Beiträge von BigBlue007

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    Original geschrieben von Blarney
    Festinstalliert hat schon seine Vorteile


    Sicher. Will ich im Firmenwagen auch nicht missen. Ansonsten aber hat ein Festeinbau einen ganz gewichtigen Nachteil: Es befriedigt den Spieltrieb nicht so sehr... :D

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    keine Sorgen mehr dass der Akku dauernd leer st


    Halterung mit Ladekabel.

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    nur ein Ladekabel


    Wieso "ein"? Ein Festeinbau hat gar kein Ladekabel. Oder meinst Du TomTom Go und Co.?

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    keine Pairing issues


    Habe ich keine.

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    Headset am Handy geht auch noch parallel ;)


    Das tut es bei mir. ;)

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    Original geschrieben von knocker
    Meine Alternative wäre wie gesagt das Nokia 9300 mit Tom Tom 5 Mobile. Wär preislich auch etwas günstiger.


    Naja, eigentlich nicht. Ein 9300 kostet knapp 400,- (oder mit den diversen aktuellen Vertragsangeboten rechnerisch auch schon mal unter 200,-... :D ), dazu dann die 210,- für TT5. Aber ich weiß schon, was Du meinst - das 9300 ist halt schon da.


    TTM5 fürs 9300 kann ich aus eigener Erfahrung übrigens wärmstens empfehlen. Ich bin selbst ganz überrascht von mir, wie sehr ich jetzt schon seit Wochen vom 9300 angetan bin, und navigieren geht damit auch sehr geil... :top: :D

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    Original geschrieben von masteruser
    Da steht nix negatives.... denn bestrittene bzw. nicht durchgesetzte Forderungen dürfen nicht der Schufa gemeldet werden.


    Versandhäuser usw. arbeiten grundsätzlich überhaupt nicht mit der Schufa zusammen - die Schufa ist für Kreditgeber relevant (also alles, was mit Banken, Finanzierungen, durchaus auch Handyverträgen usw. zu tun hat).


    Versandhäuser arbeiten dagegen mit anderen Auskunfteien wie z.B. Bürgel, Creditreform oder InFoScore zusammen. Und zumindest bei diesen Vereinen kannst Du wohl davon ausgehen, dass Du dort gelistet bist - ob eine Forderung eines Versandunternehmens jemals vor Gericht entschieden oder bestritten wurde oder nicht, spielt dort keine Rolle.


    Freilich hat man auch dort einen Anspruch darauf, dass unrechtmäßige Einträge entfernt werden (Stichwort "informelle Selbstbestimmung"), aber dazu muss man es halt auch erstmal wissen, dass man da gelistet ist... ;)

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    Original geschrieben von qwasy
    Und hier sehe ich durchaus großes Potenzial an Kabelkunden, die gerne wechslen, schließlich erhält man praktisch das gleiche relevante Angebot[...]


    Das ist es ja eben: Man erhält eben NICHT das gleiche Angebot. Wenn das so wäre, dann würde ich keinen Ton sagen. Aber das Angebot im Kabel ist deutlich umfangreicher. Es ist wie gesagt derzeit abzusehen, dass in vielen Gegenden die Privaten bei DVB-T nicht mitziehen werden. Die Diskussion über den Sinn und Unsinn der Privaten brauchen wir hier nicht zu führen, denn Fakt ist nunmal, dass die große Mehrheit der TV-Seher in diesem Land ein Angebot, in dem es keine privaten Programme gibt, nicht annehmen wird.
    Und z.B. auch das gute alte UKW-Radio nicht vergessen, das es im Kabel gibt... ;)

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    Rechnet man GEZ + Kabel Grundgebühr (bei Einzelanschluss) zusammen, so kommt man annähernd auf 30 EUR - und hat dann noch nichtmal eine Stunde für's Fernsehschauen investiert. Das wird schon einige zum Nachdenken bringen.


    Wobei der GEZ-Teil daraus natürlich auch für DVB-T-Seher anfällt... ;)

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    Original geschrieben von nutellatoast
    Wir haben nun seit ca. 5 Monaten unser Kabel durch DVB-T ersetzt und sind super zufrieden. Neben der Kostenersparnis war vorallem die Unabhängigkeit von irgendwelchen Antennendosen ein wichtiges Argument.


    Die Du immerhin damit erkauft hast, für jedes Endgerät einen Receiver samt Antenne kaufen zu müssen. So recht erschließt sich mir der ganz große Vorteil dabei nicht... ;)



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    Original geschrieben von qwasy
    Ich sehe die Zukunft von DVB-T nicht so schwarz - dort wo es empfangbar ist, stellt es durchaus für viele eine gute Alternative zu Kabel und/oder Satellit dar. Rein vom Programmangebot sehe ich persönlich keinen Zusatznutzen von Kabel/Satellit.


    Eben nicht. Denn wenn es dort, wo es empfangbar ist, dann nur die Öffentlich-Rechtlichen Sender gibt, dann ist das Ganze halt doch eher uninteressant. Und die paar Inseln, die es heute gibt, wo die Privaten auch mit dabei sind, die werden leider nicht ausreichen, um dem Ganzen auf breiter Front zum Durchbruch zu verhelfen.

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    Mal ehrlich: Bei vielen hat das Fernsehen doch mittlerweile wieder eine sehr nachrangige Bedeutung im Alltag, eine Woche ohne Fernsehen ist keine Seltenheit mehr, da man häufig sowieso keine Zeit dafür hat bzw. die knappe Freizeit anderweitig nutzen möchte.


    Das sehe ich zwar genauso, allerdings bin ich mir relativ sicher, dass Du hier nicht von Dir/unsereins auf die Allgemeinheit schließen kannst. Das merkt man schon allein an dieser Aussage:

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    Aber deswegen 15 EUR monatlich für den Kabelanschluss zahlen? Oder sich eine Satellitenschüssel ans Haus basteln?


    Dir scheinen die Zahlen nicht ganz vertraut zu sein. Schmeiß mal Google an und informiere Dich, wieviele Menschen in Deutschland einen Kabelanschluss haben (der sicher nicht immer 15,- kostet, aber auf jeden Fall kostet er), und wieviele Sat-Empfang. Du wirst erstaunt - oder auch erschrocken - sein... :D

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    Was momentan noch gegen DVB-T spricht ist der erforderliche Receiver[...]


    Ja, das, und darüber hinaus die gegenüber Sat und Kabel schlechtere Bildqualität, die Stand heute nicht vorgesehene Möglichkeit der HDTV-Übertragung sowie das eingeschränkte Programmangebot. Es spricht vielmehr umgekehrt eigentlich nur genau EIN Umstand FÜR DVB-T: Bei ausreichender Versorgung keine Außenantenne nötig. Das wars. Mehr Vorteile, die man nicht auch bei Kabel oder Sat hätte, gibt es nicht.

    DVB-T ist eine Totgeburt... ;)


    So wie es heute aussieht, haben die Privaten an DVB-T kaum Interesse. Es ist nicht abzusehen, wie das Programmangebot abgesehen von den Startinseln, in denen es heute bereits DVB-T mit privaten Programmen gibt, entwickeln wird. Vielmehr scheint z.B. für Mitteldeutschland und sogar Baden-Württemberg schon heute sicher zu sein, dass die Privaten dort nicht mit in den DVB-T-Sendebetrieb einsteigen werden. Und nur mit den Öffentlich-Rechtlichen rechnet sich DVB-T nicht.


    Da DVB-T zumindest Stand heute auch qualitativ nicht an digital via Sat oder sogar Kabel verbreitete Programme heranreicht und zudem die allermeisten Haushalte in Deutschland heute via Sat oder Kabel (letzteres zwar kostenpflichtig, dafür aber auch mit größerem Angebot) empfangen, sehe ich für die DVB-T-Zukunft schwarz. Mein Eindruck ist, dass die Leute, die heute DVB-T haben, zum allergrößten Teil technisch interessierte early adopters sind, die sich einfach für die Technik interessieren, die aber nebenher auch noch Sat oder Kabel haben und auch weiterhin verwenden. Menschen, die wirklich auf DVB-T-"only" umgestiegen sind (womöglich weil sie vorher mit einer Dachantenne empfangen haben und daher von der Abschaltung der analogen terrestrischen Ausstrahlung betroffen sind), wird man wohl mit der Lupe suchen müssen.


    Über das kostenpflichtige Kabel (welches zudem den Nachteil hat, dass dort die Privaten auch nur analog senden) kann man sicher streiten. Aber wir haben hier in Europa ein dermaßen umfangreiches Angebot an Satelliten, dass DVB-T einfach relativ uninteressant ist. Man kann natürlich heute noch nicht 100%ig sicher wissen, wie es sich entwickelt, aber warten wir mal ein, zwei Jahre und holen wir den Thread dann nochmal hoch... ;)