Beiträge von BigBlue007

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    Original geschrieben von ChickenHawk
    Es muss ja nicht zwingend sein, dass ein Elektriker einer "falsche" Leitung verlegt hat. Über die Jahre haben sich dort die Anforderungen eben verändert. Kann ja sein, dass das Haus aus den 50ern ist, damals war eine 1,5 mm Leitung eben völlig ausreichend (bzw. man hat das genommen was zu bekommen war). In diesem Fall bezweifele ich, dass man sich noch an den ausführenden Handwerker wenden kann.


    Das ist natürlich nun großer Unsinn. ;)


    Es wurde ja hier, wenn ich den TE richtig verstanden habe, ein NEUES Kabel gelegt. Wenn ich einen Elektriker kommen lasse, der einen NEUEN Herd anschließen soll, dann hängt das hierbei zu verwendende Kabel natürlich NICHT davon ab, wie alt das Haus ist, sondern welche elektrischen Anschlusswerte der Herd hat und welcher Kabelquerschnitt demzufolge zu verwenden ist. Dies geht ja auch aus der Installationsanweisung des Herdes hervor. Und wenn die Anschlusswerte bzw. die Installationsanleitung eben ein 2.5qmm-Kabel vorschreiben, dann ist ein 2.5qmm-Kabel zu verwenden.


    edit: Sehe gerade, dass offenbar vor dem Brand (also beim Anschluss des Herdes) kein neues Kabel gelegt wurde. OK, Verständnisproblem. Das ändert allerdings nichts daran, dass wenn ich schon einen Elektriker einen Herd anschließen lasse, dieser dann auch wissen muss, wie der Herd richtig angeschlossen wird bzw. ob der Anschluss an die vorhandenen Leitungen überhaupt möglich ist. Und sollte das vorhandene alte Kabel für den neuen Herd zu unterdimensioniert gewesen sein, was ja die Aussage des zweiten Elektrikers ist, dann haftet trotzdem wie gesagt der erste Elektriker, auch wenn der kein neues Kabel gelegt hat.


    M.W. dürfen Herde ja tatsächlich wirklich nur von Elektrikern angeschlossen werden. Das kann man sinnvoll finden oder nicht; Fakt ist aber zumindest, dass die Leute dann natürlich auch dafür geradestehen müssen, wenn sie Mist bauen.


    OB er tatsächlich Mist gebaut hat, kann man natürlich aus der Ferne nicht sagen.

    Zahlen muss hier logischerweise der, der ein falsches Kabel gelegt hat (wenn es denn tatsächlich so war), sprich also der Elektriker, der zuerst da war. Der hat Mist gebaut, ergo muss er, bzw. seine Haftpflicht, für den Schaden aufkommen. Da dieser Elektriker vom Vermieter beauftragt war, muss sich dieser auch um das Ganze kümmern. Ob der das WILL oder nicht, spielt nicht wirklich eine Rolle... ;)

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    Original geschrieben von ilbasco
    Mmmhh, keine Ahnung. Ist meine erste Automatik. Kenne mich auf diesem Gebiet leider überhaupt nicht aus. Vielleicht kann dazu ja mal ein Kenner was sagen?


    Ich bin zwar kein ausgewiesener Kenner, würde aber trotzdem meinen, das Teil ist kaputt. ;)

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    Wollte mir ja ursprünglich auch eine solche Uhr mit dem R am Anfang und dem olex am Ende kaufen. Aber dann bin ich auf die Firma Steinhart aufmerksam geworden, die wirklich sehr gute Qualität zu einem Bruchteil des Rolex-Uhren-Preises bietet. Warum sollte ich da zur Rolex greifen?


    Naja, zumindest hätte eine solche vermutlich einen korrekt ausgerichteten GMT-Zeiger gehabt... :D

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    Original geschrieben von ChickenHawk
    Und wenn der Besitzer seinen Wagen an einen Käufer für 10.000 € hätte verkaufen können weil dieser ein absoluter Fan des gestohlenen Wagens gewesen wäre?


    Müsste die Versicherung Deiner Auffassung nach dann 10K für einen Wagen abdrücken der noch 60 € Zeitwert hat?


    Wo habe ich denn etwas von "meiner Auffassung" gesagt? :confused: ;)


    Ich fand die Frage einfach interessant; eine Auffassung hatte ich bis dato überhaupt nicht.

    Eben beim Zeitlunglesen: Um die Ecke hat jemand einen 91er Opel Omega geklaut. Die Polizei beziffert den Schaden auf 60 Euro. :D


    Dabei kam mir folgende interessante Frage in den Sinn: Was zahlt in so einem Fall eigentlich die Kaskoversicherung - vorausgesetzt natürlich, man hat für so eine alte Hütte eine? Auf den ersten Blick würde man natürlich sagen, dass sie halt den Restwert des Autos (in diesem Fall dann wohl 60 Euro :D ) zahlt. Nun kann es ja aber sein, dass der Besitzer vorhatte, mit dem Auto die Abwrackprämie einzustreichen, und dann ist der Schaden ja um einiges höher. Den Dieben geht es vermutlich genau darum, wobei die dann natürlich noch ein paar Unterlagen fälschen müssen.


    Es heißt ja immer, dass eine Versicherung den Versicherten im Schadensfalle materiell so zu stellen hat, als sei der Schaden nicht eingetreten. Und wenn der Schaden nicht eingetreten wäre, hätte der Besitzer eben 2500 Euro für seinen Opel bekommen.


    Was meint Ihr, passiert in so einem Fall?


    Schade, dass ich in letzter Zeit nur noch so selten hier unterwegs bin - die geistige Diarrhö unseres offiziellen TT-Hitlerjungen fehlen mir schon mächtig. Auch wenn ich das bis eben nicht gemerkt hatte. Und es in einer Minute auch schon wieder vergessen haben werde... :D

    Und schon wieder ein Jahr verpennt... :eek:


    OK, legen wir einfach fest, dass nur alle 2 Jahre Frauentag ist. Das ist dann ein Kompromiss für diejenigen, die den Tag eh nicht brauchen... :D


    IMHO ist die Awareness am Steigen. Es wurde dieses Jahr in den Medien öfters drüber gesprochen als früher. Bärbel Schäfer hat auf hr3 eine ganze Sendung zum Thema gemacht. Und im Blumenladen vorhin war die Hölle los... :D

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    Original geschrieben von cobsch
    Ich kann dies nicht empfehlen - es wurde viel am Dateisystem geändert...


    Das ist insofern nicht relevant, als durch quick*** kein alter Code aus einer alten Firmware ins Gerät geschrieben wird, und die Teile, die modifiziert werden, sind offenkundig in der 2.2 und der 2.2.1 identisch, ansonsten würde es ja nicht funktionieren.


    Nichts desto trotz werde ich aber natürlich trotzdem mit dem nächsten offiziellen Quick***-Release nochmal über mein iPhone drübergehen. ;) Dank aptbackup und iTunes-Backup ist das Teil ja in Nullkommanix und ohne Handarbeit wieder hergestellt.

    Tipp: Die gepatchte Version von quick***.com herunterladen; damit lässt sich ein auf 2.2.1 restortes iPhone (2G) ganz normal aktivieren und jb-en. Ich weiß, dass vor der Seite gewarnt wird, allerdings hat der Patcher nichts weiter gemacht, als in einem Unterverzeichnis des entpackten Quick***-Bundles einen entsprechenden Eintrag für die neue FW hinzuzufügen, damit diese erkannt wird. Die .exe selbst sowie alle weiteren Bestandteile des Pakets sind byteidentisch mit der letzten offiziellen Version.


    Habs gestern abend durchgeführt - funktioniert problemlos.

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    Original geschrieben von Maff
    Bei mir hat das Update wie bisher funktioniert, Aktivierung ist geblieben, Unlock sowieso, Jailbreak verwende ich nicht. (iPhone 1. Gen. mit Vodafone-SIM). Man darf natürlich nicht "Wiederherstellen", dann ist die Aktivierung weg.


    Das kann ich kaum glauben. Ich habs 2x probiert (natürlich per Update, nicht Restore), und die Aktivierung war beide Male weg. Ich wüsste keinen Grund, warum das hier anders laufen sollte als woanders... :confused: