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Original geschrieben von BigBlue007
Saarländer halt. Ich kanns verstehen - ich wäre wahrsch. auch so, wenn ich dort leben müsste... 
*nixwiewech* 
Ich bin zwar kein Saarländer sondern komme aus Bayern, solche pauschale Aussagen halte ich für total abwegig, "die Saarländer" gibt es genauso wenig wie "die Bayern". Man kann doch nicht das Volk eines ganzen Bundeslandes in eine bestimmte Ecke abstempeln.
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Original geschrieben von kathan
W
Weil es die CDU dies nicht wollte und nichts anderes ist der Grund und die "Einvernehmlichkeit" klingt aber in diesem Artikel,
http://www.spiegel.de/politik/…and/0,1518,633094,00.html
etwas anders. Von Einvernehmlichkeit ist darin mit keinem Wort die Rede.
Und auch hier finde ich in keinem Suchergebnis etwas von "Einvernehmlichkeit".
Soviel zu Deinen Behauptungen.
http://www.google.de/search?so…rung+%c3%bcberhangmandate
Was für mich zwielichtig ist und was ich anrüchig finde, überlasse bitte mir!
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Und warum haben sie es denn dann nicht zusammen mit der Opposition gemacht?, ganz einfach, weil sich mit der Union daruf verständigt haben, dies erst nach der BW zu ändern. Dazu hat sie ja niemand gezwungen, es wurde also Einvernehmen hergestellt.
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Original geschrieben von galahad13
Es hat ja keiner was gegen normale Dmonstrationen oder Großveranstaltungen.
Nur wenn dann noch tausende im Stau stehen oder nicht zur Arbeit können bzw. sonst in irgendeiner Art und Weise geschädigt werden, dann hört für mich der Spaß auf.
Man kann auch Großdemonstrationen ohne Schädigung andere durchführen, siehe Loveparade.
Was Lafontaine da grade von sich gegeben hat ist die Auffiorderung zu Straftaten.
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Ganz genau gegen geordnete Demonstrationen, legalen Streik, Bügerbegehren und Volksentscheide, (bei Volksentscheiden von einigen Ausnahmen mal abgesehen), hat man ja nichts einzuwenden, aber Gewalt hat eben nichts mit Demokratie zu tun. Aber hier geht es ja um die BW 2009.
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Original geschrieben von galahad13
So langsam entwickelt sich der Demagoge Lafontaine mehr und mehr zu einer das Grundgesetz ablehnenden Person. :flop:
Wenn man also gegen Entscheidungen in der Politik ist, kann man gleichzeitig als Form des Protests auch noch andere schädigen.
Man kann auch normal demonstrieren, dagegen hat keiner was.
Genau deshalb und aus vielen anderen Gründen darf diese Partei niemals an die Schalthebel der Macht kommen.
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Original geschrieben von kathan
Natürlich gilt für diese BW das bisherige Wahlrecht.
Nur hätte die CDU und mit ihr Frau Merkel, ausgestattet mit Ihrer Richtlinienkompetenz, die Möglichkeit gehabt - wie es auch von anderen Parteien gewollt gewesen wäre - die verfassungswidrigkeit des jetzigen Wahlrechts noch vor dieser Wahl zu ändern.
Aber das hat sie nicht getan, wohlwissend das es ihr mit diesem verfassungswidrigen Wahlgesetz eher gelingen, wird die nun anstehende Wahl zu gewinnen.
Für mich ist das zwielichtig und hat mehr als ein "Gschmäckle"
Cdu/CSU und SPD haben sich daruf verständgt das eine Änderung des komplizerten Wahlrechts vor der BW nicht mehr zu schaffen ist. Nicht umsonst hat das BVG hierzu eine lange Übergangsfrist eingeräumt, eben weil es eine sehr komplizierte Materie ist. Eine schnelle Änderung bringt dann garnichts wenn sie wiederrum nicht absolut wasserdicht ist. Deshalb ist hier rein garnichts zwielichtig. Auch ist es nicht verfassungswidrig die gesetzte Frist voll auszuschöpfen.
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Original geschrieben von kathan
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Original geschrieben von bernbayer
Merkel hat schon angekündigt sie würde auch eine schwarz-gelbe Mehrheit nutzen welche sich auf Überhangmandate stützt.
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Hört, hört, was unsere demokratische Kanzlerin da von sich gibt.
Trotz verfassungswidrigkeit dieser Überhangmandate wird und will sie sich damit weiter an die Macht hangeln.
Naja, sie hatte ja lange genug Zeit in ihrer Biographie um zu sehen, wie sich auch mit zwielichtigen Mitteln Macht zementieren lässt.
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Was soll dran zwielichtig sein?, nichts nämlich. Für diese BW gilt das bisherige Wahlrecht, das ist durch das Urteil des BVG gedeckt, indem es eine bestimmte Frist gesetzt hat. Daran kann niemand was ändern, ob es einem paßt oder nicht
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Original geschrieben von laudanum
Bleibt abzuwarten, ob die Stammwähler der Konservativen wirklich in großem Umfang ihre Zweitstimme der FDP schenken! Könnte böse nach hinten losgehen!
Natürlich, sie würde jede Gelegenheit nutzen, um im Amt zu bleiben!
Rot-rot wurde ausgeschlossen, darum geht es schon lange nicht mehr! 
Eine Ampel wäre vermutlich ebenfalls nur ohne Westerwelle möglich.
Bliebe die große Koalition mit dem Vorteil, dass man seine Bilanz endlich nicht mehr der Vorgängerregierung in die Schuhe schieben kann!
Aber bitte ohne Merkel!
In Anlehnung an ein Wahlplakat der CDU seinerzeit gegen Scharping: Politik mit Hals!
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Hier geht es nicht darum, was man sich wünscht, sondern einfach darum, das eine schwarz-gelbe Mehrheit auch schon ab ca. 44 Prozent der Zweitstimmen möglich ist. Das ist ein zusätzlicher Vorteil für eine mögliche schwarz-gelbe Mehrheit. Da schwarz-gelb bei allen Umfragen vorne liegt ist das schon realistisch, selbst wenn man bei Unfragen eine Fehlerquote von ca. 3 Prozent plus/minus einrechnen muß. Völlig aus der Luft gegrffen sind Umfragen natürlich nicht, eine Tendenz sagen sie immer aus, auch wenn sie nicht auf das Prozent genau stimmen können. Das heßt das Ergebniss der BW 2009 wird bei keiner Partei 7 oder gar 8 Prozent von den Umfragen abweichen. Eine satte Mehrheit für rot-rot-grün wird es deshalb nicht geben
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Die Bundestagswahl 2009 könnte möglicherweise durch Überhangmandate entschieden werde. Wie Infratest Dimap festgestellt hat können für eien schwarz-gelbe Mehrheit schon 44 bis 45 Prozent der Zweitstimmen reichen. Da die CDU/CSU über die Erststimme möglicherweise mehr Direktmandate gewinnen kann, als ihr Mandate prozentual nach Zweitstimmen zusteht. Direkt gewählte Abgeordnete ziehen auf jeden Fall in den Bundestag ein. Selbst wenn es prozentual einen leichten Vorsprung bei den Zweitstimmen für rot-rot-grün geben sollte, könnte es trotzdem eine schwarz-gelbe Mehrheit nach Mandaten geben. Man sieht auch die Erststimme ist sehr wertvoll. Merkel hat schon angekündigt sie würde auch eine schwarz-gelbe Mehrheit nutzen welche sich auf Überhangmandate stützt. Eine Rot-rot-grüne Regierung nach der BW 2009 halte ich für sehr unwahrscheinlich, selbst wenn es dafür eine knappe Mehrheit geben sollte. Schon deshalb weil bei einer knappen Mehrheit die SPD sich nicht sicher sein kann das für so einen Wortbruch alle Stimmen aus den eigenen Reihen zusammen kommen. Die Blamage wären riesengroß, Ypsilanti läßt grüßen.
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Original geschrieben von galahad13
Interessant wäre doch mal eine Aufschlüsselung der Wähler nach IQ und EQ und ihrer preferierten Partei.
Vermutlich würden Grüne und FDP die intelligentesten Wähler haben.
CDU und SPD die mehrheitlich die mittleren IQ`s abgreifen.
Die Linke fischt wohl zum großen Teil in den unteren Bildungsschichten.
Und Leute die grade noch in der Lage sind eigenständig Bananen zu schälen machen ihren Fingerabdruck bei
der NPD oder ähnlich grausamen Parteien.
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Von solchen Theorien die Parteireferenz an der Intelligenz festmachen zu wollen, davon halte ich wenig. Es wird wohl bei jeder Partei Wähler geben, die mehr oder weniger intelligent sind.
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Lassen wir mal die Spekulationen wie die Wahl ausgeht, etwas auf der Seite liegen. Die Folgen der weltweiten Krise, deren Ursache nicht Deutschland zu verantworten hat, sondern ihren Ursprung in der USA hat werden wir nach der Wahl noch zu spüren bekommen. Da die Bürger sowas vor der Wahl nicht spüren sollen, hat die große Koalition mit teils zweifelhaften Maßnahmen die zwangsläufigen negativen Folgen bis nach der Wahl vertagt. Das wird jede neue Bundesregierung dann ausbaden müssen, evtl. muß es auch die jetzige selber ausbaden, wenn sie im Amt bleiben sollte. Viele schöne Wahlprogramme werden dann teilweise Makulatur sein. Für die Bürger wird das sehr sehr bitter werden. Wie schon gesagt, schuld an der Krise sind nicht deutsche Politiker, vorwerfen muß man ihnen aber, daß die Folgen bis nach der Wahl vertagt worden sind.