vermutlich sinds prepaidpackete von viktorvox oder so (kann auch mogelkomm sein)...
funktionsprinzip:
händler ordert 100-500 geräte (prepaid-bundles) bei seinem provider.
geräte werden entlockt, auf russisch geflasht und via dubai (umsatzsteuer wieder holen) nach russland geschickt.
da die provider aber etwas schlauer geworden sind, lautet die arbeitsanweisung: nur wenn ein erstes kostenpflichtiges gespräch erzeugt wurde, wird die provision ausbezahlt bzw. der geringere einkaufspreis vom provider dem händler in rechnung gestellt.
das sieht dann in der praxis so aus:
händler ordert jede woche 500 geräte, azubine oder student oder schüler packt geräte aus, entlockt geräte, packt die jeweils zum gerät gehörende simkarte aus, packt die ins gerät, macht einen kurzen anruf, simkarte aus handy raus, gerät einpacken.
die simkarten werden dann entweder auf oskar blödi registriert oder eben für 0 euro verschenkt.
das von euch beschriebene verhalten lässt sich eigentlich nur so erklären.
Gruss Wolfgang