Beiträge von BigBlue007

    Ja, digital werden in der Tat eine Reihe von öffentlich-rechtlichen Spartenkanälen ausgestrahlt.


    Und das ist auch gut so. Mag ja sein, dass Du und andere sich dafür nicht interessieren. Ich merke hingegen für mich z.B., dass die Privaten zunehmend unerträglicher werden und der prozentuale Anteil des öffentlich-rechtlichen TVs an meinem Gesamt-TV-Konsum deutlich gewachsen ist. Von Radiosendern ganz zu schweigen - da höre ich überhaupt keine Privatsender.


    Die Privaten machen immer mehr bzw. immer längere Werbeblöcke - und bei den öffentlich-rechtlichen steigen halt analog die Gebühren. Ich habe schon lange kein mentales Problem mehr mit GEZ-Gebühren, da man hierfür (freilich unter Einbeziehung der o.g. digitalen Spartenkanäle, die manchmal wirklich nicht schlecht sind) ein adäquates Angebot an TV- und Radiosendern bekommt.


    OK, das Argument, dass auch Menschen GEZ-Gebühren zahlen müssen, die keine öffentlich-rechtlichen Sender gucken, ist nicht so ganz von der Hand zu weisen. Andererseits finanziere ich mit meinen Sozial- und Versicherungsbeiträgen ja auch die erkrankenden Raucher und Säufer sowie die Faulenzer dieser Nation. Wenn ich Arbeitslosenversicherung zahle, damit irgendwelche Leute Zeit haben, sich jeden Nachmittag die diversen Talk- und Gerichtsshows auf RTL und Co. reinzuziehen, dann können die anderen auch GEZ-Gebühren zahlen, damit meiner einer ein zumindest streckenweise anspruchsvolles TV- bzw. Radioprogramm konsumieren kann... :D


    Irgendwie habe ich gerade ein deja vu - genau dasselbe habe ich hier irgendwann schon mal geschrieben... :eek: :D

    Da hat aber einer gut aufgepaßt... :top: :D


    Aber das wäre meiner Frau - Big T hin oder her - relativ egal. Allenfalls würde ihr auffallen, dass... "Da hängt ja schon wieder was Anderes... :mad: " :D


    Kannst Du einen T-Com-Splitter und einen T-Com-ISDN-NTBA i.Z. nehmen? Dann hänge ich mir gerne eine "Arcor-Starterbox" hin.... :D BTW: Mein Schwiegervater schafft bei Arcor - es gäbe also jemanden, den der Anblick erfreuen täte... :D

    Zitat

    Original geschrieben von Kenzo
    Ich denke,das die Telekom nur schlechte Ports an die Mitbewerber weitergibt.


    Würde ich an deren Stelle auch machen... ;)


    Tja, wie ich immer gesagt habe: ISP wechseln ist ja nicht das Problem, da kann nix schiefgehen. Aber warum mit dem DSL-Anschluß zu 1&1 wechseln? Bringt doch nix! Es ändert sich überhaupt nix, außer dass man die Rechnung von woanders her bekommt. Es bleibt derselbe Draht im Haus, man hängt an derselben VmSt., und man bezahlt auch exakt dasselbe. Wäre ich Telekom, würde ich mit den besten Leitungen auch zunächst mal meine eigenen Kunden bedienen... :D


    Manch einer wird sich beim Wechsel vielleicht gedacht haben 'Ich spar zwar nix, aber ich würge der Telekom eins rein' - tja, irgendwie dumm gelaufen... :D:D


    Aber Spaß beiseite: Nachvollziehbar ist das eigentlich nicht. Gute und schlechte Ports gibt es nicht. Die Geschwindigkeit hängt halt einfach davon ab, wie weit man von der VmSt. entfernt ist, und noch von ein paar anderen physikalischen Faktoren. Und diese ändern sich ja in der Tat nicht, weil auch nach einem Wechsel zu 1&1 zwischen Wohnung und Port in der VmSt. alles so bleibt, wie es war. Kann also schon gut sein, dass da so ein klein wenig Schikane von Big T dabei ist... ;)

    Ja, fahre morgen (falsch - heute :D ) nach Stuttgart rein und werde dort mal die Elektronik-Skills des Verkaufspersonals auf die Probe stellen... :D


    BTW: Wenn man sich für absolut amateurhafte und nur sehr gelegenheitliche Bastelarbeiten ein simples Multimeter kaufen will (max. ca. EUR 20): Würdet Ihr eher ein digitales oder ein "old school" analoges Modell nehmen? Die haben bei Conrad für unter 20,- drei digitale und zwei analoge Multimeter - von den Funktionen her haben sie eigentlch alle mehr, als ich jemals brauche... ;)

    Lowashop muss den Eindruck gewinnen, er redet hier mit Wänden... :rolleyes:


    Nochmal für alle, die hier auf ebay-Anbieter, Amazon usw. verweisen, zum Mitmeißeln (alles andere ist wohl zu kompliziert für die Franks, felixe und Arturs dieser Welt): Keiner dieser Händler kann die von ihnen angebotenen DEUTSCHEN Geräte derzeit liefern, weil diese noch nicht verfügbar sind. Das Angebot von MPT bezieht sich auf IMPORTGERÄTE.


    Es gab Zeiten, da musste man diesen Unterschied hier im Forum eigentlich niemandem erklären - und die Leute, die es hier jetzt nicht zu verstehen scheinen, sind auch nicht erst seit gestern dabei... :rolleyes:

    Bei mir schon... wahrsch. SessionID...


    edit: Kriegs leider nicht anders hin. Bitte in der Suche bei conrad.de oben "Vorschaltplatine" eingeben. Da kommen dann genau 4 Produkte. Das Erste ist das Teil, was victor meinte (mit dem großen roten Widerstand), und die unteren beiden sind die kleineren, die ich oben verlinken wollte.

    Hab mir die Vorschaltplatinen bei Conrad gerade mal angeschaut. Die mit dem fetten roten Widerstand wird für den Einbau in den Wecker zu groß.


    Aber was ist mit diesen beiden hier:


    Klick
    Klick


    Sehr viel kleiner; sollte problemlos passen. Was ist da der Unterschied zu dem Teil mit dem großen Widerstand? Und was ist der Unterschied zwischen diesen beiden? Das eine ist für normale LEDs, das andere für "Low Current" (also Niederspannungs-) LEDs. Dürfte doch egal sein, oder? Hat eine Niedervolt-LED Vor- oder Nachteile in diesem Zusammenhang hier? ;)

    Na das hilft mir doch schon mal ordentlich... :top: :D


    Wenn ich mir die Glimmlampen bei Conrad anschaue, dann sehe ich da zum einen welche mit einem Gewindesockel (die gehen natürlich offenkundig nicht), dann solche wie z.B. die fünfte von oben, bei der irgendwas von Zünd-, Brenn- und Anschlußspannung dasteht (die funktionieren vermutlich auch nicht), und solche, bei denen dabeisteht, dass sie ohne Vorschaltgerät (aber mit Vorwiderstand) funktionieren. Und so eine müsste es dann wahrscheinlich sein, richtig?

    Eigentlich gehörts als völlig off topic - Thema eher ins Geplauder, aber ich dachte mir, dass sich hier wohl eher die Elektro- und Elektronikfreaks dieser Welt treffen... :D


    Folgendes: Ich habe dieser Tage auf dem Flohmarkt einen alten, aber sich in erstaunlich gutem Zustand befindlichen Braun-Wecker erstanden. Das Teil muß aus den späten 70ern/frühen 80ern stammen, wird mit Netzstrom angetrieben, ist analog mit durchlaufender Sekunde und hat unten bei der 6 eine dauerleuchtende Lampe. Hierbei handelt es sich um so ein rötlich schimmerndes Teil, welches recht aufgeregt vor sich hin zappelt. Erinnert mich an diese unsäglichen Kerzenlampen, die im letzten Jahrhundert mal in waren und die auch so vor sich hin flackerten. Das Ding hat einen Durchmesser von vielleicht 5mm, ca. 1cm lang, und drin sind zwei kleine Metallstäbe und vermutlich irgendeine Gasfüllung, die dann halt leuchtet bzw. flackert. Das Teil scheint mir direkt am Strom zu hängen, so wie überhaupt das ganze Gerät kein Netzteil zu haben scheint, sondern halt direkt mit 220V arbeitet.


    Hier mal zwei Bilder:


    Klick
    Klick


    Das rote Kabel links im Bild ist direkt mit dem Kontaktklemmen verbunden, wo der Saft von außen ankommt (graues Kabel rechts), lediglich einer der beiden Drähte hat noch diesen kleinen Widerstand dazwischen.


    Ich bin nicht sicher, ob das so gedacht ist, dass das Teil so flackert, oder ob das einfach eine Alterserscheinung ist. Jedenfalls möchte ich das Teil gerne austauschen.


    Weiß zufällig jemand, ob es heutzutage sowas noch gibt, und wenn ja, wo? Bringt natürlich nur was, wenn eine neue Lampe dann nicht auch so rumflackert. Irgendwelche weißen LEDs, die man da dranhängen könnte, wird es vermutlich nicht geben... :D <brzzzzllllbrzzzzlllll> :D


    Also, wer möchte mir beim Projekt "Weckerumbau" mit Tipps unter die Arme greifen? ;)

    Hier was für die Geeks unter Euch! :D


    Macht sich geil vor allem auf dem Schreibtisch, aber natürlich auch als das, wofür's eigentlich gedacht ist: Als Radiowecker.


    Die erste Stelle der Stunden ist rot, die zweite grün, die erste Minutenstelle gelb und die zweite wieder rot. Die Sekundenpunkte sowie der Alarm-On-Punkt sind blau.


    Das Gerät hat links zwei Schiebeschalter für Displayhelligkeit (2 Stufen) und Moduswechsel zur Uhrzeiteinstellung (Wecker/neutral/Uhrzeit). Mit dem Schiebeschalter rechts schaltet man zwischen Off, Alarm (Weckton), Auto (Wecken mit Radio) oder On um. Oben sind Tasten zur Einstellung der Zeit, des Sleeptimers, Snooze- und Alarm-Off sowie ein Drehregler für die Lautstärke. Der Sender schließlich wird mit dem Drehrad an der rechten unteren Ecke eingestellt; durch das kleine Fenster ist die Frequenz auf einer Drehscheibe ablesbar. Last but not least gibts hinten noch einen Schiebeschalter für FM/AM-Umschaltung.


    Die übliche 9V-Blockbatterie kann natürlich auch eingesetzt werden.


    Das Teil wurde (bzw. wird noch immer) übrigens für um die EUR 40,- auch als "Metz HH 44" verkauft - freilich mit einfarbigem Display. Ist also in gewissem Sinne sogar ein "Marken-OEM-Gerät... ;)


    Originalverpackt, unbenutzt (abgesehen von den Bildern), eine Rechnung gibts auch dazu.


    Preis: EUR 19,99 inkl. versichertem Versand. Oder Tausch ohne Wertausgleich gegen ein Motorola V3! :D Nein, war ein Gag, bitte keine Tauschangebote.


    Bei Interesse PN an mich.


    Bilder:


    Klick!
    Klick!
    Klick!
    Klick!


    Das "Original" von Metz sah (sieht) übrigens so aus:


    Klick