Beiträge von Zeus

    BigDaddy
    Ich glaube du meinst " A boy and his Dog" bzw. "In der Gewalt der Unterirdischen" mit Don Johnson von 1975.


    "Nach dem 4. Weltkrieg. In einer vom Krieg und dem Verfall der Gesellschaft gezeichneten amerikanischen Stadt lebt der junge Herumtreiber Vic mit seinem mutierten, sprechenden Hund. Die junge Quilla June erzählt Vic von der unterirdischen Stadt, in der die Zivilisation auch nach dem Atomkrieg so überlebt hat, wie Vic es nur aus Erzählungen kennt. Als Vic, Blood und June von einer Bande von Plünderern angegriffen werden, fliehen Vic und June in die unterirdische Stadt, Blood bleibt verletzt zurück. Doch die Bewohner der unterirdischen Stadt, unter Führung ihres faschistoiden Anführers Lew, haben ihre eigenen Pläne mit Vic..."


    Der Film ist imho deutlich besser als man nach der Inhaltsabgabe vermuten würde.

    Wenn man eine gerechte Leistungsgesellschaft wünscht müsste es zugehen wie etwa beim Golfspiel. Zunächst wird das Handicap ermittelt und dann beginnt das Spiel unter gleichen Startbedingungen, sportlich fair und unter Einhaltung der Regeln.


    So ist es aber im realen Leben nicht und daher gibt es Ungerechtigkeiten zuhauf deren Benennung dann auch unter Sozialneid verbucht wird. Vermutlich lebt man zwar glücklicher wenn man sich nicht drum schert und mit dem zufrieden ist was man hat aber das ist halt nicht jedem gegeben und selbst wenn es gelingt wird es von der Umwelt sehr negativ als Antriebslosigkeit und mangelnder Ehrgeiz ausgelegt. Man hat gefälligst danach zu streben Reichtum und Macht über andere Menschen zu erlangen.

    Zitat

    Original geschrieben von BenediktW
    Wie kommst Du auf die Schlußfolgerung? :


    Ich kann mich noch dunkel an die Spätausläufer der Diskussionen bei Einführung der Gurtpflicht und des Tempolimits von 100 außerhalb geschlossener Ortschaften erinnern. Ist so ne Art Déjà-vu-Erlebnis.

    Zitat

    Original geschrieben von BenediktW
    - In Deutschland gibt es prozentual deutlich weniger Verkehrstote als in den USA, dem Land mit dem strengsten (und ausgesprochenermaßen lächerlichen) Tempolimit.


    Dies liegt glaube ich daran das in den USA nur wenige den Sicherheitsgurt benutzen. Die diesbezügliche Gesetzesvorschrift hierzulande wirst du sicher auch als schreckliche Gängelung empfinden.

    noksie
    Lies dir mal einige der "ich war neulich auf der Autobahn und hab die linke Spur freigeräumt" Threads usw. im Schwesterboard "BMW-Treff.de" durch. Denen geht es nicht darum von A nach B zu kommen.


    Wobei ich zugeben muß das ich zwar heutzutage nicht mehr mit dem Auto unverantwortlich schnell fahre aber dafür zuweilen mit dem Mountainbike oder auf Ski und dabei auch schon mal Andere gefährde.

    Jo, was dem US-Bürger seine Schußwaffe ist dem Deutschen seine freie Fahrt. Ich halte ein generelles Tempolimit für sinnvoll. Gleichzeitig könnte man auch das rechts überholen auf Autobahnen erlauben um die ewigen Fahrspurdiskussionen zu beenden. Mit einer Geschwindigkeitsmeßanlage an jeder Brücke, Schilderbrücke, Mautbrücke bekäme man dann auch die Unverbesserlichen von der Straße und ein paar Euro für die Fahrbahnreperaturen ins Säckel.

    Von außen gefällt mir das Auto auf den Bildern recht gut. Aber das Armaturenbrett ist langweilig wie so oft. In den Studien auf Automessen werden immer schicke Cockpits gezeigt die dann aber leider nie gebaut werden. Allenfalls in unerschwinglichen Sportwagen.


    @Tobson
    Interessante Frage. Ich denke auch das die Eltern und das soziale Milieu in dem man sich bewegt diesbezüglich sehr starken Einfluß haben. Im Schwesterboard BMW-Treff konnte man bei politischen Diskussionen auch gut erkennen wie homogen dort die Meinungen und die politische Ausrichtung waren.