gelöscht, da doppelt.
Beiträge von bernbayer
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[QUOTE] Original geschrieben von Printus
Was denn sonst? Er könnte ja auch erstmal kleinreden, vertuschen, auf Zeit spielen, abwarten ob eine Nachforderung kommt...Doch, das spielt eine Rolle. Der Anscheinsbeweis und auch der gesunde Menschenverstand besagen, dass jemand mit Einnahmen von über 8000 EUR nicht wegen 23 EUR monatlich, noch dazu als Person des öffentlichen Lebens mit einer herausgehobenen Position in seiner Partei, politischen Selbstmord begehen wird. Es ist absurd, das anzunehmen oder zu unterstellen. Du kannst jetzt lange herumargumentieren, dass man es aber ja nicht wisse und so weiter und so weiter. Stimmt zwar, ist aber abwegig, reine Unterstellung und eine ziemlich steile Annahme.
Was du weiterhin außen vor lässt - weil es nicht in deine Argumentationskette passt - ist, dass es einen gewaltigen Unterschied macht ob jemand vorsätzlich oder fahrlässig handelt, dass es im Steuerrecht Geringfügigkeitsgrenzen gibt und dass die Staatsanwaltschaft auch zugunsten eines Beschuldigten ermitteln muss. In diesem Fall würde ziemlich klar herauskommen, dass hier kein abgebrühter Betrüger die Staatskasse um hohe Einnahmen bringen wollte. Zumindest ist es nicht beweisbar, allein deswegen muss das Gegenteil angenommen werden.
Du kannst dich weiter künstlich aufregen über das schwere Verbrechen. Richtiger wird die Ansicht dadurch nicht. [/QUOTE
Um eine Geringfügigkeit handelt es sich Bei Hofreiters Steuerhinterziehung nicht, dies ist nur Bei Hinterziehungsbetràgen von unter 1000 Euro der Fall. Wie gesagt ob er vorsàtzlich Oder nur fahrlàssig hat wissen wir nicht sicher. Ich persônlich nehme ihm die Vergessenstheorie ûber 9 Jahre hinweg nicht ab. Das riecht sehr mach Ausrede. -
Was soll ich da kennzeichnen? Ist doch klar daß jeder der sich hier àußert seine persônlche Meinung wiedergibt und nicht fûr andere spricht.
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Nein,Hofreiter eiert herum wie es schlimmer kaum geht. Das er die hinterzogenen Steuern nachzahlt ist doch keine Konsequenz und Einsicht.Die muß er doch sowieso nachzahlen auch wenn er nicht wollte. Ob er die Steuerhinterziehung fahrlàssig oder vorsàtzlich begangen hat làßt sich nicht eindeutig feststellen, niemand kann in die Person Hofreiter hineinschauen. Spielt aber keine Rolle, Vergeßlichkeit oder Leichtsinn schûtzt nicht vor der Strafbarkeit Bei Steuerhinteziehung. Hofreiter muß politische Konsequenzen ziehen, wenn er glaubwûrdig aus der Sache herauskommen Will.
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Zitat
Original geschrieben von blackdragon4
@ bernbayer: Es geht hier um knappe 23 Euro im Monat. Bei einer Diät von weit über 8.000 Euro im Monat. Ich sehe ja, dass du nicht viel von den Grünen hältst, aber glaubst du wirklich, dass ein Abgeordneter tatsächlich bewusst diese 23 Euro unterschlägt und sich freiwillig der Gefahr der Imageschädigung aussetzt?
Ach, man rechnet die Steuerhinterziehung aufs Monat um, dann schaut das ganze schon viel besser aus.
Wenn man Honeß Steuerhinterziehung aufs Monat umrechnen würde schaut das vieleicht auch nicht mehr ganz so schlimm aus. Nur komisch auf diese Idee kommen die Hofreiter-Verteidiger natürlich bei Honeß nicht."Ich halte nicht viel von den Grünen"? Kann man so pauschal nicht sagen. Zugegebenermaßen von den "Doppelmoralisten" Hofreiter oder auch Trittin halte ich wenig. Einige glaubwürdige Politker mit Rückgrat gibt es bei den Grünen durchaus, wie Z.B. Winfried Kretschmann oder Boris Palmer u.a. Selbst Ozdemir ist da viel glaubwürdiger als Hofreiter. Der hat mit der unberechtigten Nutzung von Flugmeilen auch falsch gehandelt. Er hat aber seinen Fehler nicht nur eingeräumt sondern auch konsequent gehandelt und ist von seinen politischen Ämtern zurückgetreten und hat eine Auszeit genommen. Wenn jemand nach Fehlverhalten nicht herumeiert, wie das oft Politiker aus allen Parteien machen, dann kann man auch einen Fehler wenn er nicht allzu groß ist auch mal verzeien und diesen Politiker eine zweite Chanche geben. Dies ist bei Hofreiter nicht der Fall. Er klebt trotz Fehlverhalten an seinen Ämtern und entrüstet sich nur über die Fehler der anderen. Solche Doppelmoralisten brauchen wir nicht.
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Falsch, und wird auch durch Wiederholung nicht richtiger.
Hier noch ein Artikel zu Hofreiters Doppelmoral:
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Nicht vom Thema abweichen. Eine Steuerhinterziehung von rund 2500 Euro ist keineswegs ein Kavaliers-Delikt über das man einfach locker darüber hinweg sehen kann. Einige die hier versuchen Hofreiters Straftat herunterzuspielen, haben sich bei Wulff ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt und ihre Empörung zum Ausdruck gebracht. Nur Wulff hat keine Steuer hinterzogen und und auch keine Vorteilsnahme im Amt begangen, so wie ihm das viele vorgeworfen hatten. Er wurde bekanntlich völlig freigesprochen.
Über Wullf sich empören und die Steuerhinterziehung eines grünen Politikers herunterspielen, das ist doppelte Moral und total unglaubwürdig.PS. Wie glaubwürdig Hofreiter ist, wird sehr schön in diesen Artikel dargestellt:
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Original geschrieben von Printus
Wer zuletzt lacht hat es nicht früher verstanden. Es geht um eine Ordnungswidrigkeit, nicht um eine Straftat.OK, Reduktion auf die CSU ist zu plump, obwohl sie wie keine andere Partei die bayerische Politik und das Gesellschaftsbild repräsentiert. Du vertrittst eine bayerisch-konserative Mir-san-mir-Sichtweise und die eigentliche Angreifbarkeit liegt darin, dass du fast immer rechtfertigst, was in dieses Weltbild passt und kritisierst, was nicht passt, auch wenn das im Einzelfall zu schrägen Wertungen führt.
Man sieht es an deiner Haltung zu Hofreiter und Hoeness: bei dem einen, ins konserative Weltbild und für "den" Bayernverein stehenden Straftäter, isses halb so schlimm. Bei dem anderen, der als langhaariger Grüner nicht so recht ins konserative bayerische Weltbild passt, ist es ein schlimmes Vergehen, obwohl der eine vorsätzlich Millionen hinterzogen hat, der andere durch unglückliche Umstände einen kleinen Betrag.
Könntest du weil ich oft deren Meinung teile. Der Unterschied ist aber, dass ich da, wo die Linken Müll reden, es auch Müll nenne und nicht als Sympathisant "ein Auge zudrücke".
Dasselbe. Er argumentiert immer sehr dezidiert und mit Vernunftargumenten. Da, wo sie Grünen Mist reden, sagt er das auch so und spielt es nicht herunter weil er Parteimitglied ist.
Du sieht hier nur, was gegen ihn spricht - nicht aber, was für ihn spricht. Zwischen Vorsatz und leichter Fahrlässigkeit differenzierst du immer dann, wenn's grad passt oder nicht, wenn es nicht passt in deinem Weltbild.
Ist einfach so nicht richtig. Ich habe niemals Honeß Steuerhinterziehung verteidigt oder realitivert. Da verwechselt Du mich vieleicbt mit jemand anderen. Hofreiters Steuerhinterziehung ist eine Straftat und keine Ordnungswidrigkeit. Lediglich beim Meldeversâumnis des Zweitwohnsitzes handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit. -
Vollkomnen richtig,dièses Totschlagargument ist mehr Als dâmlich.
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Wenn ich richtig gelesen habe, hat die Telekom sich dazu schon mal geäußert. Irgendwie soll das technisch beim Anbieter umgesetzt werden. Der Kunde mit bisherigen Telefonanchluß ohne Internet wird keine zusätzliche Technik brauchen.