ZitatOriginal geschrieben von Christian
Aha. Und was möchtest Du damit jetzt sagen? :confused:
Wenn der Forenbetreiber mal zwei / drei Tage nicht zuhause ist oder zumindest keine Zeit hat alle Emails/PMs zu lesen und zu bearbeiten hat er verloren.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
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ZitatOriginal geschrieben von Christian
Aha. Und was möchtest Du damit jetzt sagen? :confused:
Wenn der Forenbetreiber mal zwei / drei Tage nicht zuhause ist oder zumindest keine Zeit hat alle Emails/PMs zu lesen und zu bearbeiten hat er verloren.
ZitatOriginal geschrieben von me too.
PS:
Falls Du nicht wasserkühlst, dann hol Dir noch 'nen Silencer dazu - ein klasse und leiser Luftkühler!
Jep, einen anderen Kühler solttest du gleich mit einberechnen da die Originallüfter meist unerträglich laut sind. Ich habe mich für einen Zalman Kühler auf meiner MSI 9800pro entschieden. Vorteil der MSI-Karte ist das Retailzubehör.
HP Business InkJet 1000 (C8179A)
kostet 130€ und liegt von den Druckkosten her in dieser Preisklasse sehr gut ist allerdings recht laut.
Aber für Schwarz-Weiß Drucke würde ich auf jeden Fall einen Laserdrucker nehmen. Der einzige Vorteil eines Farbtintenstrahldruckers gegenüber einem Farblaser ist die bessere Qualität beim Fotodruck denke ich.
ZitatOriginal geschrieben von handytim
Naja, verdienen tun auch die mehr, wenn es sowas nicht gibt
Hmm ja, deswegen haben sich wohl auch die ins Handy integrierten Anrufbeantworter nicht durchgesetzt.
ZitatOriginal geschrieben von handytim
Sie waren aber nicht extrem viel größer als reine GSM-Geräte. Und ich denke man könnte heutzutage ein Gerät in ganz passabler Größe hinbekommen.
Hmm stimmt auch wieder, Samsung hatte ja wenig später ein kleines DECT-Telefon im Gehäuse eines Handys rausgebracht.
ZitatOriginal geschrieben von handytim
BT hatte die gleiche Idee:
[url]Ich fand die GSM/DECT-Kombigeräte damals äußerst interessant, aber die Netzbetreiber wollten sowas wohl nicht subventionieren.
Die Geräte waren aber sehr groß und schwer. Daher dürften sie schwer zu verkaufen gewesen sein. Für die reinen Mobilfunkbereiber sind die Geräte zwar uninteressant aber die Ex-Staatsunternehmen mit Festnetz sind doch meist auch Mobilfunkmarktführer in ihren Ländern und dürften doch für passable Stückzahlen genügen.
Die Möglichkeit so auch Voice over IP nutzen zu können könnte vielleicht wirklich für einen zusätzliche Schub sorgen. Wobei es dafür vielleicht eleganter wäre gleich W-Lan ins Handy zu integrieren.
Bis zum 15 Juni ist ja nicht mehr lange. Bin ja mal gespannt mit welchen Geräten die British Telecom ihr Bluephone realisiert.
Weshalb wird Bluetooth nicht für Mobil/Festnetz Kombigeräte genutzt?
In vielen Handys ist doch schon seit einigen Jahren Bluetooth integriert um zum Beispiel kabellose Headsets nutzen zu können. Es dürfte doch kein Problem sein ein Handy zu entwicklen welches sich mittels einer entsprechenden Basisstation auch als schnurloses Festnetztelefon nutzen lässt.
Das wäre doch für die Telekom und alle anderen Ex-Monopolisten mit Festnetz eine sehr interessantes Produkt.
Man könnte das auch noch weiter treiben und die Basisstation in einen kleinen, eleganten, stromsparenden und leisen Computer mit Notebooktechnologie in der Art eines Mac-Mini integrieren. Oder zumindest als vom Design passenden Aufsatz anbieten. So könnte man automatisch wenn das Handy in Reichweite der Basis kommt einen Datenbabgleich von Telefonbuch/SMS/Kalender/Mp3/Fotos machen lassen und hätte ein Gerät weniger am Schreibtisch stehen.
Auch die Option die Haustürsprechanlage an die Basisstation anzuschließen und diese dann an das Handy weiterleiten zu lassen wäre doch sicher für viele interessant. Mit UMTS könnte man ja sogar das Bild einer in die Türsprechanlage integrierten Kamera übertragen lassen. Auch die Möglichkeit per Handy sehr einfach aus der Ferne Rufumleitungen an der Basis konfigurieren zu können klänge doch schön.
Solche Fragen stelle ich mir schon seit Jahren und habe dabei immer das Gefühl ich wäre eine bessere Besetzung für eine entsprechende Entscheidungsposition bei Siemens oder Bosch gewesen.
Von der Design und Materialauswahl gar nicht zu reden.
Die Möglichkeit Outdoorhandys mit einem kontaktlosen Ladegerät ähnlich dem Prinzip von elektrischen Zahnbürsten auszustatten wäre doch auch ein nettes Austattungsdetail um sich ein wenig von der Konkurrenz abzuheben.
ZitatOriginal geschrieben von karsten26
die Akkus halten eine bestimmte Anzahl an Ladezyklen (<1000) Dabei zählt es auch wenn der Akku nicht ganz leer war. Wenn du jetzt 3* am Tag telefonierst und jedesmal das Telefon danach auf die Station stellst, kannst du ja mal ausrechnen wie lange der Akku hält...
Klar wenn 1000 mal ein Ladestrom anlag schaltet der kleine Mann im Akku der mitgezählt hat das Licht aus. ![]()
Wichtig ist doch das man jederzeit ein längeres Gespräch führen kann. Wenn man das Telefon immer in die Ladeschale stellt ist das gegeben. Memory-Efffekt hin oder her.
Das Problem kenne ich als Single auch. Bei mir ist es aber vor allem Mayonaise, Butter, Öl und Senf die ich nur wenig angebrochen wegwerfen muß da ich sie so selten benutze.
Ich stelle es immer auf die Station so dass es stets zum telefonieren bereit ist, die Ladelektronik sollte im Normalfall dafür sorgen das die Akkus nicht überladen werden. Wird auch so in der Anleitung empfohlen. Und ob die Akkus nun 2 Jahre oder 3 Jahre halten ist mir egal.
ZitatOriginal geschrieben von Michl
Und am 12.6. wird die Produktion eingestellt :flop:
Der A2 ist auch ein klassiches Beispiel für ein gutes Produkt und mieses bis nicht vorhandenes Marketing.
Michl, selber A2 Fahrer.
[/URL]
Ich denke es ist ein Designproblem. Für einen Mini zahlen die Leute mehr als für andere Autos mit vergleichbarem Raumangebot weil sie ihn niedlich finden und er von BMW vertrieben wird.
An diesen emotionalen Faktor hätte man beim A2 Design denken sollen und die rationalen technischen Vorzüge mit einem niedlichen oder sportlichen Aussehen verbinden müssen.
Ähnliche Fehler macht Siemens meiner Meinung nach bei vielen ihrer Produkte im Konsumbereich. Also Telefonen, Computergehäuse, Monitore.