Beiträge von bernbayer
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Original geschrieben von MarkusMeissner
Ich habe meine Eltern (beides Rentner) auf Congstar Postpaid umgestellt, 9ct/Min ohne GG. Die haben jetzt pro Person monatliche Handyrechnungen von €2-€5.Fragt nicht, was die denen für Verträge im VF Shop und im T-Punkt aufschwatzen wollten ...
Ich stimme meinen Vorpostern absolut zu, dass die Flatrates für die meisten Leute teurer sein dürften als passendere Minutenpakete. IMHO macht eine FullFlat nur Sinn bei Selbständigen, die viel telefonieren oder bei wenigen privaten Telefonjunkies.
Kommt eben auch darauf an was so eine Allnet-Flat kostet.Wenn sich da mal die Preise auf ein realistisches Niveau von ca. 8 Euro im Monat einpendeln werden,dann rechnet sich das ganze auch für wesentlich mehr Leute. Ist nur eine Frage der Zeit bis dafür ein vernünftiges Preisniveau erreicht wird. -
Vollkommen richtig. An hohen Gewinnen sieht man daß der Wettbewerb auf den Mobilfunk-Markt immer noch nicht hart genug ist und noch viel Luft für kräftige Preissenkungen da ist. Mit der Übernahme von E-Plus durch O2 wird der Wettbewerb allerdings wieder eingeschränkr. Kann man nur hoffen das die geplante Fusion doch noch gestoppt wird.
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Warum sollen die in den Bilanzen der Anbieter ausgewiesenen Renditen von 30 bis 40 Prozent nicht stimmen? Die stimmen schon und beweisen nur daß ordentlich Kohle gemacht wird. Guten Service gibt es teilweise trotzdem nicht weil man nur an Gewinnmaximierung interressiert ist. Die Preise für Mobilfunkleistungen sind immer noch viel zu hoch und geben noch viel Luft für weitere Preissenkungen her. Es ist nur eine Frage der Zeit bis eine Allnet-Flat mit SMS- und Daten-Flat für unter 10 Euro im Monat angeboten wird. Mitleid mit den Anbietern ist deshalb fehl am Platz und hohe Gewinne garantieren noch lange nicht einen guten Service.
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Wertsteigerung und Einnahmen durch Verpachtung.
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Da reden wir aneinander vorbei,ich meinte da nicht irgendwelche Fonds,sondern den direkten Erwerb mit Grundbucheintragung.Ein Sicherheitsrisiko ergibt sich da nicht.
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Manche empfehlen ja jetzt in Ackerland oder auch in Wald-Grundstücke als VermögensAn
-Anlage zu investieren.Sicher sind solche Anlagen durchaus, trotzdem aber für Kleinsparer wenig geeignet. -
Ich besitze auch seit vielen Jahren Genossenschaftsanteile bei einer Raiffeisenbank vor Ort. Gemacht habe ich das eigentlich nur weil ich als Genossenschaftsmitglied damals etwas günstigere Kredit-Konditionen bekommen habe wie als Nicht-Mitglied. Die Rendite ist zwar ganz ordentlich, als Geldanlage aber schon deswegen allein kaum geeignet, weil die Genossenschaftsanteile die man besitzen kann nach oben sehr begrenzt sind. Meine Anteile betragen da nur einige hundert Euro und sind auch nicht mehr erhöhbar. Die Frage des Risikos stellt sich da zumindest schon wegen der geringen Summen kaum. So ist es zumindest bei meiner örtlichen Raiffeisenbank. Das muß jetzt nicht bei allen Genossenschaftsbanken so sein. Ich weiß nicht ob es da welche gibt, wo man Anteile in unbegrenzter Höhe erwerben kann, um das dann auch gezielt als Geldanlage zu nutzen. Würde aber den Genossenschaftsgedanken erheblich widersprechen, wenn da durch große Anteile wenige Genossen die Bank besitzen würden.
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Hier wird doch wieder versucht eine uralte Kamelle als Skandal aufzubauschen. Fakt ist Herr Scheuer hat einen sogenannten kleinen Doktortitel rechtmäßig erworben. Daß seine Doktor-Arbeit ein Plagiat darstellt dafür gibt es nummal nicht den geringsten Beweis. Die Unschuldsvermutung gilt deshalb auch für Ihn. Nur Obermoral-Apostel können da den völlig abwegigen Vergleich mit dem Fall Guttenberg ziehen. Die Staatsanwaltschaft hat ja bereits schon vor Jahren ein Verfahren in dieser Angelegenhheit eingestellt. Sehr merkwürdig das ausgrechnet jetzt einige Medien einen Sachverhalt der seit Jahren bekannt ist, nun wieder als neuen Skandal verkaufen wollen. Anscheinend gehen da einigen die Themen aus. Ein Vergleich mit Guttenberg ist da ziemlich absurd.
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Original geschrieben von Robert Beloe
Also ehrlich, was für ein aufgeblasener Windbeutel muss man denn sein, wenn man versucht, so sich seinen Doktortitel zu erschleichen? Ich finde das ehrlich gesagt ziemlich ärgerlich - auch angesichts der Tatsache, dass die meisten Menschen, die einen solchen Titel führen, sich diesen doch mit ziemlich viel Mühsal erarbeitet haben.
Wo geht es hier denn um einen erschlichenen Doktortitel? Es geht um einen sogenannten kleinen Doktortitel, den man wenn er vor 2007 erworben wurde in den Bundesländern Bayern und Berlin rechtmäßig als Dr. geführt werden darf. In den anderen Bundesländern nur als PhDr. Im übrigen handelt es sich hier um eine alte Kamelle. Das ganze ist schon seit 2005 bekannt, die Staatsanwaltschaft hat damals bereits ein Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt.