Beiträge von Zeus

    Wenn du aufm Dorf wohnst und keinen Fotoladen oder Copyshop erreichen kannst und keinen Nachbar oder sonstigen Bekannten mit einem Farbdrucker hast bleibt dir nur die Möglichkeit sie möglichts schnell einem Onlineanbieter zu senden damit sie Morgen in der Post sein können denn einen Internetanschluß scheinßt du ja zu haben.


    Eine Übersicht von Fotoanbietern findest du z.B. bei bessere-Bilder.de

    Laut Wikipedia


    Im Mittelalter wurden Kerzen einfach mit dem Wort "Licht" bezeichnet. Den Begriff Kerze gab es dafür noch nicht. Daher hat auch das Teelicht seinen Namen und den zunächst merkwürdig anmutenden Plural "Teelichte" statt "Teelichter".

    Zitat

    Original geschrieben von oli-haas
    1. Habe keinen Drucker
    2. Bei DM oder Schlecker ist es imho ja nur möglich drucken zu lassen, heißt das die Daten eingeschickt werden müssen...


    Bei DM, Schlecker und sonstigen Drogeriemärkten kannst du die Daten an ein Großlabor übertragen/schicken und sie dort chemisch ausbelichten lassen. Tintenstrahlausdrucke bieten die normalerweise nicht an.



    Zitat

    Original geschrieben von oli-haas
    Gibt es nicht (wohne in der Gegend von Köln) eine Möglichkeit die Fotos direkt vor ort auszudrucken?


    Fast jeder kleine Fotoladen hat ein Minilab und kann dir die Bilder in ein paar Minuten ausbelichten.


    Um sie ausdrucken zu lassen gehst du besser in einen großen Copyshop, die verfügen meist über große Farbtintenstrahler und können es dir auch in A1 oder so ausdrucken wenn du magst. Zur Not kannst du sie auch im Copyshop mit einem Farblaser ausdrucken lassen allerdings ist dann die Qualität nicht so toll.



    Durch die Einführung des Anglizismus "print" für Ausdrucke und Ausbelichtungen scheint kaum noch jemand den Unterschied zu begreifen.

    Lange Jahre hielt ich den oft benutzten Spruch "Ausnahmen bestätigen die Regel" für eine selbstironische Bemerkung mit der die Benutzer nur aus der Fehlerhaftigkeit einer Regel bzw. Behauptung noch einen Lacher rausschlagen wollten.


    Nun sagten mir aber einige der Satz stamme aus der Mathematik und gelte für einen bestimmten Unterfall in der Fehlertheorie.


    Kennt sich da jemand genauer aus?


    Ist mit dem Satz gemeint das bei einer endlichen Zahl von Ausnahmen/Fehlern für eine Regel durch die Benennung einzelner Ausnahmen die Wahrscheinlichkeit für das Zutreffen der Regel für alle verbleibenden Fälle erhöht wird?



    Gruß und Dank
    Zeus

    Zitat

    Original geschrieben von Printus
    Ich hab' mal gelesen daß jeder Mensch im Jahr durschnittlich 7 Ideen hat die ihn theoretisch zum Millionär machen könnte. Das Problem ist einfach daß man nicht weiß ob die Umsetzung einer Idee funktioniert...


    Ja das ist oft schwierig einzuschätzen. Wenn mir z.B. vor ein paar Jahren jemand erzählt hätte er hoffe mit dem Verkauf von Klingeltönen für Handys Millionenumsätze zu machen hätte ich das auch für unrealistisch gehalten.

    Zitat

    Original geschrieben von Bob_Harris
    Im Spiegel war kürzlich auch ein Bericht über die Flat-Tax in AFAIR Slowenien. Dort hat es übrigens sehr gut funktioniert.


    Sofern mich die Erinnerung nicht trügt wurde im Spiegel aber auch berichtet es gebe Bestrebungen die Flat-tax wieder abzuschaffen u.a. da sie doch als ungerecht empfunden würde. Stattdessen wurde das skandinavische Modell mit sehr hohen Spitzensteuersätzen in der Lohn/Einkommensteuer aber niedrigen Steuern für Kapitalgesellschaften und auf Kapitalerträge angepriesen.

    Zitat

    Original geschrieben von Bob_Harris
    Das ist komplett falsch.


    Selbst wenn es zu einer Nettoentlastung kommt, führt die anschließende Konjunkturbelebung (höhere Kaufkraft durch höheres verfügbares Einkommen) zu einem höherem Steueraufkommen. Gerne mal in einem VWL-Buch unter Laffer-Kurve nachzuschlagen.


    Über die Frage wie lange es dauert bis das Steueraufkommen wieder steigt und ob und wann es über die Ausgangshöhe steigt könnte man durchaus ausschweifend theoretisieren. Da das aktuelle Haushaltsdefizit aber bereits bei 4% liegt und es mehrere Jahre dauern würde bis die Steuereinnahmen wieder ansteigen wird diese Option weder von der Regierung noch von der Opposition ernsthaft erwogen. Denn vorher müsste man die EU-Verträge grundlegend ändern.


    Zitat

    Original geschrieben von Bob_Harris
    Die Leistungsträger zahlen vielleicht einen niedrigeren Steuersatz als vorher, durch die Abschaffung von Ausnahmetatbeständen zahlen sie diesen nun aber auch tatsächlich. Es kommt also nicht zwangsläufig zu einem insg. niedrigeren Steueraufkommen. Geringverdiener werden übrigens zusätzlich durch einen höheren Freibetrag entlastet.


    Das hört sich für dich realistisch an? Man kündigt an die höheren Einkommen entlasten zu wollen tut es dann aber gar nicht sondern entlastet nur die Geringstverdiener. Naja, wenn man das Ganze konsequent machen wollte müsste man auch noch die negative Einkommenssteuer einführen um einen sogenannten Niedriglohnsektor zu schaffen.