Zitat
Original geschrieben von Stefan
Nehmt mal etwas die Polemik und den Sarkasmus raus: Hat er in gewisser Weise nicht Recht? Ist es nicht doch in irgendwie "gefährlich", wenn Wahlentscheidungen rein aus Protest getroffen werden?
Deswegen steht es aber natürlich trotzdem keinem Politiker zu, den Wählern (oder, wie in diesem Falle, einem Teil davon) vorschreiben zu wollen, was sie wählen sollen. Oder was nicht.
Auch rein sprachlich ist das Ganze natürlich unsinnig und eine Entgleisung. Was heißt "er akzeptiert es nicht"? Was will er denn machen, wenn die Ostdeutschen mit ihrem Wahlverhalten tatsächlich die Kanzlerwahl beeinflussen? Will er die Wahl anfechten? :D:D:D
Der Mann ist ein gesamtdeutsch nicht tragbarer Tölpel. Das war er vor 3 Jahren schon, als er als Kanzlerkandidat verhindert hat, dass die Union das Ding gewinnt, und er ist es jetzt wieder - glücklicherweise kann er dieses Mal keinen großen Schaden anrichten, weil die Kanzlerkandidatenwahl diesmal die Richtige war.
Als Wechselwähler (letztes Mal SPD, dieses Mal Union/FDP
) wurmt mich allerdings zugegebenermaßen auch dieses Mal, dass Stoiber möglicherweise irgendeinen Ministerposten bekommen könnte. Womöglich Außenminister... :eek: Das möge der Herr verhindern...