Beiträge von BigBlue007

    "New York Times" becomes a news paper for the elites and the elderly... :rolleyes: ;)


    Auch wenn das Ganze IMHO eine etwas zu düstere Vision, vor allem mit einem zu kurzen time frame ist: Erleben werden die meisten von uns Derartiges vermutlich auf jeden Fall noch, und wenn es soweit ist, sollte man entweder zu der einen oder der anderen Gruppe gehören - wir alle zwangsweise zumindest zu Letzterer...

    Zitat

    Original geschrieben von Elke2002
    Was ich allerdings wirklich nicht verstehe: Meiner Auffassung nach ist ein Tagebuch etwas, was ausschließlich für einen selber da ist.
    In meiner Kindheit + Jugend wurden Tagebücher gehütet wie ein Schatz, mit einem Schloss versehen, unter dem Bett versteckt. Und es war das größte Verbrechen, das Eltern begehen konnten, wenn sie im Tagebuch des Nachwuchses rumschnüffelten!
    Das Tagebuch wurde zu einem geheimen Verbündeten, der Trost und Rat gab. (Bei Mädchen eher üblich als bei Jungs).


    Meine Rede. Aber vermutlich...

    Zitat

    Ist das heute wirklich so anders? :confused: Heute scheint die Veröffentlichung eher nur Selbstzweck zu sein?


    ... verhält es sich genau so.

    Zitat

    Kann es sein, dass durch diese ganzen Talkshows und öffentlichen Privatgespräche der Seelenstriptease lebensnotwendig geworden ist?


    Lebensnotwendig sicher nicht, aber es scheint gesellschaftlicher Konsens zu sein, dass man alles, was eigentlich intim und privat ist, mit dem Rest der Welt teilen können dürfen muss... :confused: :D


    Zu den anderen Beispielen: Offenkundig ist es einfach so, dass es sich bei Blogs genau andersherum verhält als bei Foren: Je mehr Leute daran herumschreiben, desto uninteressanter wird es (weil zunehmend unübersichtlich und mit redundanten Informationen gefüllt).


    Abschließend sei angemerkt, dass Deine Vertiefung in die Materie beeindruckend ist (was auch der wahre Grund ist, warum ich nicht alles gequotet habe; bin inhaltlich ein wenig ausgestiegen... :eek: :D). Planst Du eine Dissertation zu diesem Thema?

    Zitat

    Original geschrieben von CK-187
    etablierte seiten könnten z.b. falsche informationen über leute/firmen etc. schreiben und viele würden den kram glauben


    Das sehe ich nun wiederum weniger kritisch, denn dieses Risiko besteht auch ohne Blogs schon länger... ;)

    Zitat

    hätten wir hier z.b. ausschliesslich negativ über das sendo x gerdet (u.a. auch lügengeschichten erzählt) kann ich mir gut vorstellen das sendo einige geräte weniger verkauft hätte ;)


    Das kann gut sein - und ist dann auch gleich ein gutes Beispiel dafür, warum es für diesen Effekt nicht erst Blogs braucht... :)

    Heute ist scheinbar großer Headset-Testberichte-Tag... :D


    Gerade (edit: d.h. inzw. schon wieder vor 4 Stunden) war der UPS-Mann da und hat ein kleines Päckchen gebracht. An dieser Stelle vielen Dank an die erfolgreiche Coproduktion von voicestream und MP telecom! :top: :D


    Vermutlich werden parallel mit mir auch die anderen Besteller ihre Headsets heute bekommen haben. Für alle, die sich nicht so ganz sicher waren, hier mal ein kleines Review von dem Teil. Danach sehen Einige sicher klarer - in die eine oder andere Richtung... ;)


    In Zeiten, in denen BT-Headsets immer kleiner werden und manchmal nicht einmal mehr die Flächenmaße eines durchschnittlichen Ohres einnehmen, gehört schon etwas "Mut zur Größe" und Selbstbewußtsein dazu, ein Gerät wie das DR-BT1 zu bringen. Oder auch zu tragen. "Size DOES matter!" :D


    Dies zumindest war mein erster Gedanke, als ich das Bild des Teils zum ersten Mal sah. Jetzt, wo ich es in der Hand halte, muss ich jedoch sagen, dass es bei weitem nicht so groß ist, wie es den Anschein hatte. Durch den relativ langen, biegsamen, aus Gummi bestehenden Mikrofon"schlauch" wirkt das Teil größer, als es ist.


    Verpackung
    Bild 1
    Bild 2
    Bild 3
    Bild 4
    Bild 5
    Bild 6
    Am Ohr ;)



    Less Power... ;)


    Die erste - allerdings auch einzige - Hürde besteht darin, das Teil zu laden. Mitgeliefert wird natürlich ein US-Ladegerät mit nur 120V Eingangsspannung, welches also nicht nur wegen des inkompatiblen Steckers nicht verwendbar ist. Die Ausgangsdaten des Laders sind 4.5V, 500mA. Der Anschluss am Headset (bzw. an der Ladehalterung) ist eine runde Klinkenbuchse. Wie sich herausstellte, verwendet der MDA 1/2/3 dieselbe Klinkenbuchse. Die Specs des MDA-Laders sind 5V, 500mA. Die 0.5V Differenz stellen IMHO weder kurz- noch langfristig ein Problem dar. Das Headset lädt also im Moment gerade mit dem MDA-Ladegerät. Wer kein passendes Ladegerät zur Hand hat, kann sich also via ebay, T-Punkt, o2-Shop oder wasauchimmer ein XDA/MDA-Ladegerät kaufen. Auch die jeweiligen Carcharger sind demnach verwendbar.


    Design/Verarbeitung


    Am oberen Ende des Headsets befindet sich eine LED, die den Betriebszustand anzeigt (z.B. grün dauerleuchtend während des Ladens, blau blinkend im Standby). An der Stirnseite gibt es die übliche Multifunktionstaste; unterhalb der LED ist eine leiser/lauter - Wippe.


    Der schwarze Kunststoff ist hochwertig verarbeitet. Das Headset wiegt 19,2g. Der Akkustand hat keine messbare Auswirkung auf das Gewicht. :D


    Der "Ohrteil" geht relativ weit ins Ohr rein (so wie bei einem vertical in-ear Kopfhörer). Da er nicht rund, sondern flach ist, sitzt das allerdings perfekt und drückt nicht. Er läßt sich um 90 Grad drehen, so dass in Verbindung mit der auch andersherum befestigbaren Ohrklammer beidseitige Verwendung ermöglicht wird.


    Der Tragekomfort ist ausgezeichnet. Insbes. die Bedienung der Multifunktionstaste ist hier besser gelöst als bei vielen anderen Headsets, da man sich nicht aufs Ohr drückt, sondern das Headset mit Daumen und Zeigefinger hält und der Druck dann quasi parallel zum Ohr und nicht auf das Ohr zu verläuft.



    Lieferumfang


    Im Lieferumfang befindet sich die Ladeschale, die hinten einen Clip hat und somit auch als Gürtelclip dient. Weiterhin ist eine Kfz-Halterung dabei. In diese wird die Ladeschale eingehangen. Zur Befestigung des Halters an z.B. Luftaustrittsgittern liegt ein wenig Montagematerial, Spacer usw. bei.
    Weiterhin gehört ein Manual (englisch und spanisch) sowie das beschriebene 120V-Netzteil dazu.



    Betrieb


    Zum Einschalten des Headsets muss man die Taste unverständlich lange 7 Sekunden gedrückt halten, schon nach drei weiteren Sekunden ist man im Pairing-Modus. Beides wird immerhin durch entsprechende LED-Signale separat angezeigt, aber man muß halt draufschauen, um nicht aus Versehen zu lange zu drücken. Zum Abschalten reichen 2 Sekunden.
    Das Headset unterstützt sowohl das Headset- als auch das Handsfree-Profile. Leider ist es nicht möglich, den Betriebsmodus vom Headset aus vorzugeben. Da ich auch kein Handy kenne, welches beide Profile beherrscht und eine Auswahlmöglichkeit beim Pairen anbieten würde, kann man es in diesem Fall leider nicht beeinflussen, in welchem Modus sich die beiden Geräte verbinden. In meinem Falle (SPV C500) haben sich beide Geräte im Handsfree-Mode verbunden, und ich gehe mal davon aus, dass dies immer dann der Fall ist, wenn auch das Handy beide Profile hat.
    Im Headset-Modus kann, je nach den Möglichkeiten des gekoppelten Handys, mit einem Tastendruck die Sprachwahl aktiviert oder das Micro stummgeschaltet werden. Nur im Handsfree-Mode steht zusätzlich die Wahlwiederholung der zuletzt gewählten Nummer vom Headset aus zur Verfügung.
    Ein Pairing mit mehreren Handys ist offenbar nicht vorgesehen.
    Die Sprachqualität ist sowohl ankommend als auch abgehend sehr gut. Durch den im Ohr liegenden Lautsprecher wirkt der Gegenüber angenehm bass- bis mittenlastig. Einen Test im fahrenden Auto muss ich noch nachholen.
    Ansonsten keine Besonderheiten. Bedient sich halt wie so ziemlich jedes andere Headset auch.



    Fazit


    Ein sehr stylisches, komfortabel zu tragendes Headset, welches in unseren Breiten zudem einen hohen Seltenheitswert haben dürfte. Wer die Hürde mit dem Ladegerät zu nehmen weiß, kann sich für sein Geld in der Gewissheit wiegen, allerspätestens auf dem nächsten TT-Treffen Interesse auf sich zu ziehen... ;)



    Technische Daten


    Hier noch ein paar technische Daten lt. Handbuch:


    Bluetooth Standard V 1.1
    Class 2
    Sprechzeit: 7h
    Standby: 160h

    Heute ist scheinbar großer Headset-Testberichte-Tag... :D


    Gerade (edit: d.h. inzw. schon wieder vor 4 Stunden) war der UPS-Mann da und hat ein kleines Päckchen gebracht. An dieser Stelle vielen Dank an die erfolgreiche Coproduktion von voicestream und MP telecom! :top: :D


    Vermutlich werden parallel mit mir auch die anderen Besteller ihre Headsets heute bekommen haben. Für alle, die sich nicht so ganz sicher waren, hier mal ein kleines Review von dem Teil. Danach sehen Einige sicher klarer - in die eine oder andere Richtung... ;)


    In Zeiten, in denen BT-Headsets immer kleiner werden und manchmal nicht einmal mehr die Flächenmaße eines durchschnittlichen Ohres einnehmen, gehört schon etwas "Mut zur Größe" und Selbstbewußtsein dazu, ein Gerät wie das DR-BT1 zu bringen. Oder auch zu tragen. "Size DOES matter!" :D


    Dies zumindest war mein erster Gedanke, als ich das Bild des Teils zum ersten Mal sah. Jetzt, wo ich es in der Hand halte, muss ich jedoch sagen, dass es bei weitem nicht so groß ist, wie es den Anschein hatte. Durch den relativ langen, biegsamen, aus Gummi bestehenden Mikrofon"schlauch" wirkt das Teil größer, als es ist.


    Verpackung
    Bild 1
    Bild 2
    Bild 3
    Bild 4
    Bild 5
    Bild 6
    Am Ohr ;)



    Less Power... ;)


    Die erste - allerdings auch einzige - Hürde besteht darin, das Teil zu laden. Mitgeliefert wird natürlich ein US-Ladegerät mit nur 120V Eingangsspannung, welches also nicht nur wegen des inkompatiblen Steckers nicht verwendbar ist. Die Ausgangsdaten des Laders sind 4.5V, 500mA. Der Anschluss am Headset (bzw. an der Ladehalterung) ist eine runde Klinkenbuchse. Wie sich herausstellte, verwendet der MDA 1/2/3 dieselbe Klinkenbuchse. Die Specs des MDA-Laders sind 5V, 500mA. Die 0.5V Differenz stellen IMHO weder kurz- noch langfristig ein Problem dar. Das Headset lädt also im Moment gerade mit dem MDA-Ladegerät. Wer kein passendes Ladegerät zur Hand hat, kann sich also via ebay, T-Punkt, o2-Shop oder wasauchimmer ein XDA/MDA-Ladegerät kaufen. Auch die jeweiligen Carcharger sind demnach verwendbar.


    Design/Verarbeitung


    Am oberen Ende des Headsets befindet sich eine LED, die den Betriebszustand anzeigt (z.B. grün dauerleuchtend während des Ladens, blau blinkend im Standby). An der Stirnseite gibt es die übliche Multifunktionstaste; unterhalb der LED ist eine leiser/lauter - Wippe.


    Der schwarze Kunststoff ist hochwertig verarbeitet. Das Headset wiegt 19,2g. Der Akkustand hat keine messbare Auswirkung auf das Gewicht. :D


    Der "Ohrteil" geht relativ weit ins Ohr rein (so wie bei einem vertical in-ear Kopfhörer). Da er nicht rund, sondern flach ist, sitzt das allerdings perfekt und drückt nicht. Er läßt sich um 90 Grad drehen, so dass in Verbindung mit der auch andersherum befestigbaren Ohrklammer beidseitige Verwendung ermöglicht wird.


    Der Tragekomfort ist ausgezeichnet. Insbes. die Bedienung der Multifunktionstaste ist hier besser gelöst als bei vielen anderen Headsets, da man sich nicht aufs Ohr drückt, sondern das Headset mit Daumen und Zeigefinger hält und der Druck dann quasi parallel zum Ohr und nicht auf das Ohr zu verläuft.



    Lieferumfang


    Im Lieferumfang befindet sich die Ladeschale, die hinten einen Clip hat und somit auch als Gürtelclip dient. Weiterhin ist eine Kfz-Halterung dabei. In diese wird die Ladeschale eingehangen. Zur Befestigung des Halters an z.B. Luftaustrittsgittern liegt ein wenig Montagematerial, Spacer usw. bei.
    Weiterhin gehört ein Manual (englisch und spanisch) sowie das beschriebene 120V-Netzteil dazu.



    Betrieb


    Zum Einschalten des Headsets muss man die Taste unverständlich lange 7 Sekunden gedrückt halten, schon nach drei weiteren Sekunden ist man im Pairing-Modus. Beides wird immerhin durch entsprechende LED-Signale separat angezeigt, aber man muß halt draufschauen, um nicht aus Versehen zu lange zu drücken. Zum Abschalten reichen 2 Sekunden.
    Das Headset unterstützt sowohl das Headset- als auch das Handsfree-Profile. Leider ist es nicht möglich, den Betriebsmodus vom Headset aus vorzugeben. Da ich auch kein Handy kenne, welches beide Profile beherrscht und eine Auswahlmöglichkeit beim Pairen anbieten würde, kann man es in diesem Fall leider nicht beeinflussen, in welchem Modus sich die beiden Geräte verbinden. In meinem Falle (SPV C500) haben sich beide Geräte im Handsfree-Mode verbunden, und ich gehe mal davon aus, dass dies immer dann der Fall ist, wenn auch das Handy beide Profile hat.
    Im Headset-Modus kann, je nach den Möglichkeiten des gekoppelten Handys, mit einem Tastendruck die Sprachwahl aktiviert oder das Micro stummgeschaltet werden. Nur im Handsfree-Mode steht zusätzlich die Wahlwiederholung der zuletzt gewählten Nummer vom Headset aus zur Verfügung.
    Ein Pairing mit mehreren Handys ist offenbar nicht vorgesehen.
    Die Sprachqualität ist sowohl ankommend als auch abgehend sehr gut. Durch den im Ohr liegenden Lautsprecher wirkt der Gegenüber angenehm bass- bis mittenlastig. Einen Test im fahrenden Auto muss ich noch nachholen.
    Ansonsten keine Besonderheiten. Bedient sich halt wie so ziemlich jedes andere Headset auch.



    Fazit


    Ein sehr stylisches, komfortabel zu tragendes Headset, welches in unseren Breiten zudem einen hohen Seltenheitswert haben dürfte. Wer die Hürde mit dem Ladegerät zu nehmen weiß, kann sich für sein Geld in der Gewissheit wiegen, allerspätestens auf dem nächsten TT-Treffen Interesse auf sich zu ziehen... ;)



    Technische Daten


    Hier noch ein paar technische Daten lt. Handbuch:


    Bluetooth Standard V 1.1
    Class 2
    Sprechzeit: 7h
    Standby: 160h

    Zitat

    Original geschrieben von Sencer
    BigBlue007, du bistübrigens ein klassischer Kandidat und würdest das Format lieben lernen. Da kannst du dein Ego nach Herzenslust austoben, und wirst nicht von den irgendwelchen Mods im Zaum gehalten. Ein klassischer Beispiel für so etwas ist bspw. hier: http://www.jroller.com/page/fate - The Bile Blog. :D


    Da schätzt Du mich falsch ein.


    Der wesentliche Unterschied zwischen einem Blogformat wie dem oben verlinkten und einem klassischen Forum wie diesem hier besteht in der Diskussion. Auf der verlinkten Seite geht es primär darum, dass der Mann täglich seine aktuelle Position zu Gott und der Welt kundtut. Die Diskussion um die Themen findet lediglich im Background statt, wenn man die "Comments" - Links klickt.


    Auch wenn es auf Manche vielleicht einen anderen Anschein hat: Das eigentlich Reizvolle für mich ist nicht etwa nur, dass ich meine Sicht der Dinge in die Welt posaunen kann (das natürlich auch), sondern hierüber dann auch interaktiv zu diskutieren. Beides zusammen macht für mich den Reiz aus.


    Desweiteren ist es auch so, dass ich keineswegs darauf Wert lege, Diskussionen selbst anzuzetteln. Aufmerksamen Lesern wird nicht entgangen sein, dass ich nur höchst selten selbst einen Thread eröffne bzw. eine Diskussion beginne. Wesentlich mehr Freude habe ich daran, die Ideen und Gedanken anderer zu kommentieren und je nach Gusto entweder zu bestätigen oder zu zerpflücken. ;)


    Nein, für meine bevorzugte Art des Diskutierens halte ich das Blogformat für wenig geeignet. Genausowenig, wie ich jemals Ambitionen hatte, eine eigene Webseite zu betreiben, habe ich Interesse daran, ein Blog zu führen.