) NaFu - diese bestehen halt zu einem großen Teil aus Wasser.


    Das Mischungsverhältnis von 3/4 TroFu und 1/4 NaFu (oder auch 2/3 TroFu und 1/3 NaFu) ist allgemein bekannt; mit Google finden sich massig Ressourcen dazu.


    Und was die Frage des Trinkens angeht: Katzen trinken i.d.R. von alleine genug. Wenn sie übers Futter zu wenig Wasser aufnehmen, empfinden sie Durst - genau wie der Mensch. Wenn immer genug Wasser bereitsteht, braucht man sich da i.d.R. keine Gedanken zu machen - eine Katze stirbt nicht, weil sie "aus Versehen" zu wenig trinkt oder keine Lust auf Trinken hat. Überhaupt ist das Füttern von NaFu wohl eine Art lokaler Brauch - es gibt Länder (USA z.B.), in denen ist NaFu für Katzen weitgehend unbekannt.


    Letztlich macht eh jeder seine/ihre eigenen Erfahrungen, und das ist auch gut so. Insofern ist alles, was hier werauchimmer schreibt, immer "nur" als Tipp zu sehen. Aber den Ratschlag "füttert Eure Katzen mit 25% TroFu und 75% NaFu" halte ich persönlich für mehr als bedenklich, um nicht zu sagen verantwortungslos... :(