ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Merlin
Jedenfalls ist man bei dem auf jedem Fall besser beraten, als wenn man einem windigen Geschäftsführer glaubt, der flotte 6% verspricht. Gier frisst Hirn. War schon immer so, wird immer so sein.
Natürlich sollte man dem Bankberater klare Ansagen machen, wieviel Risiko man selbst maximal einzugehen bereit ist und die vorgeschlagenen Produkte dahingehend überprüfen.
Hier in Deutschland ist es aber komischerweise oft so, dass da Leute dazu befragt werden, die nun absolut keine Ahnung haben, aber *die* haben dann komischerweise 100%ig recht. Jemanden, der das gelernt hat, wird nicht vertraut. Ist das der Neid? Dass derjenige damit Geld verdient? Kann eigentlich nicht anders sein.
Natürlich empfiehlt der Berater von der Sparkasse nur Sparkassenprodukte und der von der Commerzbank nur seine. Was ist daran schlecht? Empfiehlt dir der Bäcker um die Ecke auch die Brötchen von dem anderen Bäcker, zwei Straßen weiter? Nein. Natürlich nicht. Wenn dann die Stiftung Warentest sowas bemängelt, dann bestärkt das nur meine Meinung, dass die bei Zahnpasta-Tests bleiben sollten. Oder meintest du die käuflichen Typen von Finanztest? Die sind keinen Deut besser. Zumal man sich ja jetzt ein "Sehr gut" kaufen kann und wer nicht zahlt, der bekommt ein "Mangelhaft".
Da liegst Du leider falsch. Das bei der Anlageberatung von Banken viel im argen liegt ist Realität. Das sagen nicht nur Stiftung Warentest bzw. Finanztest sondern auch z.B. die Verbraucherzentralen. Die empfehlen Ihren Kunden ja nicht nur ihre eigenen Produkte sondern sehr oft halt auch noch das was die meiste Provision bringt. Eigentlich sind das keine Berater sondern Verkäufer von Finanz-Produkten. Ein interessanter Artikel hierzu: