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Original geschrieben von autares
Wird doch eh Neuwahlen geben...
Das kann doch nicht dein Ernst sein. Man kann doch nicht solange wählen lassen, bis den Parteien das Ergebniss paßt. Der Wähler hat gesprochen und dies muß akzeptiert werden. Für taktische Spielchen der Parteien haben die meisten Wähler jetzt kein Verständnis mehr.
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Original geschrieben von Anja Terchova
2005 schon nach der Agenda hat doch Gerhard Schroeder noch respektable 34,2 % geschafft.
So richtig verprellt hat die SPD ihre Waehler erst in der Grossen Koalition:
- Umsatzsteuererhoehung um 3% obwohl man gegen die 2% Merkelsteuer war
- Hartz 4 fuer Junge Erwachsene verschaerft
- Ueber die Foerderalismusreform die Studiengebuehren ermoeglicht
- Kindergeldbezugsdauer fuer Studenten gekuerzt
- Rente mit 67 eingefuehrt
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Glaube nicht das diese These stimmt, sonst hätte die SPD diesmal ein anders Ergebniss als etwas mehr als 25 % einfahren müssen. Jetzt ohne große Koalition auch nur gut 2 Prozent mehr, zeigt das die These bei der Schuldfrage so nicht stimmenn kann.
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Ich stelle mir gerade vor, wenn "timba69" die Schlagzeile für eine Tageszeitung von heute schreiben würde, die könnte dann wie folgt aussehen:
Krachende Niederlage für CDU/CSU - Rot-Rot-Grün siegt haushoch. 
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Original geschrieben von Robert Beloe
1966-69 war die SPD auch der kleinere Partner und gewann anschließend die Wahl. Es hängt einfach vom Personal ab. Damals hatte die SPD eine charismatische Führungspersönlichkeit. Wenn die SPD nächstes Mal mit Frau Kraft in den Wahlkampf gehen würde und Frau Merkel ihrerseits nicht mehr kandidiert, kann die SPD durchaus sehr gut abschneiden nach meiner Einschätzung.
Die Behauptung die SPD sei bei der Wahl 2009 wegen der großen Koalition so eingebrochen war sowieso nie richtig. Die Gründe lagen viel mehr dran, das die Wähler der SPD die Agenda-Politik noch nicht verziehen hatten. Jetzt war die SPD in der Opposition und hat trotzdem ihr zweitschlechtestes Ergebniss erzielt. Merkel sei an den schlechten SPD-Ergebnissen schuld halte ich für ein Märchen.
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Original geschrieben von mws55
Soso, zu recht und in Wahrheit. Da war wohl das Bier etwas zu stark beim Frühschoppen nach dem Kirchgang. 
Das war der größte Unfug aller Zeiten.Unseriös :flop:
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Kurz umrissen. Ihre SED-Vergangenheit. Was ihre poltische Vorstellungen anbelangt, mißfällt mir insbesondere deren Steuer- und sozialpolitichen Vorstellungen. Spitzensteuersätze von bis zu 70 Prozent finde ich ziemlich absurd. Wer soll da noch investieren und Arbeittsplätze schaffen. Investoren treibt man damit regelrecht aus dem Land hinaus. Sie wollen halt Planwirtschaft und das dies nicht funktioniert ist ja hinreichend bekannt. Dazu kommt Umverteilen bis zum geht nicht mehr, was jegliche Leistungsanreize fast völlig zu nichte macht. Man konnte noch vieles mehr anführen. Da stimmt die ganze Richtung nicht.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Auch ich hatte keine Prognose abgegeben.
Das einzige, vor dem mir graut, wären wochenlange Koalitionsverhandlungen zwischen verschiedenen Partnern, die notwendige bundespolitische Entscheidungen um Wochen oder gar Monate verzögern.
Und ob ein solcher Fall eintritt, ließe sich m.E. ebensogut erwürfeln wie prognostizieren. :p
Da muß ich dir vollkommen zustimmen. Man kann den Ausgang der Wahl nicht treffsicher prognostizieren, da kein Lager einen entsprechenden großen Vorsprung hat. Jeder Tipp ist deshalb wie ein Lotterie-Spiel.
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Naja, ob die Linke evtl. an einer Regierung beteiligt wird hängt ja nicht ausschließlich vom Wahlergebniss ab, sondern auch davon ob die SPD ihre vor der Wahl gemachten Aussagen zu einen Links-Bündniss einhält oder diese evtl. bricht. Dies würde sich bei einen entsprechenden Wahlausgang dann auch noch nicht heute entscheiden.
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Wir brauchen jetzt hier nicht mehr über diverse Umfragen streiten, in wenigen Stunden gibt es Wahlergebnisse. Die müssen wir alle akzeptieren, ob sie einen persönlich gefallen oder nicht spielt keine Rolle. So sind nun mal die Spielregeln der Demokratie. Ich persönlich kann mit jeden Ergebniss leben, solange zumindest nicht die Linke in Regierungsverantwortung kommt. Das würde mir sehr mißfallen, auch wenn ich es selbstverständlich nicht ändern könnte.
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[QUOTE] Original geschrieben von shelter
Sorry, aber was Raab da veranstaltet hat ging ja auf keine Kuhhaut.
Diese ganzen länderspezifischen Ergebnisse zunächst, die noch nicht im Ansatz geglättet waren und dann am Ende selbst bei der geglätteten "Endprognose" stammeln die beide rum, dass es wohl nicht ganz so ausfallen wird, einfach weil ihnen aufgefallen ist, dass das Ergebnis für die Linke selbst geglättet noch unrealistisch hoch ausfällt. Mal ganz abgesehen davon, dass diese Endprognose wohlwissend die AfD ausschließt, weil keiner von denen in der Runde saß und die auch einfach nur unter sonstige Parteien bei der "Glättung" fällt, von vielen aber bei 4-5 Prozent und somit auf FDP-Level einsortiert wird.
Das war alles ganz großer Käse, nicht mehr, nicht weniger. Viel zu viele Faktoren, die zum "Glätten" nötig gewesen sind. [/QUOTE
Vollkommen richtig.]