Beiträge von BigBlue007

    Hallo Norbert,


    zunächst mal: Bitte versuche beim nächsten Mal, korrekt zu quoten. Dein Posting ist unübersichtlich, zudem ist ein full quote nicht erforderlich.


    Zitat

    Original geschrieben von Norbert
    Bei genauem Lesen wäre aufgefallen dass connect auch sagt dass bei der Sync.Software für Serie 60 mehr Datenbestände abgeglichen werden als bei der Sync Software für Serie 40.


    ICH bin hier NICHT derjenige, der nicht richtig liest... ;)
    Ich sprach lediglich davon, dass die connect fälschlicherweise behauptet, die PC-Suite des 6600 könne nicht mehrere Nummern pro Name synchronisieren. Mit der Aussage, wieviele Datensätze (nicht speziell Nummern) die 6600-Suite im Vergleich zu der für die Series40-Geräte synchronisieren kann, hat das nichts zu tun.

    Zitat

    Die Software wird erwähnt. Leider nicht so wie Du es verlangst!!!


    Ich weiß nicht, welche connect Du liest - in meiner wird die Software "EasySync" NICHT erwähnt!

    Zitat

    Bei unseren beruflich genutzten Modellen (V600 und V525) kann nur eine Rufnummer abgeglichen werden!!!!


    Auch bei Euren Geräten kann mehr als eine Nummer abgeglichen werden. Ich habe es seinerzeit sowohl mit Notes als auch mit Outlook probiert. Als Ziel der Synchronisation im Gerät muß halt der Gerätespeicher, nicht die SIM aktiviert werden (logischerweise). In der Standardeinstellung des Phonebooks zeigen die Motorolas pro angelegter Nummer eine eigene Namenszeile an, so dass es so aussieht, als wäre für jede Nummer ein eigener Phonebook-Eintrag angelegt worden. Dies ist aber nicht der Fall und wie gesagt nur eine Einstellungsfrage des Phonebooks.

    Zitat

    In TT sind sehr oft reichlich falsche Meldungen zu lesen. Berichtigungen finden dann fast nie statt.


    TT ist, im Unterschied zur connect, ein privates, kostenfreies Forum, welches keinerlei Anspruch stellt (und das kann es ja wegen seiner Natur auch gar nicht), dass hier nur korrekte Infos gepostet werden. Falsche Infos werden dennoch in den meisten Fällen durch die fortlaufende Diskussion richtiggestellt.
    Die connect hingegen ist eine kommerzielle Zeitschrift, für die der Leser Geld bezahlt und wo er aufgrund dessen erwarten darf, dass er ausschließlich gut recherchierte, korrekte Informationen erhält.


    Falls Du in der vermuteten Art und Weise mit connect in Verbindung stehst, war dies soeben eine kleine Bankrotterklärung, nicht wahr? ;) Und es zeigt, dass ein solcher Thread hier wohl wirklich nötig ist... :rolleyes:

    Da muß Dag in seinem Profil aber geschummelt haben - auf der Startseite steht heute nämlich nix davon, dass er Purzeltag hat... :D:D


    Wie auch immer - auch von mir alles Gute nach Köln!!! Und immer dran denken: Man ist meist nie so alt, wie man aussieht. Meist sieht man sehr viel älter aus... :D:D


    <nixwiewech>

    Liebe connect,


    warum genau, weiß ich eigentlich auch nicht so recht, aber Fakt ist: Ich bin seit vielen Jahren ein treuer Leser Eurer Postille, muß mich aber leider bei jeder neuen Ausgabe von Neuem fragen, warum ich mir das antue. Ich glaube, ich habe jetzt herausgefunden, warum: Es ist eine Mischung aus Schadenfreude und blankem Entsetzen, die sich bei jeder neuen Ausgabe in mehr oder weniger starker Form einstellt. Und vermutlich kann ich ohne dieses Erlebnis nicht mehr leben... ;)


    Nun könnte man Euch natürlich Leserbriefe schreiben, in denen man Fehler aufdeckt oder Beiträge inhaltlich hinterfragt. Nur würde dies a) keinen bei Euch interessieren, und b) bekommts so ja auch keiner mit... ;)


    Daher werde ich ab jetzt das Forum hier in - ganz sicher nicht regelmäßigen Abständen - zur öffentlichen Rezension Eures Heftes nutzen. Dies soll Euch Hilfe und Ansporn zugleich sein, denn "besser" geht bekanntlich immer... :top:


    Heute schauen wir uns gemeinsam die Ausgabe 07/2004 vom 17.06.2004 an.


    Pannenreport (ab S. 12)
    Grundsätzlich finde ich die Idee des Pannenreports sehr positiv, wenngleich ich davon überzeugt bin, dass ein guter Teil der Leser, die sich daran beteiligt haben, vom selben Schlage ist wie mancher TTler hier, der sein fünftes Nokia- oder zehntes Siemens-Tauschgerät bekommt und es angeblich immer noch nicht funktioniert. Ab einer bestimmten Grenze muß - schon aus rein statistischen und Wahrscheinlichkeitsgründen - der Fehler beim Anwender gesucht werden. Dass etwa ein Nokia 7650 eine Ausfallquote von 34% haben soll, halte ich - und ich bin wahrlich KEIN Nokia-Fan - für reichlich unrealistisch.
    Aber wie auch immer - die Reports geben dennoch einen recht interessanten Einblick in den Servicealltag bei Handys. Es gibt jedoch einen sehr wichtigen Punkt, den Ihr völlig außer Acht gelassen habt: Ihr bezieht Euch immer auf den Reparatur- und Austauschservice der Hersteller. Stattdessen solltet Ihr Eure Leser darauf hinweisen, dass zumindest während der gesetzlichen Gewährleistungsfrist (und hier insbes. während der ersten 6 Monate nach dem Kauf) immer der Verkäufer der Ansprechpartner für Reparaturen sein sollte.
    Die Begründung hierfür liefert Ihr ja selbst: Wenn die Geräte wirklich so oft kaputt gehen wie beschrieben, dann ist es ja die grösste Dummheit, die man machen kann, während der Gewährleistungsfrist die Geräte über den Hersteller reparieren oder gar austauschen zu lassen. Denn mit einem Tauschgerät verliert der Kunde auf einen Schlag jeglichen Gewährleistungsanspruch gegen den Verkäufer, da das von diesem ursprünglich gekaufte Gerät nicht mehr existiert.
    Mit der Schuldrechtsreform Anfang 2002 haben die Kunden gegenüber Händlern weit reichende Ansprüche, die sich zumindest innerhalb der ersten 6 Monate nach dem Kauf auch ohne Weiteres durchsetzen lassen. So muss ein Kunde z.B. in aller Regel gar keine Reparatur hinnehmen, sondern kann sich nach seinem Gutdünken dafür entscheiden, ob er eine Reparatur wünscht oder lieber gleich ein neues Gerät haben möchte. Beschneidungen dieser Kundenrechte durch Händler-AGBs sind ungültig.
    Mehrere Reparaturen, lange Wartezeiten usw. muss ein Kunde heutzutage zumindest innerhalb der ersten 6 Monate nach dem Kauf nicht mehr hinnehmen. Dieser Aspekt bleibt in Eurem Report gänzlich unberücksichtigt. Der unbedarfte Verbraucher beschneidet sich quasi unter Eurer Anleitung seiner Rechte, die ihm eigentlich gemäß BGB zustehen - aber halt nur gegenüber dem Verkäufer. Gegenüber dem Hersteller besteht faktisch keinerlei einklagbarer Anspruch. Der braucht nur immer wieder zu reparieren oder auszutauschen - bis zum St. Nimmerleinstag...


    Handy-Neuheiten (ab S. 34)
    Wie ein Handy wie das Samsung D410, welches wieder einmal (und leider Samsung-typisch) nichts kann außer gut auszusehen, auf Platz 3 Eurer Bestenliste kommen kann, das wisst Ihr wahrscheinlich nur selbst, oder? So wie damals auch schon das P400 auf Platz 1. Tipp an Hr. Krug: Von dem vielen Geld nicht immer diese Pilze kaufen, und wenn, dann diese wenigstens essen, nicht rauchen... :D


    Praxistests (S. 77)
    Das Radio des K700i kann trotz beständiger Wiederholung Eurerseits immer noch kein RDS.


    PC-Synchronisation (ab S. 110)
    Die PC-Suite für die Series60-Geräte von Nokia synchronisiert selbstverständlich mehrere Telefonnummern pro Name. Wäre ja übel, wenn es anders wäre. Was immer der Fehler war - er lag auf Eurer Seite.
    Die Sync-Software des Siemens SX1 ist natürlich NICHT identisch mit der der Nokia Series60-Geräte. Dies ist schon allein daran zu erkennen, dass die Nokia-Software mit einer Vielzahl von PC-PIMs arbeiten kann (u.a. auch mit Lotus Notes), während die SX1-Software ausschließlich Outlook unterstützt.
    Bei Samsung hätte in diesem Kurztest die Samsung-Software "Easy Sync" keinesfalls fehlen dürften. Anders als bei den beiden von Euch genannten Tools (bei denen es sich in der Tat mehr oder weniger um eine geflickschusterte Notlösung handelt), ist Easy Sync eine ganz ordentlich funktionierende, echte Sync-Software. Überhaupt frage ich mich gerade, wie Ihr mit EasyGPRS mit Outlook syncen konntet. Denn soweit ich mich entsinne, kann diese Software ausschließlich auf das Windows-Adressbuch zugreifen (also das, welches man z.B. aus Outlook Express heraus startet), nicht jedoch auf Outlook.
    Und beim Motorola schließlich macht Ihr denselben Fehler wie viele der Moti-Newbies hier im Forum: Sehr wohl kann das Motorola mehrere Handynummern pro Name speichern, und dies wird auch von der Sync-Software unterstützt. Das Ganze ist einfach nur eine Einstellungsfrage der Ansicht des Telefonbuchs im Gerät. Tipps hierzu findet Ihr z.B. mit der Suche hier im Motorola-Forum... :D
    Die Vollversion von XTND Connect PC kostet keine EUR 80, sondern exakt EUR 61,79 (direkt über den vom Hersteller verlinkten Onlineshop Handango).



    Positives
    Nach all der Kritik auch mal was Positives. Der kleine Artikel "Mythos Megapixel" auf Seite 108 sollte nun auch dem Allerletzten klar gemacht haben, dass ein Handy auch mit 1 oder 2 MPixel keine Digicam ersetzen kann. Ich hätte mir allenfalls noch etwas Konsequenz erhofft. Die Tabelle am Ende könnte nämlich dann doch wieder dazu verleiten anzunehmen, dass bei einem Handy, welches Bilder in einer der angegebenen Auflösungen macht, diese dann für einen Ausdruck brauchbar sind. Dies ist natürlich nicht der Fall - bei keinem derzeit hierulande angebotenen Gerät.



    Das wars für heute. Fortsetzung folgt (wenn ich dann noch Bock habe :D ) nächsten Monat um diese Zeit... ;)


    PS: Wie wärs, wenn Ihr, so wie das z.B. die c't schon seit Jahren tut, in jeder Ausgabe eine kleine Rubrik hättet, in der Ihr Fehler aus der letzten Ausgabe korrigiert? Die c't steht wenigstens dazu, dass man auch mal was falsch recherchieren kann... ;)

    Dass die totale Kommerzialisierung des Internets nicht aufzuhalten sein würde, ist ja eigentlich alles andere als neu und kam bzw. kommt auch keineswegs überraschend.


    Der Trick ist halt einfach, sich trotzdem noch zurecht zu finden. Ich z.B. gehöre zu den Leuten, die von jeglicher Art von Werbung (egal ob TV, Radio, Printmedien oder Internet) gänzlich unberührt bleiben. Ich habe noch nie auch nur ein einziges Produkt aufgrund einer gesehenen/gehörten/gelesenen Werbung gekauft. Und was das Internet angeht, da findet man mit ein wenig Übung eigentlich auch heute noch all das, was man früher natürlich sehr viel einfacher gefunden hat. Das einzige, was mich da wirklich tierisch annervt, sind diese tonnenweisen Links, die dann letztlich auf ebay-Auktionen verweisen - das ist wirklich der letzte Dreck. Ich verstehe auch nicht, wie die glauben können, auf diese Weise was zu verkaufen, denn sowas muß doch nun wirklich JEDEN annerven... :mad:


    Aber die meisten dieser Seiten filtert man schon aus, wenn man seine Suche so ansetzt, dass man Worte wie "Auktion" oder "ebay" vom Suchergebnis ausschliesst.

    Zitat

    Original geschrieben von matze929
    Wundere mich z.B. auch über private Powerseller. Wie ein Powerseller privat sein kann beißt sich schon gewaltig. Powerseller brauchen mind. 3000 Euro Umsatz in 3 Monaten, also verdammt viel.


    Also ich war in meinen "Spitzenzeiten", was die Handyverrücktheit angeht, auch schon gelegentlich Powerseller (wurde dann aber nach ein paar Monaten immer wieder aufgehoben, weil der Umsatz nicht reichte). Wenn ich mir alle zwei Wochen ein Handy kaufe und das vorherige Gerät verkaufe (und das ist für manche hier ja nun nicht so großartig was Besonderes - war's für mich wie gesagt auch nicht), dann kann man locker auf 3000,- pro Quartal bekommen - und aufgrund des Verlustes, den man ja jedes Mal macht, trotzdem nachweisen, dass das Ganze halt ein Hobby und kein Gewerbe ist.


    Der ebayer ekthesis1 ist allerdings auf jeden Fall ein Gewerbetreibender. Zum einen hat er tonnenweise Artikel zeitgleich im Angebot, zum zweiten macht er ja auf seiner "mich" - Seite auch gar keinen Hehl daraus, dass er Händler ist. Gewerbeschein wird der mit Sicherheit haben; an dieser Stelle wirds also keinen Ansatzpunkt zum "melden" geben... ;)

    Nachdem ich nun auch ein K700i mein Eigen nenne, habe ich mal ein wenig geforscht, was denn nun der Grund sein soll, dass die gute alte XTND Connect - Software nicht mit dem Teil will.


    Hintergrund
    Die XTND-Software nutzt zur Kommunikation den "Mobile Phone Monitor" von Sony Ericsson, und zwar die Variante, die in der Software für T68, T610 usw. enthalten ist. Zu erkennen daran, dass das Datenverzeichnis des Mobile Phone Monitors so Dateien wie "anubisps.dll" oder "epmworker.exe" enthält. Die Sync-Software von P800 und P900 enthalten ja prinzipiell auch so einen Monitor, allerdings ist das ein völlig anderer, und den findet XTND Connect nicht.


    Nun dachte ich, bevor ich es mir selbst angesehen hatte, dass S/// jetzt beim K700/Z1010 eventuell im Kern auf dieselbe Software setzen würde wie beim Px00 und das dies dann der Grund wäre, weshalb XTND Connect nicht funktioniert.


    Dem ist allerdings nicht so. Nachdem ich mir jetzt die Software des K700i angeschaut habe, war schnell klar, dass hier derselbe Mobile Phone Monitor zum Einsatz kommt wie bei den bisherigen S///-Handys, halt einfach nur eine etwas neuere Version.


    Lösung
    Somit war davon auszugehen, dass XTND Connect eigentlich funktionieren müsste. Da die Software schon bei der Installation und vor allem sehr schnell und ohne große Verzögerung meckert, dass sie den Mobile Phone Monitor nicht finden kann, war klar, dass der Installer offenbar nach einem String in der Registry sucht und diesen nicht findet.


    Ergo habe ich die Registry von einem System mit dem alten und einem mit dem neuen Mobile Phone Monitor verglichen und dann auch relativ schnell den Unterschied gefunden: Bei der K700i-Version fehlt genau ein String, und zwar:


    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Ericsson\Anubis
    Path=C:\Progra~1\SonyEr~1\Mobile\Mobile~1\


    "Path" ist ein Wert vom Typ "Zeichenfolge", also mit dem kleinen "ab"-Symbol davor. Der Pfad ist der auf meinem System, müsst Ihr natürlich entsprechend anpassen, wenn die Software bei Euch woanders installiert ist.


    In der alten Version gibt es einen Eintrag "LongPath" (der enthält das Installationsverzeichnis mit langem Verzeichnisnamen), und eben obigen Eintrag "Path" (mit demselben Verzeichnis in guter alter DOS-Schreibweise). In der neuen Version fehlt "Path" - und genau danach sucht XTND Connect.


    Nachdem man obigen Eintrag in die Registry eingefügt hat, kann man problemlos XTND Connect installieren. Das Ganze funktioniert natürlich sowohl mit der OEM-Version von S/// (die bis zum T630 dazugehörte), als auch für die Vollversion.


    Standalone-Installation der XTND Connect PC OEM-Version
    Wer nicht die Vollversion von XTND Connect besitzt (etwa weil er nur mit Outlook synct), kann diese auch einzeln installieren, ohne dass die übrige Software (Treiber, Mobile Phone Monitor), die in den Downloadpackages für die älteren S///-Geräte ja immer mit enthalten sind, mitinstalliert werden. Zu diesem Zweck lädt man sich bei S/// die aktuellste Version der "Pre-K700i"-Software herunter. Diese findet man im Supportbereich des "nächstneueren" Gerätes T630 (Stand heute: Package1_1.5.10.2.exe). Diese .exe entpackt man mit WINRAR (WINZIP sollte auch gehen). Nun editiert man die Datei emos.ini. Damit nur XTND Connect PC und nichts anderes installiert wird, muss die Sektion [Package1] so aussehen:


    [Package 1]
    Version = "1.5.10.2"
    ShortName = Communications Suite
    Win95 = YES
    Win98 = YES
    WinNT4 = YES
    Win2000 = YES
    WinMe = YES
    Irda = YES
    IrComm = NO
    Serial = YES
    BlueTooth = YES
    TS_HELP = NO
    Outlook2000Ext = NO
    PhoneSettings = NO
    Anubis = NO
    XTNDConnectPC = YES
    TroubleShooter = NO
    AcrobRead = NO
    PB&SMSManager = NO
    UserGuide = NO



    Ich habe die K700i-eigene Software nicht weiter ausprobiert, da ich mit Notes synce und mir diese daher eh nichts nützt. Es mag gut sein, dass die Software mit Outlook durchaus ordentlich funktioniert. Wer sich jedoch an XTND Connect gewöhnt hatte, es für besser befindet oder gar (so wie ich halt) die Vollversion hat (die auf jeden Fall deutlich besser ist als die K700i-Syncsoftware), der wird diesen Tipp sicher zu schätzen wissen. Zwar hatte rog im Testberichtsthread von NagelImKopf dankenswerter Weise bereits rausgefunden, dass man auch komplett die alte Software (also z.B. die vom T630) installieren kann und das K700i damit dann auch läuft. Nur kann man damit halt nicht die andere Software des K700i nutzen (Filemanager, Networking Wizzard - der ist übrigens richtig geil!) - diese setzt natürlich das Vorhandensein der K700i-eigenen, neueren Treiber voraus.


    Also dann - happy sync'ing! ;)

    Re: Produkt-Politik bei SonyEricsson (K700/T610/30)


    Zitat

    Original geschrieben von Sidney
    Kann diese Produktpolitik nicht nach hinten losgehen?
    Gerade ja auch weil bald das S700 folgt.


    Nokia, die ca. ein Dutzend von redundanten Geräten im Portfolio haben, schlägt sich mit dieser Produktpolitik eigentlich ganz gut. Und davon ist S/// momentan noch seehr weit entfernt... ;)