Beiträge von GrommitTom

    Ja, ist durchaus normal. Ich sollte zwar laut Schreiben nach Vertragsende explizit nochmal die 1155 anrufen, um die Umstellung vorzunehmen, aber offensichtlich hat das ein netter E-Plus-Mitarbeiter bereits für mich übernommen :D


    Es sollte sich dazu eigentlich demnächst noch ein Schreiben in deinem Briefkasten einfinden...

    Zitat

    Original geschrieben von Goodzilla
    Die Tarife werden mit einer eigenen Programmiersprache abgerechnet. 2 Zeilen mehr im Quellcode und die Umleitungen würden berechnet werden - O² könnte dies in 5 Minuten ausführen. Jederzeit!


    Ohne hier irgendwelches o2-Bashing betreiben oder eure interessante Diskussion unterbrechen zu wollen, glaube ich, dass es so einfach eben nicht sein wird. Sonst hätten Sie die ganzen kleinen Fehler im Abrechnungssystem, die immer wieder mal auftauchen, schon längst beseitigt (z.B. die Berechnung diverser WAP-Aufrufe, wenn man ab Erhalt der Surf&E-Mail-Pack-Bestätigung sofort lossurft und nicht erst noch bis 24.00 Uhr wartet).

    Guter Tipp, stimmt. Leider tauchen damit im Zusammenhang mit der Parrot 3100 neue Probleme auf. Zumindest mein K750 fragt mich ständig, ob es der Parrot den Zugriff auf die Daten erlauben soll. Habe ich zuvor ausversehen die Tastensperre aktiviert, geht dummerweise gar nichts mehr. Man kann weder die Tastensperre deaktivieren, noch der Parrot den Zugriff gestatten. Schlimmer noch, oft reagiert das Handy nicht mal mehr auf eingehende Anrufe :(

    Sagt mal, hat zufällig irgendjemand von euch auch das Problem, daß die Box einfach eure Port-Freigaben ignoriert? Egal, was ich einstelle (ok, Port 5060 geht ja sowieso nicht :/ ), die Box läßt nichts durch. Am angeschlossenen Router oder gar am VoIP-Adapter liegt's definitiv nicht. An anderen DSL-Modems funktionert alles perfekt.


    Schließe ich nur den Rechner (übrigens ohne extra Firewall) an die Fritz!Box an, zeigen mir diverse Portscans bei allen freigegebenen Ports "stealth" an. Zurücksetzen der Box und Firmware-Update brachten bisher auch nichts...

    Zitat

    Original geschrieben von SirShagalot
    Beim Linksys kannst du die vorhandenen Antennen austauschen. Wenn mich nicht alles täuscht, kann man bei dem auch die Sendeleistung verstellen (wobei ich nicht weiß, ob auch mit Original-FW - custom FW gibt es einiges im Netz für das Teil), was für die Reichweite wohl von Vorteil wäre.


    Klar kann man mit der Original-FW auch die Sendeleistung verstellen. Allerdings leider nur nach unten :D (was aber in der Tat "wichtig" werden könnte, wenn man externe Antennen an die WRT54G hängt! :rolleyes: ). Als sehr hilfreich für WLAN-"Neulinge" erweist sich übrigens immer wieder diese PDF. Dort gibt's übrigens auch 'ne Empfehlung für günstige externe WLAN-Antennen.


    Die Fritz!Boxen sind im Allgemeinen eigentlich nicht für beste WLAN-Leistungen bekannt. Wenn's trotzdem geklappt hat, sieht's eigentlich auch für dein Vorhaben recht gut aus.


    Falls du mit Hyper-WRT irgendwelche größeren Probleme haben solltest, dann probiere mal dd-wrt. Hyper-WRT soll sehr gut sein, allerdings habe ich mich damit bisher so gut wie nicht beschäftigt...


    Die Sache mit dem WRE54G klingt eigentlich ganz plausibel :D , allerdings weiß ich nicht, ob dessen FW auch auf Linux basiert und ob es davon auch diverse "Anpassungen" geben wird, und ob diese überhaupt notwendig sind. Mit 'nem zweiten WRT54G wärst du auf alle Fälle flexibler.


    Wenn dein WRT54G da ist, solltest du auf alle Fälle erstmal das mit der Anmeldung des Routers als "Rechner" im Netzwerk testen...


    So, genug geschrieben. Ich probiere jetzt erstmal meinen PAP2 aus :D
    Man ist der schnuckelig klein! :eek:

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    Original geschrieben von BJ.Simon
    Gegenüber empfange ich das WLAN Signal mit einem Bridge-Router und dieser wiederholt das Signal um meine Wohnung zu versogen.


    Soweit richtig?


    Soweit ich informiert bin, funktioniert das mit einer Bridge u.U. nicht so einfach. Nicht jedes Gerät, das den Bridge-Modus unterstützt, kann die Signale auch wieder versenden. In diesem Falle bräuchtest du noch ein 3. Gerät, welches die vom 2. Gerät empfangenen Signale wieder versendet. Am besten wäre daher ein Gerät, welches im Repeater-Modus betrieben werden kann. Der Linksys WRT54G unterstützt zwar Wireless Distributed System (WDS), aber da WDS gerne immer mal wieder ein wenig anders ausgelegt wird, weiß ich nicht, wie der WRT54G das handhabt. Wenn du magst, kann ich das morgen mal ausprobieren.


    Wir hatten da seinerzeit leider noch so unsere Probleme mit, aber inzwischen habe ich 'ne andere Firmware auf meinen Routern.


    Was auf alle Fälle funktionieren sollte, ist folgendes (sofern sich IP und Subnet nicht irgendwie beißen):



    Wobei A, B und C jeweils ein Linksys WRT54G ist. An A kannst du per LAN verschiedene PCs anschließen. An B und C ebenso, wobei du an B per LAN noch Gerät C anschließt. C stellt dann dein WLAN für zu Hause zur Verfügung.


    Das einzige Problem könnte die Anmeldung von A als "Rechner" ans Netzwerk werden. Am besten fragst du mal hier nach.


    Da der WRT54G NAT unterstützt, ist im Firmennetzwerk nur eine IP zu sehen (richtige Konfiguration vorausgesetzt). WPA2 unterstützt der WRT übrigens auch, was ja nicht ganz unwichtig ist beim Anschluß an ein Firmennetzwerk.


    Edit: Streiche Gerät C! Sorry für die Verwirrung. Du kannst problemlos an A und B kabellos surfen. Hätte ich das mal vorm Posten ausprobiert... Hatten die älteren Firmwares immer mal Probleme mit WDS, so funktioniert das inzwischen recht gut. :)