ZitatOriginal geschrieben von loco.joe
Stimmt schon, vorgestellt wurde nix. Aber Eldar's Info's sind eigentlich immer recht gut.
Naja, nicht wirklich. Frag mal die Siemens-Fans, die können das eine oder andere Lied über Eldars Klogriffe singen... ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von loco.joe
Stimmt schon, vorgestellt wurde nix. Aber Eldar's Info's sind eigentlich immer recht gut.
Naja, nicht wirklich. Frag mal die Siemens-Fans, die können das eine oder andere Lied über Eldars Klogriffe singen... ![]()
Auf welchen Tatbestand hin sollte man eine Strafanzeige in diesem Falle aufsetzen? Üble Nachrede o.dgl.?
Einen SchuFa-Eintrag bekommt man zunächst mal nur dann, wenn man der Gegenseite irgend etwas unterschrieben hat, womit sie berechtigt ist, Daten über dieses Geschäft an die SchuFa weiterzugeben. Dies ist typischerweise bei allen Arten von Kreditgeschäften, Teilzahlungsgeschäften, Kreditkartenanträgen, Kontoeröffnungen usw. der Fall. Keinesfalls jedoch beim normalen Kauf von Waren.
Normale Händler arbeiten allerdings mitunter mit anderen Unternehmen zusammen, die ähnlich der SchuFa sind, nur eben nicht für das Bank- und Kreditwesen, sondern die klassischen Geschäftsbeziehungen zwischen Verkäufern und Kunden. Wenn man von einem Händler bei so einem Verein gemeldet wird, ist das zwar weit weniger "schlimm" als ein Eintrag bei der SchuFa, allerdings kann es einem dann passieren, daß man von anderen Firmen, die ebenfalls mit demselben Unternehmen zusammenarbeiten und Daten austauschen, nicht mehr auf Rechnung beliefert wird.
ZitatOriginal geschrieben von seb99
Was erwartest Du vom Forum, außer Spekulationen?
Die Geschichte ist interessant und ich möchte auch gerne wissen wie sie ausgeht, aber bin auch der Meinung, daß Du Dich an Deinen Anwalt wenden solltest. Der ist IMHO der einzige, der Dir in dieser Sache wirklich helfen kann.
Tja, und in diesem Forum gibt es ein paar Leute, die in dieser Richtung unterwegs sind... ![]()
Ich werde natürlich im Weiteren Verlauf ohnehin einen Anwalt einschalten. Zu dieser speziellen Frage (die mit der eigentlichen Forderung und dem weiteren Verlauf diesbezüglich ja primär nicht unbedingt was zu tun hat), wollte ich halt einfach schon mal vorfühlen, was man da machen kann. Und es gibt hier wie gesagt durchaus ein paar Leute, die sich auskennen und deren Urteil ich da absolut vertrauen würde.
Und wie Du ja selbst sagst - das Ganze ist in der Tat sehr interessant und nicht unspannend - mithin also durchaus einen Thread im Geplauder wert... ![]()
"Nicht zimperlich sein" ist die eine Sache, aber das hier scheint mir halt wirklich schon irgendeinen Straftatbestand zu erfüllen. Letztlich darf ein Inkassounternehmen IMHO auch nichts anderes machen als mahnen, und wenn der Gegenüber nicht zahlt, Klage erheben und dann darauf warten, wie entschieden wird.
Folgende, eigentlich zunächst mal ganz normale Situation: Unternehmen meint, eine Forderung gegen mich zu haben. Ich sehe das anders. Der normale Weg ist nun eigentlich der, dass das Unternehmen mahnt, ich widerspreche, und wenn das U nicht einsichtig ist, gibt es seine Forderung irgendwann an ein Inkassounternehmen ab. Dieses mahnt dann wieder, ich erkläre ihm wieder, dass die Forderung nicht zu Recht besteht, und wenn auch dort kein Einsehen vorhanden ist, gehts halt irgendwann vor Gericht.
Ein eigentlich relativ normaler Vorgang, den ich selbst auch schon zwei, drei Mal bis zum Ende durchgespielt habe - jedes Mal mit Erfolg, wie ich hinzufügen möchte. Und im vorliegenden Fall wäre das höchstwahrscheinlich kaum anders.
Passiert ist nun allerdings Folgendes: Das Inkassounternehmen hat sich, nachdem es die Forderung übernommen hat, nicht mit mir in Verbindung gesetzt, sondern hat meinen Arbeitgeber ausfindig gemacht und von diesem eine Gehaltspfändung verlangt.
:eek:
Da kann ich noch von Glück reden, dass ich in einem recht großen Unternehmen beschäftigt bin, in dem es, wie ich jetzt weiß
, für solche Dinge eine eigene Abteilung gibt, die halt den ganzen Tag nichts anderes macht als solche Sachen zu bearbeiten. D.h. für die ist das halt nichts Besonderes, und anders als vielleicht in einem Kleinunternehmen, wo sich solche Sachen sicher schnell rumsprechen, muß ich hier keine solche Befürchtungen haben.
Der Kollege hat das Ansinnen des Inkassounternehmens natürlich mit Verweis darauf abgelehnt, dass hierfür zwingend ein vollstreckbarer Titel nötig wäre, den es natürlich nicht gibt.
Das Schreiben des Inkassounternehmens an meine Firma liegt mir vor. In diesem wird in der Tat der Eindruck erweckt, als würde es sich um eine unbestrittene Forderung handeln und ein Anspruch auf Gehaltspfändung demzufolge bestehen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass sowas legal ist. Wie oben schon gesagt - in einer großen Firma wie meiner hat das keine weiteren Auswirkungen, aber andernfalls kann ich mir gut vorstellen, dass durch sowas die Reputation arg leidet. Und überhaupt: Die müssen doch wissen, dass ohne einen vollstreckbaren Titel nichts zu holen ist; das Ganze kann also allenfalls zur Einschüchterung gedient haben.
Selbst wenn ich bei dieser Sache letztlich vor Gericht unterliegen würde, wäre der normale Weg ja dann immer noch der, dass man vom Gericht halt zur Zahlung verurteilt wird und diese dann leistet. Wenn man dann nicht zahlt, kann der, der den Titel hat, Vollstreckungsmaßnahmen in welcher Art auch immer (Gehaltspfändung, Gerichtsvollzieher usw.) aktivieren. Aber doch eben wirklich erst dann...
Frage an Leute, die sich wirklich auskennen: Kann man gegen sowas irgendwie vorgehen, oder muß man das als übelste, aber nicht illegale Methoden von Inkassounternehmen hinnehmen?
Da braucht man nichts genaueres nachfragen und auch keine Meinungen und Vermutungen äußern. Es reicht völlig, wenn man - wie z.B. ich
- die zugrundeliegenden Originalprodukte kennt.
Es wäre allenfalls noch interessant zu wissen, ob es sich nun um rein am Computer generierte Fakes handelt, oder ob für den Spot echte Geräte mit diesen Displays ausgestattet wurden. In letzterem Falle dürfte es dennoch kaum möglich sein, diese Produkte käuflich zu erwerben, zumal sie rein technisch gesehen ja auch völliger Mumpitz sind - insbes. der Receiver mit großer Wochentags- und Zeitanzeige... ![]()
Für die, die es immer noch nicht verstanden haben: Die Uhr ist natürlich gefaked. Genauso wie der Verstärker am Anfang. Bei diesem handelt es sich um einen Harman/Kardon AVR 507, der normalerweise blau und nicht rot leuchtet und natürlich auch völlig andere Dinge als die Zeit und den Wochentag anzeigt:

Und die Uhr ist die weiter oben schon genannte Diesel, die real so aussieht:

Wenn denn die finale Version dann mal raus ist, dürfte "Far Cry" einer der besten Shooter des Jahres werden. Im Netz gibts eine 450MB große Demo zum Runterladen, die schon mal ganz extrem lecker ist.
Allerdings sind die HW-Anforderungen hier dann doch "etwas" höher als bei MP2. Wenn ich inzw. nicht doch wieder einen halbwegs potenten Deskop rumzustehen hätte (P4 2.6, GeForce 5900 Ultra), hätte ich mir das Game auf dem o.g. ThinkPad abschminken können... ![]()
ZitatOriginal geschrieben von loco.joe
Oder das Ding ist bei den Geschäftskunden so beliebt und gefragt
DAS wird wohl kaum der Grund sein... ![]()
Vermutlich gar keins - es geht wahrscheinlich nur ums Prinzip... ![]()